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Die
Wahrheit über Katyn
Was
für die Dokumente wurden auf den Katyner Leichen gefunden?
Übersetzung::
Vladek K. vom 07.04.2010
Quelle:
http://katyn.ru/index.php?go=Faq&in=cat&id=1
Die
Deutschen exhumierten in April-Juni 1943 in den Koser Bergen 4.243
Leichen. 2.815 von ihnen wurden erkannt (67%), meistens nach den auf den
Körpern gefundenen Dokumenten. Gewöhnlich waren es die
Offiziersbescheinigungen oder andere namentliche militärische Dokumente
(Personenmarken, die Finanzbescheinigungen, Auszeichnungen usw.) Es würde
schon eine dieser Tatsachen genügen, um die offiziell propagierte
Version über die Erschießung der Polen durch Mitarbeiter des NKWD zu
bezweifeln. Es geht darum, daß es in den sowjetischen Lagern den Häftlingen
niemals gestattet war, irgendwelche Dokumente bei sich zu haben. Das
schrieb insbesondere die „Zeitweilige Instruktion über die Ordnung
des Eigentums (содержание)
der Kriegsgefangenen in den Lager des NKWD“ vom 28. September 1939
gerade vor, entsprechend der die gefangenen Polen im Koselsker Lager
gehalten wurden:
Punkt
10. „die in das Lager übernommenen Kriegsgefangenen gehen zur
Kontrolle, bevor sie in die Baracken eingewiesen werden, …die
entdeckten Waffen, Militärdokumente und andere zur Aufbewahrung
im Lager untersagten Gegenstände werden abgenommen.“
Punkt
23. „die Verwaltung des Lagers führt regelmäßig, aber nicht
seltener als einmal im Monat unangekündigte
Kontrollen der Räume der Kriegsgefangenen durch zwecks Beschlagnahme
der zur Aufbewahrung untersagten Gegenstände. Die Ergebnisse der
Kontrolle werden aktenkundig vermerkt.“
Daß
diese Instruktion ohne Einwendungen erfüllt wurde, unterliegt keinem
Zweifel – der Berijaer NKWD war nicht das moderne,
grenzenlos-liederliche und käufliche russische Innenministerium (МВД).
Die Berichte von den plötzlichen im Lager periodisch durchgeführten
Durchsuchungen und der Beschlagnahme der zur Aufbewahrung untersagten
Gegenstände (insbesondere der militärischen Dokumente und persönlichen
Gruppenfotografien) sind in dem Buch „Katyn – Die Gefangenen eines
nicht erklärten Krieges“ (S. 255, 352) enthalten. Über die
Durchsuchungen und die Beschlagnahme der Dokumente berichten die Polen,
welche in den sowjetischen Lager in den Jahren 1939-41 überlebt haben,
in ihren Erinnerungen. Doch die Deutschen hielten sich im Gegensatz dazu
in ihren Lagern hinsichtlich der gefangenen polnischen Offiziere an die
Genfer Konvention „Über das Eigentum der Kriegsgefangenen“ vom 27.
Juli 1927, in der die entgegengesetzte Norm gilt:
Der
sechste Artikel. „…die persönlichen Dokumente, Dienstgradabzeichen,
Orden und wertvolle Gegenstände können den Gefangenen nicht abgenommen
werden.“
Übrigens
war es den polnischen Gefangenen in den sowjetischen Lager verboten,
mehr als 100 Rubel bei sich zu haben (über diese Summe hinaus mußte
das Geld zur Aufbewahrung bei der Verwaltung des Lagers abgegeben
werden), so daß die in den Erzählungen von Zeugen der Exhumierung in
Katyn erwähnten dicken, auf vielen Leichen gefundenen dicken Päckchen
neuer polnischer Zlotys der Vorkriegswährung der obligatorische Beweis
dafür ist, was bestätigt, daß die Deutschen die Polen erschossen
haben. Und im allgemeinen beweisen die Tatsachen, daß die Deutschen alle
in Katyn gefunden Polen erschossen haben, sie treten in der Katyner
Sache überall hervor. Aber aus irgendeinem Grunde verstummen schamhaft
die Anhänger der offiziellen Version („die Russen haben die
polnischen Offiziere erschossen“), wenn sie mit der Nase auf diese
Tatsachen gestoßen werden, sie geben sich den Anschein von
nichtsverstehenden Idioten oder sie tun so, als ob es keine dieser
Tatsachen gibt.
