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Moderner Revisionismus real und wohin er führt:

1. Illegitime revisionistische Parteiführung der KPÖ versucht die kommunistischen Studenten zu spalten

Lieber Genosse Ackermann!

Wie du bereits in einem deiner Newsletter berichtet hast, treten bei der diesjährigen österreichischen Hochschülerschaftswahl(ÖH-WAHL) zwei Listen als KSV(Kommunistischer Studentenverband) an. Eine davon, nämlich die vom Bundesvorstand der KPÖ favorisierte KSV Linke Liste hat aber nichts mit dem eigentlichem KSV zu tun. Es ist eine Kraft der reaktionären Kräfte welche der eigentlichen kommunistischen Bewegung in Österreich schaden möchte.

Die derzeitige illegitime Parteiführung der KPÖ (sie kam, wie du sicher weißt, durch einen Putsch an die Macht) will sich von jenen Genossen und Genossinnen trennen, welche unbeirrt die Fahne der sozialistischen Idee hochhalten.

Die derzeitige KPÖ Führung hat sich längst von diesen Idealen verabschiedet und biedert sich immer mehr an die Sozialdemokratie heran.

Diesen Tendenzen gilt es entgegenzutreten und daher bitte ich dich um eine Darstellung diesbezüglich in deinem Newsletter!

Ein Link der weiterhilft http://www.comunista.at/

Mit kommunistischem Gruß

O. S. (Österreich)

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2. Italien: Nachfolgepartei der ehemaligen revisionistischen KPI fusioniert mit der katholischen Mafiapartei der italienischen Christdemokraten.

(26. April 2007)

Die Führung der italienischen Linkspartei (sic!) und die Margherita-Partei wollen fusionieren. Na und? Es handelt sich allerdings hier bei der Linkspartei um die Nachfolgepartei der früheren Kommunistischen Partei Italiens und bei der Margherita-Partei um die Nachfolgepartei der Democracia Christiana (DC), also der italienischen Entsprechung der CDU.

Die KPI triftete seit Togliatti immer mehr ins Fahrwasser des revisionistischen sog. Eurokommunismus und versuchte schon in den 60er Jahren des „historischen Kompromiss“ zu erreichen, also eine Regierung, in der neben der DC auch die KPI sitzt. Nach 1990 nannte sich diese Partei um und war jetzt „linksdemokratisch.

Die DC war viele Jahrzehnte Regierungspartei Italiens. Sie ist erzkatholisch und antikommunistisch. Die Democracia Christiana war die gemeinsame politische Plattform der katholischen Kirche und der Mafia.

Mit denen gehen jene eine Fusion ein, die sich einst Kommunisten nannten. So verkommen sind diese „Kommunisten“, dass sie sich mit der schwanzen Pest und der Mafia einlassen.

Unsere LonksparteiPDS möge sich an ihren Gesinnungsbrüdern in Italien ein Beispiel nehmen.

G.A.

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