black Channel

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Die Wahrheit über Katyn

Was für die Dokumente wurden auf den Katyner Leichen gefunden?

Übersetzung:: Vladek K.  vom 07.04.2010

Quelle: http://katyn.ru/index.php?go=Faq&in=cat&id=1

Die Deutschen exhumierten in April-Juni 1943 in den Koser Bergen 4.243 Leichen. 2.815 von ihnen wurden erkannt (67%), meistens nach den auf den Körpern gefundenen Dokumenten. Gewöhnlich waren es die Offiziersbescheinigungen oder andere namentliche militärische Dokumente (Personenmarken, die Finanzbescheinigungen, Auszeichnungen usw.) Es würde schon eine dieser Tatsachen genügen, um die offiziell propagierte Version über die Erschießung der Polen durch Mitarbeiter des NKWD zu bezweifeln. Es geht darum, daß es in den sowjetischen Lagern den Häftlingen niemals gestattet war, irgendwelche Dokumente bei sich zu haben. Das schrieb insbesondere die „Zeitweilige Instruktion über die Ordnung des Eigentums (содержание) der Kriegsgefangenen in den Lager des NKWD“ vom 28. September 1939 gerade vor, entsprechend der die gefangenen Polen im Koselsker Lager gehalten wurden:

Punkt 10. „die in das Lager übernommenen Kriegsgefangenen gehen zur Kontrolle, bevor sie in die Baracken eingewiesen werden, …die entdeckten Waffen, Militärdokumente und andere zur Aufbewahrung im Lager untersagten Gegenstände werden abgenommen.“

Punkt 23. „die Verwaltung des Lagers führt regelmäßig, aber nicht seltener als einmal im Monat  unangekündigte Kontrollen der Räume der Kriegsgefangenen durch zwecks Beschlagnahme der zur Aufbewahrung untersagten Gegenstände. Die Ergebnisse der Kontrolle werden aktenkundig vermerkt.“

Daß diese Instruktion ohne Einwendungen erfüllt wurde, unterliegt keinem Zweifel – der Berijaer NKWD war nicht das moderne, grenzenlos-liederliche und käufliche russische Innenministerium (МВД). Die Berichte von den plötzlichen im Lager periodisch durchgeführten Durchsuchungen und der Beschlagnahme der zur Aufbewahrung untersagten Gegenstände (insbesondere der militärischen Dokumente und persönlichen Gruppenfotografien) sind in dem Buch „Katyn – Die Gefangenen eines nicht erklärten Krieges“ (S. 255, 352) enthalten. Über die Durchsuchungen und die Beschlagnahme der Dokumente berichten die Polen, welche in den sowjetischen Lager in den Jahren 1939-41 überlebt haben, in ihren Erinnerungen. Doch die Deutschen hielten sich im Gegensatz dazu in ihren Lagern hinsichtlich der gefangenen polnischen Offiziere an die Genfer Konvention „Über das Eigentum der Kriegsgefangenen“ vom 27. Juli 1927, in der die entgegengesetzte Norm gilt:

Der sechste Artikel. „…die persönlichen Dokumente, Dienstgradabzeichen, Orden und wertvolle Gegenstände können den Gefangenen nicht abgenommen werden.“

Übrigens war es den polnischen Gefangenen in den sowjetischen Lager verboten, mehr als 100 Rubel bei sich zu haben (über diese Summe hinaus mußte das Geld zur Aufbewahrung bei der Verwaltung des Lagers abgegeben werden), so daß die in den Erzählungen von Zeugen der Exhumierung in Katyn erwähnten dicken, auf vielen Leichen gefundenen dicken Päckchen neuer polnischer Zlotys der Vorkriegswährung der obligatorische Beweis dafür ist, was bestätigt, daß die Deutschen die Polen erschossen haben. Und im allgemeinen beweisen die Tatsachen, daß die Deutschen alle in Katyn gefunden Polen erschossen haben, sie treten in der Katyner Sache überall hervor. Aber aus irgendeinem Grunde verstummen schamhaft die Anhänger der offiziellen Version („die Russen haben die polnischen Offiziere erschossen“), wenn sie mit der Nase auf diese Tatsachen gestoßen werden, sie geben sich den Anschein von nichtsverstehenden Idioten oder sie tun so, als ob es keine dieser Tatsachen gibt.