Zum
Beispiel:
Die
Tatsache 1. Von den 2.815 erkannten Leichen, die im April-Mai 1943
im Katyner Wald exhumiert wurden, gehören 543 (19 %) zu den Polen, die
nicht im Koselsker Lager des NKWD der UdSSR für die Kriegsgefangenen
gefangen waren. Von diesem 543 Menschen wurden 432 (80 %) als Militärangehörige
erkannt. Diese 432 Menschen unterteilten sich nach angegebenen Titeln
wie folgt: 2 Oberste, 8 Oberstleutnante, 19 Majore, 41 Hauptleute, 219
Oberleutnante und Leutnante, 18 wurden nur als Offiziere erkannt, 124
wurden nur als Militärangehörige erkannt. Die übrigen 111 Leichen
waren in bürgerlicher Kleidung bekleidet und eben hatten Dokumente bei
sich, die eine Personenfeststellung ermöglichten, die aber nicht
erlauben, sie als polnische Militärangehörige zu identifizieren (die
Liste wurde 1943 in dem vom Berliner NSDAP Verlag herausgegebenen Buch
„Amtliches Material zum Massenmord von Katyn“ veröffentlicht.)
Diese
543 Leichen lagen gleichmäßig verteilt mit Polen aus dem Koselsker
Lagers in allen 7 von den Deutschen vollständig geöffneten Gräbern.
Ich erinnere daran, daß nach der offiziellen Version im Katyner Wald nur
polnische Offiziere aus dem Koselsker Lagers erschossen wurden. Darüber,
wie in das Katyner Grab 543 andere Polen geraten konnten, schweigen die
Anhänger der offiziellen Version. Sie können auch auf die dazu
unvermeidlich folgende Frage nicht antworten: Wohin kamen dann die
Leichen der 543 Polen aus dem Koselsker Lager (daneben ist unter Berücksichtigung
des Koeffizienten von 67 % des Erkennens diese Zahl in Wirklichkeit noch
größer als 700 Menschen!)
Die
Tatsache 2. Die Leichen der Polen, die in einer Etappe aus
dem Koselsker Lager geschickt worden waren, wurden in Katyn in verschiedenen
Gräbern entdeckt. Die Leichen von einer Etappe abgesandt und
gefunden in einem Grab, lagen in diesem Grab an verschiedenen
Stellen. Die Grabstätten im Katyner Wald waren sehr groß, zum
Beispiel: im Grab Nr.1 lagen etwa 2.500 Leichen. Nach der offiziellen
Version kamen die Waggons mit den Polen aus dem Koselsker Lager nach St.
Gnesdowo, die Gefangenen wurden in einen Bus umgeladen, fuhren 3 km bis
zum fertigen Grab im Katyner Wald und wurden sofort erschossen.
Wenn Mitarbeiter des NKWD die Polen in Katyn erschossen hätten, so würden
die Leichen aus einer Etappe nur in einem Grab liegen, wobei in
diesem Grab waggonweise liegen.
Die
Tatsache 3. Im Grab Nr.8, das sich 200 Metern von den ersten sieben
befand und das die Deutschen aus irgendeinem Grunde eilig befohlen
haben, nach der Extraktion ersten 13 Leichen zuzuschütten, wurde von
ihnen dann eine ovale Blechmarke aus dem Ostaschkowsker UNKWD-Lager des
Kalininer Gebietes mit der Nummer 9424 entdeckt. Das Aussehen der Marke
ist im Buch „Amtliches Material zum Massenmord von Katyn“ auf Seite
46 ausführlich beschrieben, und es wird dort auch die deutsche Übersetzung
der Aufschrift auf der Marke gebracht:
T.K.
