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Immobilienspekulanten in Sachsen
nach 1990:
Sumpf aus
Kinderprostitution und Korruption – nur da?
Kindervergewaltiger in hohen Staatsämtern
der BRD?
Von
Gerd Höhne/26. Mai 2007
Ich
beziehe mich auf unten stehende Meldung von german-foreign-policy
und Internetrecherchen und verschiedene andere Quellen.
1989/1990
wurde die DDR zunächst destabilisiert
und wurde dann der BRD zugeschlagen. Es gab keine Wiedervereinigung, denn
nicht die DDR vereinigte sich mit der BRD, sondern die BRD verleibte sich
die DDR ein.
Das
gesamte Volkseigentum der DDR, angefangen von den landwirtschaftlichen Flächen
der Volkseigenen Güter (VEG), die Volkseigenen Betriebe (VEB), Hotels,
Ferienanlagen, Gesundheits- und Bildungswesen, die Banken wurden an
Spekulanten verscherbelt. Die Treuhand hat hier bleibende traurige Berühmtheit
erlangt.
Die
landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften, die LPG’s, wurden
ebenso, wie viele Produktionsbetriebe mit Tricks in die Pleite getrieben.
So
mit dem: In der DDR war es üblich, dass die Betriebe die Investitionen
mit staatlichen Geldern finanzierten, die formal als
Kredite ausgewiesen wurden. Rückzahlungen aber wurden nicht
verlangt und waren auch nicht üblich. Sie waren reines Buchgeld.
Anders
nach dem Anschluss der DDR an die BRD und der Einführung der Deutschen
Mark. Jetzt war das Buchgeld auf einmal richtiges Geld und die
westdeutschen Banken, die die DDR-Banken übernommen hatten, forderten die
Rückzahlung von Krediten, die sie nie gegeben hatten. Allein die Deutsche
Bank, die die DDR-Staatsbank übernommen hatte, verdiente sich eine
goldene Nase. Die Unternehmen der DDR, die kein Kapital hatten – das
waren fast alle – standen vor einem Berg von Schulden und gingen pleite,
wurden „abgewickelt“. Dazu gehört die ehemalige DDR-Fluggesellschaft
Interflug, das traditionsreiche Kamerawerk in Dresden VEB Pentacon, die
Autowerke in Eisenach und Zwickau, die Ostseewerften usw.
In
den Städten gab es eine Menge Immobilien, die zum Teil volkseigen waren,
zum Teil städtisch, aber auch privat, aber mit ungeklärten Eigentumsverhältnissen
usw. Teilweise waren die Gebäude in schlechten baulichen Zustand,
teilweise auch unter Denkmalschutz, aber ungenutzt. Es gab 1990 eine Menge
ungenutzter Immobilien, auf die sich Spekulanten stürzen konnten – und
es gab lokale Politikgrüßen, die bereit waren diesen, gegen mehr oder
weniger kleinen Zuwendungen, dabei zu helfen.
Jetzt wird ein kleiner Zipfel dieses Korruptionssumpfes sichtbar! Ausgerechnet
aus Kreisen der Verfassungsschutzes wird folgende bekannt:
Geködert
wurden diese, indem sie zu kleinen intimen Parties eingeladen wurden. Die
Mädchen, die ihnen zur „Benutzung“ zur Verfügung gestellt wurden,
waren oft minderjährige Osteuropäerinnen, „importiert“ von mafiösen
Vereinigungen aus dem Rotlichtbereich, die ihrerseits von den Spekulanten
bezahlt wurden, willige, meist willig gemachte, Mädchen für die
Ostpolitiker zu liefern. Ziel war es einerseits diese Politiker – fast
ausschließlich SPD und CDU-Lokalmatadoren – sich gefügig, anderseits sie erpressbar zu machen.
Hinzu kam üppiges Schmiergeld.
