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Ein „Diamant in der Sammlung der CIA“? 

oder

Die verlorene Ehre des Heinrich Böll

Was haben ein ehemaliger Nazi-Kulturbonze und ein demokratischer Schriftsteller in der Nachkriegszeit gemeinsam?

Von Günter Ackermann/3. Dezember 2006

Der eine, Joseph Caspar Witsch, wird Verleger. Um seine Nazi-Vergangenheit zu kaschieren, tut er sich mit den antifaschistischen Verleger Gustav Kiepenheuer zusammen.

Der Verlag Kiepenheuer wurde 1909 in Berlin gegründet. In diesem Verlag sind so bekannte demokratische Schriftsteller erschienen, wie G.B. Shaw, Heinrich Mann, B. Brecht, Carl Zuckmayer, Lion Feuchtwanger, Arnold Zweig, Anna Seghers, Joseph Roth u.v.a.m.

Die Nazis verbieten 1933 75% der Produkte des Verlags, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels boykottiert den Verlag Kiepenheuer. 1944 wird dann der Verlag auf Anordnung der Reichsschrifttumskammer geschlossen.

Nach der Befreiung 1945 gründet Gustav Kiepenheuer den Verlag 1946 in Weimar neu. Als erstes erscheinen bei Kiepenheuer so bekannte demokratische Literaten wie Heinrich Mann, Anna Seghers, Arnold Zweig und Günther Weisenborn.

1948 gründet der Verlag eine Außenstelle in der britischen Zone, in Hagen. Mitgesellschafter und Geschäftsführer im Westen wird unser Joseph Caspar Witsch. 1949 stirbt Gustav Kiepenheuer, seine Witwe Noa Kiepenheuer führt den Verlag fort.

Witsch, im Westen, will offenbar die Witwe des Verlagsgründers in der sowjetischen Zone (ab 1949 DDR) ausbooten. Wir wissen heute, dass Witsch mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammen arbeitete. Um die Mehrheit des Verlags in den Westen zu verlagern, nimmt Witsch – gegen den Willen von Noa Witsch – neue Mehrheitsgesellschafter auf. Es kommt zum Bruch mit der Witwe des Verlagsgründers. Witsch spaltet 1951 den Westteil ab und nennt ihn fortan Kiepenheuer und Witsch-Verlag.[1]

Ob bereits in der frühen Zeit im Westen der US-Geheimdienst die Finger im Spiel hatte, weiß ich nicht. Aber es passt ins Konzept. Solche linken Schriftsteller, wie Anna Segher, Arnold Zweig und Lion Feuchtwanger hätten sich nicht vor den Karren der CIA spannen lassen. Dazu bedurfte es kleinerer Lichter.

Witsch setzte schon bald auf Antikommunismus. 1955 erschien bei Kiepenheuer und Witsch das Hetzbuch von Wolfgang Leonhard „Die Revolution entlässt ihre Kinder“. Aber auch Heinrich Böll erscheint seit 1953 bei Kiepenheuer und Witsch mit dem Buch „Und sagte kein einziges Wort“.

Damit sind wir beim anderen Part, bei Heinrich Böll. Der Ex-Nazi-Kulturbonze Witsch und Böll waren enge Freunde. Im Gegensatz zu seinem Freund und Verleger Witsch, hatte Böll keine braune Scheiße an der Weste. Er war, wie Millionen anderer Deutscher, als Wehrpflichtiger im Krieg gewesen.

Nach dem Krieg begann Böll zu schreiben. Anfang der 1950er Jahre, anlässlich von Lesungen in der Frontstadt Westberlin, wurde er für einen „Kongress für kulturelle Freiheit“, einer CIA-Tarnorganisation, angeworben. Ob Böll wusste, auf was er sich einließ, ist letztlich nicht mehr zu klären.