UNKVD K.O.
9424
Stadt
Ostaschkow
(Es
handelt sich darum, daß das Entdecken der Leichen der Polen in den
Katyner Gräbern, die im Ostaschkowsker Lager gefangen waren und im
April-Mai 1940 in die Verfügung UNKWD in das Kalininer Gebiet verbracht
wurden, daß die deutsche Version der Ereignisse Stück für Stück
nicht zutrifft. Aus Kalinin in das Smolensker Gebiet konnten bis zum
April-Mai 1940 die im Ostaschkowsker Lager gefangenen Polen nur in einem
Fall gelangen – wenn sie im Jahre 1940 auf Beschluß der besonderen
Abteilung des NKWD zu Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten verurteilt
und in das Lager im Smolensker Gebiet transportiert worden wären! Das
heißt, die Deutschen haben sie erschossen!).
Was
ist die „Katyner Sache“ ?
Die
angebliche Erschießung von 4.500 polnischen Kriegsgefangenen im
April-Mai 1940 in einem Waldstück des Koser Berges im Katyner Wald
durch Mitarbeiter des NKWD ist ein propagandistischer Mythos, der in
1943 von den Deutschen gestartet und von der Führung des Komitees für
Staatssicherheit (KGB) der UdSSR in den Jahren von 1989 bis 1991
geschickt zur Diskreditierung der Kommunisten verwendet wurde.
Übersetzung::
Vladek K. – 07.04.2010
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Wer
hatte Nutzen vom Massenmord von Katyn – wessen
Handschrift trägt das Verbrechen?
Anmerkung
Roter Werbmaster
Von
Günter Ackermann
Kommunisten-online
vom 10. April 2010 – Ich habe zwei Jahre in Polen studiert und fühle
mich den Polen und der heroischen revolutionären Geschichte dieses
Volkes eng verbunden, habe aber stets die Ansicht vertreten, dass dieses
Verbrechen eindeutig die Handschrift der Nazis trägt. Als die nämlich
in der UdSSR einfielen, gab es unzählige Massenerschießungen. Die
Opfer waren jüdische Bürger der Sowjetunion, aber auch andere
Zivilisten und es waren auch Angehörige der Roten Armee. Immer wurden
die Opfer vor Massengräbern mit Genickschuss getötet. Das ist
erwiesen. Es gibt sogar deutsche Zeugen aus der Wehrmacht, die das
berichteten. Die Faschisten machten aus diesen Massenmorden nicht einmal
ein Geheimnis. Wenn zufällig ein Wehrmachtssoldat Zeuge des
Massenmordens wurde, konnte er sich das ungehindert ansehen.
Und
ausgerechnet diese faschistischen Massenmörder enthüllen auf einmal
einen Massenmord? Ist das
nicht eigenartig? Erweckt das nicht den Anschein, dass die Faschisten
hier nach der Methode „Haltet den Dieb!“ vorgehen und von
eigenen Verbrechen ablenken
wollen?
Welchen
Nutzen hatte die UdSSR davon, wenn das Morden von der Führung der UdSSR
angeordnet worden wäre? Ich sehe keinen! Es gab sogar polnische
Einheiten im 2. Weltkrieg
auf sowjetischer Seite. Der letzte Präsident der VR-Polen, Wojciech
Jaruzelski, war einer von ihnen. Die polnischen
Einheiten, die auf Seiten der Alliierten gegen
Nazideutschland kämpften, warfen bekannt für ihre Tapferkeit.
Warum also sollte Stalin sie erschießen lassen?
Die
polnischen Piloten der Royal Air Force (RAF) entschieden die
Luftschlacht um England siegreich für die Briten.
Und
bei Monte Casino war die Stütze der alliierten Truppen die polnische
Armee des Generals Władysław Anders, die dort von der
britischen militärischen Führung
gnadenlos verheizt wurde.