Die
Spekulanten schmierten ihre Gönner nicht nur durch üppige Zahlungen,
auch durch Naturalien. Die Spuren der Nutznießer reichen bis in die
Bundesregierung. So ist der ehemalige Leipziger Oberbürgermeister und
jetzige Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), aber auch sein
Amtsvorgänger Hinrich Lehmann-Grube (SPD), mitverandwortlich für Geschäfte der Stadt
mit Bauspekulanten. „Die
Organisatoren der zu „Sexparties“ verniedlichten Zwangsveranstaltungen
waren demnach „höchste Verantwortliche der Stadtverwaltung Leipzig“.“
Es
heißt in einem internen Gutachten des LKA-Sachsen, dass der „Leipziger
Amtsvorgänger Tiefensees, Hinrich Lehmann-Grube (SPD),
als eventueller Tatbeteiligter genannt – wegen fragwürdiger
Immobiliengeschäfte, die dem Kindesmissbrauch der Gesellschaftsprominenz
zugrunde liegen.“
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verboten!***
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Leipzigs
Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) versucht uns einzuschüchtern
wegen unseres Berichts über Presseberichte zu Verstrickungen in die
Puff- und Immobilienmafia
Stellungnahme
Roter Webmaster:
Uns
wurde vom Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung (SPD),
verboten, bestimmte Behauptungen über seine Wahlkampfunterstützer
zu verbreiten.
Burkhard
Jung (SPD) ließ durch seinen Anwalt erklären: „Mit
dieser Formulierung wird eine unwahre Tatsachenbehauptung
aufgestellt. Unser Mandant hat für seinen Wahlkampf keine
finanziellen Zuwendungen aus Bordellkreisen erhalten.“
Da
wir den Verdacht, unwahre Tatsachenbehauptungen zu verbreiten, von
uns weisen, behaupten wir das erstmal nicht mehr. Aber bestritten
wird vom Leipziger Oberbürgermeister in dem Schreiben nicht, dass
er Geld von der Mafia für den Wahlkampf bekommen habe. Jedenfalls
muss man diese Formulierung des Anwalts so verstehen. Kam das Geld
also nicht aus den Puffs, sondern von der Mafia? Auch eine
Klarstellung, Danke Herr Oberbürgermeister!
Wir
hoffen, dass die Persönlichkeitsrechte, wie sein Anwalt meint,
des bedauernswerten SPD-Politikers und Oberbürgermeisters
Burkhard Jung, jetzt nicht mehr verletzt worden sind.
Allerdings
schätzen wir die Persönlichkeitsrechte der einfachen Leipziger höher
ein, die durch die zügellosen Spekulationen und Geschäftspraktiken
geschädigt wurden. Auch die Persönlichkeitsrechte der
tschechischen minderjährigen Mädchen, die in den Leipziger Puffs
von skrupellosen Zuhältern zur Prostitution gezwungen wurden, schätzen
wir höher ein.
„Nach
einem Bericht von „Spiegel-Online“ sollen im Rathaus der Stadt
auch tschechische Prostituierte regelmäßig ihrer Arbeit
nachgegangen sein. Sie seien über Zuhälter angeheuert und dann
diskret in das Gebäude gebracht worden. Belastet würden auch zwei
bundesweit bekannte Politiker, hieß es. Ihnen werde unterstellt,
sich mehrfach in Diensträumen mit den Frauen getroffen zu haben.
(dpa) (siehe: Berliner
Morgenpost)
Wir
können hier auch verraten, was die Süddeutsche Zeitung am 3. Juni
2007 schrieb:
„Im
Zusammenhang mit den rechtswidrigen Absprachen zwischen Stadt und
Immobilienfirmen nannte
das Blatt den Namen des amtierenden Leipziger Oberbürgermeisters
Burkhard Jung (SPD) sowie der des ehemaligen Stadtkämmerers
Peter Kaminski. Beide sollen an den regelmäßigen Treffen, den so
genannten Tafelrunden, in einem italienischen Restaurant im
vornehmen Leipziger Waldstraßenviertel teilgenommen haben.
