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Hermann Weber. „Im Dschungel der Wolfsgesellschaft“

oder: 

Wie „Die Zeit“ Geschichte zu verfälschen sucht

Von whs

Arbeiterkorrespondenz auf Kommunisten-online vom 08. Juli 2010 – Diese Rezension, oder soll man sagen diese kurze Wertung einer Zusammenstellung von Dokumenten war im Erscheinungsjahr kaum beachtet worden, genau wie die Arbeit, auf die sie sich bezog. Offensichtlich brachte die Dokumentation kaum Neues. Tatsächlich sind viele dieser Vorwürfe, die Herr Weber so überschwänglich feiert, schon seit Ende des II. Weltkrieges bekannt. Sie sind so alt wie der Kalte Krieg. Die Frage stellt sich, warum sie gerade jetzt wieder auftauchen. Geht erneut ein „Gespenst“ um „in Europa“ , „ …- das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten.“  Karl MARX/Friedrich ENGELS „Manifest der Kommunistischen Partei London 1848.

Nun der Papst ist noch da, auf den Zaren muss die Reaktion verzichten. Die französischen Radikalen und die deutschen Polizisten sind auch nicht mehr das was sie einst waren. Aber glücklicherweise sind Schmierfinken wie Herr Weber noch da, die die Geschichte zurechtbiegen, wie sie gebraucht wird. Nun kenne ich selbst die Arbeit von Lutz Niethammer, Professor für Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, nicht, sie ist aber auch nicht Gegenstand dieser Betrachtung, sondern eben jene Rezension von Herrn Weber.

„Mit dieser Dokumentation werden die Maßstäbe zurechtgerückt. Die von den Nazis geschaffenen, von der SS befehligten Konzentrationslager waren Teil des NS-Unrechtsstaates und seiner Unterdrückungs- und Ausrottungspolitik. Nicht nur in den Vernichtungslagern des Holocaust war der Massenmord an der Tagesordnung, auch in den „normalen“ Lagern wurden Gegner des Regimes umgebracht, so sind damals allein im KZ Buchenwald 50.000 Menschen ermordet worden.“ [1]

Das festzustellen ist wichtig. Die Häftlinge wurden also unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt, die es ihnen nicht ermöglichten, in allen Situationen ihrer Haft menschlich zu handeln. Warum diese Feststellung so wichtig ist, werden wir weiter unten sehen.

„Bereits 1946 hatte Eugen Kogon, jahrelang selbst Häftling in dem 1937 eingerichteten KZ Buchenwald, dessen innere „Ordnung“ enthüllt. Nachgewiesen hat er die Verantwortlichkeit des NS-Staates, die Schaffung einer wahren Hölle für die Gefangenen durch die SS. Und bereits damals schrieb Kogon, daß die SS zur Sicherung ihrer Gewaltherrschaft im Lager Funktionshäftlinge einsetzte, dort eine hierarchische Struktur errichtete. Diese Kapos erhielten Privilegien und besaßen Macht über die Mithäftlinge. In einer Art Selbstverwaltung hatte die SS den Funktionshäftlingen sowohl die innere Konfliktregelung als auch die direkte Anleitung der Arbeiten übertragen. Das hatte zur Folge, wie Niethammer in der Einleitung korrekt beschreibt, daß die „Häftlingsgesellschaft keine egalitäre Solidargemeinschaft war, sondern eine vom Terror der SS entmenschte Wolfsgesellschaft, in deren harten Hierarchien es jedoch verschiedene Solidargemeinschaften gab und die deutschen Kapos eine privilegierte Oberschicht mit erheblicher Macht über die anderen Häftlinge darstellten“. [2]

Die Häftlinge, auch die „Funktionshäftlinge“, arbeiteten also im direkten Auftrag der SS und standen unter ständiger Kontrolle der SS-Wachmannschaften. Sie waren selbst in ihren alltäglichen Entscheidungen nicht frei, sondern der Willkür der SS unterworfen. Das „teile und herrsche“, das die SS mit Perfektion durchsetzte, war die Fortführung einer bewährten politischen Methode zur Festigung der eigenen Macht. Diese Kapos, die eine privilegierte Schicht (Oberschicht ist selbst hier eine Übertreibung sondergleichen) bildeten, waren in der Regel Kriminelle, die im Auftrag der SS und auf eigene Rechnung für eine weitere Verschärfung des Schreckensregimes in Buchenwald sorgten.

