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Die
CIA versucht die eigenen Verbrechen zu leugnen
Den
angebliche Überläufer mussten sie zurückkehren lassen
Von
Günter Ackermann
Kommunisten-online
vom 17. Juli 2010 – Kein Geheimdienst der Welt – die israelische
Mossad mal ausgenommen – ist so oft und so tief in Verbrechen
verwickelt, wie die amerikanische CIA. Ich erinnere nur an die
CIA-Beteiligungen an den diversen Militärputschen in Südamerika. Und
nicht nur dort. Rund um den Globus sind die Schlapphüte aus dem Land
der unbegrenzten Möglichkeiten ganz vorn an der Spritze, wenn es darum
geht mal wieder einten Putsch, heute oft getarnt als bunt e Revolution,
anzuzetteln. Die Spritze, an der die CIA-Agenten ganz vorn stehen,
spritzt nie mit Wasser und soll auch nicht löschen – sie verspritzt
Benzin und facht die Brände an.
Auch
als vor ein paar Jahren die USA sich gemüßigt sahen, sich als globale
Schutzmacht gegen den Terrorismus aufzuspielen – einen Terrorismus den
die USA erstmal entfacht hatten, entführte die CIA wahllos Menschen,
sperrte sie in Geheimknäste, folterte spie und dann kamen sie nach
Guantanamo. Heute wissen wir, diese Menschen hatten mit den Anschlägen
vom 11. September 2001 nicht das Geringste zu tun und sollen frei
gelassen werden. Guantanamo wird zur Belastung für das Ansehen von
Obama, der stich bekanntlich als der Edle, Wahre, Gute aufspielt – wie
andere US-Präsidenten vor ihm.
Jetzt
geht durch die Presse der Fall des iranischen Nuklearwissenschaftlers
Shahram Amiri Mit Hilfe der
saudischen Regierung wurde der während ein Pilgerreis nach Mekka
gekidnappt und in die USA zur CIA geschafft.
Die
USA suchten Hände ringend nach „Beweisen“ für den Atomwaffenbau
durch den Iran – vergeblich. Die Nummer, die die USA im Irak
durchzogen, also mit „neutralen“ Kontrolleuren (die eigentlich im
Solde der CIA standen), nichts zu finden, aber immer wieder zu
behaupten, da sei was ,und schließlich anhand eines schlecht gefälschten
Dokuments den Krieg anzufangen, kann
man nicht allzu oft machen. Die Lügen, die gegen den Irak
erfunden wurden und sich als haltlos heraus stellten, sind noch in
frischer Erinnerung. Für
den Iran sollte es was handfestes sein.
Die
Gelegenheit ergab sich, als im
Juni 2009 ein hochrangiger Wissenschaftler aus dem Iran in Saudi-Arabien
anlässlich einer Pilgerreise weilte. Wenn, so dach ten die Herrschaften
mit den Schlapphüten in der CIA-Zentrale, ein schlecht bezahlter
Atomphysiker aus dem Land der Ayatollah in der Pilgerunterkunft in Mekka mit Hilfe eines Schlafmittels
einschläft und dann im Land der Dollar aufwacht, wenn der mit dem
Versprechen überhäuft wird, dass er in Dollars baden kann, wie
Dagobert Duck um Gold, dann sagt der alles, was man ihm diktiert. Dann
ist daraus leicht ein Kriegsgrund gestrickt, bei dem auch Atomwaffen
eingesetzt werden können.
Doch die Schlapphüter der CIA irrten sich. Shahram
Amiri hatte nicht die geringste Lust sein Leben unter dem Sternenbanner
mittels der Dollarnoten im Goldenen Käfig zu fristen, er wollte heim.
Selbst Foltermethoden halfen da nichts.
Jetzt
musste die CIA ihren gekidnappten
Kronzeugen für die iranische Atomwaffenproduktion, mangels Bereitschaft
des Selben sich als Kronzeugen für viel Geld her zu geben , laufen
lassen..
Die
Schlapphüte erfuhren eine Schlappe – nicht ihre erst und es wird auch
nicht ihre letzte sein.
G.A.
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