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Dortmund:  17.00 Uhr

Betenstrasse – zwischen Osten- / Westenhellweg und Friedhof

(Durchgang zwischen Reinoldikirche und dem Kaufhaus Peek & Cloppenburg

Stoppt das israelische Massaker in Gaza

Die Besatzungsmacht Israel, weitet ihre militärischen Aggressionen in den besetzten palästinensischen Gebieten besonders im belagerten Gaza  ständig weiter aus.

Die Israelischen Besatzer ermordeten bis jetzt mehr als 350 Menschen und verletzten weitere 1600 Menschen.

Mit beispieloser Brutalität brachten diese Israelis dem Land mehr Zerstörung, Elend und Tod. Die Grenzübergänge blieben nachwievor für Menschen und Güter verriegelt, selbst die verletzten konnten nicht behandelt werden, nachdem auch die Krankenhäuser nahezu ohne Energie und Medikamente zusammengebrochen sind. Die Welt Schaut dieser humanitären Katastrophe zu!

Hunger, Zerstörung, und Tod beherrschen den Alltag in Gaza

Die Hilfsorganisationen in Gaza warnen vor den verhängnisvollen Folgen für die Bevölkerung. Das betrifft auch das Vorhaben der Hilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNRWA) vor Ort. Diese liefert Lebensmittel für über 3/4 der notleidenden palästinensischen Bevölkerung.

Wir stellen einen direkten Zusammenhang dieser Verbrechen mit den anstehenden Wahlen in Israel fest. Härte und Brutalität werden in einem politischen Wettlauf israelischer Parteien auf Rücken und Leichen der Palästinenser ausgetragen.

Der Sieger ist, wer mit den brutalsten Positionen und Aggressionen gegen die Palästinenser vorgehen wird.

Unter diesen Voraussetzungen sollte den Besatzern noch bekannt sein, wie wenig dieses Vorgehen in der Vergangenheit für Stabilität in der Region gesorgt hat.

Es wird mehr Gewalt geben, mehr menschliches Elend und einen Friedensprozess, der in weitere Ferne rückt.

" Wie viele Palästinenser müssen noch sterben, bis die internationale Gemeinschaft endlich wach wird und die Israelische Militärmaschenerie in ihre Schranken zurückweist?"

Wir fordern die Weltgemeinschaft:

1-   Endlich Israel als AGRESSOR ZU BEHANDELN: und entsprechende Sanktionen umzusetzen, Israel darf keine privilegierte Besatzungsmacht bleiben.

2-  Sofortiger Stopp israelischer Luftangriffe und Bombardement von Boden und See gegen Gaza.

3-  Sofortige Öffnung aller Grenzübergänge für Menschen und Güter, um vor

allem die über 1600 Verletzte, eine medizinische Versorgung im Ausland

auch in der BRD zu ermöglichen.

4 -  Ein stärkerer Druck der EU auf Israel sowie weitere finanzielle, wirtschaftliche und militärische Hilfe von grundlegender Veränderungen Israels Politik gegenüber den Palästinensern  abhängig zu machen.

Die palästinensische Gemeinde Dortmund

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