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Rassistisches
Geschwafel der Zionisten im Internet:
„Es
gibt ein Juden-Gen“
haGalil
und das „Juden-Gen“
Quelle:
hagalilwatch
Auf
Kommunisten-online am 11. August 2011 – Der frühere Berliner
Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat mit seinem Buch zu Integration
und Muslime für Aufsehen gesorgt. Es ist keine Nachricht wert, daß das
ultralinke „haGalil.com“ enstprechend Sarrazin angreift, zumal auch
bürgerliche Politiker der Mitte heftige Kritik an Sarrazin üben.
Verstärkt
wird das ganze durch absonderliche Thesen von einem „Gen, das alle
Juden haben“, so Sarrazin am Wochenende. Für haGalil Ankaß von
„Rassismus ohne Rassisten“ und „Neo-Sarrazinismus“ zu schreiben.
Vor allem Ramona A,bs, selber SPD-Mitglied, tut sich hiervor. Auch das
ist kein Wunder. Die in Heidelberg wohnende Ambs verfasst bei haGalil
immerhin auch Artikel, in denen israelische Blogger in die Nähe von
Goebbels gerückt werden, die israelische Regierung in die Nähe von
Rechtsextremisten und Rassisten und andere jüdische Onlinemagazine
schon mal als „rechter Rand“ denunziert werden. Ramona Ambs ist
sozusagen die „Frau fürs Grobe“, manche witzeln auch: der
Kettenhund – oder politisch Korrekt: Kettenhündin – der gagalils.
Nur:
Die jetzigen Angriffe bezüglich der absurgen „Juden-Gen“-Thesen von
Sarrazin sind für haGalil ein Schuß nach hinten, denn: Es ist haGalil
selbst, das die „Juden-Gen“-These propagiert.
Bereits
am 20.03.2008 schlagzeilte haGalil voller Inbrunst:
„Herkunftsanalyse
mittels DNA“
haGalil
formuliert in seinem rassentheoretischen Grundsatzartikel dann:
Sobald
sich ein Volk, sei dies aus sozialen oder territorialen Gründen,
abgrenzt, entwickeln sich genetische Merkmale, die für dieses Volk
spezifisch sind. Als Beispiel kann man die Germanen nehmen, die zwar zur
gleichen Zeit wie die Kelten lebten, aber sich mit diesen kaum
vermischten, so dass beide Völker unterschiedliche DNA-Profile
aufweisen und wir diese Unterschiede noch heute im unseren Genpool
tragen. Da diese Mutationen von Generation zu Generation weitervererbt
werden, kann die genetische Herkunft einer Person auch Jahrhunderte später
noch untersucht werden.
Nach
halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren
wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Die enge Verbindung von Kultur,
Tradition, Religion und Volkszugehörigkeit zeichnet das Judentum im
Besonderen aus. Durch die sich wiederholenden Judenverfolgungen und
–Verdrängungen entwickelte sich über die Jahrhunderte eine gewisse
genetische Homogenität, die durch einen DNA-Test sichtbar wird.
Aktuelle genetische Studien belegen, dass über 60-80% der Juden noch
heute ein typisch jüdisches DNA-Profil aufweisen.
Es
gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft
hinweisen. Träger derselben oder ähnlicher genetischer Merkmale werden
in Haplogruppen zusammengefasst. Die Zugehörigkeit zu bestimmten
Haplogruppen kann auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Ausserdem wird
ein bestimmtes DNA-Profil „Cohen Modal-Haplotyp“ genannt, weil es
vermehrt in der jüdischen Untergruppe der Cohanim vorkommt. Dieser
Haplotyp weist deutlich auf eine jüdische Herkunft hin.
Am
Ende der hagalil´schen Rassentheoirien gibt es dann den Tipp für den
„Judentest“:
Die
Firma iGENEA aus Zürich, bietet als Einzige in Europa Genealogietests
an. Mit Hilfe dieser Tests können sowohl die mütterlichen, wie die väterlichen
Wurzeln einer Person untersucht werden. Menschen, die auf der Suche nach
ihren Vorfahren sind, können diese durch Herkunftstests bis 40 000
Jahre zurückverfolgen. Eine einfache Speichelprobe genügt, um die
Abstammung des Probanden untersuchen zu können. Ein Genealogietest ist
ab 105.- Euro erhältlich. Das Probeentnahmeset kann kostenlos bei www.igenea.com
bestellt werden.
Da
es durchaus nicht unüblich ist, das bei haGalil Leserkommentare und
Artikel nachträglich manipuliert werden – auch um sie auf die Linie
der kruden Ideologie des Herausgebers zu bringen – haben wir den
Artikel von haGalil natürlich gesichert. Im übrigen:
haGalil-Herausgeber Gall selber hat sich seinen jüdisch klingenden
Vornamen David erst nachträglich zugelegt. Einen jüdischen Vornamen zu
tragen ist nämlich vielleicht hilfreich, wenn man Fördergtelder in
sechstelliger Höhe für eine recht simple Website beantragt und eifrig
dabei ist, wenn es darum geht, die saftigen Weideflächen der
staatlichen Förderung durch Steuergelder hemmungslos abgrasen zu
wollen.
http://hagalilwatch.wordpress.com/2010/08/30/hagalil-und-das-juden-gen/
siehe
auch: http://www.kommunisten-online.de/innen/kapitalismusfratz.htm
Und hier finden Sie den Artikel in voller Länge:
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