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Zur
Goebbelspropaganda namens „Die
Minensucherin” im ZDF – Was für ein Beispiel der psychologischen
Kriegsführung des deutschen Imperialismus hier und heute!
BÖSE
LANDMINEN AUS DER CSSR, UDSSR, KUBA -
GELÄUTERTER
WEISSER SÖLDNER AUS SÜDAFRIKA - LUG
UND TRUG UND HETZE IM REAKTIONÄREN ZDF
von
Jens-Torsten Bohlke
Kommunisten-online
vom 10. April 2011 –
Uns
Kommunisten geht es nicht darum, beim Thema Tretminen etwas zu beschönigen.
DIE
DDR RÄUMTE IHRE MINEN SELBST, NICHT SO DIE IMPERIALISTISCHEN UND
FASCHISTISCHEN KRIEGSVERBRECHER
Glücklicherweise
richteten die an der einstigen Grenze zwischen BRD und DDR gelegten
Tretminen keinen nennenswerten Schaden an, sondern wurden fast vollständig
von den Grenztruppen der DDR noch zu Zeiten der Regierung von Erich
Honecker geräumt. Nicht geräumt waren all die vielen Land- und
Luftminen der imperialistischen Mächte aus dem 2. Weltkrieg in vielen Ländern,
darunter unserem. Und so manches Opfer wird da zuweilen noch heute
beklagt.
WELCHE
MINEN GEÄCHTET WERDEN UND WER WELCHE MINEN EINSETZT
Kommunistische
Guerilla-Bewegungen wie die NPA in den Philippinen oder die FARC-EP in
Kolumbien legen größten Wert darauf, dass sie keine automatisch
explodierenden international zu recht geächteten Tretminen
(Antipersonen- und Antifahrzeugminen) aus dem Landminen-Arsenal
verwenden, sondern entsprechend der kommunistischen Partisanentradition
manuell zündbare Explosionskörper einsetzen. Dadurch stellen sie
sicher, dass sich die explodierende Sprengladung allein gegen militärische
Ziele richtet, während automatisch auf äußeren Druck hin
explodierende Anti-Personen-Minen bekanntlich vor allem die Zivilbevölkerung
massenhaft verkrüppeln. Weshalb genau diese Waffenart international geächtet
wird (Ottawa-Vertrag). Was wiederum die führenden imperialistischen Mächte
keinesfalls daran hindert, an der Entwicklung von Minen auch im Bereich
der ABC-Massenvernichtungswaffen zu arbeiten und solche Waffen nicht nur
herzustellen, sondern sie in mindestens 90 Ländern zum tödlichen und
kriegsverbrecherischen Einsatz gebracht zu haben.
WIR
KOMMUNISTEN BILDEN DEN KERN DER FRIEDENSBEWEGUNG UND VERTRETEN DIE
HUMANISTISCHEN INTERESSEN DER MENSCHHEIT
Wir
Kommunisten bilden den Kern der Friedensbewegung, auch wenn wir unseren
revolutionären antiimperialistischen Kampf gemäß Lenins Vermächtnis
von der schöpferischen Anwendung aller Kampfformen in ihrer Vielfalt führen
und den bewaffneten Kampf niemals ausklammern würden. Alle bis heute maßgeblichen
Friedens- und Abrüstungsinitiativen gingen von der kommunistischen
Weltbewegung aus, deren international wahrnehmbarster Teil das einstige
sozialistische Weltsystem mit der Sowjetunion an der Spitze war.
Heute
verweisen wir auch in unseren Artikeln hier in K-Online immer wieder
tatsachengetreu darauf, dass die imperialistische Führungsmacht USA 872
Militärstützpunkte in aller Welt außerhalb ihres eigenen Territoriums
unterhält und die meisten militärischen Interventionen unter
Missachtung der Souveränität und territorialen Unantastbarkeit anderer
Länder mit Hunderttausenden Toten, Gefolterten, Verkrüppelten und
Geschädigten ausführt, während das von Kommunisten geführte Kuba
alljährlich mit tausenden in die ärmsten Katastrophengebiete der Welt
entsandten Fachärzten Hunderttausende Menschenleben rettet. Wir
Kommunisten verkörpern die humanistischen Bestrebungen der gesamten
Menschheitsgeschichte, während der Imperialismus zum schlimmsten
Verbrecher der Menschheitsgeschichte geworden ist.
ANGOLA
- EMPFÄNGER VON VIEL SOLIDARITÄT AUS DER DDR
Unsereins
half einst in der DDR der 1980er Jahre mit, Fachkräfte für zweijährige
Auslandseinsätze in den jungen afrikanischen Volksrepubliken Angola und
Mocambique in der portugiesischen Sprache zu unterrichten. Diese Fachkräfte
waren zumeist einfache aber gut qualifizierte Facharbeiter aus jenen
volkseigenen Betrieben, die mit der Instandsetzung und Instandhaltung
von LKW der Marke W50 zu tun hatten. Die DDR lieferte auch Kehrmaschinen
nach Luanda. Sie entsandte auch Lehrer und Ärzte in jenes Land nach
1975.
