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Antikommunistischer
Schwachsinn – Ja, aber mit System!
Von
Günter Ackermann
Kommunisten-online
am 24. September 2011 – Am 9, September 2011 erreichte mich eines
der Nachrichten per elektronische Post, die ich meist anlese und dann lösche.
Die werden meist von Spinnern verschickt und lohnen sich nicht, sich
damit zu beschäftigen. Was soll man z.B. mit einem Text anfangen, in
dem Jesus als Urgermane angepriesen wird oder das ganze krude
antisemitische Zeug? Ich lösche es einfach.
Diesmal
war es auch so was, aber es unterschied sich von anderen Zusendungen.
Die Lügen waren zu dick und die Aufbereitung der Lügen so krass.
(siehe Beispiele in Bild und Grafik); Ich schickte eine kurze Antwort an
den Absender:
„Vielleicht
bringen Sie auch mal die Opfer des Kapitalismus im 20. Jahrhundert: zwei
Weltkriege. Kolonialkriege, Hungersnöte, Wirtschaftskrisen, Vergasung
von Millionen Juden, Zigeunern usw. durch die Nazis, Koreakrieg, Krieg
in China, zwei Vietnamkriege, Atombombenabwurf auf Nagasaki und
Hiroshima usw. Da kommen Sie zu ganz anderen - astronomischen - Zahlen.
Ihre
gefälschten Zahlen der angeblichen Opfer des Kommunismus verblassen
dahinter.“
Wenn
man das alles sieht, fragt man sich, ob die Erfinder solchen Schachsinns
die Menschen für blöd einschätzen? Aber gemach. Mir fallen spontan
mehrere Beispiele ein, wie sich bereits widerlegte antikommunistische
Behauptungen gebetsmühlenartig wiederholt werden und in der bürgerlichen
Propaganda den Ton mitbestimmen.
1.
Beispiel:
Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt von 1939. Die
Propagandisten des Kapitalismus posaunen es in die Welt hinaus, dass die
UdSSR damit Hitler zum Krieg ermuntert hat. Auch Scheinlinke, wie
Trotzkisten behaupten das und jüngst kommt dieser Unsinn sogar aus der
DKP
Dabei
ist das längst widerlegt.
2.
Beispiel:
Ilja
Ehrenburg soll 1942 geschrieben haben, die Soldaten der Roten Armee
sollten deutsche Frauen vergewaltigen. Aber selbst bürgerliche
Medien und seriöse bürgerliche Historiker – so das Institut für
Zeitgeschichte in München – bezweifeln die Echtheit dieses Aufrufs.
Ehrenburg,
ein Autor der flammende Aufrufe gegen die faschistischen Okkupanten der
Sowjetunion verfasste, war einer der Lieblingsfeinde der Nazis: er war jüdischer
Abstammung, sprach und schrieb fließend deutsch und seine Texte gegen
die Okkupanten hatten
Wirkung. Hitler hatte Ehrenburg zum „Hausjuden Stalins“ erklärt
und in der Propaganda von Goebbels wurde Ehrenburg mehrfach als
Deutschhasser verkauft.
Trotz,
dass es inzwischen als das Werk der Goebbelsschen Propaganda angesehen
wird, Ehrenburg habe zur massenhaften Vergewaltigungen deutscher Frauen
aufgerufen. geistert die Lüge weiter durch die Köpfe und wird von den
Ideologen des Kapitals immer wieder aus der Mottenkiste geholt,
Ehrenburg
hat das geschrieben:
„Doch
unser Volk lechzt nicht nach Rache. Nicht dazu haben wir unsere jungen Männer
erzogen, dass sie auf das Niveau hitlerscher Vergeltungsmaßnahmen
herabsinken. Niemals werden Rotarmisten deutsche Kinder ermorden, das
Goethehaus in Weimar oder die Bibliothek von Marburg in Brand stecken.