„Kongress für kulturelle Freiheit“

Dieser Kongress wurde direkt von der CIA geführt. Führungsoffizier war ein Tom Braden, dessen Auftrag lautete: „die Intellektuellen- und Künstlerszene Europas einschließlich ihres Publikums auf einen Liberalismus US-amerikanischer Prägung einzuschwören und gegen den Kommunismus zu imprägnieren.“[2] Finanziert wurde der Kongress – eigentlich – aus Marshall-Plan-Geldern. Diese angeblichen Hilfsgelder zum Aufbau Nachkriegs-Westeuropas wurden von den USA nicht nur nicht selbstlos – sie dienten dazu, in Westeuropa ein Gegengewicht gegen die UdSSR aufzubauen – sie wurden auch nicht ohne Rückzahlung vergeben. Es gab ein daraus gespeisten „Ausgleichsfonds“ und diese Gelder dienten der CIA zur Finanzierung ihrer Aktivitäten, wurden auch für den „Kongress für kulturelle Freiheit“ verwendet.

Und es wurde viel Geld ausgegeben: „Mehrere hundert Millionen Dollar investierte der US-Auslandsgeheimdienst, um in einer der größten Nachkriegsoperationen ein weltweites Kulturnetz zu knüpfen. Zentrum der CIA-Aktivitäten war der „Kongress für kulturelle Freiheit“ - eine Organisation mit Sitz in Paris unter vollständiger Kontrolle der dort tätigen US-Agenten.“[3]

Als 1950 der „Kongress“ gegründet wurde, beging man die Gründung mit viel Pomp und mit entsprechend viel Geld. Es wurde ein komplettes bekanntes  amerikanisches Symphonie-Orchester eingeflogen und alles, was in Europa in der Kulturszene Rang und Namen hatte, war eingeladen. Auch der Präsident Frankreichs erschien mit Gattin.

Interessant aber, wer nicht eingeladen wurde: Der damals wohl weltweit bekannteste und geachtetste Schriftsteller Thomas Mann und der französische Denker und Literat Jean-Paul Sartre und seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir waren unerwünscht, daher auch nicht eingeladen. Gegen Letztere wurde sogar eine Verleumdungskampagne gestartet, weil ssie, wie man das damals nannte, in wilder Ehe“  lebten.

Thomas Mann war im USA Repräsentantenhaus als „one of the world’s foremost apologists for Stalin and company“ (einer der weltweit bedeutendsten Verteidiger Stalins und dessen Regimes) bezeichnet worden und war vor den berüchtigten Committee on Un-American Activities, des berüchtigten antikommunistischen Hexenjägers Senator Joseph McCarthy, zitiert worden. Daraufhin verließ Thomas Mann die USA und zog in die Schweiz. Klar, dass eine Tarnorganisation, wie dieser ominöse „Kongress“ Thomas Mann nicht schätzte und davon ausging, dass er sich nicht vor deren Karren spannen ließ.

Der „Kongress“ gab sein Geld dafür aus, im sozialistischen Lager, später wurden sie „Dissidenten“ genannt, Konterevolutionäre zu gewinnen und zu finanzieren. Es gab dafür die Zeitschriften „Der Monat“ (Deutschland), „Preuves“ (Frankreich), „Tempo presente“ (Italien) und „Encounter“ (Großbritannien). In Italien leitete der Schriftsteller Ignazio Silone den italienischen Zweig des „Kongress“. Ignazio Silone war mal Mitglied der italienischen KP, wie man aber heute weiß, war er als Spitzel der Mussolini-Gestapo in die KPI eingeschleust worden. Ignazio Silone war nicht nur – wie später auch Böll – ein bekannter Schriftsteller. Sie hatten in Deutschland auch den gleichen Verleger: den ehemaligen Nazi-Kulturbonzen und SA-Mann Joseph Caspar Witsch. Zufall?

Die von der CIA bezahlten Kulturzeitschriften arbeiteten eng zusammen, die Autoren aus dem Westen (z.B. Böll, Artur Köstler und Ignazio Silone) erschienen in den in all diesen CIA-Zeitschriften.