Zum Beispiel:

Die Tatsache 1. Von den 2.815 erkannten Leichen, die im April-Mai 1943 im Katyner Wald exhumiert wurden, gehören 543 (19 %) zu den Polen, die nicht im Koselsker Lager des NKWD der UdSSR für die Kriegsgefangenen gefangen waren. Von diesem 543 Menschen wurden 432 (80 %) als Militärangehörige erkannt. Diese 432 Menschen unterteilten sich nach angegebenen Titeln wie folgt: 2 Oberste, 8 Oberstleutnante, 19 Majore, 41 Hauptleute, 219 Oberleutnante und Leutnante, 18 wurden nur als Offiziere erkannt, 124 wurden nur als Militärangehörige erkannt. Die übrigen 111 Leichen waren in bürgerlicher Kleidung bekleidet und eben hatten Dokumente bei sich, die eine Personenfeststellung ermöglichten, die aber nicht erlauben, sie als polnische Militärangehörige zu identifizieren (die Liste wurde 1943 in dem vom Berliner NSDAP Verlag herausgegebenen Buch „Amtliches Material zum Massenmord von Katyn“ veröffentlicht.)

Diese 543 Leichen lagen gleichmäßig verteilt mit Polen aus dem Koselsker Lagers in allen 7 von den Deutschen vollständig geöffneten Gräbern. Ich erinnere daran, daß nach der offiziellen Version im Katyner Wald nur polnische Offiziere aus dem Koselsker Lagers erschossen wurden. Darüber, wie in das Katyner Grab 543 andere Polen geraten konnten, schweigen die Anhänger der offiziellen Version. Sie können auch auf die dazu unvermeidlich folgende Frage nicht antworten: Wohin kamen dann die Leichen der 543 Polen aus dem Koselsker Lager (daneben ist unter Berücksichtigung des Koeffizienten von 67 % des Erkennens diese Zahl in Wirklichkeit noch größer als 700 Menschen!)

Die Tatsache 2. Die Leichen der Polen, die in einer Etappe aus dem Koselsker Lager geschickt worden waren, wurden in Katyn in verschiedenen Gräbern entdeckt. Die Leichen von einer Etappe abgesandt und gefunden in einem Grab, lagen in diesem Grab an verschiedenen Stellen. Die Grabstätten im Katyner Wald waren sehr groß, zum Beispiel: im Grab Nr.1 lagen etwa 2.500 Leichen. Nach der offiziellen Version kamen die Waggons mit den Polen aus dem Koselsker Lager nach St. Gnesdowo, die Gefangenen wurden in einen Bus umgeladen, fuhren 3 km bis zum fertigen Grab im Katyner Wald und wurden sofort erschossen. Wenn Mitarbeiter des NKWD die Polen in Katyn erschossen hätten, so würden die Leichen aus einer Etappe nur in einem Grab liegen, wobei in diesem Grab waggonweise liegen.

Die Tatsache 3. Im Grab Nr.8, das sich 200 Metern von den ersten sieben befand und das die Deutschen aus irgendeinem Grunde eilig befohlen haben, nach der Extraktion ersten 13 Leichen zuzuschütten, wurde von ihnen dann eine ovale Blechmarke aus dem Ostaschkowsker UNKWD-Lager des Kalininer Gebietes mit der Nummer 9424 entdeckt. Das Aussehen der Marke ist im Buch „Amtliches Material zum Massenmord von Katyn“ auf Seite 46 ausführlich beschrieben, und es wird dort auch die deutsche Übersetzung der Aufschrift auf der Marke gebracht:

T.K. UNKVD K.O.

9424

Stadt Ostaschkow

(Es handelt sich darum, daß das Entdecken der Leichen der Polen in den Katyner Gräbern, die im Ostaschkowsker Lager gefangen waren und im April-Mai 1940 in die Verfügung UNKWD in das Kalininer Gebiet verbracht wurden, daß die deutsche Version der Ereignisse Stück für Stück nicht zutrifft. Aus Kalinin in das Smolensker Gebiet konnten bis zum April-Mai 1940 die im Ostaschkowsker Lager gefangenen Polen nur in einem Fall gelangen – wenn sie im Jahre 1940 auf Beschluß der besonderen Abteilung des NKWD zu Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten verurteilt und in das Lager im Smolensker Gebiet transportiert worden wären! Das heißt, die Deutschen haben sie erschossen!).

Was ist die „Katyner Sache“ ?         

