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„Die
Unwissenheit läßt die Völker nicht nur in
Schlaffheit versinken, sondern erstickt in ihnen selbst das Gefühl der
Menschlichkeit.“ (Helvétius)
Warum
Ausbleiben von Friedensbewegung, Gewerkschaften, Thälmanns KPD?
Die
dem Volk vom Imperialismus alltäglich verordnete Verblödung
von
Jens-Torsten Bohlke
Kommunisten-online
vom 9. Januar 2012 – Daß Marx, Engels, Lenin, Stalin, Sowjetrußland,
die DDR und jeglicher Sozialismus-Kommunismus als Person, Bewegung,
Partei, Staat oder Staatenbündnis jedem Imperialisten ein Dorn im Auge
sein mußten, ist eine jederzeit und alltäglich belegbare historische
Wahrheit seit über 60 Jahren. Und es ist Ausdruck des Klassenhasses der
Bourgeoisie und ihres im Imperialismus maßgeblichen Teils, des Finanz-
und Monopolkapitals, gegenüber der Arbeiterklasse und insbesondere deren
kämpferischen und maßgeblichen Teilen, den von der wissenschaftlichen
Weltanschauung der Arbeiterklasse beeinflußten kämpferischen Teilen der
Arbeiter- und Volksbewegung.
Nationalismus/Chauvinismus
- bürgerliches ideologisches Gift zur Lähmung des Volkes
Der
DDR wurde von der bürgerlichen Volksverblödungsmaschinerie um den
Springer-Konzern „staatlich verordneter Antifaschismus“ vorgehalten,
weil den Imperialisten nicht genug Nationalismus als tödliches Gift zur Lähmung
des Klassenbewußtseins in die Arbeiterklasse und die Volksmassen gepumpt
werden konnte. Da interessierten dann auch die Folgen dieser unmittelbar
nach dem Berliner Mauerfall Ende 1989 extrem hochdosierten
„Injektionen“ dieses Gifts, die Pogrome von Hoyerswerda,
Rostock-Lichtenhagen, Eberswalde, Dessau, Magdeburg, Berlin (Ost) usw. nur
ganz nebensächlich.
Faschismus
ist gewollter Bestandteil des imperialistischen Systems
Belangreich
war für die Imperialisten, daß die in der DDR hinter Gittern sitzenden
bekennenden aktiven Neonazis wie Ingo Hasselbach (siehe sein Buch) rasch
auf freien Fuß kamen und nach Kurzanleitung gemäß den Drehbuch-Vorgaben
einer faschistischen Regie aus Drahtziehern und finanzstarken Hintermännern
der bundesdeutschen politisch reaktionärsten Kräfte in der sich noch DDR
nennenden Anschluß-Region mit Baseballschlägern, Schlagringen und
Springerstiefeln gegen Linke und Menschen nichtweißer Hautfarbe fast
allerorts und ganz alltäglich brutalen gewaltsamen Terror ausüben
konnten.
Der
damalige aktive Neonazi und spätere „Aussteiger“ Ingo Hasselbach
stellte dies in seinem Buch so anschaulich und realistisch dar, daß seine
kleine literarische zeitgeschichtliche Dokumentation jedem interessierten
Menschen nur wärmstens empfohlen werden kann. Denn da wird ganz konkret
die Frage beantwortet, woher auf ein Mal jenes extrem terroristische
offene faschistische Bandentum auf dem Boden der einstigen DDR kam.
Bewußt
verzerrte Berichterstattung über faschistische Pogrome
Daß
es eben nicht, wie von BILD und der gesamten Volksverblödungsmaschinerie
pausenlos getrommelt, Reaktionen einer Art „Volkszorn-Mehrheit einstiger
DDR-Bewohner“ auf einen einst bis zum Ende der Honecker-Regierung
„staatlich verordneten Antifaschismus“ waren, welche zu jenen schändlichen
Pogromen führten. Erwähnt werden muß unbedingt noch, daß bei der
Berichterstattung der bürgerlich-reaktionären Konzernmedien seinerseits
keinesfalls zufällig weggelassen wurde, daß in nicht geringem Maße
viele DDR-Anwohner in von Pogromen und offenem faschistischem Terror
heimgesuchten Brennpunkten den um Hilfe bittenden und um ihr Leben
bangenden Opfern der faschistischen Schlägerbanden in ihren Wohnungen und
Häusern zeitweilig Zuflucht gewährten. Darüber zu berichten, hätte
bedeutet, das ganz vorsätzlich und bewußt gezeichnete Bild einer
„schweigenden Mehrheit“ aus ausländerfeindlich und antikommunistisch
draufhauendem Mob zu beschädigen.