Rache ist Zahlung in gleicher Münze, Rede in gleicher Sprache. Aber wir
haben keine gemeinsame Sprache mit den Faschisten. […] Für alle wird
sich auf der Erde Platz finden. Auch das deutsche Volk, geläutert von
den grauenhaften Missetaten des Hitlerschen Jahrzehnts, wird leben. Aber
jede Großzügigkeit hat eine Grenze: Im Moment möchte ich über das Glück,
das ein von Hitler befreites Deutschland erwartet, weder sprechen noch
nachdenken. Solche Gedanken und Worte sind fehl am Platz, sie könnten
auch nicht aufrichtig sein, solange Millionen Deutsche auf unserem Boden
ihr Unwesen treiben.“
Das
war die Position der Führung der KPdSU, es war die von Stalin. im
Februar 1942 – die
Faschisten standen kurz vor Moskau:
„In
der ausländischen Presse wird manchmal darüber geschwätzt, dass die
Rote Armee das Ziel habe, das deutsche Volk auszurotten und den
deutschen Staat zu vernichten. Das ist natürlich eine dumme Lüge und
eine törichte Verleumdung der Roten Armee. Solche idiotischen Ziele hat
die Rote Armee nicht und kann sie nicht haben. Die Rote Armee setzt sich
das Ziel, die deutschen Okkupanten aus unserem Lande zu vertreiben und
den Sowjetboden von den faschistischen deutschen Eindringlingen zu
befreien. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Krieg für die Befreiung
des Sowjetbodens zur Vertreibung oder Vernichtung der Hitlerclique führen
wird. Wir würden einen solchen Ausgang begrüßen. Es wäre aber lächerlich,
die Hitlerclique mit dem deutschen Volke, mit dem deutschen Staate
gleichzusetzen. Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitler
kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt.
Die
Stärke der Roten Armee besteht endlich darin, dass sie keinen
Rassenhass gegen andere Völker, auch nicht gegen das deutsche Volk,
hegt und hegen kann, dass sie im Geiste der Gleichberechtigung aller Völker
und Rassen, im Geiste der Achtung der Rechte anderer Völker erzogen
ist. Die Rassentheorie der Deutschen und die Praxis des Rassenhasses
haben dazu geführt, dass alle freiheitsliebenden Völker zu Feinden des
faschistischen Deutschlands geworden sind. Die Theorie der
Gleichberechtigung der Rassen in der Sowjetunion und die Praxis der
Achtung der Rechte anderer Völker haben dazu geführt, dass alle
freiheitsliebenden Völker zu Freunden der Sowjetunion geworden sind.
Darin besteht die Stärke der Roten Armee. Darin besteht aber auch die
Schwäche der faschistischen deutschen Armee.“
Das
sprach Stalin im Februar 1942. Kein
Politiker der westlichen Alliierten hat je solche Worte
ausgesprochen. Die USA verfolgten stattdessen den Morgenthau-Plan, der
aus Deutschland ein rückständiges Agrarland machen wollte.
3.
Beispiel: Katyn.
Ich will mich nicht lange bei diesem Thema aufhalten, haben wir dich
erst vor voriges Jahr dazu ausführlich veröffentlicht.
1.
Katyn
– eine antisowjetische Fälschung, Von
M. Dumow siehe
2.
Die Wahrheit über Katyn, Was für
die Dokumente wurden auf den Katyner Leichen gefunden? Übersetzung::
Vladek K. vom 07.04.2010 siehe
3.
Der Bluff von Goebbels, Übersetzung aus dem Russischen von NN siehe
(es erschienen noch weitere Artikel zu diesem Thema.
Inzwischen
ist bekannt, dass es in Moskau seit Gorbatschow eine Fälscherwerkstatt
gab (oder es sie immer noch
gibt) in der die „Dokumente“ zu Katyn hergestellt wurden. Dabei
unterliefen den Fälschern Fehler, die die Fälschung erkennbar machen.
So wussten sie nicht, dass zum Zeitpunkt, als die Morde stattfanden, die
KPdSU diesen Namen nicht trug. Laut „Dokument“ hatten aber Beria und
Stalin den Mordbefehl unterschrieben und das unter dem bekannten
Parteinamen KPdSU (B) – die es zu diesem Zeitpunkt unter diesem Namen
nicht gab. Kanten Stalin und Beria nicht den richtigen Namen ihrer
Partei? Unwahrscheinlich. Das Geschichtswissen der Fälscher und ihrer
Auftraggeber dürfte mangelhaft gewesen sein.