Witsch war die deutsche Adresse des CIA-„Kongresses“ und bekam eine Menge Geld dafür.  So wundern sich noch heute Bekannte von Witsch, dass er Bücher heraus brachte, von denen vor vorn herein fest stand, dass sie sich finanziell nicht lohnen werden. Diese Bücher wurden aus ausländischen Quellen gesponsert. Den Verlagsmitarbeitern und Bekannten sagte Witsch, dass die Ford Foundation sie bezahle. Aber diese angebliche menschenfreundliche Stiftung war selbst schmutzig:

Manche radikalen Kritiker, wie der frühere Binghamton University Professor James Petras, haben die Stiftung für ihre Verbindungen zur CIA kritisiert. Petras beschuldigt die Stiftung als Fassade für die CIA zu fungieren. Er beruft sich dabei auf Beziehungen des früheren Stiftungspräsidenten Richard Bissell zu dem damaligen Direktor der CIA Allen Dulles und die Beteiligung am Marshall Plan während der 1950er. Petras denunziert die Ford Foundation für die Finanzierung von dem, was er "antilinke Menschenrechtsgruppen, " ... die sich nicht an der Antiglobalisierungsbewegung und anti-neoliberalen Massenaktionen beteiligen" nennt.[4] [siehe]

Das gilt auch für die Gegenwart. Daher kommen wohl auch die Gelder für die Antideutschen heute.

Der noble Herr Witsch war offenbar nicht nur kein Menschenfreund, sondern er verband seine politische Arbeit auch mit seinem Geschäftssinn.

Der „Kongress für kulturelle Freiheit“ interessierte sich vor allen für halblinke Literaten mit einem Gutmenschen-Image, die Kontakt zu den angeworbenen Dissis halten, diese aufwerten und damit ins Gerede bringen konnten.

Böll tat es mehrfach. Seine Reisen in die UdSSR mit seinen öffentlichkeitswirksamen Treffen mit sowjetischen Dissis, waren damals in allen Medien. Bezahlt hat diese Reisen – aber auch die zu Tagungen des PEN-Clubs – der liebe Onkel von der CIA. Böll schrieb Berichte über diese Reisen, Witsch leitete sie an die Zentrale nach Paris weiter und auch an die Bundesregierung in Bonn.

Eine andere Figur im CIA-Gestrüpp war eine gewisse Erika Assmus. Sie wurde 1925 auf Usedom geboren  und war stramme HJ-BdM Jungmädel-Gruppenführerin.

Nach 1945 – die Ex-Jungmädel-Gruppenführerin im BdM war vor der vorrückenden Roten Armee geflohen und ist inzwischen in Berlin wohnend – wird sie zu Spionagezwecken von dem CIC, der Vorläuferorganisation der CIA, angeworben. Das CIC ist wenig wählerisch bei der Rekrutierung von Agenden, sie müssen nur Antikommunisten sein. Dass Fräulein Assmus einen braunen Fleck im Hemdchen hatte, störte nicht weiter. Es waren ganz andere Kaliber mit Nazi-Vergangenheit in den Dienst des CIC getreten: der Nazi-General der Wehrmacht Reinhard Gehlen, der Gestapo-Chef und Schlächter von Lyon Klaus Barbie. Warum also nicht auch ein ehemaliger Nazi-Teenager?

Erika Assmuss trat auf Anweisung der Amerikaner in die FDJ und später in die SED ein. Sie wird in der SBZ/DDR Lehrerin und sogar Dozentin an der Parteihochschule der SED. Aber sie wird enttarnt und flieht nach Westberlin.

Erika Assmuss studiert hier und publiziert Hetzschriften gegen die DDR und die Kommunisten. Dass sie dabei tatkräftig vom US-Geheimdienst unterstützt und gefördert wurde, ist nicht bekannt, aber anzunehmen. Allerdings wechselt Frau Assmus den Namen. Ihrer richtigen Namen zu führen hält sie für zu gefährlich, fortan ist Fräulein Assmus die Frau Carola Stern.