Dem
Bildungsbürgertum im Westen, jene Wählerklientel von Grünen und SPD im
damaligen Westen des Richtung Osten expandierenden imperialistischen
Deutschlands sollte weisgemacht werden, daß es sich bei den Noch-DDR-Bürgern
bzw. einstigen DDR-Bewohnern um Primitivlinge infolge vulgärer
kommunistisch-autoritärer Diktaturperioden von 40 Jahren Dauer handeln würde.
Die imperialistische Medienmaschinerie ging da ebenfalls besonders
gnadenlos gegenüber jeglicher historischer Wahrheit zur ideologischen
Offensive im Klassenkampf gegen die kommunistisch beeinflußten Teile der
Arbeiter- und Volksmassen über.
Chauvinistische
Kriegshetze für imperialistische Expansionen
Immer
üblere Szenarien wurden von den reaktionären Konzernmedien konstruiert,
um das für die Klassensolidarität innerhalb der Arbeiterklasse tödliche
Gift des Nationalismus maximal dosiert den Volksmassen staatlich verordnet
zu verabreichen.
Wir
erinnern uns an die üble Hetze gegen Jugoslawien, welches einfach nicht
in die politische Wunsch-Landschaft der Imperialisten auf dem Balkan paßte.
Jene korrupte Marionette „Joschka“ Fischer, welcher die Legende vom
„Hufeisenplan“ „ethnisch säubernder“ „serbischer Tschetniks“
durch alle Konzernmedien blökte und so dem Volk zwischen Oder und Rhein
den verbrecherischen imperialistischen Raubkrieg verordnete.
Die
Bundesluftwaffe bombardierte dazu eifrig mit gegen Jugoslawien und
insbesondere Serbien, wie die vielen von uns Kommunistren und allen
aufrechten Friedenkämpfern unvergessenen zivilen Opfer einer ihrer
Luftangriffe auf die Brücke von Vukovar eindrucksvoll belegen. Jene dort
getöteten und verstümmelten Menschen aller Altersklassen in Serbien
hatten niemals dem deutschen Volk etwas angetan.
Imperialistische
Kriege seit Gorbatschow in Europa wieder möglich
Vor
einem KPDSU-Generalsekretär Gorbatschow, jenem korrupten Schoßhündchen
solcher damals in den bürgerlich-reaktionären Medien „Männerfreunde“
genannten politischen Halunken wie Helmut Kohl oder Bush sr., waren
derartige imperialistische Kriegsverbrechen in Europa undenkbar. Seit Ende
des 2. Weltkrieges bis zur Ära Gorbatschow 1984 bestand ein klares militär-strategisches
(atomares) Kräftegleichgewicht zwischen dem imperialistischen Machtblock
NATO und dem Verteidigungsbündnis Warschauer Vertrag der sozialistischen
Staaten mit der UDSSR an der Spitze.
Wie
Forschungen solcher marxistisch-leninistischer
Gesellschaftswissenschaftler wie Kurt Gossweiler eindrucksvoll belegen,
brauchten die imperialistischen Geheimdienste der NATO-Staaten seit dem
Tod Stalins 1953 noch weitere 3 Jahrzehnte, um 1984 mit dem Verräter
Gorbatschow den Liquidator der UDSSR an die Spitze der Erben des
leninschen und stalinschen Sowjetunion zu hieven und das militär-strategische
Kräfteverhältnis im Weltmaßstab zugunsten der stets aggressiven
imperialistischen NATO zu verändern.
Wo
bleibt der Massenprotest gegen das KZ Guantánamo?
