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Durchbrechen
wir das Informationsmonopol
der Bourgeoisie und Administration!
China:
„Die Erwerbslosigkeit beschränkt sich nicht auf die Wanderarbeiter“
Bezug:
Ein unveröffentlichter Leserbrief an die „junge Welt“ am
25./26.03.2009.
Von
R.S (30.03.2009)
Vorbemerkung:
Mein
Verständnis für den „Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)“
und für den „Bundesnachrichtendienst (BND)“ der Bundesrepublik
Deutschland, unliebsame Informationen zu verhindern, zu manipulieren, zu
'beseitigen' und 'noch mehr'. Mein Unverständnis für kleinbürgerliche
'Antikapitalisten', Revisionisten, 'Linke' und Reformisten,
Informationen (die Frau und Herr 'Mohn' und ihrer „BertelsmannStiftung“
zur Verfügung stehen, ebenso der auch in China tätigen
„Krupp-Stiftung“, „Friedrich-Ebert-Stiftung“,
„Siemens-Stiftung“, „Konrad-Adenauer-Stiftung“,
„Bosch-Stiftung“, „Hans-Seidel-Stiftung“, u.a.m.), nicht
der linken Gegenöffentlichkeit zugänglich zu machen?
Sind
doch die per E-Mail gesendeten 'Informationen', auch aus den
Institutionen der Administration der Staats- und Parteiführung Chinas,
auch der 'Zweigstelle' der “Europäischen Handelskammer“ in
Beijing und bürgerlichen 'wissenschaftlichen'
Transformationseinrichtungen (weltweit) zugänglich; - so vor allem auch Adressaten
aus den Kreisen der Handels- und Wirtschaftsbourgeoisien.
Die
Meldung der „jungen Welt“ am 26.03.2009, unter „Kapital &
Arbeit“, Seite 9, (im Internet) im Wortlaut:
(Titel:)
„China: 25 Millionen haben Job verloren“
(Text:)
„Peking. In China haben mehr Wanderarbeiter als bislang offiziell
bekannt ihre Arbeit verloren. Zum Neujahrsfest Ende Januar seien 25
Millionen von ihnen in ihre Heimatprovinzen zurückgekehrt, teilte das
Statistikamt am Mittwoch mit. Bislang hatte die Regierung die Zahl mit
20 Millionen angegeben, das ist rund ein Fünftel der offiziell 130
Millionen Menschen, die ihre Dörfer auf der Suche nach Arbeit verlassen
haben. (AFP/jW)“
Leserbrief
per E-Mail an die “junge Welt“ am 26. März 2009:
„China:
25 Millionen haben Job verloren“?<
Laut
„National Bureau of Statistics of China“ lag im Jahr 2007 der
Anteil der chinesischen Erwerbstätigen bei 764 Millionen (von 985
Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter)! Sie teilten sich auf in
283 Millionen (37 Prozent) städtische Erwerbstätige und 481 Millionen
(63 Prozent) Erwerbstätige die in ländlichen Gebieten arbeiteten.
Insgesamt waren 325 Millionen (43 Prozent) Erwerbstätige in der
Landwirtschaft tätig, 264 Millionen Erwerbstätige (32 Prozent) im
Dienstleistungsbereich und 192 Millionen Erwerbstätige (25 Prozent, überwiegend
in Lohnarbeit) in der Industrie. Die Zahl der Wanderarbeiter wurde
vom Forschungsbüro des Staatsrates auf 200 Millionen geschätzt (120
Millionen in den Städten und 80 Millionen in den ländlichen
Betrieben). - Die [aktuelle] Erwerbslosigkeit reduziert sich
nicht auf die Wanderarbeiter.<
Abschließende
Anmerkung:
Das
Zukunftsinteresse der deutschen, europäischen, chinesischen,
amerikanischen, afrikanischen und japanischen Arbeiterklasse
besteht in der Überwindung und Aufhebung der jeweiligen und allgemeinen
Kapitalherrschaft: Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln,
damit der Aufhebung der Bourgeoisie als (herrschende) Klasse, der
gesellschaftlichen Aneignung aller gesellschaftlichen Produktionsmitteln
und damit die uneingeschränkte Kontrolle und Verfügungsgewalt
über die Produktionsmitteln des Lebens, der Reproduktion und
Wertschöpfung - in einer zukünftigen sozialen, ökologischen, ökonomischen
Gemeinwirtschaft und Emanzipationsgesellschaft (Mensch und Natur).
Sektierertum
und ('linker und rechter') Opportunismus dient nur dem Antikommunismus
und zugleich der Verschleierung der realen und objektiven
Herrschaftsverhältnisse in der bestehenden kapitalistischen und
imperialistischen Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland -
dient (auch) den Interessen der beauftragten Administration in
Wirtschaft, Staat, Parlament und Regierung (nicht nur) in Berlin.
Trotz
alledem!
Nur
„Gemeinsam sind wir stark!“
30.03.2009
/ R.S. |