Die angebliche Erschießung von 4.500 polnischen Kriegsgefangenen im April-Mai 1940 in einem Waldstück des Koser Berges im Katyner Wald durch Mitarbeiter des NKWD ist ein propagandistischer Mythos, der in 1943 von den Deutschen gestartet und von der Führung des Komitees für Staatssicherheit (KGB) der UdSSR in den Jahren von 1989 bis 1991 geschickt zur Diskreditierung der Kommunisten verwendet wurde.

Übersetzung:: Vladek K. – 07.04.2010

zurück

Wer hatte Nutzen vom Massenmord von Katyn – wessen Handschrift trägt das Verbrechen?

Anmerkung Roter Werbmaster

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 10. April 2010 – Ich habe zwei Jahre in Polen studiert und fühle mich den Polen und der heroischen revolutionären Geschichte dieses Volkes eng verbunden, habe aber stets die Ansicht vertreten, dass dieses Verbrechen eindeutig die Handschrift der Nazis trägt. Als die nämlich in der UdSSR einfielen, gab es unzählige Massenerschießungen. Die Opfer waren jüdische Bürger der Sowjetunion, aber auch andere Zivilisten und es waren auch Angehörige der Roten Armee. Immer wurden die Opfer vor Massengräbern mit Genickschuss getötet. Das ist erwiesen. Es gibt sogar deutsche Zeugen aus der Wehrmacht, die das berichteten. Die Faschisten machten aus diesen Massenmorden nicht einmal ein Geheimnis. Wenn zufällig ein Wehrmachtssoldat Zeuge des Massenmordens wurde, konnte er sich das ungehindert ansehen.

Und ausgerechnet diese faschistischen Massenmörder enthüllen auf einmal einen  Massenmord? Ist das nicht eigenartig? Erweckt das nicht den Anschein, dass die Faschisten hier nach der Methode „Haltet den Dieb!“ vorgehen und von  eigenen Verbrechen  ablenken wollen?

Welchen Nutzen hatte die UdSSR davon, wenn das Morden von der Führung der UdSSR angeordnet worden wäre? Ich sehe keinen! Es gab sogar polnische Einheiten  im 2. Weltkrieg auf sowjetischer Seite. Der letzte Präsident der VR-Polen, Wojciech Jaruzelski, war einer von ihnen. Die polnischen  Einheiten, die auf Seiten der Alliierten gegen  Nazideutschland kämpften, warfen bekannt für ihre Tapferkeit. Warum also sollte Stalin sie erschießen lassen?

Die polnischen Piloten der Royal Air Force (RAF) entschieden die Luftschlacht um England siegreich für die Briten.

Und bei Monte Casino war die Stütze der alliierten Truppen die polnische Armee des Generals Władysław Anders, die dort von der britischen  militärischen Führung gnadenlos verheizt wurde.

Diese polnische Armee bestand im Wesendlichen aus Soldaten, die ursprünglich nach der Kapitulation der Warschauer Regierung in die UdSSR gegangen waren oder sich in den östlichen Gebieten aufhielten, die die UdSSR besetzte. Von den polnischen  Soldaten auf westlicher alliierter Seite kämpften 83,000 Mann, die aus der UdSSR evakuiert waren.

Warum also haben die Katyn überlebt? Es gibt nur einen Grund: Sie fielen den deutschen Faschisten nicht in die Hände, sondern blieben im nichtbesetzten Teil der UdSSR.

Die Soldaten der Anders-Armee wurden aus der Sowjetunion nach Persien evakuiert und dem britischen Oberkommando unterstellt. Die Briten schafften sie nach Nordafrika, wo sie gegen Rommels Nordafrikakorps kämpften. Danach kämpften sie gegen die Nazitruppen im Kampf um den Klosterberg Monte Casino, der wegen seiner strategischen  Lage von den faschistischen Truppen unbedingt gehalten und von den Alliierten erobert werden musste, Nicht zuletzt wegen dem Opfermut der polnischen Soldaten war der Kampf für die Alliierten siegreich.

Die Berichte von 1943 von den an geblichen sowjetischen Verbrechen von Katyn wurden tatsächlich von den Nazis begangen. Sie versuchten – wie man sieht erfolgreich und nachhaltig – dieses Verbrechen der sowjetischen Führung in die Schuhe zu schieben.