WAS
EIN MINENRÄUM-EXPERTE AUS DER DDR EINST ERZÄHLTE
Auch
einen Minen-Spezialisten aus der DDR lernte ich einst kennen. Das war
noch während meines eigenen Wehrdiensts in der NVA und einer der
wenigen Glückstreffer jener Zeit für mich. Ich entsinne mich noch sehr
genau an jenes Bockbierfest in Berlin-Rauchfangswerder, wo damals das
„Waldhaus“ im Privatbesitz eines Gastronomen bestens florierte. Ich
erschien mit etlichen anderen Genossen der Nationalen Volksarmee in
Uniform zu jenem Fest in eisiger Winterkälte. Wir tranken nicht Sekt
oder Wein, sondern zechten fröhlich etliche dunkle Bockbiere in häufigen
Tischrunden. Und es war kurz nach der 12. Tischrunde jenes
wohlschmeckenden Hopfengebräus, als ein Oberst der NVA aus der
Nachbarschaft meines Elternhauses in ziviler Kleidung sich zu uns setze
und ein Gespräch mit uns jungen Wehrpflichtigen begann, bei dem uns das
Bockbier im Halse steckenblieb. Sein Nachname war Barton.
Er
eröffnete uns, dass er über 30 Jahre lang in aller Welt Minen entschärft
hatte, ohne dass in all diesen Jahrzehnten seine Frau auch nur das
Geringste davon mitbekommen hatte. Ihr Mann verabschiedete sich nur
immer wieder „zum Manöver“. In seiner blauen Uniform der
DDR-Luftstreitkräfte war er dann zumeist ein paar Wochen fernab seiner
Frau und seiner Familienangehörigen. Oft wurde er in afrikanische Länder
entsandt, wo er Land- und Seeminen aus dem zweiten Weltkrieg und der
Zeit danach entschärfte. Jetzt könnte er darüber sprechen, nachdem er
über 30 Jahre lang seine Frau bewusst darüber im Unklaren gelassen
hatte. Sie hätte sich sonst nur Sorgen gemacht. Das hatte er vermeiden
können.
Wir
jungen NVA-Angehörigen konnten dies kaum glauben und kaum fassen. Herr
Barton gab eine Runde Wodka für den ganzen Tisch. Auch ich wagte nicht,
diesen Wodka abzulehnen. Aber nach 12 Halblitergläsern dunklen
Bockbiers konnte auch mir dieser Wodka nicht bekommen. Mit arg würgendem
Brechreiz musste ich mich erst mal schnellstens auf das WC begeben....
Aber jene Selbstenthüllung jenes Herrn Barton aus dem Jahr 1977 werde
ich wohl mein Lebtag nicht vergessen.
ANGOLA
- ROHSTOFFREICH UND IM VISIER DES IMPERIALISMUS
Am
11. November 1975 wurde Angola unabhängig, nachdem zuvor Portugal
dieses Land im Kolonialbesitz hatte. Die Einwohnerzahl Angolas entsprach
mit 17-18 Millionen Menschen in etwa der der DDR, aber Angolas Fläche
und Rohstoffreichtum waren ungleich größer als die Fläche der DDR und
die Rohstoffbasis der DDR. Angola verfügt über Uran und Diamanten
sowie im Nordzipfel die Enklave Cabinda mit Erdölförderstätten.
Wie
heute, so ließ auch vor 40-50 Jahren der Imperialismus keine
rohstoffreiche Region auf der Erde außerhalb seines Blickwinkels. Kaum
zeichnete sich mit dem Sieg der „Nelkenrevolution“ in Portugal die
Unabhängigkeit Angolas ab, schürten die imperialistischen Kräfte
Unterschiede zwischen der fortschrittlichen Unabhängigkeitsbewegung
MPLA-Partei der Arbeit einerseits und den von imperialistischen ausländischen
Hintermännern organisierten reaktionären Kräften in den bewaffneten
Gruppen der UNITA und FNLA zum bewaffneten Konflikt, stürzten sie die
Volksrepublik Angola mit ihrer Geburtsstunde in einen langjährigen
blutigen Bürgerkrieg. In diesem Bürgerkrieg wurden die vom Landessüden
aus operierenden UNITA-Banditen von regulären hochgerüsteten Truppen
des damaligen Apartheid-Staats Südafrika ganz offen unterstützt. Die
USA und Israel lieferten modernste Waffen an die UNITA, darunter jede
Menge Landminen und Streubomben. Wer dies behauptet? Dies wissen
Angolaner, die ich bestens kenne. Und mit denen ich dieser Tage erst darüber
gesprochen habe.
Die
MPLA-Regierung in Luanda konnte sich seinerzeit gegen die geballte ausländische
Übermacht kaum aus eigenen Kräften verteidigen, so dass sie ihre natürlichen
Verbündeten, die damaligen sozialistischen Länder um Hilfe bat. Die
UdSSR lieferte Waffen, das sozialistische Kuba entsandte kampfstarke
Soldaten nach Angola. Damit gelang es zwar, dass die MPLA sich an der
Regierung halten konnte. Aber eine prosperierende wirtschaftliche
Entwicklung, bei der das gesamte angolanische Volk endlich Nutznießer
aus dem Rohstoffreichtum sein konnte, wurde durch den blutigen
konterrevolutionären Terror der UNITA-Banden mit südafrikanischer Söldner-
und US-Waffenhilfe leider wirksam verhindert.