Die Leipziger «Leipziger Volkszeitung» berichtete derweil, dass
neben einem ehemaligen Grünen-Politiker auch ein hochrangiger
FDP-Politiker in die Affäre verwickelt ist. Auch in diesem Fall
gehe es um Verbindungen in das Rotlichtmilieu. Darüber hinaus gebe
es weitere Hinweise auf Kindesmissbrauch. Betroffen seien mehrere
Staatsanwälte und ein Strafrichter. Die Affäre war vor rund drei
Wochen durch Medienberichte über den brisanten Inhalt einer
geheimen und umfangreichen Datensammlung des Verfassungsschutzes ins
Rollen geraten und hält die Öffentlichkeit seither in Atem. Die in
den Geheimakten enthaltenen Vorwürfe reichen von Amtsmissbrauch,
Kinderprostitution, Bandenkriminalität und Geldwäsche bis hin zu
Verstrickungen höchster Kreise in zwei Morde und einen Mordversuch
in Leipzigs Immobilienbranche!
Einer
lügt hier: die Süddeutsche oder Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD).
Wenn
Herr Jung meint, er könne uns mit seiner Drohung nach gerichtlichen
Schritten und Schadensersatz (welcher Schaden ist ihm denn
entstanden?) einschüchtern, so mag ihm ins Stammbuch geschrieben
werden:
Kommunisten
sind weder käuflich, noch erpressbar.
Wir
bleiben am Thema!
Rotfront
Günter Ackermann
13. Jun i 2007
Süddeutsche
Zeitung vom 03. Juni 2007 | 14:29 Uhr
Huren und Tafelrunden - Neue Vorwürfe in Sachsens
Korruptionsaffäre belasten hohe Leipziger Politiker und den
Generalstaatsanwalt. Von Alessandro Peduto
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Kleiner
Treppenwitz am Rande: Die Stadtratsfraktion, von der PDS zur Linkspartei
mutiert, fordern: „Unverzügliches Handeln des Oberbürgermeisters ist
jetzt dringend notwendig“.
Ob sie damit nicht den Bock zum Gärtner machen wollen. Nur Naivität
dieser sog. Linken?
Soweit
die Polizei in der Kinderprostitutionsaffäre tätig wurde, verliefen die
Ermittlungen alle im Sande. Beamte der Polizei, die sich zu weit vorwagten,
wurden gemaßregelt, Akten wurden vernichtet.
Der
Verfassungsschutz, der hier Material sammelte, meint: „systematisierte
Kinderprostitution vollzog sich unter den Augen von Staatsanwälten und
Pressevertretern.“ Und mit Beteiligung regionaler und lokaler Politiker
aus SPD und CDU.
Einer
soll der ehemalige leitende Oberstaatsanwalt in Leipzig, Norbert Röger,
sein, gegen den Ermittlungen eingeleitet wurden. Röger ist einer der
Leipziger CDU-Promis und gilt als Schlüsselfigur der reichen und
neureichen Leipziger High Society.
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Profiteure und Paten
25.05.2007
DRESDEN/LEIPZIG/BERLIN
Quelle: german-foreign-policy
vom 25. Mai 2007
(Eigener
Bericht) - Enthüllungen über die organisierte Kriminalität politisch
vernetzter Banden im Grenzbereich zu Polen und der Tschechischen Republik
führen in Berliner Regierungskreise. Betroffen ist das Ministerium des
ehemaligen Bürgermeisters von Leipzig, Wolfgang Tiefensee (SPD). Auch
Teile der Staatsregierung in Dresden (Bundesland Sachsen) sind verwickelt.
Die Kriminellen schleusten Kinder und Jugendliche aus den östlichen
Nachbarstaaten nach Deutschland und stellten sie ihren politischen Gönnern
in Bordellen zur Verfügung. Polizeiliche Ermittler wurden kaltgestellt
oder in die Taten einbezogen. Die systematisierte Kinderprostitution
vollzog sich unter den Augen von Staatsanwälten und Pressevertretern, heißt
es in Berichten des deutschen Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz).