Dass bürgerliche Politiker und bürgerliche Medien die Goebbels-Lüge heute als angebliche Tatsache verkaufen, ändert daran nichts. Auch, wenn die Zeitung „Neues Deutschland“ – in Besitz der Partei die Linke, das Märchen mit Namen belegen, die angeblich das befohlen haben sollen: vor allem Stalin, Molotow und Berija. Den Beweis, dass die Funktionäre der KPDSU (B) tatsächlich einen Mordbefehl unterschrieben haben, bleiben diese antikommunistischen Lohnschreiber allerdings schuldig.

G.A.

zurück

Russischer Originaltext:

Что за документы были найдены на катынских трупах?

Немцы в апреле-июне 1943 г. эксгумировали в Козьих Горах 4243 трупа. 2815 (67%) из них были опознаны, чаще всего по найденным на телах документам. Обычно это были офицерские удостоверения или другие именные воинские документы (индивидуальные жетоны, финансовые аттестаты, наградные свидетельства и т.д.) Уже одного этого факта достаточно, чтобы усомниться в официально пропагандируемой версии о расстреле поляков сотрудниками НКВД. Дело в том, что в советских лагерях заключенным никогда не разрешалось иметь при себе никаких документов. В частности, «Временная инструкция о порядке содержания военнопленных в лагерях НКВД» от 28 сентября 1939 г., в соответствии с которой содержались в Козельском лагере пленные поляки, прямо предписывала:

пункт 10. «Принятые лагерем военнопленные перед тем, как разместить их в бараки, проходят осмотр …. Обнаруженное оружие, ВОЕННЫЕ ДОКУМЕНТЫ и другие запрещенные к хранению в лагере предметы отбираются».

пункт 23. «Администрация лагеря периодически, но не реже одного раза в месяц, производит внезапные осмотры помещений военнопленных на предмет изъятия запрещенных к хранению предметов. Результаты осмотра фиксируются актом».

То, что эта инструкция безоговорочно выполнялась, нет сомнений - Бериевский НКВД это не современное разгильдяйно-беспредельщицкое и продажное российское МВД. Отчеты о периодически проводившихся в лагерях внезапных обысках и изъятии запрещенных к хранению предметов (в частности, воинских документов и личных групповых фотографий) содержатся в книге «Катынь. Пленники необъявленной войны» (стр.255, 352). Упоминают об обысках и изъятиях документов в своих воспоминаниях и оставшиеся в живых содержавшиеся в 1939-41 г.г. в советских лагерях поляки. А вот немцы, напротив, в своих лагерях в отношении пленных польских офицеров придерживались Женевской «Конвенции о содержании военнопленных» от 27 июля 1927 г., в которой содержалась противоположная норма:

статья шестая. «… Документы о личности, отличительные знаки чинов, ордена и ценные предметы не могут быть отняты от пленных».

Кстати, польским пленным в советских лагерях запрещалось иметь при себе более 100 рублей денег (сверх этой суммы деньги в обязательном порядке сдавались на хранение администрации лагерей), так что упоминаемые в рассказах свидетелей об эксгумации в Катыни найденные на многих трупах толстые пачки новеньких польских злотых довоенного образца – улика, подтверждающая, что поляков расстреляли немцы. И вообще, факты, доказывающие, что ВСЕХ найденных в Катыни поляков расстреляли немцы, вылезают в Катынском деле отовсюду. Но почему-то когда в эти факты тыкаешь носом приверженцев официальной версии («Польских офицеров расстреляли русские»), они стыдливо замолкают, прикидываются ничего не понимающими идиотами или делают вид, что этих фактов нет.

Например:

Факт 1. Из 2815 опознанных трупов, эксгумированных в апреле-мае 1943 г. в Катынском лесу, 543 (19%) принадлежат полякам, не содержавшимся в Козельском лагере НКВД СССР для военнопленных. Из этих 543 человек опознаны как военнослужащие 432 (80%). Распределение указанных 432 человек по званиям: полковников – 2, подполковников – 8, майоров – 19, капитанов – 41, ст.лейтенантов и лейтенантов – 219, опознанных только как офицеры – 18, опознанных только как военнослужащие – 124). Остальные 111 трупов были одеты в гражданскую одежду и имели при себе документы, позволяющие установить личность, но не позволяющие установить принадлежность к польским военнослужащим (список опубликован в изданной в 1943 г. Берлинским издательством НСДАП книге «Amtliches Material zum Massenmord von Katyn»). Эти 543 трупа лежали вперемежку с поляками из Козельского лагеря равномерно во всех 7 полностью вскрытых немцами могилах. Напомню, что по официальной версии, в Катынском лесу расстреляны ТОЛЬКО польские офицеры из Козельского лагеря. О том, как могли попасть в Катынские могилы 543 посторонних поляка сторонники официальной версии умалчивают. Не могут они ответить и на неизбежно следующий за этим вопрос: а куда же тогда подевались трупы 543 поляков из Козельского лагеря (на самом деле с учетом коэффициента опознания в 67% это число еще больше - около 700 человек!)