Die
UNITA-Banditen und die südafrikanischen Söldner machten sich
schlimmster Kriegsverbrechen am angolanischen Volk schuldig. Selbst in
den letzten 20 Jahren, als die UNITA in Gestalt einer zugelassenen
Partei an den Wahlen in Angola teilnahm, erteilte ihr die große
Mehrheit des angolanischen Volkes deutliche Absagen. Während die MPLA-Führung
stets die Mehrheit der Angolaner hinter sich wusste und seit 1990 zu
reichlich faulen Kompromissen mit UNITA-Anführern bereits war, offenbar
nur um den offenen Bürgerkrieg endlich zu stoppen.
GESCHICHTLICHE
TATSACHEN ÜBER ANGOLA 1975 - HEUTE
Die
Sowjetunion und hauptsächlich Kuba unterstützten die MPLA, welche die
Stadt Luanda und einige Regionen entlang der Atlantikküste Angolas
beherrschte, namentlich Lobito und Benguela sowie die nördliche Erdöl-Enklave
Cabinda. Das rassistische Apartheid-Regime Südafrika intervenierte
militärisch mit Truppen zur direkten Unterstützung der
UNITA-Konterrevolutionäre seit dem 9. August 1975. Das
pro-imperialistische Regime in Zaire griff mit seinen Truppen Angola vom
Norden her ab Juli 1975 an und unterstützte die konterrevolutionäre
FNLA, welche auch von China, portugiesischen und britischen Söldnern
sowie Südafrika unterstützt wurde. Auf Ersuchen der von der MPLA
gestellten Regierung der Volksrepublik Angola in Luanda landeten
kubanische Truppen zur Unterstützung der MPLA-Kämpfer am 5. Oktober
1975 in Angola. Die große Zahl kubanischer Soldaten wurde von
sowjetischen Truppentransportflugzeugen nach Luanda eingeflogen. Ihr
Einsatz änderte die Situation auf dem Bürgerkriegsschauplatz
schlagartig zugunsten der von der MPLA gestellten fortschrittlichen
Regierung in Luanda. Die Truppen aus Südafrika und Zaire wurden von den
kubanisch-angolanischen Verbänden zum Rückzug gezwungen. Die MPLA
konnte eine sozialistische Einparteienregierung bilden.
Die
USA unterstützten anfänglich kaum die FNLA, dafür aber umso mehr die
UNITA bis 1993. Ihre Strategie hatte die Teilung Angolas zum Ziel, um
mittels UNITA-Vasallen die Diamanten-Vorkommen auszubeuten.
Nachdem
von 1975 bis 1976 die ca. 300.000 Portugiesen die ehemalige
portugiesische Kolonie wegen des Bürgerkriegs verlassen hatten, kam es
1977 zu einem konterrevolutionären Putschversuch einer Gruppierung
innerhalb der MPLA, welcher blutig niedergeschlagen werden musste. Die
MPLA konstituierte sich anschließend 1977 zur
marxistisch-leninistischen MPLA-Partei der Arbeit.
Der
Bürgerkrieg erfasste daraufhin das ganze Land. UNITA und FNLA und ihre
Verbündeten kämpften dabei koordiniert gegen die MPLA-Truppen und
deren Verbündete. Den gemeinsam mit kubanischen Truppen kämpfenden
angolanischen Einheiten der MPLA gelang die Einnahme des
UNITA-Hauptquartiers in Huambo. Die daraufhin versprengt kämpfenden
UNITA-Banden griffen zu schlimmsten Gräueln des Vernichtungskriegs
gegen die MPLA. Dabei stützte sich die UNITA auf ihre imperialistischen
Verbündeten sowie ihre stammesmäßige Basis im Süden und Zentrum von
Angola.
Am
10. September 1979 starb mit Agostinho Netto in Moskau der
kommunistische Anführer der MPLA. Er wurde vom sozialistischen José
Eduardo dos Santos ersetzt. 1981 lancierten 15.000 südafrikanische Söldner
in Angola die Vernichtungsoffensive „Smokeshell“ („Qualmhölle“)
gegen die MPLA-Truppen und deren kubanische Verbündeten. Mit
Panzerdivisionen und Flächenbombardements drangen die südafrikanischen
Invasoren 200 Kilometer tief in südangolanisches Territorium ein. Als
Vorwand dafür diente die Behauptung über Lager der namibianischen
Unabhängigkeitsbewegung SWAPO in Angola. In Wirklichkeit wollten die südafrikanischen
Rassisten mit ihren britischen und US-amerikanischen Hintermännern der
UNITA aus deren militärisch auswegloser werdenden Lage heraushelfen und
für die UNITA eine „befreite Zone“ schaffen. Mit dem in New York
1988 unterzeichneten Abkommen zwischen Angola, Südafrika und Kuba wurde
die offene militärische Einmischung Südafrikas im angolanischen Bürgerkrieg
beendet. Namibia erhielt zugleich seine Unabhängigkeit und Kuba zog
seine Truppen aus Angola ab. Seit 1989 kam es immer wieder zu brüchigen
Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen der UNITA und der MPLA.