Das Geschäft auf Gegenseitigkeit diente der Deckung illegaler
Immobilientransaktionen aus dem Gesellschaftsfonds der früheren DDR sowie
der Vertuschung schwerer Kapitalverbrechen. Dabei kam es zu mehreren
Mordanschlägen. Deutschland ist Drehscheibe des organisierten Missbrauchs
von Minderjährigen und europäisches Zielland Nr. 1 beim Frauenhandel.
Den deutschen Repressionsbehörden, die bei der Kontrolle von Migranten
und Asylbewerbern führend sind, gelingt es nicht, die organisierte
Kriminalität mit Kindern und Jugendlichen aus den Armutsstaaten zu
unterbinden oder auch nur einzudämmen. Die Ereignisse in Dresden und
Leipzig geben einen Hinweis auf die Ursachen des Versagens.
Nach
neuesten Informationen wurden unter anderem „,Zigeuner-Kinder’ im
Alter zwischen acht und zehn Jahren aus Tschechien nach Sachsen"
verschleppt „und danach sexuell missbraucht.“[1] Die Anlieferung von
„Frischfleisch“, heißt es in dieser Quelle, sei von einem
Staatsanwalt gedeckt worden. Dem kriminellen Netz, das auf diese Weise
andere Straftaten ermöglichte, gehör(t)en deutsche Politiker, deren
Pressegespielinnen, Rechtsanwälte sowie weitere Vertreter der oberen
Gesellschaftsschichten an. Tatorte sind unter anderem Dresden, Leipzig und
Chemnitz. Die Organisatoren der zu „Sexparties“ verniedlichten
Zwangsveranstaltungen waren demnach „höchste Verantwortliche der
Stadtverwaltung Leipzig“. Zum Zeitpunkt der Leipziger Ereignisse
bekleidete Wolfgang Tiefensee (SPD), der heutige Verkehrsminister im
Kabinett Merkel, den Posten des Leipziger Bürgermeisters und Oberbürgermeisters.
In einem internen Gutachten des Landeskriminalamts Sachsen wird der
Leipziger Amtsvorgänger Tiefensees, Hinrich Lehmann-Grube (SPD), als
eventueller Tatbeteiligter genannt – wegen fragwürdiger Immobiliengeschäfte,
die dem Kindesmissbrauch der Gesellschaftsprominenz zugrunde liegen.
Billig
Nach
Erkenntnissen dieser Redaktion waren Bauunternehmer, Banker und
Immobilienhändler seit Angliederung der DDR erfolgreich bemüht, die
politischen Verwaltungsspitzen bei genehmigungspflichtigen Grundstücksübertragungen
zu bestechen oder erpressbar zu machen – mittels sexueller Angebote, die
ins Gossenmilieu der Zwangsprostitution führen. Um vergesellschaftetes
DDR-Eigentum oder private Liegenschaften trotz ungeklärter Rechtsverhältnisse
billig erwerben zu können, wurden die politischen Entscheidungsträger
nach 1990 mit Kindern aus den deutschen Nachbarländern geködert.
Schlüsselfigur
Zwischen
den Konkurrenten der millionenschweren Privatisierungsjagd kam es
wiederholt zu Beutekämpfen, deren betrügerische Methoden Mordanschläge,
Selbstmorde und entsprechende Gerichtsauseinandersetzungen nach sich
zogen. Wie es in einem Dokument des deutschen Inlandsgeheimdienstes heißt,
begünstigten Justizangehörige die Verbrechen, in die sie mehrfach
verwickelt waren. Gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt Norbert Röger sind
wegen eines eventuellen Anfangsverdachts in dieser Woche Ermittlungen
aufgenommen worden. Röger wird als CDU-Mitglied und Schlüsselfigur der
Leipziger Gesellschaft bezeichnet, der mit der örtlichen Presse intim
verbunden sei.
