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Leichenfledderer
wollen neue Kunden einfangen
Der
„Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ will Soldatentod
schmackhaft machen
Von
Gerd Höhne
Kommunisten-online
vom 16. Oktober 2008 – Sie jagen jeden deutschen Soldatenknochen,
den sie finden können, nach. Auch, wenn der gefallene Soldat auf einen
gut gepflegten (normalen) Friedhof liegt, muss er noch Jahrzehnte nach
seinem Tod in Reih und Glied gelegt und mit Dienstgrad versehen, gelegt
werden. Die Gräber sind nur Nummeriert, man kann dann anhand der
Nummern feststellen, wie der arme Hund hieß, der da begraben liegt und
für Führer und Großindustrie erbärmlich verrecken musste.
Diese
Leichenfledderei erfreut sich hoher und höchster Anerkennung bei den
Politgrößen und bei der Bundeswehr. Vor allem seit die deutsche neue
Wehrmacht wieder Kriegsleichen produziert, muss die Bundeswehr der
„Indifferenz“ der deutschen Bevölkerung gegenüber dem
„Soldatentod“ energisch entgegen treten.
Es
soll wieder gelten. Was der römische Dichter Horaz vor über 2000
Jahren schrieb:
„Süß
ist's und ruhmvoll: fallen fürs Vaterland.
Der Tod folgt auch dem flüchtigen Manne nach,
Schont nicht der kampfentwöhnten Jugend
Schlotternd Gebein und den feigen Nacken.“
Dass
die armen Hunde, die damals und zukünftig elend verreckten, dass sie für
eine schlechte Sache kämpften und kämpfen, spielt hierbei keine Rolle.
Das „Vaterland“, das ist das Land der Konzerne, der Banker, der
Zocker, der Ausbeuter, das Land jener, die die Soldaten der Wehrmacht
und jetzt der Bundeswehr in räuberischer Absicht in fremde Länder
schickten und schicken um ihre Riesenprofite abzusichern.
Dafür
machen diese Leichenfledderer des „Volksbundes“ Werbung. Sie machen
Werbung für den Tod, Werbung für Mord und alles im Dienste eines
Vaterlandes, das nicht das der einfachen Mmenschen ist. Mit diesem verbindet sie nur die
Sprache, mehr nicht und oft genug nicht einmal das.
Dass
da auch einer der reaktionärsten deutschen Zionisten, der Professor an
der Bundeswehr-Uni München, Michael Wolffsohn, nicht fehlt, sei nur am
Rande erwähnt. Der ist nicht nur glühender Verfechter der
zionistischen israelischen Kriegspolitik im Nahen Osten, sondern auch
Befürworter der Wiedereinführung der Folter bei uns.
Was
dahinter steckt ist, dass die meisten Deutschen. jüngere und ältere
keine Lust auf Heldentod haben. Sie wollen leben und das so, dass sie für
sich und ihre Familie Arbeit haben und sie ernähren, sowie in Frieden
leben können.
Aber
seit geraumer Zeit schon wird die Werbetrommel für mehr Krieg gerührt.
Der ehemalige Chef der Bundeswehr, Ex-General und jetzige
Aufsichtsratschef eines Atomrüstungskonzerns, Naumann, forderte gar
Atomkriege gegen jene Länder, die nicht spuren.
Kommunisten-online
schrieb im Februar 2008:
„Und
eben dieser Friedenfreund verlangt in einer Studie, die „guten“
imperialistischen Staaten sollten, wenn die Typen da in Arabien, Afrika
oder sonst wo nicht spuren und nicht akzeptieren wollen, dass wir deren
Erdöl und die anderen Ressourcen brauchen
und sie gefälligst den Brotkorb ganz hoch zu hängen haben, wie sie mit
einigen Atombomben zur Vernunft zu bringen sind.“
Daher
weht der Wind. Deutschland soll wieder kriegsreif gemacht werden. Die
jetzige Finanzkrise, die womöglich in eine gigantische Wirtschaftskrise
mündet, führt den Konzernherren vor Augen, dass sie sich
gegebenenfalls ihre Profite auch mittels Waffengewalt sichern können.
Und
der Volksbund hat bald alle Leichen des 2. Weltkrieges in Reih und Glied
auf ihren Friedhöfe gelegt, der Nachschub an Leichen bleibt aus. Dem
wollen sie abhelfen: neue Kriegstote müssen zum verrecken her! So
rühren sie die Werbetrommel für den Tod - makaber, aber wahr.
Spielen
wir dieses Spiel nicht mit. Das deutsche Volk hat keine Interessen am
Hindukusch. Die Interessen, für das deutsche Soldaten dort sind, sind die
der Konzerne, von Siemens, der Deutschen Bank, Maimler usw. Wir brauchen auch
nicht die Leichenfledderer des Volksbundes.
G.H.
Lateinisch:
„dulce
et decorum est pro patria mori:
mors et fugacem
nec parcit inbellis iuventae persequitur virum
poplitibus timidoque tergo.”
Siehe auch: Hoher
deutscher Ex-Lametta-Träger, Ex-Oberbefehlshaber der
Bundes-Wehrmacht und Atomkriegs-Lobbyist sichert seinen Job:
Atomkrieg, wenn die Bimbos nicht hungern wollen und nicht
akzeptieren, dass ihre Ressourcen uns gehören. Von Günter
Ackermann/25. Februar 2008 mehr
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