Mit
dem Ende der Sowjetunion 1991 sah sich die MPLA-Führung gezwungen, die
Einparteienregierung aufzugeben und eine korrupte bürgerliche
Demokratie einzuführen, wodurch UNITA-Anführer bis in Regierungsämter
aufsteigen konnten. Am 22. Mai 1991 verließen die letzten kubanischen
Internationalisten Angola. Am 31. Mai 1991 beendete ein Abkommen unter
Vermittlung von Portugal, den USA, der Sowjetunion und der UNO den Bürgerkrieg
formell und wurden 1992 Wahlen abgehalten (MPLA 50%; UNITA 40%). Dieses
Ergebnis erkannte die UNITA nicht an. Sie verursachte blutige Massaker
im ganzen Land. Die UNITA errichtete im Zentrum der Diamantenproduktion
in Huambo eine separatistische Regierung im erneuten Bürgerkriegsgeschehen.
1994 unterzeichneten beide Seiten das Friedensabkommen von Lusaka. Die
UNITA benutzte dies aber nur, um eine Atempause in den ihr zugesicherten
Gebieten zu gewinnen, sich erneut mit Waffen zu versorgen und dann
erneut gegen die MPLA militärisch loszuschlagen. Unterdessen wechselten
ausländische imperialistische Kräfte bis 1997 zunehmend die Seiten und
unterstützten auf ein Mal die MPLA, welche den transnationalen
Konzernen erhebliche Konzessionen machte. Der seit 1998 von der UNITA
geführte offene Krieg gegen die MPLA fand mit dem Tod von Savimbi 2002
sein Ende. Die UNITA legte nach Verhandlungen die Waffen nieder und
beteiligt sich seitdem als politische Kraft am korrupten bürgerlichen
System in Angola. (5)
ZDF-LÜGEN
VON WOHLTÄTIGEN GELÄUTERTEN IMPERIALISTISCHEN SÖLDNERN ALS FORM
PSYCHOLOGISCHER KRIEGSFÜHRUNG DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS HEUTE
Das
ZDF tischt nun eine ziemlich perfide Darstellung des Landminen-Problems
auf, welches Angola aus dem langjährigen Bürgerkrieg geerbt hat. Aus Ländern
des Kapitals kommen da nur Idealisten! So die bundesdeutsche in einem
Schulprojekt in Angola sich selbstlos engagierende und aufopfernde
Berufsschullehrerin. Nachdem eines ihrer Schulmädchen durch eine
Landmine ums Leben kommt, lässt sich diese Berufsschullehrerin von
einem natürlich auch weißen Minenräum-Spezialisten westlicher
Lebensart zu einer Minenräumerin ausbilden. Im Team sind dann noch
einige Angolaner, die aber nur wegen dem guten Lohn dort mitmachen. Der
Teamleiter und Ausbilder im Minenräumen entpuppt sich als ehemaliger südafrikanischer
Söldner, den sein Gewissen wegen seiner Kriegsverbrechen geplagt hat,
weshalb er nun im Minenräumen so außerordentlich leistungsstark dabei
ist.
Einst
verherrlichten die alten preußischen Junker und die Raubritter der späteren
deutschen Lande den Landsknecht als treu, stark, mutig, heldenhaft,
edel, männlich, eben beispielhaft für jeden kleinen Jungen. Alte
ausgediente und teils verkrüppelte preußische Offiziere durften
unterrichten und die Schulbuben drillen wie Rekruten. Dies gehörte zur
Kriegspropaganda des militaristischen preußischen Adels.
Aus
der Zeit des imperialistischen kaiserlichen Deutschlands und der
faschistischen Hitlerdiktatur hält sich bis heute mit bester Förderung
durch finanzstarke reaktionäre Kräfte die Kriegs verherrlichende
Romantik vom ach so selbstlos tapfer kämpfenden Landser, der bis Moskau
und Stalingrad marschierte und sich vor Verdun als williges
Kanonenfutter an Krupp-Kanonen gegen die Krupp-Kanonen auf der anderen
Seite betätigte.
Und
derzeit stellt sich den bürgerlich-reaktionären Massenmedien in
Deutschland die Aufgabe, die Bundeswehrsöldner am Hindukusch zu Helden
zu verklären, die dort für die ach so freiheitliche und ach so
demokratische Gesellschaft des Hartz-4-Sozialghettos als Kanonenfutter
ferngesteuert von Washington aus imperialistische Kriegsverbrechen
begehen.
Da
bietet sich doch an, diesen imperialistischen Söldnern ein
mitmenschliches Herz für die von explodierenden Tretminen verkrüppelten
Menschen Angolas anzudichten, sie dem bewusst alltäglich weiter zu
verdummenden Volk in Deutschland als Vernichter so einer
Massenvernichtungswaffe wie der Tretminen rührselig zu präsentieren.
Somit
ist es nicht die Dummheit oder die Ignoranz von irgendwelchen Idioten
unter den Filmemachern, die diesen Tatsachen verdrehenden ZDF-Film
„Die Minensucherin“ so hervorbrachte, wie er nun mal ist. Sondern
dieser Film ist ein Machwerk psychologischer Kriegsführung des
deutschen Imperialismus. Hier wird die Filmkunst zur Waffe im
Klassenkampf, um imperialistische Söldner und Kriegsverbrecher zu
verherrlichen und den imperialistischen Wolf als Wohltäter im
Schafspelz seinen Opfern gegenüber auszugeben.
