Gegen den imperialistischen Krieg

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Wir schrieben im August vorigen Jahres:

Rassismus und Mord, Produziert das rassistische Zionistenregime in Israel Organlieferanten durch gezielte Morde an jungen Palästinensern?

Von Gerd Höhne, Kommunisten-online vom 25. August 2009“

Jetzt hat es sich haus gestellt: Eds war dur pure Wahrheit – ddie Zionisten  mussten es un d der Last der Beweise ein Geständnis ablegen. Die Zionisten gegingen auch hier Kriegsverbrechen. Wie lange schaut die Welt hier  noch tatenlos zu?

Israel hat gestanden – 

nun schweigen die liberalen Dumpfbacken

Von Jan Guillou*

Aftonbladet, 17. Januar 2010. Übersetzung aus dem Schwedischen – Es ist also wahr, dass es einen umfassenden und systematischen illegalen Handel mit den Organen erschossener Palästinenser in Israel gab. Die Enthüllung erfolgte im israelischen Fernsehen im Dezember und erregte großes Aufsehen auf der ganzen Welt. Sie war nicht nur die Spitzenmeldung bei CNN und anderen Fernsehanstalten, sondern auch in Europa. Eine Weltnachricht also.

Aber nicht in Schweden (auch nicht in Deutschland, Anm. d. Übers.). Hier waren es nur die Leser des Aftonbladet, die von diesem sensationellen israelischen Geständnis erfuhren. Eine Erklärung für diese besondere schwedische Nachrichtenbewertung ist, dass jetzt eine große Zahl unserer liberalen Politiker, Leitartikler und Kulturjournalisten eine Schamkappe* tragen müssen. Daher sind sie natürlich nicht bereit, die Sache zu diskutieren.

Anders war es bei der Entstehung der Geschichte. Ein Artikel im Feuilleton des Aftonbladet war es nämlich, der zu einem Schneeball wurde. Und der löste eine Lawine aus. Im September schrieb der unabhängige Journalist Donald Boström einen Artikel über den bekannten palästinensischen Verdacht, dass Palästinenser, die aus dem einen oder anderen Grund von den israelischen Streitkräften getötet wurden, danach ihrer Organe beraubt wurden, weil sie immer weggebracht, aufgeschnitten und einige Zeit später zusammengeflickt zurückgebracht wurden.

Wenn dieser Artikel nur verschwiegen worden wäre, was aus teils natürlichen Gründen das normale Schicksal von Artikeln im Feuilleton ist, wäre nichts geschehen. Und wir hätten niemals die Wahrheit erfahren. Aber dieses Mal geschah das genaue Gegenteil. Die israelische Regierung wurde von einer Reihe von Wahnsinnsausbrüchen ereilt, gespielt oder nicht, und sie forderte von der schwedischen Regierung, sie solle das Aftonbladet verurteilen. Die schwedische Botschafterin in Israel bat im Namen des schwedischen Volkes um Entschuldigung für diese verabscheuungswürdigen Schreibereien.

Das wurde eine große Sache in der Weltpresse. Und natürlich beteiligten sich daran die Liberalen. Die außenpolitische Sprecherin der Folkparti Birgitta Ohlsson warf Boström vor, der Artikel enthalte „viele antisemitischen Schablonen und Stereotypen über Juden“ – natürlich ohne den geringsten Beleg aus dem Text. Die Leitartikelseite des Sydsvenska Dagbladet (konservativ) ernannte das Aftonbladet zum „Antisemitbladet“. Die Leitartikelseite von DN (Dagens Nyheter, neoliberal) sprach davon, wie „Aftonbladet und insbesondere dessen Kulturseite eine führende Rolle bei antisemitischen Äußerungen“ spielten. Die Kulturredakteure von DN und Expressen (Pendant zur Bildzeitung) beteiligten sich natürlich an den Anklagen, wenn auch etwas abgemildert und schick drollig. Der Vorsitzende des Publicistklubs – ohne den betreffenden Text gelesen zu haben – fand Grund, sich dem Chor der Antisemitismus-Beschuldiger anzuschließen.

Die Beschuldigungen sind Standard im Arsenal der Verteidiger Israels. Sie sind heimtückisch, denn sie setzen eine Art umgekehrter Beweisführung voraus, die niemand erbringen kann, genauso wenig wie Birgitta Ohlsson beweisen kann, dass sie keine heimlichen pädophilen Neigungen hat. Aber die Voraussetzung, um die Antisemitismuskampagne dieses Mal in Gang zu setzen, war, dass das, was Donald Boström geschrieben hatte, nicht wahr wäre. Oder dass er sich antisemitisch ausgedrückt hätte.

