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Rassismus
und Mord
Produziert
das rassistische Zionistenregime in Israel Organlieferanten durch
gezielte Morde an jungen Palästinensern?
Von
Gerd Höhne
Kommunisten-online
vom 25. August 2009 – K-online veröffentlichte am 24. August 2009
eine schier unglaubliche Geschichte, die der schwedische Journalist Donald
Boström im Aftonbladet am 17. August 2009veröffentlichte.
Es klingt unglaublich: Ein moderner zivilisierter Staat produziert die
Toten selbst, um deren Organe zu verwerten. Das gibt es nicht?!
Natürlich
kann ich nicht den Beweis antreten, dass die Vermutungen der palästinensischen
Bevölkerung zutreffen, wie Bostöm sie veröffentlichte. Er behauptet
auch nicht, dass die israelische Armee Jagd auf Palästinenser mache,
sie töte und sie dann ausweide. Er berichtete, dass die Palästinenser
das befürchten und begründete Indizien dafür hätten. Mehr nicht!
Aber
ist eine solche Schandtat überhaupt den Zionisten zuzutrauen? Lassen
wir da einige Fakten sprechen, dann fällt es leichter, zu urteilen.
1.
Rassismus als Staatsgrundsatz
Das
zionistische Regime betrachtet die Palästinenser als minderwertige und
kulturlose Masse, mit denen man beliebig verfahren dürfe. Schon der
Begründer des modernen Zionismus im 19. Jahrhundert,
Theodor Herzl, sah das so.
Er forderte nicht nur die Überlassung Palästina an die Juden – die
dort ansässige palästinensische Bevölkerung interessierte Herzl
nicht. Er schrieb dazu:
„Für
Europa würden wir dort ein Stück des Walles gegen Asien bilden, wir würden
den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.“
Das
machen dann auch seine politischen Nachfahren heute. Dabei gibt es
unterschiedliche Varianten, in einem sind sich aber alle einig: Nicht
den Palästinensern, sondern den Zionisten – sie reden fälschlich im
Namen aller Juden.
2.
Außenminister Avigdor Lieberman
Da
ist zunächst der israelischen Außenminister Avigdor Lieberman.
Lieberman ist so ultrarechts, dass es hier bei uns noch rechts von der
NPD stände. Dieser Minister machte den ernsthaften Vorschlag, palästinensische
Gefangene im Toten Meer zu ertränken.
Überhaupt ist Liebermann eine der schillerndsten Gestalten auf
diplomatische Bühne weltweit:
Er
wurde in Moldawien geboren und begann seine Berufstätigkeit als
Rausschmeißer und Türsteher. Nach seiner Einreise in Israel war er
einige Zeit Saalordner bei der rechten Likud-Partei. Lieberman brachte
es hier – auch weil er Busenfreund von Benjamin
Netanjahu war, zum
Generalsekretär des Likud und später dann zum Büroleiter des
Ministerpräsidenten Netanjahu.
Er war zweimal Minister
für Strategische Angelegenheiten und stellvertretender
Ministerpräsident Israels. Und immer war er ein Hardliner.
Gegen
ihn laufen derzeit Vorwürfe wegen Korruption und Geldwäsche:
„2004
eröffnete Liebermans 21jährige
Tochter Michal eine Beraterfirma, die 11 Millionen Schekel
aus anonymen ausländischen Quellen bezog. Avigdor Lieberman
war Angestellter dieser Firma und erhielt für einen Zeitraum von 2
Jahren ein Gehalt von mehr als 2,1 Millionen Schekel, so die Polizei.
Zusätzlich erhielt er - so eine Recherche der Haaretz - für 2006 und
2007 angeblich noch mehrere hunderttausend Schekel* aus der Firma. In
diesen beiden Jahren war er bereits Minister für Strategische
Angelegenheiten und stellvertretender Premierminister. Gemäß
israelischem Gesetz wäre dies daher illegal“
Auch
ist Liebermann bekannt als Schläger und wurde dafür auch schon
rechtlich belangt. Seine Äußerungen über die Behandlung palästinensischer Gefangener
sorgten für Aufsehen:
Er
meinte 2003 als Transportminister bei Scharon, er stelle gern Busse zur
Verfügung um palästinensische politische Gefabgene ans Tote Meer zu bringen um sie dort zu ersäufen.
Ein feines Früchtchen also, der da die israelische Außenpolitik anführt.
Ein
korrupter Schläger und Rassist ist Außenminister und stellv.
Ministerpräsident des Landes. Einer, der die Traditionen des militanten
Rassismus der Zionisten fortsetzt und sogar steigert.
3.
Vergleiche mit Ungeziefer
Namhafte
israelische Spitzenbeamte äußerten sich über Palästinenser ähnlich,
wie einst die Nazis über die Juden. Die Nazis verglichen die Juden mit
Ratten, die man vernichten müsse.
Die
Zionisten:
„So
bezeichnete im Jahr 2001 der damalige israelische Tourismusminister und
2002 ermordete ehemalige General Rehavam Ze'evi in Israel ohne
Arbeitserlaubnis arbeitende Palästinenser als "Läuse" und
ein "Krebsgeschwür". Während man Läuse ohne jegliche
Bedenken zerdrückt oder sie mit Chemikalien tötet, wird ein
Krebsgeschwür herausgeschnitten und vernichtet.“
Da
haben wir ganz ähnliche Vergleiche wie die der Nazis im „Stürmer“.