DIE
WAHRHEIT AUS DEM MUND VON ANGOLANERN
Als
ich die Filmstory einigen Angolanern erzählte, reagierten sie sofort
mit Klarstellungen. Das Tretminenproblem in Angola ist gigantisch, so
sagen sie. Allerdings sind es ausgebildete Angolaner, die den lebensgefährlichen
Job des Minenräumens gegen verdientermaßen beste Bezahlung machen.
Einstige Söldner Südafrikas oder der UNITA betätigen sich dort
nirgendwo am Minenräumen. Und die besten deutschen Fachkräfte im
internationalistischen Solidaritätseinsatz in der Volksrepublik Angola
sind viele Jahre lang ganz ausschließlich die DDR-Spezialisten gewesen.
Nach ihnen kam dann so gut wie nichts mehr aus Deutschland an
solidarischer Hilfe für das angolanische Volk.
HALBWAHRHEITEN
ZUR MASSENVERDUMMUNG IN REAKTIONÄREN MEDIEN UND AUS BÜRGERLICHEN KLÜNGELRUNDEN
IM SALON
In
der ZDF-Mediathek kann man sich derzeit Dagmar Chabowski von der
Nichtregierungsorganisation und Stiftung „Menschen gegen Minen“ anhören.
Sie prangert ganz richtig an, dass automatische Tretminen eine besonders
verbrecherische Waffe sind, weil vor allem Zivilpersonen wie spielende
Kinder von ihnen verstümmelt werden. Denn sie reagieren einfach nur auf
Druck von außen. Ihre Wirkung besteht nicht vorrangig im Töten,
sondern im Verstümmeln. Und so ist Angola ein Land mit einer Rekordzahl
von vielen zehntausenden Verstümmelten geworden, weil dort von den
UNITA-Banden mit Söldner-Unterstützung große Landflächen vermint
worden sind, was Dagmar Chabowski aber mit keinem Wort erwähnt. Die in
Angola verwendeten Tretminen wurden von Washington und Israel geliefert,
welche neben dem damaligen Südafrika auch die Ausbilder im Verminen
stellten. Letzteres verschweigen Dagmar Chabowski und reaktionäre
Medien wie das ZDF ebenfalls ganz bewusst und vorsätzlich.
DIE
IMPERIALISTISCHE LÜGE VON DER VERMINUNG ANGOLAS DURCH KUBANISCHE
SOLDATEN
Dagmar
Chabowski nennt als engagierte Landminen-Gegnerin die verstorbene
Prinzessin Diana. Und sie bezeichnet den Film als sehr realitätsnah,
womit sie von der Wahrheitsseite solcher Halbwahrheiten erneut auf deren
Lügenseite wechselt.
Wir
meinen, dass es keinesfalls realistisch ist, dass ein ehemaliger
Kriegsverbrecher und imperialistischer Söldner plötzlich sein Gewissen
entdeckt und zum selbstlosen Tretminenräumer mutiert. Wir meinen, dass
es keinesfalls wahrheitsgemäß ist, Länder wie Kuba, die CSSR und die
UDSSR als diejenigen zu benennen, aus deren Fertigung die Tretminen
stammen sollen, durch welche eine in die Hunderttausende gehende Zahl
von Menschen in Angola verstümmelt worden sind.
Als
Hauptländer mit Tretminenproblemen lt. UNO-Statistiken benennt Dagmar
Chabowski neben Angola noch Afghanistan und den Irak. Stammen dortige
Tretminen auch aus Kuba oder der CSSR? Hier wird die ganze Absurdität
der reaktionären Hirnwäsche deutscher Flachköpfe deutlich.
NICHT
EINSTIGE SÖLDNER UND KRIEGSVERBRECHER RÄUMEN MINEN
Auf
die Frage, wer denn nun als Partner der Nichtregierungsorganisation und
Stiftung „Menschen gegen Minen“ in Angola mit dem Räumen von
Tretminen vielerorts beschäftigt ist, antwortet Dagmar Chabowski dann
wieder mit einer Wahrheit, die auch jeder Angolaner äußert:
„Ausschließlich Angolaner“. Was die Filmstory von „der
Minensucherin“ schon mal grotesk der Lüge überführt!
Dazu
wird von ihr dann gleich noch von „Hilfe zur Selbsthilfe“ gefaselt
... klar, die „dummen Wilden im Busch“ brauchen natürlich
Sprengstoffexperten der NATO zum Erlernen des Minenräumens, so soll uns
weisgemacht werden! Und „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist eine der
supermodernen und dennoch abgegriffenen Worthülsen, mit denen
vorgegaukelt wird, was letztlich von solchen aufgedonnerten Salonfiguren
gar nicht eingehalten wird.
