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Die
Spur im Auge behalten
Von
Anna Heinzberger/7. September 2007
siehe
auch
Wie
bestellt tauchen wieder mal angebliche Terroristen auf. Diesmal im
Sauerland.
Das
Kofferbombentheater war noch nicht nachhaltig genug. Jetzt wird
nachgelegt mit einer Chemiefabrik im Ferienhaus und haufenweise leeren Fässer,
die angeblich eine verdünnte Lösung enthielten, die u. a. für die
Aufhellung von Haaren benutzt wird – das sog. Wasserstoffblond.
Vor allem enthielten die Fässer aber Wasser, zugegeben sind von
der Bundesanwaltschaft schon rund 97% Wasser.
Terroristen
und angebliche Terroristen werden anscheinend immer unentbehrlicher für
die kriminellen Vorhaben der herrschenden Clique. Sieht so aus, als hätten
sie derer noch eine ganze Reihe auf Abruf bereit stehen.
Es
geht ja auch um Einiges für die herrschende Klasse. Sie will die
Festplatten von
kritischen
Bürgern durchsuchen. Das wird zwar schon gemacht, aber sie wünschen
sich jetzt ein Gesetz dazu. Dafür wird der Öffentlichkeit ein kleines
Lehrstück vorgeführt, damit diese fest an die Notwendigkeit der Schnüffelei
glauben kann.
Mir
scheint, dass die Clique auch bereit wäre, drastischere Vorführungen
durchzuführen um ihre Ziele zu erreichen. Vielleicht so was Ähnliches
wie am 11.9.2001 in New York oder in London im Jahr 2005?
Mehr
Details und Infos findet Ihr hier:
Siehe
Siehe
Überschriften:
„Zählen in Medebach“ und „Über das Fasswesen“
Wege
und Spuren dunkler Gestalten sollten im Auge behalten werden.
Anna
Heinzberger
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