Das
war für die Nazis die Rechtfertigung für den Millionenfachen Mord an jüdischen
Menschen. Damals konnte man mit menschlichen Organen noch nichts
anfangen, aber verwertet wurden die Ermordeten auch: Man verwertete ihre
Haare, ihr Goldzähne, ihre Kleidung. Wenn man das Museum Auschwitz
besichtigt, kann man die Überreste noch sehen. Auch die Arbeitskraft
der nicht sofort Ermordeten wurde verwertet. Der deutsche Chemiekonzern
IG-Farben tat sich da besonders hervor – aber nicht nur der.
4.
Menschenversuche
Bekannt
sind bei den Nazis die Versuche mit Menschen geworden. Der berüchtigte
KZ-Arzt von Auschwitz, Mengele, tat sich da besonders hervor.
Im
November 1998 erschien in der Sonntagsausgabe der renommierten
britischen Zeitung „The Times“, The
Sunday Times, ein Artikel, der sich damit beschäftigte, dass
israelische Wissenschaftler an eine biologischen Waffe arbeite, die
Menschen mit bestimmten rassischen Eigenschaften vernichte, also gezielt
gegen Araber eingesetzt werden könne. The
Sunday Times schreibt:
„Ein
dortiger Wissenschaftler sagte, die Aufgabe wäre höchstkompliziert,
weil sowohl Araber als auch Juden semitischen Ursprungs seien. Aber er fügte
hinzu: „Es ist ihnen jedoch gelungen, eine spezielle Charakteristik im
genetischen Profil bestimmter arabischer Gemeinschaften, vor allem des
irakischen Volkes, genau zu bestimmen.“ Die Krankheit könnte
verbreitet werden durch das Versprühen der Organismen in der Luft oder
durch ihre Freisetzung in Wasservorräten.
Die
Forschung spiegelt biologische Studien wider, die südafrikanische
Wissenschaftler während der Zeit der Apartheid durchführten und die
vor der Wahrheits- und Aussöhnungskommission enthüllt und bezeugt
wurden.
Die
Idee, daß ein jüdischer Staat solche Art Forschung betreibt, hat wegen
der Parallelen zu den genetischen Experimenten von Dr. Josef Mengele,
dem Nazi-Wissenschaftler in Auschwitz, bereits Empörung in einigen
Lagern hervorgerufen.“
Natürlich
hatte Israel auch beste Beziehungen zum Rassistenregime in Südafrika.
Auch diese Rassisten sahen in der schwarzen Bevölkerung minderwertige
Menschen und behandelten sie entsprechend.
Und
Israel nutzte das aus, um Menschenversuche zu machen. So plauderte ein
ehemaliger Mossad-Mitarbeiter (lt. The
Sunday Times):
„Wir
erforschen und testen für mehrere israelische Pharmahersteller sowohl
neue ansteckende Krankheiten als auch neue Medikamente, die in Israel an
Menschen nicht ausprobiert werden können. Das wird ihnen die Führung
auf dem Weltmarkt bringen, und sie kriegen raus, ob sie auf der
richtigen Spur sind, was ihnen Millionen an Forschungsgeldern
erspart.“
Diese
Tests wurden in einem Krankenhaus in Soweto (Johannesburg) an Schwarzen
gemacht.
5.
Fazit
Das
alles sind nachweisbare Fakten aus glaubwürdige Quellen.
-
Israel
hat eine rassistische Staatsverfassung.
-
In
Israel regieren skrupellose, rassistische und korrupte Spitzenpolitiker;
-
Die
Zionisten stufen die Araber, als minderwertige Rasse ein, einige
Spitzenleute scheuen sich nicht, Araber mit Ungeziefer zu vergleichen;
-
Israel
arbeiten offensichtlich an genetischen Biowaffen, mit denen
man „Minderrassische“ vernichten kann und
-
Israel
hat bereits in großem Umfang Menschenversuche an Schwarzen in Südafrika
durchgeführt.
Für
die deutschen Faschisten war der Rassismus der Vorwand zum Mord an
diesen rassisch Diskriminierten, an Juden, Zigeunern, Slawen usw. Bei diesen
Morden verwerteten sie diese Menschen. Es gab sogar einige Beispiele, wo
aus Menschenhaut Handtaschen und Lampenschirme hergestellt wurden.
Mit
den Organen wusste man damals noch nichts anzufangen – jetzt aber wohl,
sie sind sehr wertvoll. Was also spricht dagegen, wenn man jetzt
daran geht, junge Palästinenser als lebende Organbanken zu nutzen, die
getötet werden, wenn man ihre Organe braucht? Nicht vorstellbar? Doch,
ich kann es mir vorstellen. Das ist die Logik von Rassisten!
In
Palästina werden unzählige Morde an Palästinenser begangen, Mord
steht da auf der Tagesordnung. Für mich ist es denkbar, dass einige
sich Fragen: „Warum die einfach erschießen und dann begraben? Gesunde junge Menschen haben
gesunde Organe und dafür gibt es Bedarf – und es bringt viel Geld.“
Die
palästinensische Bevölkerung, die täglich mit der Brutalität der
israelischen Armee und der illegalen Siedler ihre Erfahrungen sammelt.
Ist überzeugt davon, dass es an dem ist.
G.H.
Siehe; Verbrechen in Palästina: UNSERE WEGEN ORGANRAUB
ERMORDETEN SÖHNE von Donald Boström, übersetzt von
Jens-Torsten Bohlke, Brüssel, Quelle: „Aftonbladet“ vom 17. August
2009, siehe
1
Schekel = 0,184687259 €
Siehe:
Avigdor Lieberman: Schande Israels, Benjamin Netanjahus übertriebenem
Ehrgeiz ist es zu verdanken, dass Israel die Bürde eines Außenministers
der nationalen Schande bevorsteht, von Neve Gordon siehe
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