DAS
MINENFELD ALS THEMA IM SEICHTEN BÜRGERLICHEN BOULEVARD-SALON
Die
ZDF-Moderatorin darf dann noch genüsslich darüber plaudern, wie toll
es doch war, dass jene Nichtregierungsorganisation und Stiftung
„Menschen gegen Minen“ auch die Filmschauspieler jener Klamotte
etwas im Minenräumen ausbilden durfte. Und das Publikum erfährt
wieder, was es so brennend interessieren soll: Die Befindlichkeiten der
Schauspieler bei ihren unrealistischen Superhelden-Rollen! Was für eine
„tolle Erfahrung“ die Schauspieler doch hatten! Sie erlebten den
schwergewichtigen Dress des Minenräumers unter gleißender
afrikanischer Sonne. Es lebe das „Dschungel-Camp“, oder wie?
Vom
Film erhofft sich Frau Chabowski vor allem mehr Aufmerksamkeit für das
Thema Landminen sowie „ganz wichtig“ (ihre Worte) Spenden. Verfolgt
man den Wirbel um dieses Film-Machwerk weiter, stößt man auch auf
diese Äußerung im Internet:
ABSURD:
ANGEBLICH SOLL CHINA DIE MINEN GELIEFERT HABEN...
„An
Stelle der „Hollywood-Mine” kam dann - dank der Beratung durch
Hendrik Ehlers, den Mitbegründer und heutigen Einsatzleiter von MgM -
eine so genannte „72B” bei den Dreharbeiten in Namibia zum Einsatz.
Dabei handelt es sich um eine tückische Anti-Personen-Mine chinesischer
Herkunft mit einem Neigungs-Sensor, der die Explosion auslöst, wenn die
Mine um mehr als 15 Grad gedreht wird.
„Normalerweise
wird in Unterhaltungsfilmen über Minenräumung alles total falsch
dargestellt. Man trifft selten jemand, der sich die Sache von Experten
wie uns erklären lässt. Marcus Rosenmüller und sein Team sind die
lobenswerte Ausnahme. Sie waren total professionell und haben einen großen
Aufwand betrieben, um alles so realistisch wie möglich zu zeigen”,
sagt Hendrik Ehlers*, der seit inzwischen fast 20 Jahren in Angola Minen
räumt. „Das Drehbuch wurde ständig auf Authentizität überprüft”,
bestätigt Regisseur Marcus O. Rosenmüller.“ (2)
So
erfahren wir, dass die Minenräumung in Namibia gedreht wurde. Wer die
aus chinesischer Produktion stammende „72B“-Tretmine nach Namibia
brachte und weshalb, wird uns nicht berichtet. Chinesen führten
bekanntlich weder in Angola noch in Namibia jemals Krieg.
WER
WIRKLICH ZU DEN GRÖSSTEN WAFFENEXPORTEUREN GEHÖRT
Übrigens,
unter den weltweit 10 größten Rüstungsfirmen findet sich keine Firma
mit Sitz in China, Russland, Tschechien/Slowakei oder Kuba. Unter diesen
weltweit größten Rüstungskonzernen sind 6 US-Firmen und je eine Firma
aus Großbritannien, Frankreich, Italien, EU mit Beteiligung
Deutschlands (EADS). „Die größten Waffenlieferanten der Welt sind
die Vereinigten Staaten von Amerika, gefolgt von Russland, Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, Spanien und China. All diese Länder
besitzen hochentwickelte Rüstungsbetriebe und stehen im gegenseitigen
Konkurrenzkampf bei der Entwicklung neuer und wirkungsvollerer
Waffensysteme“, heißt es bei Wikipedia.
(3)
Schauen
wir mal auf eine „Munitionssammlerseite“ im Internet, was wir da
finden: „Typ: APM, Anti-Helikopter-Mine, Richtmine Modell: MON 50, 90,
100, 200, Herkunft: UdSSR/Russland. Bei diesem Typ handelt es sich um
eine Kopie der amerikanischen M18 Claymore Mine.“
SOWJETISCHE
MINEN WAREN NACHBAUTEN VON US-MINEN AUS DEM VIETNAMKRIEG
Aha,
also die UDSSR baute da den USA einen Minentyp nach. Und weiter:
„Typ:
APM. Modell: PFM-1 (auch bekannt als PMZ). Herkunft: UdSSR/Russland.
Es
handelt sich hierbei um die Übungsversion (Kennzeichnung ist das
„y“ im Flügel) der berühmt-berüchtigten Schmetterlingsmine. Sie
enthält einen inerten Stoff
an Stelle des Sprengstoffes. Von den russischen Streitkräften wurde sie
überwiegend im Afghanistankrieg verwendet. Hier erhielt sie den
Spitznamen „Green Parrot“ engl. grüner Papagei. Technisch gesehen
handelt es sich um eine exakte Kopie der amerikanischen
BLU-43/B „Dragontooth“ (Drachenzahn), die vor allem in
Vietnam zum Einsatz kam.“
Aha,
schon wieder! Das UdSSR-Fabrikat ist einem US-Fabrikat nachgebaut
worden. Zu Übungszwecken (!!!), und auch zu eben Übungszwecken
(Ausbildungszwecken) in Afghanistan verwendet, während das US-Fabrikat
im Vietnamkrieg von den US-Kriegsverbrechern gegen die
Befreiungsbewegung des vietnamesischen Volkes als Massenverstümmelungswaffe
scharf eingesetzt wurde. So dass logischerweise sowjetische militärische
Ausbilder sich mit dieser Waffe und ihrer Bekämpfung vertraut machen
mussten. Soviel zu den Wahrheiten.
