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Des
Gutsherrn neue Kleider oder:
Der
durchaus aufhaltsame Abstieg des Landgutes zu Elmshorn
Ein
geschmackloses Machwerk von Felix Nestbesch-Mutzer
Autor:
NN mehr
Anmerkung
Roter Webmaster:
Kommunisten-online
vom 28. Oktober 2009 – Die hier angehängte Satire auf den
DKP-Vorsitzenden Heinz Stehr und dessen Führungsriege der DKP, wurde uns aus DKP-Kreisen zugeschickt mit
der Bitte, um Veröffentlichung, Dem kommen wir natürlich nach.
Zum
einen, weil wir jede linke Kritik an der revisionistischen Politik des
DKP-Vorstands begrüßen, aber auch, weil die DKP – trotz ihrer
Alterstruktur – immer noch die zahlenmäßig größte von den Gruppen
ist, die sich selbst als kommunistisch bezeichnen und schließlich, wird
das Entstehen einer marxistisch-leninistischen Partei in Deutschland nur dann möglich
sein, wenn die Mitglieder der verschiedenen Gruppen sich gegen die
spalterische und revisionistische Linie ihrer Führungen auflehnen.
Aber
diese Satire zeigt auch die Ursache auf, warum die Kritik an den
revisionistischen Führungen immer noch zu schleppend und unkonsequent
vor sich geht. Der Autor – Name ist der Redaktion bekannt – zeichnet
nicht mit seinem Klarnamen, sondern verwendet Pseudonym.
Solange
sich die revolutionär gesinnten DKP-Genossen von ihrer Führung ins
Bockshorn jagen lassen, werden Stehr und seine Leute triumphieren. Nu
der offene Aufruhr der Mitglieder der DKP gegen die Revisionisten wird
eine Änderung herbei führen und alle werden dann rufen: „Stehr, der
Gutsherr von Elmshorn, hat ja gar nichts kommunistisches an!“ Er wird
in seiner ganzen revisionistischen Nacktheit dastehen.
Und
zum Schluss noch zum Inhaltlichen:
Dass
wir die Satire bringen, bedeutet nicht, dass wir die Inhalte
vollinhaltlich für richtig halten. Vor allem die Einschätzung über
den Genossen Stalin, halten wir für falsch.
Der
Rote Webmaster
Günter
Ackermann
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Kurze
und präzise Stellungnahme des Roten Webmasters
zum Schmuddelbrief des Kölner DKP-Vorsitzenden Volker
Scholz-Goldenberg an unsere Redaktion (siehe):
Kommunisten-online
vom 29. Oktober 2009 - Weißt Du eigentlich, du
Scholz-Goldenbrgerscher Schreiber der DKP in Köln, was der Unterschied
ist, zwischen Deinem und unserem Geschreibsel?
Ich
will es Dir verraten: Unser Geschreibsel verwendet Argumente und bleibt
bei aller Emotionalität sachlich,
Du und Deinesgleichen dagegen verwenden Beschimpfungen, Unterstellungen
und verzichtet auf jede Art von Argumenten und Sachlichkeit.
Woran
mag das liegen? Überlege einmal.
Auf
eine ähnliche Zuschrift Deinerseits – damals ging es um den Austritt
eines Genossen aus der DKP in Baden-Württemberg, dessen Existenz du
angezweifelt hast – schrieb Dir dieser Genosse folgendes:
„Freut
mich, wenn Du K-online liest, immerhin. Die Parteitags-Berichte der DKP
sind ja eher immer so, dass sie nicht erheitern, da wird man ja eher
immer ganz trübe und dauerhaft verwirrt im Kopf. Oder ist Deine Mail
kein Beleg dafür? Vielleicht solltest Du auch noch anderes lesen
wie „Theorie und Praxis“!? Doch da isch wo Kölle vor. Alaaf noch,
und schnarch nicht ein beim Parteitag!“
Offenbar
hast du dich nicht danach gerichtet. Nun denn, was solls? Manche sind
lernunfähig oder – schlimmer noch – lernunwillig.
Der
Rote Webmaster
Ackki, das alte Haus und Fossil der K-Grüppchen
|
Der
Schmuddel-Schreiber

Bild oben:
Volker Scholz-Goldenberg,
DKP-Mitglied, Kreisvorsitzender der DKP* in Köln und
Gesinnungsfreund des Zionistenunterstützers Ulrich Sander (der
ist auch Mitglied der DKP). *
nach eigenen Angaben ist der Schmuddelschreiber
Volker Scholz-Goldenberg nicht mehr Kreisvorsitzender der DKP in
Köln. Na gut, in dieser Funktion dürfte er seiner Partei nicht
eben alle Ehre gemacht haben. Immerhin hetzte er auch gegen
Moslems. |
Ackki
alter Märchenopa aus Duisburg -
wäre
das im Betreff nicht mal ne tolle Schlagzeile für deine
Online-Schundsammlung? Ich muss ja zugeben, dass ich ein
heimlicher Fan von "kommunisten-online" bin - es
biegen sich einem immer wieder die Lachmuskeln wenn man den
Schmonzes liest, den Du und deine handvoll Kumpels (falls es überhaupt
soviele sind und du nicht einfach Pseudonyme verwendest bzw. an
gespaltener Persönlichkeit leidest) tagtäglich in revolutuionär-mühsamer
Kleinarbeit dort zusammentragen. Die Geschichte "Des
Gutherrn neue Kleider" ist sehr lustig - nur warum kann ich
mir den Gedanken nicht verkneifen, dass der Autor wohl richtig
G. Ackermann heisst und kaum DKP-Mitglied sein dürfte und zum
Glück niemals werden wird. Wenn tatsächlich ein DKP-Mitglied
diesen Quatsch verfasst hätte und für das hübsche Layout auch
noch Zeit und Muße gefunden hätte, dann sollte man ihn getrost
an den nächsten Psychater überweisen oder er sollte den Mut
und Schneid haben, seiner Partei offen gegenüberzutreten. Tja
Ackki, altes Haus und Fossil der K-Grüppchen - mal wieder ein
netter Versuch - aber um unserer Kommunistischen Partei ans Bein
pinkeln zu wollen, musst auch du schon was früher aufstehen.
Traurig dass du keine anderen Hobbies wie Brieftauben,
Briefmarken oder Schrebergarten hast... So musst du deine alten
Tage als heiliger Inquisitor der linken Bewegung fristen und
bist zum ewigen Revisionistenjäger verdammt. Also mach das
Beste draus. Mein Mitgefühl hast du.
Liebe
Grüße aus Köln,
Volker
Scholz-Goldenberg - und das ganz ohne Pseudonym, mit offenem
Visier
(Fehler
im Original) |
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