„Der KPD-Gruppe mit etwa 600 bis 700 Mitgliedern (darunter 75 Funktionäre des „Parteiaktivs“) gelang es in der Mitte des Zweiten Weltkrieges, diese Positionen in Buchenwald zu besetzen. Eine Lagerführung der illegalen KPD leitete die „roten Kapos“ an. Diese waren so „zugleich ein nationales Ordnungsinstrument der SS zur inneren Organisation der multinationalen Lagergesellschaft“ (die große Mehrheit der Gefangenen waren ja Ausländer), bildeten aber auch „eine von deutschen Kommunisten (mit internationalen Verbindungen) beherrschte Widerstandsorganisation“, wie Niethammer es nennt.“ [3]

Schauen wir uns einmal an, warum es der illegalen Lagerleitung gelang, die Funktionen mit ihren Leuten zu besetzen. Warum konnten die „roten Kapos“ die Funktionen eigentlich „an sich reißen“, die doch bisher stets von grünen Kapos besetzt waren?

Alle Häftlinge mussten arbeiten, im Lager, außerhalb des Lagers im Steinbruch oder in den Gustloff-Werken. Gerade letztere wurden für die Kriegsproduktion immer wichtiger. Da die Unkenntnis der grünen Kapos über Produktion und Produktionsvorbereitung den Produktionsablauf immer mehr störte, wurden nach und nach Leute an deren Stelle gesetzt, die Ahnung von der Produktion hatten, Arbeiter, meist Kommunisten, die zuhauf in Buchenwald eingekerkert waren. Wie überall erzwangen ökonomische Erfordernisse politisches Handeln. So wurde die SS gezwungen, ihre ärgsten Feinde zu ihren Verbündeten zu machen. Um den verantwortlichen Häftlingen aber zu zeigen, wer der Herr im Hause ist, waren sie teilweise noch stärker der Schikaniererei durch die SS ausgesetzt.

Die illegale Lagerleitung nutzte natürlich diese Möglichkeiten, die sich da auf taten, für ihre eigene Arbeit unter den Häftlingen. Dieses „Internationale Lagerkomitee“, wie die Häftlinge ihre Leitung nannten, war eine Widerstandorganisation, die sogar eine eigene Militärorganisation hatte. Sie war also eine Widerstandsorganisation und nicht nur eine „wie Niethammer es nennt“.

„Das unmenschliche KZ-System, das die KPD- Gruppe zu unterlaufen suchte, indem sie die von der SS zugewiesenen Funktionen im Lager ausübte, hat die Grenzen des Überlebenskampfes zwischen Terrormaßnahmen und Kollaboration verwischt. Diesen Dschungel der „Wolfsgesellschaft“ mit ihren eigenen Maßstäben differenziert und mit Verständnis für die Umstände, aber zugleich ohne Tabus der Verstrickungen der KPD- Gruppe offengelegt zu haben, das ist das Hauptverdienst der vorliegenden Dokumentation. Damit wird die in der DDR-Historiographie übliche frühere Heroisierung der Rolle der Kommunisten im KZ Buchenwald ebenso auf die Realität zurückgeführt wie die primitive Vorstellung, Kommunisten und SS hätten gewissermaßen „Hand in Hand“ den Lagerterror praktiziert.“ [4]

Da werden also die „Grenzen des Überlebenskampfes zwischen Terrormaßnahmen und Kollaboration verwischt“. Na so was aber auch! Bloß gut, dass da endlich jemand auftaucht, der das schonungslos aufdeckt, was schon seit 1945 bekannt ist. Herr Weber, hätten Sie sich verweigert? Den SS-Schergen ins Gesicht gesagt: „Nein, das mach´ ich nicht!“ Ja? Respekt! Und hier kommen wir auf die oben getroffene Feststellung, dass es die Menschen in diesen Lagern mit unmenschlichen Bedingungen zu tun hatten. Wer von uns, die wir diese Geschehnisse aus der zeitlichen Entfernung betrachten, wollte diesen Menschen einen Vorwurf machen, wenn sie nicht immer im Sinne der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung handelten? Nun zumindest Herrn Weber ist das äußerst suspekt. Demzufolge sind diese Leute auch keine Helden mehr. Sie werden zu ganz gewöhnlichen kleinen Kriminellen gestempelt. Und mehr will ja Herr Weber gar nicht erreichen, in treuer Pflichterfüllung für seine Bourgeoisie.