BND
UND BRD ALS HAUPTVERBÜNDETE DER ANGOLANISCHEN CONTRAS IN DER EU
Savimbi,
einer der größten angolanischen Kriegsverbrecher am eigenen Volk und
Anführer der UNITA-Banden, wurde vom deutschen Imperialismus in ganz
besonderer Weise gehätschelt. In Westberlin konnte Savimbi mit
bundesdeutschen Fördermitteln seinen Geheimdienst aufbauen, während
die DDR die MPLA-Partei der Arbeit im Bereich von Abwehr und Aufklärung
beriet und Kader aus Angola ausbildete.
Die
Hanns-Seidel-Stiftung der CSU und CSU-Chef Franz-Josef Strauss
versorgten Savimbi großzügig mit Geldmitteln und bundesdeutscher
Kommunikationstechnik für seinen Geheimdienst. Ende der siebziger Jahre
regelte ein Abgesandter Savimbis dessen Geschäft in Deutschland mit
auch gelegentlichen Aufenthalten in Liechtenstein. Franz-Josef Strauss zählte
zu den persönlich besten Freunden und Förderern von Savimbi.
Die
UNITA-Führung bediente sich in den achtziger Jahren eines Emissärs mit
marokkanischem Pass, welcher zeitweilig in Paris und zeitweilig in Bonn
residierte, sich aber auch häufig in München aufhielt. Dieser Emissär
und sein Nachfolger wurden wie Botschafter behandelt.
Die
Bundesrepublik Deutschland leistete unter der Kohl-Regierung erhebliche
politische und militärische Schützenhilfe für die UNITA.
Hochrangigste Kader des militärischen Sicherheitsapparates der UNITA
wurden komplett in Bayern ausgebildet, darunter namentlich Florentino
Kassaje, Abreu Kamorteiro und Wambu Chindondo. Der dortige Lehrgang
umfasste für die nicht geringe Zahl von UNITA-Geheimdienstkadern vor
allem traditionelle Geheimdienstausbildung wie Anwerbung und Training
von Agenten, Informationsbeschaffung und -verarbeitung,
Informationsauswertung und Informationsstreuung mittels moderner
Techniken. Die Kommunikationsgeräte made in germany standen im Ruf, die
weltweit besten zu sein.
Die
Bundesrepublik Deutschland war in den 1980er Jahren zur
geheimdienstlichen Kaderschmiede für die konterrevolutionäre Bande
UNITA geworden. Auch bei den Besuchen Savimbis in der BRD in den 1990er
Jahren wurde er nicht nur pompös wie ein Staatschef hofiert, sondern
von weitaus mehr BND-Agenten umgeben als jeder andere afrikanische
Staatsmann. Er wurde in besten Hotels wie dem Berliner „Adlon“ und
dem Bonner „Maritim“ untergebracht. Davon konnten die üblicherweise
in Dreisterne-Hotels einquartierten pro-imperialistischen „Rebellenführer“
beispielsweise aus Mocambique nur träumen. Die Verbundenheit maßgeblicher
imperialistischer Kreise in Deutschland mit hochrangigen
UNITA-Kriegsverbrechern besteht auch nach dem Tod von Savimbi 2002
weiter fort. (4)
All
dies verschweigen natürlich ZDF, die Nichtregierungsorganisation und
Stiftung „Menschen gegen Minen“ und die bürgerliche Meinungshoheit
dem Fernsehpublikum, den Volksmassen in Deutschland. Von der
imperialistischen Kumpanei mit schlimmsten konterrevolutionären
Kriegsverbrecher-Banden in Angola sollen die Krauses nichts von den
Krupps erfahren. Die Geschäfte mit Kanonen und Minen und die Gelder für
die Aufrüstung der UNITA-Banden sollen kein Thema in der Öffentlichkeit
sein oder werden. Für Kommunisten-Online ist genau dies das Thema!
DEUTSCHLAND
WAR VORREITER BEIM BAU VON TRETMINEN
Und
bei Wikipedia heißt es zur historischen Entwicklung von Tretminen:
„Verbesserte Fabrikate von Minen wurden im kaiserlichen
Deutschland um 1912 geschaffen und von allen Hauptbeteiligten des 1.
Weltkriegs nachgebaut. Beide Kriegsseiten setzten zu
Verteidigungszwecken Landminen und zu Angriffszwecken Tunnelminen ein.
Noch vor Ende des 1. Weltkrieges fertigten die Briten Landminen, welche
Giftgas statt Sprengstoff enthielten (...) Die USA experimentierten
zumindest bis in die 1950er Jahre mit dem Konzept.“
Na,
ob die USA da nur „experimentierten“, wie hier Wikipedia den
Anschein zu erwecken versucht, darf mehr als
nur bezweifelt werden. Der US-Imperialismus unterhält die
weltweit umfangreichste Militärmaschinerie. Der militärisch-industrielle
Komplex gehört seit über 100 Jahren zu den maßgeblichen Führungsspitzen
innerhalb der mächtigsten Kreise des US-Finanzkapitals. Der erste
imperialistische Krieg der Weltgeschichte ging von den USA 1895 aus. Da
kann uns Kommunisten Wikipedia nichts vormachen.