Diese
polnische Armee bestand im Wesendlichen aus Soldaten, die ursprünglich
nach der Kapitulation der Warschauer Regierung in die UdSSR gegangen
waren oder sich in den östlichen Gebieten aufhielten, die die UdSSR
besetzte. Von den polnischen Soldaten
auf westlicher alliierter Seite kämpften 83,000 Mann, die aus der UdSSR
evakuiert waren.
Warum
also haben die Katyn überlebt? Es gibt nur einen Grund: Sie fielen den
deutschen Faschisten nicht in die Hände, sondern blieben im
nichtbesetzten Teil der UdSSR.
Die
Soldaten der Anders-Armee wurden aus der Sowjetunion nach Persien
evakuiert und dem britischen Oberkommando unterstellt. Die Briten
schafften sie nach Nordafrika, wo sie gegen Rommels Nordafrikakorps kämpften.
Danach kämpften sie gegen die Nazitruppen im Kampf um den Klosterberg
Monte Casino, der wegen seiner strategischen
Lage von den faschistischen Truppen unbedingt gehalten und von
den Alliierten erobert werden musste, Nicht zuletzt wegen dem Opfermut
der polnischen Soldaten war der Kampf für die Alliierten siegreich.
Die
Berichte von 1943 von den an geblichen sowjetischen Verbrechen von Katyn
wurden tatsächlich von den Nazis begangen. Sie versuchten – wie man
sieht erfolgreich und nachhaltig – dieses Verbrechen der sowjetischen
Führung in die Schuhe zu schieben.
Dass
bürgerliche Politiker und bürgerliche Medien die Goebbels-Lüge heute
als angebliche Tatsache verkaufen, ändert daran nichts. Auch, wenn die
Zeitung „Neues Deutschland“ – in Besitz der Partei die Linke, das
Märchen mit Namen belegen, die angeblich das befohlen haben sollen: vor
allem Stalin, Molotow und Berija. Den Beweis, dass die Funktionäre der
KPDSU (B) tatsächlich einen Mordbefehl unterschrieben haben, bleiben
diese antikommunistischen Lohnschreiber allerdings schuldig.
G.A.
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Russischer Originaltext:

Что
за
документы
были
найдены на
катынских
трупах?
Немцы
в апреле-июне
1943 г.
эксгумировали
в Козьих
Горах 4243
трупа. 2815 (67%) из
них были
опознаны,
чаще всего
по
найденным
на телах
документам.
Обычно это
были
офицерские
удостоверения
или другие
именные
воинские
документы (индивидуальные
жетоны,
финансовые
аттестаты,
наградные
свидетельства
и т.д.) Уже
одного
этого факта
достаточно,
чтобы
усомниться
в
официально
пропагандируемой
версии о
расстреле
поляков
сотрудниками
НКВД. Дело в
том, что в
советских
лагерях
заключенным
никогда не
разрешалось
иметь при
себе
никаких
документов.
В частности,
«Временная
инструкция
о порядке
содержания
военнопленных
в лагерях
НКВД» от 28
сентября 1939 г.,
в
соответствии
с которой
содержались
в
Козельском
лагере
пленные
поляки,
прямо
предписывала:
пункт
10. «Принятые
лагерем
военнопленные
перед тем,
как
разместить
их в бараки,
проходят
осмотр ….
Обнаруженное
оружие,
ВОЕННЫЕ
ДОКУМЕНТЫ и
другие
запрещенные
к хранению в
лагере
предметы
отбираются».
пункт
23. «Администрация
лагеря
периодически,
но не реже
одного раза
в месяц,
производит
внезапные
осмотры
помещений
военнопленных
на предмет
изъятия
запрещенных
к хранению
предметов.
Результаты
осмотра
фиксируются
актом».
То,
что эта
инструкция
безоговорочно
выполнялась,
нет
сомнений -
Бериевский
НКВД это не
современное
разгильдяйно-беспредельщицкое
и продажное
российское
МВД. Отчеты
о
периодически
проводившихся
в лагерях
внезапных
обысках и
изъятии
запрещенных
к хранению
предметов (в
частности,
воинских
документов
и личных
групповых
фотографий)
содержатся
в книге «Катынь.