Sie wird schließlich Lektorin bei – Kiepenheuer und Witsch. Hie bearbeitet sie wieder Themenfelder in in ihren bisher ausgeübten Bereich passen: „Während ihrer Tätigkeit als Lektorin beim Verlag Kiepenheuer & Witsch in Köln von 1960 bis 1970 konzentrierte sich die sozialdemokratische Autorin auf Themenfelder wie Menschenrechte, Frauen- und Innenpolitik und arbeitete zugleich als Expertin für DDR-Interna.“[5]

Natürlich ist es kein Zufall. Der „Kongress für kulturelle Freiheit“ arbeitet genau in diesem Bereich. Sie wurde wahrscheinlich gezielt hier platziert. Sozusagen als Expertin beim  Geheimdienst-Amateur Witsch.

Aber es gab auch andere Kontakte des „Kongress für kulturelle Freiheit“. So gab es zum Sekretariat des Nobelpreis-Komitees einen guten Draht. Der „Kongress“ versuchte z.B. die Verleihung des Literatur-Nobelpreises an den chilenischen Kommunisten Pablo Neruda zu verhindern. Letztlich zwar vergebens, trotz einer CIA-gesteuerten Pressekampagne.

Hierbei ergeben aber weitere Fragen: Wenn die CIA-Tarnorganisation „Kongress für kulturelle Freiheit“ so gute Kontakte zum Nobelpreis-Komitee hatte, dass sie versuchen konnte, bestimmte Nobelpreise zu verhindern, hat sie sie auch genutzt, um Nobelpreisträger zu lancieren? Ob die Schmonzette „Doktor Schiwago“ so eine literarische Qualität hat, dass  der Autor Boris Pasternak den Nobelpreis bekommen hätte, wenn sein Autor nicht Russe in der Sowjetunion, sondern Engländer oder Franzose gewesen wäre? Oder hat der „Kongress“ Pasternak systematisch als Dissi aufgebaut und ihn dann auch den Nobelpreis verschafft? Immerhin: Der Nobelpreis und die Maßnahmen der sowjetischen Regierung gegen ihn, hat Pasternak weltweit bekannt gemacht.

Beim Nobelpreisträger Solschenizyn scheint es klarer zu sein. Sein „Archipel Gulag“ ist ein übles antikommunistisches Machwerk von zweifelhafter literarischer Qualität. Dessen Nobelpreis war rein politischer Art. Waren diese Nobelpreise – und womöglich auch der für Böll – von der CIA verschafft?

Auffallend ist, dass sich Böll so für Solschenizyn engagiert hat, dass er ihn, nach dessen Ausreise aus der SU, in seinem Privathaus aufnahm.

Der Gutmensch Böll – oder der zum Gutmenschen aufgebaute CIA-Agent Böll (?) – waren die Idealbesetzung. Linkes demokratisches Image, menschenrechtsbewegt, als gutmütiger und ehrlicher Mensch geschätzt, sogar mal als Freund der Terroristen hingestellt, war ideal für diese Aufgabe. Er war der Diamant in der Sammlung der CIA-Kulturdiversanten.

Wusste Heinrich Böll, dass er für die CIA arbeitete?

Günter Grass sagt, es sei ohne Wissen Bölls geschehen. Aber Grass ist nicht der unbefangene Zeuge für Böll, eher ein befangener Zeuge. Denn der „Kongress“ machte sich auch an Grass heran. Was zwischen den CIA-Ableger und Grass ausgemacht wurde, ist nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass Böll in den Osten reiste, dort Dissis aufsuchte – bekannte und unbekannte – sich medienwirksam mit ihnen traf und Presseerklärungen abgab. Das flimmerte damals über alle Bildschirme und stand in allen Zeitungen. Böll, der auch in Deutschland kritische – na ja: maßvoll kritische – Äußerungen über innenpolitische Ereignisse von sich gab, exponierte sich in Fragen von sozialismusfeindlichen Schreibern außergewöhnlich. Ich war Zeitzeuge, der damals Böll schätzte und es auch heute noch tut – vor diesen Informationen. Ich wunderte mich, warum sich Böll so für den Reaktionär Solschenizyn engagierte. Das passte für mich und viele andere nicht in das Bild, das wir uns von Böll machten. Er war der nette, umgängliche bis gemütliche demokratische Literat. Aber dieser wütende Antikommunist und Böll?. Wir meinten, das läge an Bölls Naivität.