Das konnte kein einziger Liberaler nachweisen, keine einzige Antisemitismus-Beschuldigung wurde mit einem Zitat belegt. Es blieb also nur die Frage: Wahr oder nicht wahr?

Eine Frage, die also im Dezember beantwortet wurde, als die Medien der Welt, außer den liberalen schwedischen (und allen deutschen, Anm. Übers.) die Wahrheit berichten konnten: Dass man in Israel lange Zeit alle möglichen Organe gestohlen hat, nicht nur von gerade erschossenen Palästinensern, sondern auch von verstorbenen Touristen.

[...] Ja, die israelische Arme ist nicht extra auf Jagd gegangen, um Palästinenser zu ermorden, nur um ihre Organe zu konfiszieren, heißt es. Was Donald Boström auch nie behauptet hat.

Weshalb hätte er das auch tun sollen? Israel hat lange Todeslisten, und Israel hat in den letzten Jahrzehnten Hunderte von jungen Palästinensern gemeuchelt. Das ist diese Lizenzjagd, die auf Schwedisch „außerrechtliche Hinrichtungen“ genannt wird. Auf Englisch ist der Fachausdruck „targeted killings“.

In diesem konkret einfachen, aber sehr brutalen Zustand gibt es eine Denkwürdigkeit, die mich zumindest stark berührt. Es ist schon ziemlich ekelhaft, dass Verbrecher in Israel Organe von „außerrechtlich Hingerichteten“ aus der besetzten Gesellschaft gestohlen haben. Aber das ist normales marktangepasstes privates Verbrechertum. Um so ekelhafter ist es, wenn berechtigte Kritik daran unter unseren vornehm empfindsamen Liberalen eine Woge von Antisemitismus-Beschuldigungen auslöst.

Aber keiner von ihnen stellt die stetige Zufuhr junger frischer Leichen in Frage. Als ob die Sache völlig unstrittig wäre, als ob es das selbstverständliche Recht der Besatzungsmacht Israel wäre, ein permanentes Mordkommando zu unterhalten, das missliebige Palästinenser liquidiert.

Die liberalen Dumpfbacken gehen sehr selektiv vor bei ihrem humanitären Engagement.

*Jan Guillou ist Kolumnist des Aftonbladet

** Ein Schüler einer unteren Schulklasse mußte früher eine Schamkappe, eine Papiertüte aufsetzen, wenn er etwas ausgefressen hatte. Oft musste er außerdem in der Schamecke stehen. Das gab es offenbar in vielen Ländern. (Anmerkung d. Übers.)

zurück

Rassismus und Mord

Produziert das rassistische Zionistenregime in Israel Organlieferanten durch gezielte Morde an jungen Palästinensern?

Von Gerd Höhne

Kommunisten-online vom 25. August 2009 – K-online veröffentlichte am 24. August 2009 eine schier unglaubliche Geschichte, die der schwedische Journalist Donald Boström im Aftonbladet am 17. August 2009veröffentlichte.[1] Es klingt unglaublich: Ein moderner zivilisierter Staat produziert die Toten selbst, um deren Organe zu verwerten. Das gibt es nicht?!

Natürlich kann ich nicht den Beweis antreten, dass die Vermutungen der palästinensischen Bevölkerung zutreffen, wie Bostöm sie veröffentlichte. Er behauptet auch nicht, dass die israelische Armee Jagd auf Palästinenser mache, sie töte und sie dann ausweide. Er berichtete, dass die Palästinenser das befürchten und begründete Indizien dafür hätten. Mehr nicht!

Aber ist eine solche Schandtat überhaupt den Zionisten zuzutrauen? Lassen wir da einige Fakten sprechen, dann fällt es leichter, zu urteilen.

1. Rassismus als Staatsgrundsatz

Das zionistische Regime betrachtet die Palästinenser als minderwertige und kulturlose Masse, mit denen man beliebig verfahren dürfe. Schon der Begründer des modernen Zionismus im 19. Jahrhundert,  Theodor Herzl, sah das so. Er forderte nicht nur die Überlassung Palästina an die Juden – die dort ansässige palästinensische Bevölkerung interessierte Herzl nicht. Er schrieb dazu:

„Für Europa würden wir dort ein Stück des Walles gegen Asien bilden, wir würden den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.“

Das machen dann auch seine politischen Nachfahren heute. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, in einem sind sich aber alle einig: Nicht den Palästinensern, sondern den Zionisten – sie reden fälschlich im Namen aller Juden.

