black Channel

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Widerliche Denunzianten

„Die Linke“ in Bottrop beleidigt Kommunisten und droht mit der bürgerlichen Justiz

Von Gerd Höhne/20. Dezember 2007

Wir bekamen vor ein paar Tagen folgenden Text mit der Aufforderung zugeschickt, ihn zu veröffentlichen:

„Empörung über falsche Webseite bei den Linken [1]
Die Telefone standen bei den Linken nicht still. Mehrere Mitglieder haben sich empörend über die Webseite Karl-Liebknecht-Club beschwert. Diese Webseite sieht so aus, als wäre sie von der Linken in Bottrop initiiert worden. Daraufhin schaute sich der Parteivorstand[2] die Webseite an und schrieb sofort an den Initiator der Seite, binnen 14 Tagen sämtliche Logos und Hinweise auf der Linken Bottrop zu entfernen. Andernfalls werden juristische schritte eingeleitet. Die Vorsitzenden Ulrich Arndt und Klaus Kleinhans meinten dazu: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Webseite. Anscheinend versucht ein uns bekannter verwirrter Alt-Kommunist in eine Politische Ecke zu drängen, zu der wir uns klar distanziert haben. Es wird uns nichts anderes übrigbleiben, als ein Parteiausschlussverfahren einzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung

Die Kreisvorständler der Partei "Die Linke" meinen die Homepage des Karl-Liebknecht-Clubs in Bottrop (KLC), die den Herrschaften von der Die Rechten, pardon von „Die Linke“ missfällt. Der „verwirrte Alt-Kommunist“ ist Sahin Aydin aus Bottrop, der in der PDS Kreissprecher dieser Partei war und auch dem Landesvorstand angehörte.

Offenbar benötigt die Rechte (Die Linke) nun keine Kommunisten mehr in ihrer Partei. Also wollen sie Gen. Aydin mittels Ausschluss aus der Partei feuern. Zwar sind nicht mehr allzu viele Kommunisten in der PDS verblieben, aber die unentwegte Kommunistische Plattform, die in NRW sanft entschlafen war, wurde jetzt wieder erweckt. Aber Ihrer Majestät gehorsame Kommunisten sehen offenbar ihre Aufgabe in Friede-Feude-Eierkuchen. Klassenkampf, Kampf gegen Verräter – Pfui Deiwel.

Die Vertreter der vorherrschenden Linie ihrer Partei, sei es in der Gesamtpartei oder im provinziellen Bottrop, könnten diese „Kommunistische“ Plattform als beruhigt das das ansehen, was sie ist: platt und formlos. .

Klar, sie überfällt ein Schrecken, lesen sie den Namen des von Sozialdemokraten und kaiserlichen Offizieren ermordeten Karl Liebknecht. Liebknecht hatte sich als erstes prominentes Mitglied der damaligen SPD gegen die Burgfriedenspolitik mit den Kriegstreibern gewandt und seine Zustimmung im Reichstag gegen die Kriegskredite verweigert. Er hatte den Spartacus-Bund und später die KPD gegründet.

G.H.


[1]  Hier sind nicht die Linken gemeint, sondern die Mitglieder der Partei, die sich irreführend „Die Linke“ nennt.

[2]  Gemeint ist offenbar der Kreisvorstand, dem Berliner Parteivorstand trauen wir zwar viele Schweinereien zu, aber nicht so eine Dummheit.

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62360100430433407436., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!