Пленники
необъявленной
войны» (стр.255, 352).
Упоминают
об обысках и
изъятиях
документов
в своих
воспоминаниях
и
оставшиеся
в живых
содержавшиеся
в 1939-41 г.г. в
советских
лагерях
поляки. А
вот немцы,
напротив, в
своих
лагерях в
отношении
пленных
польских
офицеров
придерживались
Женевской «Конвенции
о
содержании
военнопленных»
от 27 июля 1927 г., в
которой
содержалась
противоположная
норма:
статья
шестая. «…
Документы о
личности,
отличительные
знаки чинов,
ордена и
ценные
предметы не
могут быть
отняты от
пленных».
Кстати,
польским
пленным в
советских
лагерях
запрещалось
иметь при
себе более 100
рублей
денег (сверх
этой суммы
деньги в
обязательном
порядке
сдавались
на хранение
администрации
лагерей),
так что
упоминаемые
в рассказах
свидетелей
об
эксгумации
в Катыни
найденные
на многих
трупах
толстые
пачки
новеньких
польских
злотых
довоенного
образца –
улика,
подтверждающая,
что поляков
расстреляли
немцы. И
вообще,
факты,
доказывающие,
что ВСЕХ
найденных в
Катыни
поляков
расстреляли
немцы,
вылезают в
Катынском
деле
отовсюду. Но
почему-то
когда в эти
факты
тыкаешь
носом
приверженцев
официальной
версии («Польских
офицеров
расстреляли
русские»),
они
стыдливо
замолкают,
прикидываются
ничего не
понимающими
идиотами
или делают
вид, что
этих фактов
нет.
Например:
Факт
1. Из 2815
опознанных
трупов,
эксгумированных
в апреле-мае
1943 г. в
Катынском
лесу, 543 (19%)
принадлежат
полякам, не
содержавшимся
в
Козельском
лагере НКВД
СССР для
военнопленных.
Из этих 543
человек
опознаны
как
военнослужащие
432 (80%).
Распределение
указанных 432
человек по
званиям:
полковников
– 2,
подполковников
– 8, майоров – 19,
капитанов – 41,
ст.лейтенантов
и
лейтенантов
– 219,
опознанных
только как
офицеры – 18,
опознанных
только как
военнослужащие
– 124).
Остальные 111
трупов были
одеты в
гражданскую
одежду и
имели при
себе
документы,
позволяющие
установить
личность, но
не
позволяющие
установить
принадлежность
к польским
военнослужащим
(список
опубликован
в изданной в
1943 г.
Берлинским
издательством
НСДАП книге
«Amtliches
Material zum
Massenmord von
Katyn»).
Эти 543 трупа
лежали
вперемежку
с поляками
из
Козельского
лагеря
равномерно
во всех 7
полностью
вскрытых
немцами
могилах.
Напомню, что
по
официальной
версии, в
Катынском
лесу
расстреляны
ТОЛЬКО
польские
офицеры из
Козельского
лагеря. О
том, как
могли
попасть в
Катынские
могилы 543
посторонних
поляка
сторонники
официальной
версии
умалчивают.
Не могут они
ответить и
на
неизбежно
следующий
за этим
вопрос: а
куда же
тогда
подевались
трупы 543
поляков из
Козельского
лагеря (на
самом деле с
учетом
коэффициента
опознания в
67% это число
еще больше -
около 700
человек!)
Факт
2. Трупы
поляков,
отправляемых
из
Козельского
лагеря
ОДНИМ
этапом, были
обнаружены
в Катыни в
РАЗНЫХ
могилах.
Трупы
отправленных
ОДНИМ
этапом и
найденных в
ОДНОЙ
могиле,
лежали в
этой могиле
в РАЗНЫХ
местах.
Могильники
в Катынском
лесу были
очень
большие,
например, в
могиле №1
лежало
около 2500
трупов. По
официальной
же версии
вагоны с
поляками из
Козелького
лагеря
приходили
на ст.Гнездово,
пленных
перегружали
в автобус,
везли 3 км до
уже готовой
могилы в
Катынском
лесу и СРАЗУ
расстреливали.