„Das Bekanntwerden der Geheimakten der SED von 1946 ist für viele heute deshalb so schockierend, weil jetzt die „antifaschistischen“ Legenden der SED, ihre Heroisierung der KPD-Gruppe im KZ Buchenwald enthüllt sind. Statt der Behauptung von einer heldenhaften KPD-Widerstandsgruppe im Lager, die in einem breiten antifaschistischen Konsens die Rettung der Gefangenen, ja sogar einen „Aufstand“ und damit die Befreiung des KZ organisiert habe, zeigen die Dokumente nun das Bild vom schrecklichen Alltag der KZ-Hölle mit ihren menschenverachtenden Zuständen. Dort wurde der Mensch erniedrigt zur hilflosen Kreatur, die ums bloße Überleben kämpfte. Und die stärkste' politische Gruppe - eben die der KPD - hat ihre Überlebensstrategien auf Kosten anderer, das heißt durch die Mithilfe bei der Ermordung von „Ersatz“-Häftlingen, erreicht, und ihre Funktionäre haben Privilegien mannigfacher Art genossen.“ [5]

Herr Weber, wie verlogen darf man eigentlich sein? Oder ist es für Schreiberlinge Ihres Schlages normal, dass Sie einen Satz später schon vergessen haben, was sie schrieben? Im Normalfalle hilft einfachen Nachlesen. Sollten Sie allerdings ein Gedächtnistraining Ihrer Krankenkasse vorziehen, sollten Sie sich beeilen, ehe es teurer wird. Der letzte Satz ist übrigens die pure Lüge, aber was kann man von Ihnen schon anderes erwarten. Im Übrigen sprachen sie selbst von 600 bis 700 deutschen Kommunisten. Wie die paar Genossen die stärkste Gruppe bilden können bei ca. 45.000 Häftlingen in Buchenwald, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber die Wahrheit ist jawohl nicht so wichtig, wenn nur die Tendenz stimmt, nicht wahr, Herr Weber?

„Sie alle brachten Erschreckendes zutage: Kommunistische Funktionshäftlinge waren mitschuldig an Verbrechen in Buchenwald, für die Rettung von Angehörigen der eigenen Gruppe opferten sie ändere Mitgefangene.

Die schlimmen Einzelheiten, die bei den Untersuchungen und Verhören von 1946 und nach 1950 ans Licht kamen, können hier aus Platzgründen nicht beschrieben werden. Aber der Leser wird die Verstrickungen mit Schaudern registrieren bis hin zu jenem menschenverachtenden Jargon, den die Funktionshäftlinge von der SS übernahmen: Sie beteiligten sich sogar am „Abspritzen“,“ [6]

Ja Herr Weber, spätestens jetzt hätte ich Sie mal sehen wollen. Im Nachhinein, im Sessel sitzend und das Pfeifchen Tabak genießend (natürlich guter Virginia), in der Hand ein Glas Glenfiddich, das Kaminfeuer knistert so schön, aus den Surround-Lautsprechern tönt leise Mozarts Nachtmusik, ist es sehr praktikabel, Leute auszupfuien, die von der einen Sekunde auf die andere Entscheidungen treffen mussten, von denen das eigene Leben und das Leben der Genossen abhing. Diese Leute haben ständig gehungert, hatten nicht genügend Schlaf, wurden ständig geschlagen und wussten nicht, ob sie die die nächste Minute überhaupt noch am Leben waren. Da lässt es sich vom heimischen Sofa aus gut lästern.

„Daraus darf allerdings heute nicht geschlossen werden, daß es im KZ Buchenwald überhaupt keine Solidarität gab, sich alle in einem unmenschlichen System auch unmenschlich verhielten. Schon Kogon berichtete über Funktionshäftlinge (etwa Robert Siewert), deren selbstloser Einsatz für die Mithäftlinge bewundernswert war. Auch Willi Bleicher und mancher andere wäre in diesem Zusammenhang zu nennen.“ [7]

Man kommt wohl trotz allem nicht umhin, den Einen oder Anderen anerkennend zu erwähnen.

„Die Hauptfrage ist, warum das zentrale Problem des Kommunismus, die „Säuberung“ von „Abweichlern“, nur relativ kurz angeschnitten wird, während Überlegungen bis hin zu Vergleichen mit der Inquisition oder dem Militärstrafrecht ausführlicher angestellt werden. Es gibt Verweise auf die Rolle der „Säuberungen“, doch deren Auswirkungen im KZ Buchenwald sind kaum angesprochen. Zum Beispiel wird die „rote Feme“ lediglich in einer Fußnote beziehungsweise ohne nähere Erläuterung erwähnt; dabei hatte doch Kogon schon vom „Mord an opponierenden Genossen“ berichtet. Tatsächlich hat ja die KPD-Gruppe auch unter den Lagerbedingungen den stalinistischen „Kampf gegen Abweichler“ weitergeführt und diese verfolgt – auch wenn das in den Dokumenten teilweise verschleiert ist.“ [8]

Da haben der Herr Weber aber jetzt massive Probleme. Will der Herr Professor nicht so recht in die antikommunistische Kerbe hauen? Na, Herr Weber, dann machen Sie das halt. Sie sind ja auch viel geübter als so ein Professor. Dass aber die Frage durch Herrn Weber aufgeworfen werden musste, war klar, schließlich hatte Stalin auch seine Finger in den deutschen KZ. Ich frage mich, ob er nicht selbst an diesem Galimathias erstickt, den Herr Weber da ausspuckt.