Seit
über 20 Jahren gehören nun auch offene Kriegsverbrechen in Europa zu den
Segnungen des Imperialismus für die Völker auf unserem Kontinent. Und in
den letzten 10 Jahren kamen CIA-Geheimknäste und Folterhöllen in
etlichen US-Vasallenstaaten der EU hinzu, was sehr an die Terrorpraktiken
und schlimmsten Verbrechen des deutschen Hitlerfaschismus mit seinen
Konzentrationslagern erinnert. Nicht nur der US-amerikanische Marinestützpunkt
Guantánamo Bay auf widerrechtlich von US-Truppen besetztem kubanischem
Territorium kann nur als KZ in unserer heutigen Zeit bezeichnet werden.
Aufgeklärte
Menschen im deutschsprachigen Raum Mitteleuropas fragen sich immer wieder,
woher die Lähmung der Friedens- und Massenbewegung herrührt. Warum sich
Millionen Menschen in Deutschland offenbar widerstandslos mit
Hartz-4-Status in Dauerarbeitslosigkeit und Sozialrenten zufriedenzugeben
scheinen. Warum die kommunistische Bewegung in Deutschland, Österreich
und der Schweiz geradezu zertrümmert anmutet. Warum das imperialistische
Deutschland von 1912 so sehr dem von Heinrich Heine in seinem „Wintermärchen“
einst gegeißelten Deutschland zu Zeiten der Mächte jener erzreaktionären
feudalen „Heiligen Allianz“ ähnelt.
Wenige
Aufgeklärte gegen viele Unwissende?
Es
sind die aufgeklärten Menschen, die sich dies fragen. Diese verschwindend
klein anmutende Prozentzahl in Deutschland steht einer gewaltig groß
anmutenden Prozentzahl in extremer Unwissenheit gehaltener und alltäglich
der imperialistisch verordneten Meinungsmanipulation scheinbar
widerstandslos und bereitwillig erliegenden Masse von Unaufgeklärten
gegenüber.
Ist
massenhaftes Mitläufertum in Deutschland genetisch bedingt?
Es
scheint an den Genen vieler in Deutschland geborener Menschen aus dem Bürgertum
und Kleinbürgern zu liegen, daß sie es im eigenen Leben stets
vorziehen, untertänigst gehorsam zu sein, sich ohne jeden eigenen Willen
einer Fremdbestimmung jener „von oben“ zu fügen, speichelleckend mit
den Wölfen zu heulen und schlicht Feigheit vor dem sich mächtig
aufbauenden und in Szene setzenden Klassengegner auszuleben.
Schon
zu Zeiten des Hitlerfaschismus von 1933 bis 1945 gehörte Wegschauen bei
jenen schlimmen und daher sehr zu recht weltweit geächteten Verbrechen
bis hin zur eigenen persönlichen Vorteilsnahme im Gefolge jenes
faschistischen Terrors zu den vom Imperialismus sehr geschätzten „preußischen
Tugenden“, neben Kadavergehorsam, Anbetung jeder Obrigkeit und jedes
uniformierten Kriegshelden sowie des allgemeinen Mitläufertums. Aber, hat
dies wirklich nur mit Genen zu tun?
Für
uns Kommunisten ist der Mensch ein biologisch und sozial geprägtes Wesen
mit Vernunftbegabung. Biologisch geprägt, weil jeder Mensch über seinen
eigenen Charakter mit entsprechenden Charaktereigenschaften und Gefühlswelten,
einem Bewußtsein und Unterbewußtsein verfügt, wo die Ergebnisse
elterlicher Erziehung und Sorge, schulischer und sonstiger
gesellschaftlicher Lebensentwicklung ebenso einfließen wie Einflüsse
aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse.
Menschen
können zum Gesetz des Dschungels und imperialistischen Kriegsverbrechern
in Söldnerarmeen, aber auch zu aktiven Mitkämpfern in der Arbeiterklasse
und in den Volksmassen erzogen und geformt werden bzw. sich dorthin
entwickeln.
Woher
kommen all die politischen Scharlatane?
