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Nach
dem Durchlöchern der Mauer des antiimperialistischen Berlins
Vor
20 Jahren töteten die Mörder des Pentagon siebentausend Panameños
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Caracas,
19. Dezember 2009, Tribuna Popular TP/La Conquista de la Civilización
Socialista. –
Ganz
wenige Wochen nach dem Beseitigen der Mauer des Antiimperialistischen
Berlin, als die die mörderische Bestie des Imperialismus zügelnden
europäischen sozialistischen Länder mittels der Komplizenschaft des
Verräters Gorbatschow zerschlagen wurden, lenkte US-Präsident Bush
sen. seine Bluthunde vom Südkommando gegen ein kleines
mittelamerikanisches Land mit nur zwei Millionen Einwohnern.
Am
Abend des 20. Dezember 1989 starteten 40.000 verbrecherische
Marine-Infanteristen die Bombardierung und die Invasion gegen die
Hauptstadt von Panama. Laut einer unabhängigen vom einstigen
US-Generalstaatsanwalt Ramsey Clark geführten Kommission wurden 7000
Panameños bei diesem Kriegsverbrechen ermordet.
Ganze
zivile Siedlungen wurden niedergemacht, wie El Chorillo, Pacora und Rio
Hato. Tausende Menschen wurden festgenommen. Zehntausende Menschen
verloren infolge der imperialistischen Aggression ihre Arbeit. Verwüstungen
in Höhe von zwei Milliarden Dollars richteten die US-Truppen an. Dies
waren die Folgen des Verbrechens gegen die Menschheit im besetzten und
gedemütigten Panama.
Heute
gruppieren sich die lateinamerikanischen und karibischen Völker unabhängiger
Orientierung um Russland, Iran und China. Sie bewaffnen sich und verbünden
sich mit diesen Ländern, um einer terroristischen Handlung wie jener
gegen Panama vorzubeugen. Denn dies kann erneut von den US-Militärstützpunkten
in Kolumbien, Curacao, Aruba, Peru und jedem anderen Ort aus geschehen.
Tausende
Panameños zahlten teuer drauf für die imperialistische Zügellosigkeit,
der eine von Verrätern geführte Sowjetunion nicht mehr Einhalt
gebieten konnte.
Die
Ermordeten von Panama waren die ersten Opfer einer langen Liste von
vielen Hunderttausenden Ermordeten im Irak, in Palästina, in
Jugoslawien, in der Sowjetunion, in Somalia, in Haiti, in Kongo, im
Gebiet der Kurden, in Syrien, in Afghanistan, in Pakistan, im Sudan, in
den Philippinen, in Kolumbien. Viele Hunderttausende Ermordete eines
imperialistischen Systems auf der unersättlichen Suche nach einer
erneuten umfassenden Kolonialherrschaft über die Menschheit.
Aber
die Menschheit wird den Frieden gegen die mörderische Bestie
durchzusetzen wissen und sie bestrafen, damit sie so grausame Verbrechen
wie jene nicht wiederholt.
Quelle:
http://www.pcv-venezuela.org |