Böll mag naiv gewesen sein, blöd war er nicht. Hat er sich nichts dabei gedacht, dass er vom "Kongress", dessen nomineller Vorsitzender in Deutschland er auch noch werden sollte, teure Reisen bezahlt bekam? Fragte er sich nicht, woher das Geld kam? Wunderte er sich nicht, dass er Reiseberichte schreiben musste, die nie veröffentlicht wurden? Und wunderte er sich nicht, über den Medienrummel über seine Ostkontakte und wem diese Reisen incl. Kontakte nützten?

Es heißt, wer es wissen wollte, konnte es erfahren. Reinhold Neven DuMont, der 1963 Teilhaber beim Verlag Kiepenheuer & Witsch wurde, hatte den Verdacht: Schon damals vermutete man den CIA als heimlichen Geldgeber, so Du Mont.“[6] „Man“ vermutete es. Also nicht nur Du Mont.

Und:

„Als Alexander Solschenizyn 1974 aus der Sowjetunion ausgebürgert wurde und bei Heinrich Böll Zuflucht fand, war dies kein Zufall: Böll wurde vom CIA überwacht und alle Treffen des Literaten mit literarischen und politischen Persönlichkeiten des Ostblocks landeten in vertraulichen westlichen Geheimdienstprotokollen. Der Kongress für kulturelle Freiheit" praktizierte realen Orwellschen Neusprech: Kulturell waren die Literaten wohl frei – sonst aber nicht.“[7]

Andere beim „Kongress“ jedenfalls wussten es –  zumindest ab Mitte der 60er Jahre – und fanden es gut. Die damalige Geschäftsführerin des Kongresses, Sabine Brandt, dazu: na endlich geben sie ihr Geld einmal für etwas richtig Gutes aus".[8]

Ich kann es nur schwer glauben, dass Böll davon nichts gewusst, es zumindest nicht geahnt, hat. Zumindest die antikommunistische Stoßrichtung des Kongresses musste ihm klar gewesen sein. Bereits bei der Tagung des „Kongresses“ in Berlin 1950 sagte der britische antikommunistische Schriftsteller Artur Köstler zu den Aufgaben des Kongresses: „Die Intellektuellen des Westens haben ihre Defensivpositionen verlassen. Freunde, die Freiheit hat die Offensive ergriffen!“[9] Zum Entsetzen der Veranstalter der Tagung offenbarte er damit den wahren Zweck des „Kongress für kulturelle Freiheit“

Auf jedem Fall hat mein bisheriges Böll-Bild, des ehrlichen linksbürgerlichen Literaten, einen, Knacks bekommen. Ihm hätte ich es nicht zugetraut, das er „ein Diamant in der Sammlung der CIA war“[10]. Aber man kann sich irren.

G.A.

Siehe auch:

1.  Sebastian Wessels: Lautsprecher des Liberalismus,  Was kostet die Welt? Wie die CIA die westeuropäische Nachkriegskultur auf Kurs brachte, wird heute abend auf arte gezeigt. jungeWelt vom 29. November 2006 siehe

2. Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA«, Regie: Hans-Rüdiger Minow, bei Arte am 29. Nov. 2006 und am 3. Dez. 2006 mehr


[6]  Telepolis 26.11.2006 siehe

[7]  ebenda

[8]  ebenda

[9]  ebenda

[10]  Autor und Filmemacher Hans-Rüdiger Minow: Autor der Dokumentation über die geheimdienstliche Steuerung von Medien, Kultur und Öffentlichkeit sprach german-foreign-policy.com anlässlich der ARTE-Pressekonferenz vom 23. November in Berlin.

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