Warum diese antikommunistischen Schauermärchen?
Auf
Kommunisten-online schrieb vor ein paar Wochen whs:
„Die
Bourgeoisie muss das tun(die Verteufelung kommunistischer Ideen), weil sie wahr sind. Die Bourgeoisie muss das tun, weil sie die Massen
ergreifen. Die Bourgeoisie muss das tun, weil sonst ehr heute als morgen
ihre letzte Stunde schlagen würde. Nur die Verunglimpfung der Ideologie
des Proletariats ermöglicht es ihr, sich immer wieder an der Macht zu
erhalten.“
Damit
traf der Autor den Nagel auf den Kopf. Die marxistisch-leninistischen
Positionen wurden schon immer von den kapitalistischen Ideologen als
widerlegt verkündet. Sogar aus Teilen der linken Bewegung. Nur einige
Namen:
-
Michail Alexandrowitsch Bakunin.
-
Ferdinand Lassalle,
-
Eugen Düring.
Das
sind nur drei Namen aus dem 19. Jahrhundert. Sie Anzahl der offenen und
versteckten „Widerleger“ steigen im 20. Jahrhunder um das Vielfache
und im 21. Jahrhundert – das zeigt sich bereits jetzt – hat die
Anzahl derer, die den Marxismus angeblich widerlegten, bereits verdächtige
Höhen erreicht. Warum muss man etwas widerlegen, das bereits widerlegt
ist? Ganz einfach: Diese Theorien sind nicht widerlegt.
Das
können sie auch gar nicht. Die marxistisch-leninistische Theorie
basiert auf wissenschaftlicher
Erkenntnis der realen Welt. Nicht Hirngespinste in kranken Hirnen,
wiederkäuen von bereits Bekanntem oder idealistisches Ausblenden der
gesellschaftlichen Realität, wie häufig bei der bürgerlichen
Wissenschaft, sondern konkrete Analyse einer konkreten Situation, Und
darüber immer beachten: Wir interpretieren nicht allein die Welt. Die
derzeitige Realität ist nichts Statisches. Sondern wir eignen uns die
Welt wissenschaftlich an, indem wir herangehen, sie zu verändern. Die
Gesellschaften unterliegen bestimmten Bewegungsgesetzen, die auf
Klassenwidersprüche und Klassenkämpfen basieren.
Natürlich
nicht wir Kommunisten allein! Die Welt ist nur bewusst veränderbar,
wenn die einzige Klasse, die Arbeiterklasse, die sie verändern kann,
heran geht es zu tun. Unsere Aufgabe ist es, das den Arbeitern zu
vermitteln, also die Ideen des Kommunismus in die Massen zu tragen,
damit sie zur materiellen Gewalt wird, indem die Massen diese Ideen die
Massen ergreifen. So einfach
ist das – und so schwer.
Die
Ideologen des Kapitals können die Theorien des Marxismus-Leninismus
nicht widerlegen. Daran haben sich ihre fähigsten Köpfe versucht,
daher gingen sie schon immer zweigleisig vor: Die Verteufelung und
Kriminalisierung des Kommunismus.
Da
werden offenkundige Fehler kommunistischer Parteien zu grundsätzlichen
Fehlern hoch stilisiert. Zum Beispiel die Fehler in der Einschätzung
der innenpolitischen Lage in der DDR vom Juni 1953 durch die SED.
Oder
es werden richtige politische Entscheidungen so falsch dargestellt, dass
die tatsächlichen Hintergründe, Ursachen und Wirkungen verschwiegen
oder entstellt werden. So der Nichtangriffs-Vertrag zwischen dem
Deutschen Reich und der UdSSR von 1939
Die
Leute, die von 1933 bis 1939 Hitler salonfähig machten, die die ständigen
Verstöße der Nazis gegen geltende Verträge unterstützend duldeten,
ja die sogar konkrete Annexionen der Faschisten abnickten (Münchner
Ankommen), schreien zetere und mordio deshalb, weil die UdSSR nicht
bereit war, die Kastanien für
die englischen und französischen Imperialisten aus dem Feuer zu holen.