Если бы
поляков в
Катыни
расстреливали
сотрудники
НКВД, то
трупы из
одного
этапа
лежали бы
только в
ОДНОЙ
могиле,
причем в
этой могиле
лежали бы
ПОВАГОННО.
Факт
3. В могиле №8,
которая
находилась
в 200 метрах от
первых семи
и которую
немцы
почему-то
поспешно
приказали
засыпать
после
извлечения
первых 13
трупов, был
тогда ими
обнаружен
овальный
жестяной
жетон из
Осташковского
лагеря
УНКВД
Калининской
области с
номером 9424.
Внешний вид
жетона
подробно
описан в
книге «Amtliches
Material zum Massenmord
von Katyn»
на стр.46, там
же
приводится
и немецкий
перевод
надписи на
жетоне:
T.K.
UNKVD K.O.
9424
Stadt
Ostaschkow
(Дело
в том, что
обнаружение
в Катынских
могилах
трупов
поляков,
содержавшихся
в
Осташковском
лагере и
этапированных
в апреле-мае
1940 г. в
распоряжение
УНКВД по
Калининской
области
камня на
камне не
оставляет
от немецкой
версии
событий.
Попасть в
Смоленскую
область из
Калинина
содержавшиеся
до апреля-мая
1940 г. в
Осташковском
лагере
поляки
могли
только в
одном
случае –
если их в 1940 г.
решением
Особого
Совещания
НКВД
приговорили
к
исправительно-трудовым
работам и
перевезли в
лагеря в
Смоленской
области! А
значит
расстреляли
их немцы!).
Что
такое "Катынское
дело"?
Расстрел
4,5 тыс.
польских
военнопленных
в урочище
Козьи Горы в
Катынском
лесу в
апреле-мае 1940
г.
сотрудниками
НКВД -
пропагандистский
миф,
запущенный
в 1943 году
немцами и
умело
использованный
руководством
КГБ СССР в 1989-91
г.г. для
дискредитации
коммунистов.
http://katyn.ru/index.php?go=Faq&in=cat&id=1
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„Über
die Unzulässigkeit der Revision der Ergebnisse
des Nürnberger Prozesses in Bezug auf Katyner Sache“
Erklärung
des Präsidiums des ZK der KPRF
vom
26.11.2010
Presseamt
des ZK der KPRF.
Auf
Kommunisten-online am 1. Dezember 2010 – Heute nahm die Staatsduma
der Russischen Föderation eine Erklärung an „Über Katyner Tragödie
und ihre Opfer“, worin wieder einmal unbegründet behauptet wird, daß
die Schuld für die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen bei den
sowjetischen Leitern und Mitarbeitern des NKWD liege.
weiter
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Der
kommunistische Abgeordnete Prof. Viktor Iljuchin vor
der Duma bei seiner Rede über Katyn |
Erklärung
des Präsidiums des ZK der KPRF
„Über
die Unzulässigkeit der Revision der Ergebnisse des Nürnberger
Prozesses in Bezug auf Katyner Sache“ 26.11.20
Presseamt
des ZK der KPRF.
Auf
Kommunisten-online am 1. Dezember 2010 – Heute nahm die Staatsduma
der Russischen Föderation eine Erklärung an „Über Katyner Tragödie
und ihre Opfer“, worin wieder einmal unbegründet behauptet wird, daß
die Schuld für die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen bei den
sowjetischen Leitern und Mitarbeitern des NKWD liege.
In
diesen Tage begehen wir den 65. Jahrestag des Nürnberger Prozesses. Vor
einer Woche hat die Staatsduma im Zusammenhang mit diesem Jahrestag eine
Erklärung angenommen, wo über die Unzulässigkeit einer Revision der
Ergebnisse dieses Gerichtes über die Nazi-Verbrecher gesprochen wurde.
