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Die
Nordkorea-Lüge
von
Redaktion mein-parteibuch.com
vom 25. Mai 2009 (in K-online eingestellt am 28. Mai 2009)
– Die Bevölkerung Nordkoreas wurde in den Jahren 1950 bis
1953 Opfer des brutalsten Vernichtungskrieges, den das nach
Weltherrschaft strebende Schreckensreich der US-Mafia und seine Vasallen
je geführt haben. Schon die 450.000 Tonnen Bomben des amerikanischen
Terrorregimes und der in Südkorea von ihnen eingesetzten faschistischen
Japan-Marionetten kosteten mehr als 500.000 Nordkoreaner das Leben. Bis
heute haben die USA und ihre Vasallen in Westeuropa, Japan und Asien
nicht zugegeben, dass nicht Nordkorea den Krieg begonnen, sondern die südkoreanische
Marionettenregierung der USA als letzte Chance des Machterhaltes ihrer
Diktatur den Koreakrieg mit dem Überfall auf die nordkoreanische Stadt
Haeju begonnen hat.
Während
des Krieges überlegten Generäle der USA, Nordkorea durch den Einsatz
von Atombomben zu vernichten. Erst nach drei Jahren konnte der
Vernichtungsfeldzug des Westens mit Hilfe solidarischer Chinesen
gestoppt werden. Dem verbrecherischen Angriffskrieg, den die
faschistische Allianz aufgrund eines vorübergehenden Auszuges der
Sowjetunion unter dem Deckmantel einer UN-Operation führte, sind
insgesamt mindestens drei Millionen zum Opfer gefallen.
Für
das südkoreanische Verbrecherregime war der Angriffskrieg ein großer
Erfolg, denn es konnte sich während des Krieges seiner Opposition durch
die gemeinsam mit den USA durchgeführte Massakrierung Hunderttausender
Menschen unter dem Vorwand des Kommunismus-Verdachtes entledigen. Dank
großzügiger Hilfen, die den Menschen in Korea ähnlich wie den
Menschen in Deutschland nach dem Krieg verdeutlichen sollen, dass es
angenehmer ist, im faschistischen Teil des Landes zu leben, ging es der
Bevölkerung Südkoreas wirtschaftlich danach vergleichsweise gut.
Die
Bevölkerung Nordkoreas leidet bis heute unter dem Trauma des
faschistischen Vernichtungskrieges. Soldaten und vermutlich auch
Atombomben des US-Imperiums befinden sich nach wie vor an der
Demarkationslinie zu Nordkorea und bilden dort eine unausgesprochene
Drohung eines erneuten westlichen Vernichtungskrieges gegen Nordkorea.
Die Wirtschaft Nordkoreas ist deshalb nach wie vor zu großen Teilen
damit beschäftigt, die Landesverteidigung zu sichern.
Im
Jahr 2002 hat der verrückte Gotteskrieger George W. Bush die
Kriegsdrohung des Westens gegen Nordkorea erneut bekräftigt, in dem er
das Land Nordkorea, dessen Volk dem fürchterlichsten Verbrechen, das
die USA im letzten Jahrhundert begangen haben, zum Opfer gefallen ist,
gemeinsam mit Ländern wie dem Irak und dem Iran zu einer Achse des Bösen
zählte. Dass es für kleinere Länder unbedingt notwendig ist, schlagkräftige
Massenvernichtungswaffen zu besitzen, um die USA und ihre Vasallen vom
Verbrechen eines Angriffskrieges abhalten zu können, hat die US-Mafia
der ganzen Welt durch ihren verbrecherischen Überfall auf den Irak
bewiesen.
Im
Jahr 2008 sah es durch kleinere westliche Hinwendungen zur Wahrheit
kurzzeitig so aus, als könne Nordkorea es nach dem Wechsel an der
Spitze des nordamerikanischen Verbrecherstaates es riskieren, auf
schlagkräftige Massenvernichtungswaffen zu verzichten und sich
stattdessen mehr der zivilen Wirtschaft widmen. Doch die westliche
Propaganda, die aus dem Verbrechen des westlichen Angriffskrieges einen
gerechten Verteidigungskrieg zu machen versucht, wird heute wieder von
allen staatstragenden westlichen Medien fortgeführt und schafft damit
im Westen weiter Kriegsstimmung gegen das gebeutelte Nordkorea.
Und
nachdem Barack Obama sich nun als ebenso verbrecherischer
Angriffskrieger wie alle seine Vorgänger erwiesen hat, ist Nordkorea
gezwungen, weiter an einer effektiven Landesverteidigung zu arbeiten,
wenn es nicht die Helden, die in den Jahren 1950 bis 1953 ihr Leben für
die Freiheit vom Kapitalismus geopfert haben, verraten will. Um sich
gegen die wirtschaftliche und militärische Übermacht des Westens durch
eine effektive Gegendrohung behaupten zu können und nicht wie der Irak
mit Millionen Toten unterzugehen, braucht Nordkorea
nachvollziehbarerweise Atomwaffen.
Es
ist sicherlich wünschenswert, dass Nordkorea auf Atomwaffen zur
Landesverteidigung verzichten kann - aber dazu muss die
Propagandamachschine des Westens erstmal ihrer eigenen Bevölkerung die
Wahrheit über Nordkorea erzählen und so nachhaltig dafür sorgen, dass
keine uninformierte westliche Bevölkerung je wieder einen von
westlichen Faschisten mit dreisten Lügen begonnenen Vernichtungskrieg
gegen Nordkorea bejubeln wird. Solange sich die westlichen Staats- und
Regierungschefs nicht zur Schuld am verbrecherischen Angriff auf
Nordkorea bekennen, sondern weiter Kriegsstimmung schüren, kann
Nordkorea kaum auf die gefährlichen Waffen verzichten.
Die
Führer des Westens machen jedoch keinerlei Anstalten, sich um Wahrheit
zu bemühen und die Schuld ihrer Vorgänger an den Verbrechen gegen die
Bevölkerung Nordkoreas zu bekennen. Sie setzen weiter darauf, das so
hart erkämpfte sozialistische System Nordkoreas durch ihre militärische,
wirtschaftliche und propagandistische Übermacht zu vernichten. Heute
gibt es die Nordkorea-Lüge wieder in praktisch allen staatstragenden
Medien des Westens. Berichte, die die Wahrheit der einzigartig grausamen
Verbrechen der westlichen Wertegemeinschaft gegen Nordkorea entweder völlig
auf den Kopf stellen oder einfach verschweigen und so Kriegsstimmung
gegen Nordkorea schüren - man schaue bloß auf den Tagesschau-Beitrag
mit dem Titel: „Nordkorea provoziert mit neuem Atomtest” - beweisen
der Führung Nordkoreas, dass der Westen seine feindlichen Absichten
gegen Nordkorea auch 57 Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges noch
nicht aufgegeben hat.
siehe
auch Demokratischen
Volksrepublik Korea (DVRK): Verständliche
Sprache für Imperialisten, Von
Anna Heinzberger mehr
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/05/25/die-nordkorea-luege/ |