Oder
man lügt ganz einfach den Kommunisten Verbrechen an, die die
Imperialisten selbst begingen (Katyn).
Und
anderes sind reine Behauptungen, durch nichts beweisbar und grundlegend
falsch: Die Gleichsetzung von rechts und links, Faschismus und
Kommunismus ist ein Beispiel hierfür.
Eine
gigantische Propagandamaschinerie ist da in Betrieb. Allein die Verkünder
der Schauermärchen über das „kommunistische Unrechtsregime“ der
DDR füllen riesige Bürogebäude und verschlingen Riesensummen.
Und
natürlich dürfen die Schauermärchen
über das Ministerium für Staatssicherheit der DDR nicht
vergessen werden. Ich will hier nicht allein das Gebäude des MfS in der
Berliner Normannenstraße anführen, wo eine ganze Behörde damit beschäftigt
ist, Gänsehaut bei der Bevölkerung zu erzeugen. Auch ganz simple
Sachen. Ein Beispiel:
Das
Gebäude der Bezirksverwaltung Erfurt des MfS befindet sich direkt neben
dem alten, aus der Kaiserzeit stammenden – Untersuchungsknast, Der
steht deshalb da, weil er
direkt neben dem Gerichtsgebäude ist. Ich kenne mehrere Städte, wo es
ähnlich ist: So Moers, Duisburg, Oberhausen. Da gab es kein
MfS.
Der
Erfurter Knast – inzwischen geschlossen – wird aber nun zum
Stasi-Knast hochstilisiert, Für naive Gänsehautsüchtige kann man sich
diese Hölle sogar ansehen – so quasi eine Art Geisterbahn
durchlaufen.
Was
aber gibt es da zu sehen? Folter- und Mordinstrumente der roten
Verbrecher von der Stasi? Man sucht sie vergeblich. Man sieht ganz
einfach Knastzellen, wie sie auch hier in den alten Knästen zu
besichtigen wären, könnte man die westlichen Knäste
besichtigen. Ich habe mir den Spaß mal gemacht und habe den an
geblichen Stasiknast mir angesehen (an dessen Mauer eine Gedenktafel an
die hier inhaftierten Stasi-Gefangenen).
Einer
von denen, die diese sonderbare Gedenkstätte eingerichtet hatten, war
anwesend. Ich fragte ganz naiv, wieso denn Stasi-Knast. Ich sei Erfurter
und wüsste, dass das hier ein Knast für U-Haft gewesen sei. Ja, das
bestätigte er auch. Aber hier sei eben auch Inhaftierte gewesen, die
von der Stasi inhaftiert worden seien.
Damit
hatte er sicher recht. Das MfS war ja keine gigantische
Bespitzelungsorganisation, wie man und glauben machen
will, sondern ihr Zweck war, von Seiten der DDR gegen Spione,
Saboteure und Diversanten diverser westlicher Geheimorganisationen und
Spionageorganisationen vor zu gehen. Ich erinnere
nur an das Ostbüro der SPD, dessen Arm bist in die SED und bis
in die Ministerien reichte.
Viele der Versorgungsprobleme der DDR in den 50er Jahre gehen zu Lasten
dieses Ostbüros.
Gegen
solche Leute vorzugehen war die Aufgabe des MfS und nicht Meckerer
ausfindig zu machen. Die interessierten kaum oder gar nicht. Ich denke,
wenn Leute planen, Brücken zu sprengen oder Züge entgleisen zu lassen,
dass sie auch im „Rechtsstaat“ BRD im Knast landen. So auch in der
DDR. Da aber die Nachrichtendienste des Ostens im Westen keine Brücken
sprengen wollten und aus keine Züge entgleisen ließen, war natürlich
die Anzahl der deshalb Inhaftierten größer.