Ob
jemand ein Kriecher ist oder den aufrechten Gang beherrscht, ist
sicherlich erst einmal eine reine Charakterfrage. Ob jemand ehrlich oder
verlogen ist, ist sicherlich auch eine reine Charakterfrage. Kriecher und
Lügner gelten als charakterlose Elemente und finden sich in keiner
revolutionären Bewegung, wohl aber werden derlei Scharlatane, wie Lenin
sie in seinen Schriften immer wieder treffend nannte, wirksam von den
Imperialisten und ihrer Medienmaschinerie in Szene gesetzt und dem Volk
als Idole „staatlich verordnet“, wie solche Fälle wie von Guttenberg,
Gorbatschow, Gauck, Goebbels beweisen.
Heutzutage
stehen wir als Kommunisten vor der Tatsache, daß unter dem Druck der
ideologischen Kriegsführung des medial extrem hochgerüsteten
Imperialismus der Großteil der Arbeiterklasse und der Volksmassen in
Deutschland politisch orientierungslos vor sich hindümpelt. Schlicht eine
Tatsache, der wir uns weder verschließen, noch daß wir sie einfach
hinzunehmen bereit sein dürfen.
Breites
Instrumentarium des Imperialismus zu Massenmanipulation
Hunderte
von US-Regierungsstellen geführte und finanzierte
Nichtregierungsorganisationen, etliche vor Ort sehr aktive kirchliche und
halbstaatliche sozial angehauchte „Hilfsstellen“, mit korrupten Führungskräften
gleichgeschaltete pro-imperialistische Gewerkschaften und Parteien sowie
Organisationen sowie ein reaktionäres Bildungswesen und eine an
Dumpfbackigkeit und auf niederste Instinkte ausgerichtete „Spaßkultur“
aus dem Volke 24 Stunden rund um die Uhr vorgegaukelten
Fernseh-Scheinwelten vermögen offenbar, seit über 20 Jahren die Mehrheit
der der Arbeiterklasse und den ausgebeuteten Schichten des Volkes in
Deutschland angehörenden Menschen vom Klassenkampf abzulenken und die
Arbeiterklasse in ihrer Entwicklung von der „Klasse an sich“ zur
„Klasse für sich“ wirksam zu lähmen.
Ständig
forcierte ideologische Kriegsführung gegen das Volk
Egoismen
wie Geiz sollen „geil sein. Das Ideal der Freiheit wird darauf
reduziert, nichts abgeben zu müssen - schon Janis Joplin definierte 1968
in ihrem bekannten Song „Me and Bobbie Mc Gee“ Freiheit in diesem
reaktionären kleinbürgerlich-indivudualistischen Sinn mit dem Spruch
„Freedom is just another word for nothing have to lose“ („Freiheit
ist nur ein anderes Wort dafür, nichts verlieren zu müssen“).
Freiheit
= Eigentum? Dies erinnert an jene radikale Veränderung in der bürgerlichen
großen französischen Revolution, als die Losung „Freiheit - Gleichheit
- Brüderlichkeit“ durch die Losung „Freiheit - Gleichheit -
Eigentum“ abgelöst wurde. Seitdem unterdrückt die Klasse der
Bourgeoisie und ganz insbesondere ihr reaktionärster und
imperialistischer Teil, die Finanz- und Monopolbourgeoisie, ganz bewußt
jede öffentliche Diskussion im Volke und die Aufklärung des Volkes über
die Eigentumsverhältnisse, denn die Eigentumsverhältnisse an
Produktionsmitteln und die Anteile am gesellschaftlichen Reichtum sollen
stets im Dunkeln bleiben. Und Brüderlichkeit als Solidarität im Volke
und insbesondere gelebte Klassensolidarität innerhalb der Arbeiterklasse
und über die Grenzen von Nationalstaaten und Kontinenten hinaus ist als
antiimperialistisches Element des Klassenbewußtseins unerträglich für
die bürgerliche Klasse.
Welche
Teile welcher Klasse leben bitte „über ihre Verhältnisse“?
