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Rassistisches  Hetzplakat des Stürmer von 1936 gegen „Rassenschande“

Rassistische Sexual-Gesetze in Israel

Rassenschande

Von Günter Ackermann

Rassistische Sexual-Gesetze in Israel

Rassenschande

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 22. Juli 2010 – Rassenschande, das war Geschlechtsverkehr zwischen „Deutschblütigen“ und Juden – später auch auf „Zigeuner, Neger und ihre Bastarde“ ausgeweitet und war ein Teil der nazistischen Rassegesetzgebung der sog. „Nürnberger Gesetze“

Bestraft wurde dieses „Verbrechen“ mit Gefängnis oder Zuchthaus, aber auch einfach die Einweisung in ein KZ

Den naiven Zeitgenossen muss es daher verwundern, dass ausgerechnet in Israel, also .dem – nach eigener Definition – Staat der Juden –  die Nürnberger Gesetze fröhlich Urständ feiern. Mich wundert es  aber nicht, Rassismus der unterschiedlichsten Art ähneln sich sehr.

Natürlich ist es nicht der „Deutschblütige“, sondern der mit jüdischem Blut (was immer das auch sei). Israel ist bekanntlich ein rassistischer Staat. Juden werden – wie auch von Hitler – rassisch definiert, nicht nach der Religion und die „jüdische Rasse“ ist die Herrenrasse. Wenn diese Rasse durch Nichtjuden geschändet wird, dann ist das in Israel von Strafe bedroht.

So jüngst geschehen: Am 20. Juli 2020 meldete die Presse[1]: Ein junger Nichtjude aus Jerusalem (angeblich ein Araber) lernt eine junge jüdische Frau kennen, sie verlieben sich und haben Sex miteinander. Also etwas ganz Normales.

Nicht aber in Israel. Der junge Mann hatte angeblich seiner jüdischen Freundin verschwiegen, dass er kein Jude ist, ja, er habe sich sogar als Jude ausgegeben. Und, ach o Graus, als er seine Freundin dann nach dem Sexspiel allein zurück ließ, war diese nackt. Brrr!

Das Gericht ging nicht davon aus, dass der junge Mann Gewalt angewandt habe. Beide hatten einverständlich Sex miteinander. Aber das Ganze ist nach israelischem Recht Beischlaferschleichung.

Das ist Rassismus pur. Ähnliches gab es, außer in Nazideutschland, nur im Rassistenstaat Südafrika – mit dem Israel sehr gute und enge Beziehungen unterhielt – und in den Südstaaten der USA.

Deutsche Spitzenpolitiker stellen sich vor die Öffentlichkeit und schadronieren, es sei deutsche Staatsdoktrin, sich positiv zu Israel zu bekennen – so die Dame Merkel, aber auch Gregor Gysi von den „Linken“.

Mein Bekenntnis ist negativ zu den Rassisten, auch jüdischen. Positiv ist es zu den Menschen in Palästina, zu den jüdischen und nichtjüdischen. Ihr religiöses Bekenntnis ist unwichtig. Dass die Zionisten Rassismus praktizieren und alle Nichtjuden zu minderwertigen Menschen stempeln, verhindert das friedliche Zusammenleben der Menschen dort. Ich bekenne mich positiv zu einem Palästina aller dort lebenden Menschen, die friedlich dort zusammen leben wollen, ohne Krieg und Terror der Zionisten.

G.A.


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