Факт 2. Трупы поляков, отправляемых из Козельского лагеря ОДНИМ этапом, были обнаружены в Катыни в РАЗНЫХ могилах. Трупы отправленных ОДНИМ этапом и найденных в ОДНОЙ могиле, лежали в этой могиле в РАЗНЫХ местах. Могильники в Катынском лесу были очень большие, например, в могиле №1 лежало около 2500 трупов. По официальной же версии вагоны с поляками из Козелького лагеря приходили на ст.Гнездово, пленных перегружали в автобус, везли 3 км до уже готовой могилы в Катынском лесу и СРАЗУ расстреливали. Если бы поляков в Катыни расстреливали сотрудники НКВД, то трупы из одного этапа лежали бы только в ОДНОЙ могиле, причем в этой могиле лежали бы ПОВАГОННО.

Факт 3. В могиле №8, которая находилась в 200 метрах от первых семи и которую немцы почему-то поспешно приказали засыпать после извлечения первых 13 трупов, был тогда ими обнаружен овальный жестяной жетон из Осташковского лагеря УНКВД Калининской области с номером 9424. Внешний вид жетона подробно описан в книге «Amtliches Material zum Massenmord von Katyn» на стр.46, там же приводится и немецкий перевод надписи на жетоне:

T.K. UNKVD K.O.

9424

Stadt Ostaschkow

(Дело в том, что обнаружение в Катынских могилах трупов поляков, содержавшихся в Осташковском лагере и этапированных в апреле-мае 1940 г. в распоряжение УНКВД по Калининской области камня на камне не оставляет от немецкой версии событий. Попасть в Смоленскую область из Калинина содержавшиеся до апреля-мая 1940 г. в Осташковском лагере поляки могли только в одном случае – если их в 1940 г. решением Особого Совещания НКВД приговорили к исправительно-трудовым работам и перевезли в лагеря в Смоленской области! А значит расстреляли их немцы!).

Что такое "Катынское дело"?

Расстрел 4,5 тыс. польских военнопленных в урочище Козьи Горы в Катынском лесу в апреле-мае 1940 г. сотрудниками НКВД - пропагандистский миф, запущенный в 1943 году немцами и умело использованный руководством КГБ СССР в 1989-91 г.г. для дискредитации коммунистов.

http://katyn.ru/index.php?go=Faq&in=cat&id=1

zurück

„Über die Unzulässigkeit der Revision der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses in Bezug auf Katyner Sache“

Erklärung des Präsidiums des ZK der KPRF

vom 26.11.2010

Presseamt des ZK der KPRF.

Auf Kommunisten-online am 1. Dezember 2010 – Heute nahm die Staatsduma der Russischen Föderation eine Erklärung an „Über Katyner Tragödie und ihre Opfer“, worin wieder einmal unbegründet behauptet wird, daß die Schuld für die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen bei den sowjetischen Leitern und Mitarbeitern des NKWD liege.

weiter

Der kommunistische Abgeordnete  Prof.  Viktor Iljuchin vor der Duma bei seiner Rede über Katyn

Erklärung des Präsidiums des ZK der KPRF

„Über die Unzulässigkeit der Revision der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses in Bezug auf Katyner Sache“ 26.11.20

Presseamt des ZK der KPRF.

Auf Kommunisten-online am 1. Dezember 2010 – Heute nahm die Staatsduma der Russischen Föderation eine Erklärung an „Über Katyner Tragödie und ihre Opfer“, worin wieder einmal unbegründet behauptet wird, daß die Schuld für die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen bei den sowjetischen Leitern und Mitarbeitern des NKWD liege.

