|
Holländische
christliche Kinderliebe
Erstellt
von Redaktion
Quelle:
Kirchensumpf
|

Die
St.-Katharinen-Kathedrale in Utrecht römisch-katholische
Bischofskirche in Utrecht
(der
Dom, der im Mittelalter Bischofskirche war, ist seit der Reformation
niederländisch-refomierte Kirche) |
Holländische
christliche Kinderliebe
Erstellt
von Redaktion
Quelle:
Kirchensumpf
Auf
Kommunisten-online m 23. Junuar 2012 – Bischöfe und hohe Funktionäre
der Niederlande sind
schockiert angesichts eines Reports über sexuellen
Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen. Ja was haben die denn geglaubt?
Das die holländische Popen und Pfaffen, sich angesichts der kirchlichen
Abgeschirmtheit vom staatlichen Rechtsverständnis, anders verhalten, wie
der Rest der katholischen Kinderliebhaber? Wohl kaum! Schockierend ist
wirklich die Anzahl von bis zu 20.000 minderjährige Opfer des sexuellen
kirchlichen Missbrauches. Schockierend ist auch, mit welcher Gleichgültigkeit
die kirchliche Würdenträger darüber hinweg gesehen und all das wissentlich
verschwiegen haben und das über 40 Jahre lang. So zum Beispiel Kardinal
Ad Simonis, ehemaliger Erzbischof von Utrecht, erklärte er doch im
letzten Jahr in einer TV-Sendung, er habe „von nichts gewusst“. Später
stellte sich heraus, dass er in seiner Amtszeit einen als pädophil
bekannten Priester einstellen ließ. In dieser Angelegenheit haben alle
katholischen Pfaffen dieser Welt, die selbe Krankheit! ALZHEIMER.
Begonnen
hatte die Diskussion um sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen
im März 2010: Nach Berichten über Salesianer-Pater, die sich in den
1960er und 1970er Jahren in einem Internat systematisch an Jugendlichen
vergriffen haben sollen, meldeten sich in wenigen Tagen 200 Betroffene bei
einer kirchlichen Anlaufstelle. Gab es nicht zu dieser Zeit auch einen
selbsternannten Pater
Don Demidoff in den Niederlanden?
Fakt
aber ist, die katholische Kirche hat weitere 800 überführte Amtsträger
in ihren Reihen, die seit 1945 zwischen zehntausend und zwanzigtausend
Minderjährige missbraucht und etwa tausend davon vergewaltigt haben. Die
Täter, von denen etwa einhundert noch am Leben sind, haben in Internaten,
Kollegien, Waisenhäusern und Seminaren regelrecht gewütet.
|