Großzügigkeit
Das
jetzt bekannt werdende Belastungsmaterial wurde vom Sächsischen Landesamt
für Verfassungsschutz gesammelt, nachdem reguläre Polizei-Recherchen
immer wieder versandeten. Polizeibeamte, die sich bei der Verfolgung des
Kindesmissbrauchs und der mörderischen Privatisierungskämpfe besonders
hervortaten, waren entweder suspendiert worden oder mussten mitansehen,
dass politische Vorgesetzte ihre Ermittlungen marginalisierten. Diese
eigentlichen Täter bleiben bis dato im Dunkel, jedoch nennt ein Bericht
des Sächsischen Landeskriminalamtes Namen, darunter den des heutigen
SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Fornahl. „Schattenmänner“ der
oberen Gesellschaftsschichten geben weitere Hinweise. Auffällig ist die
bis heute anhaltende finanzielle Großzügigkeit aus bundesweit bekannten
Bordellkreisen, die politischen Mandatsträgern gilt.
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Stellungnahme
Roter Webmaster siehe |
Transformationsprozesse
Auf
dem Gebiet der Zwangsprostitution und des sexuellen Menschenhandels mit
Angeboten jeder Art ist Deutschland führend. Die Bundesrepublik sei zu
einer „international agierende(n) Drehscheibe“ geworden, heißt es in
Fachberichten.[2] Nach Angaben von Hilfsorganisationen arbeiten in
Deutschland zwischen 100.000 und 200.000 Ausländerinnen als
Prostituierte, „davon ein wachsender Teil Osteuropäerinnen“; als
Herkunftsländer nennt das Bundeskriminalamt (BKA) insbesondere Russland,
gefolgt von Litauen, Bulgarien, der Ukraine, Polen, Rumänien, Belarus und
Lettland.[3] In diesen Herkunftsgebieten hätten die „gewaltigen
wirtschaftlichen Transformationsprozesse“ zu einer „Verringerung des
Lebensstandards, (zu) Massenarbeitslosigkeit, Verarmung großer Teile der
Bevölkerung und (zum) Abbau von sozialen Leistungen“ geführt,
analysiert das BKA.
Kurze
Wege
Geschätzt wird, dass 10.000 bis 20.000 Kinder und
Jugendliche in Deutschland als Prostituierte tätig sind. Die Zahl
dieser Minderjährigen nimmt Jahr für Jahr zu und der Anteil der Jüngeren
steigt. So war jede elfte Prostituierte, die 2002 Kontakt mit der
Hilfsorganisation „Mitternachtsmission Dortmund“ hatte, unter 18 Jahre
alt. Besonders in den deutschen Grenzgebieten zur Tschechischen Republik
und Polen floriert das Geschäft mit den Kindern, die in den Nachbarländern
billig eingekauft und auf kurzen Wegen in die entsprechenden Bordelle
verschleppt werden. Für die informelle Durchlöcherung des Grenzsaums
sorgen die aus Deutschland gesteuerten „Euroregionen“.[4] Während die
deutschen Grenzbehörden mit ausgefeilter Technik Jagd auf Migranten und
Asylbewerber machen [5], gelingt es ihnen nicht, schwerwiegende Verstöße
gegen elementare Menschenrechte zu unterbinden und die Organisatoren der
Kinderprostitution, ihre Profiteure sowie die politischen Paten dingfest
zu machen – warum, zeigen die Ereignisse in Sachsen.
[1]
Der Sachsensumpf V; www.juergen-roth.com 20.05.2007
[2] Soraya Levin: Rezension von: Alexandra Geisler: Gehandelte Frauen.
Menschenhandel zum Zweck der Prostitution mit Frauen aus Osteuropa. Trafo
Verlag (Berlin) 2005
[3] Bundeskriminalamt: Bundeslagebild Menschenhandel 2005. Pressefreie
Kurzfassung. Juli 2006
[4] s. dazu Synchronpersonal,
Räumliche
Progression und Logik
der Dekomposition
[5] s. dazu unser EXTRA-Dossier Festung
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