In diesen Tage begehen wir den 65. Jahrestag des Nürnberger Prozesses. Vor einer Woche hat die Staatsduma im Zusammenhang mit diesem Jahrestag eine Erklärung angenommen, wo über die Unzulässigkeit einer Revision der Ergebnisse dieses Gerichtes über die Nazi-Verbrecher gesprochen wurde. Aber unter den Verbrechen, für die die Nazis verurteilt wurden, war auch die Erschießung der polnischen Kriegsgefangenen in der Nähe von Katyn. Davon zeugt unwiderlegbar auch der Einschluß dieses Verbrechens der Faschisten in die Abteilung „Morde und die Mißhandlung an Kriegsgefangenen“ des Textes der Anklageschrift des Nürnberger Gerichts. Es zeigt sich, daß die Abgeordneten der parlamentarischen Mehrheit die Nürnberger Beschlüsse selbst in Zweifel gezogen haben – für die Erklärung haben alle Fraktionen, mit Ausnahme KPRF, gestimmt.

Wir halten die Revision der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses in Bezug auf die Katyner Erschießung und den Versuch, die Schuld auf die Sowjetunion umzulegen, für unzulässig. Es verletzt nicht nur das Gedenken an unsere Väter und Großväter, sondern schafft auch Boden für Spannungen in den russisch-polnischen Beziehungen, für ungerechte Kompensationsforderungen an Rußland als Rechtsnachfolger der UdSSR.

Die Hauptargumente der Goebbelsschen Version über die Erschießung der Polen von den Organen des NKWD der UdSSR sind die sogenannten „Dokumente", die im Herbst 1992 unerwartet entdeckt wurden. Das wesentliche davon ist der „Zettel Berijas“, in dem J.W.Stalin im März 1940 angeblich vorgeschlagen haben soll, 27.000 polnischer Offiziere zu erschießen, und es angeblich eine positive Resolution Stalins gäbe. Dabei rufen sowohl der Inhalt dieses „Zettels", als auch die Umstände seines Auftauchens gesetzliche Zweifel an ihrer Authentizität hervor. Dies gehört zu zwei anderen „Beweis“-Dokumenten: dem Auszug aus dem Beschluß des Politbüros des ZK vom 5. März 1940 und dem Zettel des Vorsitzendens des Komitees für Staatssicherheit der UdSSR A.Shelepins auf den Namen N.Chrustschows von 1959. Alle diese sind reich an einer riesigen Anzahl inhaltlicher und orthographischer Fehler, sowie der Fehler in der Erledigung, die unzulässig waren für ein solches Niveau der Dokumente. Es gibt ausreichend Gründe zu behaupten, daß sie Anfang 1990 Jahre auf Initiative in der Umgebung Jelzins hergestellt wurden.

Es existieren unbestreitbare, dokumentarisch bestätigte Tatsachen und Belege, sowie direkte Beweisstücke, die auf eine Erschießung der polnischen Offiziere nicht durch das NKWD der UdSSR im Frühling 1940, sondern auf die von deutschen Okkupanten im Herbst 1941 hinweisen, nach der Besetzung des Gebietes von Smolensk mit den Kräften der Wehrmacht. Doch die vorliegenden Umstände werden bewußt ignoriert und werden vorsätzlich verschwiegen.

Die KPRF stellt klar, daß sich die Version über die sowjetische Schuld für die Katyner Erschießung vollständig auf gefälschte Dokumente stützt und ausschließlich mit dem Ziel vorgeschoben wird, um die sowjetische Vergangenheit anzuschwärzen, um Stalin und Hitler gleichzusetzen. Wir bestehen auf Durchführung einer parlamentarischen Untersuchung, auf der sorgfältigen Prüfung und Expertise über alle Dokumente, auf der die Anschuldigung der sowjetischen Leiter in der Katyner Tragödie begründet ist, und der Übergabe aller Materialien dieser Sache an das Gericht.

Unser Volk hat einen riesigen Preis für den Sieg über den Hitler-Faschismus gezahlt, und wir sollten alles nur Mögliche unternehmen, damit der Faschismus niemals wieder sein Haupt erheben kann. Einschließlich der Wertschätzung der Ergebnisse des Nürnberger Prozesses, der den Nazis die Schuld an Vernichtung der polnischen Gefangene in der Nähe von Katyn unumwunden zuerkannte.

Das Präsidium des ZK der KPRF.

Moskau, den 26. November 2010.

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62360100430433407436., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!