Natürlich gab es „Abweichler“. Was macht ein „Abweichler“ im KZ? Er rennt zur Wachmannschaft und beichtet. Vielleicht bekommt er ja für seine „Beichte“ zusätzlich Brot. Vielleicht bekommt er aber auch zusätzlich Folter. Verräter unter der Folter vielleicht mehr, als ihm selbst lieb ist? Was macht ein illegales Lagerkomitee, das kurz vor dem Auffliegen steht? Was macht dieses Komitee, um sich und andere zu schützen? Schmeckt der Scotch noch, Herr Weber, und das Pfeifchen raucht auch noch? Würden Sie diese Entscheidung treffen wollen, die diese Menschen damals treffen MUSSTEN? Sie trafen diese Entscheidungen im Bewusstsein, dass ein Leben ausgelöscht werden musste, dass ein Mensch zu Tode gebracht werden musste, der noch vor wenigen Minuten Mitstreiter war. Meinen Herr Weber, den Menschen ist diese Entscheidung leicht gefallen? Meinen Herr Weber, er könne sich kraft seiner Wassersuppe und der dreißig Silberlinge, die ihm gereicht werden von seiner Bourgeoisie moralisch über diese Menschen setzen? Diese Leute, Herr Weber, hatten mehr Moral und Menschenachtung im kleinen Finger als Sie und Ihre Auftraggeber zusammen genommen.

Ja, Herr Weber, die unmenschlichen Zustände in den KZ (die Sie selbst eingestehen mussten), hat ihre Lieblingsklasse zu verantworten, die Bourgeoisie. Sie hat die Faschisten an die Regierung geschoben. Sie wollte die Neuordnung Europas und der Welt in ihrem Interesse vornehmen. Sie scheiterte und riss dabei viele Völker mit in den Abgrund. Von diesem Verbrechen kann sie niemand freisprechen. Und Ihr Versuch, wenigstens einen Teil der Schuld den Kommunisten in die Schuhe zu schieben, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Die Absicht ist so deutlich, dass jede Abrede es noch schlimmer machen würde. Aber versuchen Sie es ruhig weiter, vielleicht klappts noch mal. Allerdings, Herr Weber, ich kann Ihnen da wenig Hoffnung machen.

Rot Front

Werner

Abmerkung Roter Webmaster:

1, Auf Eugen Kogon beruft sich Herr Weber. Kogon war in Buchenwald Arztschreiber, also im Häftlingsrevier des SS-Arztes Erwin-Oskar Ding-Schuler. Ding-Scchule war maßgebend an schweren Verbrechen beteeiligt. Er verrichtete Menschversuche an Häftlingen mit Fleckfieber-Erregern. Fast 1000 Menschen starben an der Vwersuchen.

Eugen Kogon, als Schreiber dieses Arztes warf einerseits somit Funktionshäftling und andererseits entspann ssich zwischen beiden ein sehr enges Vertrauensverhältnis.

Im April 1945, als die Alliierten bereits bei Eisenach standen, die Gefahr drohte, dass die SS die das Lager, einem Befehl Himmlers folgend, zu ernorden drohte, schickte die illegale Lagerleitung einen Häftling zu den Alliierten, die sollten ddie USA-Truppen dazu bewegen, schnell auf Buchenwald vorzudringen. Diese Häftling war Eugen Kogon, dem – unter Mithilfe „seines“ Arztes Ding-Schuler die Flucht gelang und auch das Überschreiten der Front. Die Amerikaner beeilten sich aber überhaupt nicht, nur ein lahmer Funkspruch an den KZ-Kommandanten wurde abgesetzt.

Eugen Kogon war Funktionshäftling, allerdings kein Kommunist. War er denn auch Kollaborateur mit der SS? Das behauptet noch nicht einmal Weber.

2. Hermann Weber wurde direkt nach dem Krieg Mitglied der KPD und besuchte von 1947 bis 1949 sogar die Parteihochschule der SED „Karl Narx“

E wurde allerdings 1954 aus der KPD wegen parteischädigendem Verhalten ausgeschlossen. Kurz danach war er dann auf einmal Sozialdemokrat und trat der SPD bei. Seitdem beteiligt er sich an antikommunistischer pseudowissenschaftlicher Hetze. Zur Tarnung als seriöser Wissenschaftler nennt er sich Historiker.

 [1]/[2] zitiert nach: http://www.zeit.de/   Seite 1

[3]/[4]/[5]/[6] ebenda Seite 2

[7]/[8] ebenda Seite 3

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