Wer
erfährt schon in Deutschland, daß Griechenland auf einen Fall
schuldenfrei wäre, hätten jene reichen griechischen Oligarchie-Clans nur
die Hälfte ihrer in den letzten 10 Jahren in die Schweiz transferierten
angehäuften Privatvermögensteile dem griechischen Staatshaushalt
„gespendet“?
Nein,
diese Wahrheit, welche in Griechenland von der Kommunistischen Partei
Griechenland (KKE) massiv unter das Volk gebracht wird, will kein reaktionäres
Konzernmedium dem deutschen Fernsehglotzer zumuten. Stattdessen wird vulgär
und primitivst gelogen, daß sich alle Balken biegen. So besonders infam
durch die nationalistische Legende „Die Griechen haben über ihre Verhältnisse
gelebt“, welche der Arbeiterklasse und dem Volk in Deutschland alltäglich
aus vielen Sprachrohren staatlich verordnet wird.
Eher
verschämt, um sich nicht ganz den Anschein von ach welcher „Objektivität
in der Berichterstattung“ zu nehmen, berichten in den vom Bildungsbürgertum
spätabends geschauten und extra für diese Publikumsteile produzierten
Sendungen die Auslandsreporter auch mal davon, daß die Altersrenten in
Griechenland von 600-700 Euro auf 320-340 Euro gnadenlos halbiert wurden,
und daß die Steuerlasten und Preise für Güter und Dienstleistungen des
Grundbedarfs auch für diese in bitterste Armut gestoßenen Rentner
drastisch ansteigen. Dennoch, übertüncht wird alles mit der stereotypen
nationalistisch das Volk in Deutschland verhetzenden Schlagzeile „Die
Griechen haben über ihre Verhältnisse gelebt“.
Warum
liegt die kommunistische Bewegung so desolat am Boden?
Allein
derartig augeklügelte Massenmanipulation durch staatlich
gleichgeschaltete und auf pro-imperialistische Position getrimmte maßgebliche
Führungsstellen in den Gewerkschaften und Organisationen sowie ein
erzreaktionäres geschichtsverfällschendes Kommunisten mit Faschisten
gleichstellendes Bildungswesen erklären noch nicht, warum die
kommunistische Bewegung im deutschsprachigen Raum Mitteleuropas dermaßen
desolat am Boden liegt.
Die
Rolle imperialistischer Geheimdienste im Klassenkampf
In
kleinen Anfragen solcher einstiger PDS-Politiker wie U. Jelpke läßt sich
nachlesen, wie schwerpunktmäßig intensiv sich die staatlichen
imperialistischen Geheimdienste der Bundesrepublik mit der Zersetzung
jeder kommunistischen Keimzelle vor Ort befassen. Es gab da so
bezeichnende Zahlenwerte, daß mal gerade ein Verfassungsschutz-Experte
als reines Feigenblatt für 400-500 faschistische Verbrecher zuständig
ist, während sich Dutzende von beamtenmäßig hochbezahlten
Verfassungsschutzexperten um nur eine bestimmte Zelle von Kommunisten „kümmern“.
Ein
Netz von pseudo-kommunistischen Organisationen und Pseudoparteien
durchzieht dieses heutige imperialistische Deutschland, auch im Internet.
Es ist müßig, sie aufzulisten und beim Namen zu nennen. Da werden Namen
wie Marxisten, Kommunisten, KPD, Stalin, DDR, SED usw. kurzerhand von übelsten
Handlangern der imperialistischen Geheimdienste besetzt, daß die
Dreistigkeit kaum zu überbieten wäre. Damit längst nicht genug.
Durch
ihre Aktivität auffallende Kommunisten werden „kaltgestellt“, ihr
Arbeitsplatzverlust wird verdeckt organisiert, so daß viele aufrechte
Genossinnen und Genossen von uns einfach aufgrund persönlicher Armut kaum
noch politisch aktiv werden können. Damit längst nicht genug.
Immer
wieder werden Versuche vorgegaukelt, eine kommunistische Zelle in aller Öffentlichkeit
zu bilden, indem beim zwanglosen Plausch unter angeblich gleichgesinnten
Marxisten-Leninisten konstruktiv zur Bildung einer Zelle gekommen werden könnte.
