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MLPD
versus Pisa-Studie
MLPD
versus Pisa-Studie
Von
Günter Ackermann/09. Jan. 2007
Die
Pisa-Studie, die deutschen Schulen durchweg schlechte Noten gab, ist eine
grobe Diskriminierung von uns Deutschen. Da behauptet diese Studie doch
frech: Die schlechten Ergebnisse der deutschen Schüler seien das Ergebnis
eines Schulsystems, das Kindern aus Unterschichten, also der
Arbeiterklasse, schlechte oder kaum Chancen für gehobene Bildung eröffne.
Das
muss falsch sein. Zumindest im Bereich von Fremdsprachen straft die große
und ruhmreiche Partei des Engels Stefan, die MLPD, die Pisa-Studie Lügen.
Jetzt
erscheinen in der bekanntesten und besten deutschen Arbeiterzeitungen
sogar Interviews des Engels in englischer Sprache. (siehe)
Das
ergibt doch nur einen Sinn, wenn die Arbeiterklasse, an die sich die Rote
Fahne (genannt auch Rote Pfanne) richtet, durchweg englisch kann. Diese
Sprache aber können die Arbeiter doch nur an den weltweit besten Schulen,
den Grund-, Haupt- und Gesamtschulen der vereinigten deutschen
Bundesrepublik, gelernt haben.
Das ist doch logisch. Oder?
Ein
leiser Verdacht kommt aber in mir auf. Kann es nicht sein, dass die
MLPD-Postille die Arbeiter gar nicht erreicht, diese sich mehr für
„Bild“ interessieren, als die Ergüsse ihres Führers über sich
ergehen zu lassen.
Stefan
Engel sich also an seine wahre Klientel wendet, kleinbürgerliche
Intellektuelle, die offenbar auch die Führungsriege seiner Partei
stellen?
Kann
es nicht sein, dass die MLPD, indem sie ihren Chef locker (oder mit Hilfe
eines Übersetzers?) englisch palavern lässt, nur zeigen will, dass er
ein gebildeter Mensch ist. Der Arme, muss er sich doch gegen seine Leute als einer der Ihren
beweisen, indem ihm die Rote Fahne sagen lässt:
„Actually
no federal government yet had to face such a rapid loss of confidence
among the masses like the Merkel/Müntefering-government had to between
April and October 2006.”
Na
hat er da nicht die Wahrheit gesagt? Na ja, englisch muss man können
ich kann aber zum Glück besser russisch.
G.A. |