Aber unter den Verbrechen, für die die Nazis verurteilt wurden, war
auch die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen in der Nähe von
Katyn. Davon zeugt unwiderlegbar auch der Einschluß dieses Verbrechens
der Faschisten in die Abteilung „Morde und die Mißhandlung an
Kriegsgefangenen“ des Textes der Anklageschrift des Nürnberger
Gerichts. Es zeigt sich, daß die Abgeordneten der parlamentarischen
Mehrheit die Nürnberger Beschlüsse selbst in Zweifel gezogen haben –
für die Erklärung haben alle Fraktionen, mit Ausnahme KPRF, gestimmt.
Wir
halten die Revision der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses in Bezug
auf die Katyner Erschießung und den Versuch, die Schuld auf die
Sowjetunion umzulegen, für unzulässig. Es verletzt nicht nur das
Gedenken an unsere Väter und Großväter, sondern schafft auch Boden für
Spannungen in den russisch-polnischen Beziehungen, für ungerechte
Kompensationsforderungen an Rußland als Rechtsnachfolger der UdSSR.
Die
Hauptargumente der Goebbelsschen Version über die Erschießung der
Polen von den Organen des NKWD der UdSSR sind die sogenannten
„Dokumente", die im Herbst 1992 unerwartet entdeckt wurden. Das
wesentliche davon ist der „Zettel Berijas“, in dem J.W.Stalin im März
1940 angeblich vorgeschlagen haben soll, 27.000 polnischer Offiziere zu
erschießen, und es angeblich eine positive Resolution Stalins gäbe.
Dabei rufen sowohl der Inhalt dieses „Zettels", als auch die Umstände
seines Auftauchens gesetzliche Zweifel an ihrer Authentizität hervor.
Dies gehört zu zwei anderen „Beweis“-Dokumenten: dem Auszug aus dem
Beschluß des Politbüros des ZK vom 5. März 1940 und dem Zettel des
Vorsitzendens des Komitees für Staatssicherheit der UdSSR A.Shelepins
auf den Namen N.Chrustschows von 1959. Alle diese sind reich an einer
riesigen Anzahl inhaltlicher und orthographischer Fehler, sowie der
Fehler in der Erledigung, die unzulässig waren für ein solches Niveau
der Dokumente. Es gibt ausreichend Gründe zu behaupten, daß sie Anfang
1990 Jahre auf Initiative in der Umgebung Jelzins hergestellt wurden.
Es
existieren unbestreitbare, dokumentarisch bestätigte Tatsachen und
Belege, sowie direkte Beweisstücke, die auf eine Erschießung der
polnischen Offiziere nicht durch das NKWD der UdSSR im Frühling 1940,
sondern auf die von deutschen Okkupanten im Herbst 1941 hinweisen, nach
der Besetzung des Gebietes von Smolensk mit den Kräften der Wehrmacht.
Doch die vorliegenden Umstände werden bewußt ignoriert und werden vorsätzlich
verschwiegen.
Die
KPRF stellt klar, daß sich die Version über die sowjetische Schuld für
die Katyner Erschießung vollständig auf gefälschte Dokumente stützt
und ausschließlich mit dem Ziel vorgeschoben wird, um die sowjetische
Vergangenheit anzuschwärzen, um Stalin und Hitler gleichzusetzen. Wir
bestehen auf Durchführung einer parlamentarischen Untersuchung, auf der
sorgfältigen Prüfung und Expertise über alle Dokumente, auf der die
Anschuldigung der sowjetischen Leiter in der Katyner Tragödie begründet
ist, und der Übergabe aller Materialien dieser Sache an das Gericht.
Unser
Volk hat einen riesigen Preis für den Sieg über den Hitler-Faschismus
gezahlt, und wir sollten alles nur Mögliche unternehmen, damit der
Faschismus niemals wieder sein Haupt erheben kann. Einschließlich der
Wertschätzung der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses, der den Nazis
die Schuld an Vernichtung der polnischen Gefangene in der Nähe von
Katyn unumwunden zuerkannte.
Das
Präsidium des ZK der KPRF.
Moskau,
den 26. November 2010. |
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