Die
Veranstalter von derlei Treffen sind entweder extrem naiv und töricht,
was ich eher niemandem unterstelle, oder sie sind von Hintermännern
beauftragt, ein Auffangbecken für die Kanalysierung und das Abfangen
derjenigen von uns Kommunisten zu schaffen, die sich die 1956 verbotene in
Thälmanns Tradition stehende KPD herbeisehnen.
Nicht
nur einer jener sehr erfahrenen Kundschafter des Friedens, jener
bundesdeutschen hochrangigen Beamten in den Apparaten von NATO und
Bundesregierung, welche einst als Aufklärer geheimdienstlich dem
Ministerium für Staatssicherheit der DDR zuarbeiteten, um uns allen ein
atomares Atomkriegsinferno der aggressiven NATO seinerzeit zu ersparen,
machten immer wieder klar, daß bei jedem öffentlichen Treffen von Linken
die imperialistischen Geheimdienste von Mossad bis Verfassungsschutz mit
ihren Handlangern und technischen Mitteln auf jeden Fall sehr präsent
sind.
Neben
der staatlich verordneten und durch das reaktionäre Bildungswesen
herbeigeführten und von den bürgerlich-reaktionären Konzernmedien
verstetigten Volksverblödung ist es die ständig auf Höchsttouren
laufende Zersetzungsarbeit der imperialistischen Geheimdienste, welche
sich auswirkt.
Die
imperialistischen Geheimdienste „enthaupten“ die Arbeiterklasse
und
die Volksmassen, indem sie deren bewusstesten und kämpferischen Teile ins
Visier nehmen und „kaltstellen“.
Im
„Politikgeschäft“ sich bereichernde korrupte Handlangertypen aller
Schattierungen in Manier von Scharlatanen werden zugleich mit vielerlei Täuschungsmanövern
der Arbeiterklasse und den Volksmassen vorgesetzt, so zum Beispiel das
„linke Traumpaar Oscar & Sahra“, „mit Stalin nie was am Hut
gehabt“ ... also links blinkend und rechts schwenkend!
Bei
Parteien wie der SPD, den Grünen und der Linkspartei regieren längst die
kleinen Geldköfferchen, mit denen der imperialistische Agent Willy Brandt
neben dem imperialistischen Agenten Schumacher usw. einst die
opportunistische Komponente auf der politischen Schaubühne der BRD aus
einer einst tradtionsreichen und immer wieder auch kämpferischen
Arbeiterpartei heraus organisierte und stabilisierte. Heute genügt es,
einen ehemaligen Geheimdienst-Koordinator der Bundesregierung mal eben in
wenigen Wochen medial „aus dem Hut zu zaubern“, um diesen Steinmeier
an die Spitze jener zur „Neuen Mitte“ sich wendenden einstigen
Arbeiterpartei (unter seit Beginn des 20. Jahrhunderst opportunistischer Führung)
zu lancieren. Den imperialistischen Agenten folgt ein Geheimdienstchef an
die Spitze der SPD, das hat schon was Groteskes!
Es
ist kein Zufall, wenn schon vor 10 Jahren jugendliche Pöbler auf der
Rosa-Luxemburg-Konferenz durch minutenlanges frenetisches
„Auszieh'n-Auszieh'n“-Gebrüll beim Erscheinen von Sahra Wagenknecht
auffielen. Bums und Bier, selbst primitivste Einsatzmittel werden von den
Geheimdiensten benutzt, um jede mit den Namen der Gründer der KPD sich
zierende Veranstaltung zu verunglimpfen und Chaos zu stiften, wo auch
manche naiv und ehrlich sich interessierende Linke und Kommunisten auf
eine öffentliche Veranstaltung wagen. Der imperialistische Klassengegner
verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz und vielfältigste
Einsatzmittel. Er darf nicht unterschätzt werden. Zugleich darf sich
niemand von uns Kommunisten durch sein Agieren einschüchtern und lähmen
lassen.
Revolutionär
wachsam sein – gestern und heute ganz wichtig
Was
hilft uns Kommunisten gegen die ständig praktizierte Unterwanderung? Da
hilft uns nur die äußerste revolutionäre Wachsamkeit.