2. Außenminister Avigdor Lieberman

Da ist zunächst der israelischen Außenminister Avigdor Lieberman. Lieberman ist so ultrarechts, dass es hier bei uns noch rechts von der NPD stände. Dieser Minister machte den ernsthaften Vorschlag, palästinensische Gefangene im Toten Meer zu ertränken.[2] Überhaupt ist Liebermann eine der schillerndsten Gestalten auf diplomatische Bühne weltweit:

Er wurde in Moldawien geboren und begann seine Berufstätigkeit als Rausschmeißer und Türsteher. Nach seiner Einreise in Israel war er einige Zeit Saalordner bei der rechten Likud-Partei. Lieberman brachte es hier – auch weil er Busenfreund von Benjamin Netanjahu  war, zum Generalsekretär des Likud und später dann zum Büroleiter des Ministerpräsidenten Netanjahu. Er war zweimal Minister für Strategische Angelegenheiten und stellvertretender Ministerpräsident Israels. Und immer war er ein Hardliner.

Gegen ihn laufen derzeit Vorwürfe wegen Korruption und Geldwäsche:

„2004 eröffnete Liebermans 21jährige Tochter Michal eine Beraterfirma, die 11 Millionen Schekel[3] aus anonymen ausländischen Quellen bezog. Avigdor Lieberman war Angestellter dieser Firma und erhielt für einen Zeitraum von 2 Jahren ein Gehalt von mehr als 2,1 Millionen Schekel, so die Polizei. Zusätzlich erhielt er - so eine Recherche der Haaretz - für 2006 und 2007 angeblich noch mehrere hunderttausend Schekel* aus der Firma. In diesen beiden Jahren war er bereits Minister für Strategische Angelegenheiten und stellvertretender Premierminister. Gemäß israelischem Gesetz wäre dies daher illegal“[4]

Auch ist Liebermann bekannt als Schläger und wurde dafür auch schon rechtlich belangt. Seine Äußerungen über die Behandlung palästinensischer Gefangener sorgten für Aufsehen:

Er meinte 2003 als Transportminister bei Scharon, er stelle gern Busse zur Verfügung um palästinensische politische Gefabgene ans Tote Meer zu bringen um sie dort zu ersäufen.[5] Ein feines Früchtchen also, der da die israelische Außenpolitik anführt.

Ein korrupter Schläger und Rassist ist Außenminister und stellv. Ministerpräsident des Landes. Einer, der die Traditionen des militanten Rassismus der Zionisten fortsetzt und sogar steigert.

3. Vergleiche mit Ungeziefer

Namhafte israelische Spitzenbeamte äußerten sich über Palästinenser ähnlich, wie einst die Nazis über die Juden. Die Nazis verglichen die Juden mit Ratten, die man vernichten müsse.

Die Zionisten:

„So bezeichnete im Jahr 2001 der damalige israelische Tourismusminister und 2002 ermordete ehemalige General Rehavam Ze'evi in Israel ohne Arbeitserlaubnis arbeitende Palästinenser als "Läuse" und ein "Krebsgeschwür". Während man Läuse ohne jegliche Bedenken zerdrückt oder sie mit Chemikalien tötet, wird ein Krebsgeschwür herausgeschnitten und vernichtet.“[6]

Da haben wir ganz ähnliche Vergleiche wie die der Nazis im „Stürmer“.

Das war für die Nazis die Rechtfertigung für den Millionenfachen Mord an jüdischen Menschen. Damals konnte man mit menschlichen Organen noch nichts anfangen, aber verwertet wurden die Ermordeten auch: Man verwertete ihre Haare, ihr Goldzähne, ihre Kleidung. Wenn man das Museum Auschwitz besichtigt, kann man die Überreste noch sehen. Auch die Arbeitskraft der nicht sofort Ermordeten wurde verwertet. Der deutsche Chemiekonzern IG-Farben tat sich da besonders hervor – aber nicht nur der.

4. Menschenversuche

Bekannt sind bei den Nazis die Versuche mit Menschen geworden. Der berüchtigte KZ-Arzt von Auschwitz, Mengele, tat sich da besonders hervor.

Im November 1998 erschien in der Sonntagsausgabe der renommierten britischen Zeitung „The Times“, The Sunday Times, ein Artikel, der sich damit beschäftigte, dass israelische Wissenschaftler an eine biologischen Waffe arbeite, die Menschen mit bestimmten rassischen Eigenschaften vernichte, also gezielt gegen Araber eingesetzt werden könne. The Sunday Times schreibt:

Ein dortiger Wissenschaftler sagte, die Aufgabe wäre höchstkompliziert, weil sowohl Araber als auch Juden semitischen Ursprungs seien. Aber er fügte hinzu: „Es ist ihnen jedoch gelungen, eine spezielle Charakteristik im genetischen Profil bestimmter arabischer Gemeinschaften, vor allem des irakischen Volkes, genau zu bestimmen.“ Die Krankheit könnte verbreitet werden durch das Versprühen der Organismen in der Luft oder durch ihre Freisetzung in Wasservorräten.