Allerdings
waren das ja edle Kämpfer gegen das kommunistische Unrechtsregime im
Dienst des Ostbüros der SPD, des Kampfbundes gegen Unmenschlichkeit,
des Bundes freiheitlicher Juristen oder wie die Spionage- und
Diversantenorganisationen alle hießen. Wurden sie in und bei Erfurt
geschnappt, landeten sie erstmal in diesem Knast. Deshalb die
Gedenktafeln deshalb auch die Gedenkstätte. Das Treiben um diesen Knast
ist übrigens in Erfurt umstritten, wissen doch zu viele, dass es ein
ganz gewöhnlicher U-Haft-Knast ist. Aber in Ermangelung wirklicher
Folterstätten in der DDR, müssen eben solche „Gedenkstätten“ her.
Grusel, grusel!
Anders
bei den ehemaligen richtigen Konzentrationslagern der Nazis. Das sind in
der DDR Gedenkstätten, waren aber eine Zeit nach dem Krieg von der
Besatzungsmacht als Internierungslager für an Verbrechen beteiligte
Nazis eingerichtet worden. Natürlich waren die Zustände in diesen
Lagern nicht zu vergleichen mit denen der Häftlinge von vor
1945. Die Behandlung war den Umständen nach gut, aber es waren keine
Erholungslager. Und überall da, wo viele Menschen zusammen sind, stirbt
auch der eine oder andere.
Die
heutigen träger der Gedenkstätten versuchen zu erreichen, dass die
Verstorbenen aus der Zeit als sie sowjetische Sonderlager waren,
besonders hervor gehoben werden. Das klappt natürlich nicht so gut,
denn alle Nazi-KZs waren die Hölle, in denen Mord und Terror herrschte.
Also versucht man zu relativieren.
Beispiele:
Im KZ-Sachsenhausen bei Berlin im Museum ist eine Häftlingsuniform
ausgestellt. Sie trägt einen roten Winkel, der Träger war ein
politischer Häftling. Die Aufschrift aber behauptet, das sei die
Uniform eines jüdischen Häftlings gewesen. Das passt auch zur
Behauptung der Leitung der Gedenkstätte, dass die Nazis dieses KZ für
religiös und rassisch Verfolgte.
Ähnlich
Buchenwald bei Weimar. Da wird die Tatsache, dass sich die Häftlinge
mittels eines bewaffneten Angriffs auf die SS-Wachen im April 1945
selbst befreiten, geleugnet. Im Museum sind die Exponate aus Menschhaut
verschwunden. Als ich mich bei der Aufsicht nach dem Verbleib
informieren wollte, bekam ich ausweichende Antworten, die soweit gingen,
das sei bereits zu DDR-Zeiten nach Berlin geschafft worden seien. Erst näheres
Nachhaken bei der Pressestelle brachte folgende Erkenntnis: Man habe
diese Exponate aus der Ausstellung genommen, weil sie zu brutal gewesen
seien und man sie den Besuchern nicht zumuten wolle, Inzwischen wird
sogar die Echtheit des Exponats bezweifelt.
Ich
komme zum Schluss und zitier Marx und Engels:
„Ein
Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte
des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies
Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische
Radikale und deutsche Polizisten.
Wo
ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als
kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den
fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären
Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert
hätte?
Zweierlei
geht aus dieser Tatsache hervor.
Der
Kommunismus wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht
anerkannt.
Es
ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke,
ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen
vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst
entgegenstellen.“
Abgesehen
von den Namen der Zeitgenossen, wie Metternich, ist das nicht so aktuell
wie damals?
G.A.
Siehe: Bei
der Lektüre der DKP-Internetseite
kommunisten.de: Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen
muss Antikommunistische und antisowjetische Hetze auf offizieller
DKP-Homepage Von Günter Ackermann siehe
J.W. Stalin: „Über den Grossen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion;
BEFEHL DES VOLKSKOMMISSARS FÜR VERTEIDIGUNG, Nr. 55, MOSKAU, 23.
FEBRUAR 1942
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