USA,
GROSSBRITANNIEN UND ISRAEL STECKEN HINTER DEN SCHLIMMSTEN
MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN
„Auch
nukleare Minen sind entwickelt worden, sowohl für den Bereich der
Landstreitkräfte als auch für die Seestreitkräfte. Beispiele dafür
sind das britische Blue Peacock - Projekt und das US Medium Atomic
Demolition Munition.“ (6)
Wobei
Wikipedia beim Thema Tretminen sichtlich vermeidet, auf die USA und
Israel als Vorreiter beim Entwickeln dieser grausamen
Massenvernichtungswaffen im ABC-Bereich einzugehen. Auch Wikipedia ist
letztlich ein rein bürgerliches Medium und kritisch zu bewerten.
Zu
Israel als Minenleger auf großen Flächen findet sich beispielsweise
diese Information im Internet:
Laut
dem Befehlshaber der UN-Friedenstruppe in Süd-Libanon stellte Israel
Karten zur Verfügung, worin im einzelnen die Plätze von ca. 400.000
Landminen aufgelistet werden, welche im Juni 2000, Dezember 2001 und
April 2002 gelegt wurden. Laut libanesischen Armeekreisen enthalten
diese Karten insgesamt 1869 Minenfelder entlang der Grenze mit schätzungsweise
246.012 Antipersonen-Minen und 10.666 Anti-Fahrzeug-Minen. (7)
Es
ist bekannt, dass Israel tief in das weltweite Waffengeschäft
verstrickt ist und selbstgefertigte vor allem leichte Waffen (wie Minen,
Drohnen, leichte Artilleriegeschütze, Kunststoffmunition,
Folterinstrumente usw.) an reaktionäre Regime in aller Welt liefert.
Die militärische und Rüstungsgüterzusammenarbeit zwischen dem
einstigen Apartheidstaat Südafrika und Israel ging bis in den Bereich
von Atomsprengköpfen, dürfte also die Massenvernichtungswaffe
Landminen keinesfalls ausgeklammert haben.
BEI
NICHTREGIERUNGSORGANISATIONEN GENAU HINSCHAUEN
Wir
Kommunisten sind misstrauisch, wenn bestimmte
Nichtregierungsorganisationen sich der besonderen Beachtung seitens der
reaktionären großbürgerlichen Medienöffentlichkeit, d.h. im Klartext
der Sympathie und Förderung durch die reaktionären Kräfte erfreuen.
So auch im Fall jenes bundesdeutschen Ablegers der
Nichtregierungsorganisation und Stiftung „Menschen gegen Minen“. Uns
muß misstrauisch machen, dass sich jene Führungsperson dieser
Nichtregierungsorganisation namens Dagmar Chabowski dazu hergibt, ein
Machwerk der psychologischen Kriegsführung des deutschen Imperialismus
wie jenen ZDF-Film „Die Minensucherin“ als realistische Darstellung
öffentlich zu bejubeln.
Wir
Kommunisten haben uns wiederholt mit den Nichtregierungsorganisationen
beschäftigt und auch auf Kommunisten-Online veröffentlicht, dass ein
Großteil dieser sich so unparteiisch, neutrale und unabhängig gebende
Nichtregierungsorganisationen am Dollar-Tropf des CIA-Ablegers NED hängen.
Und wen der US-Imperialismus mehr oder weniger verdeckt sponsert, der
kann ja wohl kaum unabhängig, unparteiisch und neutral sein.
WIR
TRAUEN WEDER ZDF NOCH „EXPERTEN“, SONDERN KUBA
Wir
Kommunisten empfehlen all jenen, die für Frieden und Humanismus in der
heutigen Zeit einen finanziellen Beitrag zu leisten gewillt sind, ihre
Spende dem sozialistischen Kuba zukommen zu lassen. Was die in Kuba an
der Lateinamerikanischen Hochschule für Mediziner ausgebildeten Ärzte
leisten, ist schier unbezahlbar. Und kein Fidel erhält nennenswerte
internationale Preise dafür, dass über 100.000 arme Lateinamerikaner
durch Gratisbehandlungen seitens dieser Fachärzte ihr Augenlicht
wiedererhielten, oft nach Jahrzehnten!
Wichtig
ist, dass wir alle und somit jeder einzelne von uns fortschrittlichen
Menschen aktiv den eigenen Beitrag leistet, um für Frieden und Völkerfreundschaft,
für antiimperialistische Solidarität und die revolutionäre Überwindung
der kapitalistischen Ausbeutungs- und Unterdrückungsordnung tatkräftig
etwas zu tun. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der
Arbeiter sein, wie es in dem schönen alten Arbeiterkampflied, dem
„Einheitsfrontlied“ von Bert Brecht heißt.
(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Angola
(2)
http://www.mgm.org/
(3)
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCstungsindustrie
(4)
http://angolalibre.e-monsite.com/rubrique,apoio-da-unita-na-alemanha,1171323.html
(5)
http://namibianoferreira.blogspot.com/search/label/Hist%C3%B3ria%20Angola
(6)
http://en.wikipedia.org/wiki/Land_mine
(7)
http://www.the-monitor.org/index.php/publications/display?url=lm/2004/israel.html
*
http://www.mgm.org/index.php/MgM/People/
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