Die Forschung spiegelt biologische Studien wider, die südafrikanische Wissenschaftler während der Zeit der Apartheid durchführten und die vor der Wahrheits- und Aussöhnungskommission enthüllt und bezeugt wurden.

Die Idee, daß ein jüdischer Staat solche Art Forschung betreibt, hat wegen der Parallelen zu den genetischen Experimenten von Dr. Josef Mengele, dem Nazi-Wissenschaftler in Auschwitz, bereits Empörung in einigen Lagern hervorgerufen.“

Natürlich hatte Israel auch beste Beziehungen zum Rassistenregime in Südafrika. Auch diese Rassisten sahen in der schwarzen Bevölkerung minderwertige Menschen und behandelten sie entsprechend.

Und Israel nutzte das aus, um Menschenversuche zu machen. So plauderte ein ehemaliger Mossad-Mitarbeiter (lt. The Sunday Times):

„Wir erforschen und testen für mehrere israelische Pharmahersteller sowohl neue ansteckende Krankheiten als auch neue Medikamente, die in Israel an Menschen nicht ausprobiert werden können. Das wird ihnen die Führung auf dem Weltmarkt bringen, und sie kriegen raus, ob sie auf der richtigen Spur sind, was ihnen Millionen an Forschungsgeldern erspart.“

Diese Tests wurden in einem Krankenhaus in Soweto (Johannesburg) an Schwarzen gemacht.

5. Fazit

Das alles sind nachweisbare Fakten aus glaubwürdige Quellen.

- Israel hat eine rassistische Staatsverfassung.

- In Israel regieren skrupellose, rassistische und korrupte Spitzenpolitiker;

- Die Zionisten stufen die Araber, als minderwertige Rasse ein, einige Spitzenleute scheuen sich nicht, Araber mit Ungeziefer zu vergleichen;

- Israel arbeiten offensichtlich an genetischen Biowaffen, mit denen  man „Minderrassische“ vernichten kann und

- Israel hat bereits in großem Umfang Menschenversuche an Schwarzen in Südafrika durchgeführt.

Für die deutschen Faschisten war der Rassismus der Vorwand zum Mord an diesen rassisch Diskriminierten, an Juden, Zigeunern, Slawen usw. Bei diesen Morden verwerteten sie diese Menschen. Es gab sogar einige Beispiele, wo aus Menschenhaut Handtaschen und Lampenschirme hergestellt wurden.

Mit den Organen wusste man damals noch nichts anzufangen – jetzt aber wohl, sie sind sehr wertvoll. Was also spricht dagegen, wenn man jetzt daran geht, junge Palästinenser als lebende Organbanken zu nutzen, die getötet werden, wenn man ihre Organe braucht? Nicht vorstellbar? Doch, ich kann es mir vorstellen. Das ist die Logik von Rassisten!

In Palästina werden unzählige Morde an Palästinenser begangen, Mord steht da auf der Tagesordnung. Für mich ist es denkbar, dass einige sich Fragen: „Warum die einfach erschießen und dann begraben? Gesunde junge Menschen haben gesunde Organe und dafür gibt es Bedarf – und es bringt viel Geld.“

Die palästinensische Bevölkerung, die täglich mit der Brutalität der israelischen Armee und der illegalen Siedler ihre Erfahrungen sammelt. Ist überzeugt davon, dass es an dem ist.

G.H.


[1]  Siehe; Verbrechen in Palästina: UNSERE WEGEN ORGANRAUB ERMORDETEN SÖHNE von Donald Boström, übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel, Quelle: „Aftonbladet“ vom 17. August 2009, siehe

[2]  “According to another report, Lieberman said the prisoners should be drowned in the Dead Sea and he would provide the buses to take them there.” Siehe israelische Zeitung Haaret vom 25. August 2009 siehe

[3] 1 Schekel = 0,184687259 €

[4]  Siehe: Avigdor Lieberman: Schande Israels, Benjamin Netanjahus übertriebenem Ehrgeiz ist es zu verdanken, dass Israel die Bürde eines Außenministers der nationalen Schande bevorsteht, von Neve Gordon siehe

[5]  Ebenda

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!