Wer
es mit Stalin nicht hält, weil er von Trotzki mal was gehört hat, kann
sich bitte Querfrontler oder Trojaner der Imperialisten nennen, hat aber
unter Marxisten-Leninisten keinen Platz.
Wer
sich Marxist-Leninist nennt, kennt entweder auch die Lehren von Marx,
Engels, Lenin und Stalin – oder er nennt sich nur so und gibt sich
lediglich einen Anschein, aus welchen nebulösen Gründen auch immer!
Wer nur von Linksbündnissen schwafelt, ist schlicht ein kleinbürgerlicher
politischer Schwätzer und kein Marxist-Leninist, kein Kommunist. Wer
autonomen und anarchistischen Idealen zugetan ist, möge bitte in seinem
Spektrum verbleiben und uns Marxisten-Leninisten verschonen, denn für
Plauschereien mit politischen Spinnern setzen wir unsere kostbare Zeit
besser nicht ein.
Auch
all die auf uns losgelassenen hysterisch-krank anmutenden „Gesprächspartner“
verdienen bestenfalls das Betätigen des Ignorier-Mechanismus, unser
Ignorieren, denn wir sind keine Wärme- und Sozialstube für Geschädigte
oder Sekten- und Wanderprediger. Übel sind auch Typen wie Herr Nolde,
einst faschistisch organisierter Gewalttäter bis hin zur Freiheitsstrafe
wegen Mord oder Totschlag, dann Jahre später Mitglied einer kaum zwei
Dutzend „Genossen“ starken sich KPD nennenden abenteuerlichen Sekte in
Berlin ... auch solche Typen werden auf uns losgelassen und wollen im
politischen Geschäft (mit Zuwendungen durch imperialistische
Geheimdienste?) zu gerne ihr Versorgungspöstchen sichern. Da kann
unsereins als Kommunist nur noch spei-übel werden!
Oder
jene Zionistenfreunde, die uns ständig was vom Existenzrecht Israels
vorschwafeln, welches von den angeblich ach so bösartigen seit
Jahrhunderten in Palästina lebenden Palästinensern
bedroht wäre, wobei die Zionisten jenes ach so hehren Staates
Israel natürlich den Palästinensern ihr Land nur aus
Selbstverteidigungsgründen völkerrechtswidrig mit militärischer Gewalt
rauben ... auch diese Zionisten und Mossad-Typen läßt der Klassengegner
immer wieder auf Linke und Kommunisten los, wo immer sich da eine
Gelegenheit bietet ... sie unterwanderten jahrzehntelang sogar die VVN und
Teile der DKP ganz offensichtlich. Revolutionäre Wachsamkeit ist also
gestern wie heute äußerst wichtig für uns Kommunisten.
Das
großartige Beispiel der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE)
Natürlich
finden wir Kommunisten uns nicht damit ab, daß die KPD 1956 verboten
wurde. Wir stehen ständig vor der Aufgabe, die KPD erneut und so stark
wie zu Thälmanns Zeiten und möglichst noch stärker neu zu bilden.
Daran
zu arbeiten, ist uns Kommunisten eine Herzenssache und zugleich ein
vordringliches Anliegen in dieser heutigen Zeit einer sehr schwerwiegenden
kapitalistischen Wirtschafts- und Finanzkrise voller imperialistischer
Raubkriegsverbrechen und einer gnadenlosen Ausbeutung und Unterdrückung
der Arbeiterklasse und der Völker durch die Monopolbourgeoisie, durch das
Finanzkapital, durch die imperialistischen Machtblöcke und wechselnden Bündnisse
zwischen den Imperialisten und Konzernherren.
In
Europa vertritt zumindest eine einzige kommunistische Partei eine
konsequent marxistisch-leninistische, wissenschaftlich erarbeitete
Position zu den Grundfragen unserer Zeit: die KKE. Die KKE mit ihrer
Generalsekretärin, Genossin Aleka, Papariga, an der Spitze, das ist die
große Hoffnung und das großartige Beispiel für uns Marxisten-Leninisten
gegenwärtig in Europa. |