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Pakistan
- wo Geld nur an korrupte Militärs fließt:
WIR
FORDERN:
VÖLKERFREUNDSCHAFT
STATT MILITÄRHILFE
von
Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Kommunisten-online
vom 26. August 2010 – Im Jahr 2009
flossen 1,6 Milliarden Dollar „Militärhilfe“ aus den USA nach
Pakistan.
US-Außenministerin
Hillary Clinton und US-Verteidigungsminister Robert Gates bescheinigten,
dass die Verwendung der Mittel mit den Sicherheitsinteressen der USA übereinstimmt.
Insgesamt billigten Senat und Repräsentantenhaus als Verteidigungsetat
für das bereits am ersten Oktober angebrochene Budgetjahr 2010 Mittel
in Höhe von bis zu 680 Milliarden Dollar (1).
Wir
wollen uns gar nicht ausmalen, wie viele Kranke, Hungernde und
notleidende Menschen mit einem Jahresbudget von 680 Milliarden Dollar
weltweit versorgt werden könnten, damit sie zumindest menschenwürdig
leben. Aber uneigennütziges Schenken ist der Wesensmentalität des
raubgierig-egoistischen Imperialismus immer fremd gewesen.
Das
Geschäft mit der Mildtätigkeit und den Spenden und wem es wirklich
dient
Seit
einigen Tagen jedoch hat die bürgerliche Journaille das Leiden
Pakistans durch jene dortige Flutkatastrophe entdeckt. Ein gigantisches
Geflecht von mehr oder weniger karitativ tätigen
„Hilfsorganisationen“ aus dem Bereich der sogenannten
Nichtregierungsorganisitionen klappert lautstark mit den Spendentöpfen,
damit wir Arbeiter und Angestellten, Rentner und Arbeitslosen mal eben
Mitleid mit den da in Pakistan elend verreckenden bettelarmen Menschen
zeigen und möglichst viele von uns ein paar Euro in die Sammeldosen
werfen.
Wer
braucht eigentlich hunderte sogenannte Hilfsorganisationen? Die noch
dazu miteinander hart konkurrieren vor Ort in „Einsatzgebieten“, wie
im Internet gut nachzulesen ist. Was für „Vorfeldorganisationen“
sind das eigentlich? Wer finanziert sie? Wer stattete ihre Führungskräfte
mit den notwendigen Mitteln aus, um diese kaum noch erfassbare Schwemme
von angeblichen „Nichtregierungsorganisationen“ aufzubauen?
Wer
da mal tiefer reinschaut, blickt in einen Sumpf! Fast alle
„Nichtregierungsorganisationen“ hängen an Fördermitteln großer
finanziell bestens ausgestatteter US-amerikanischer und EU-Agenturen,
die mit der CIA und den imperialistischen Regierungsbehörden nicht nur
in Verbindung stehen, sondern Teil des imperialistischen Establishments
sind.
Führungskräfte
der „Nichtregierungsorganisationen“ sind oftmals offizielle oder
inoffizielle Mitarbeiter von imperialistischen Geheimdiensten und
Geheimbünden. Ein dichtes Beziehungsgeflecht schottet diese
gespenstisch anmutende Szene von Speichelleckern im Gewande der Mildtätigkeit
und Barmherzigkeit von unter anderem jenen viel zu gutgläubigen zur
Solidarität erzogenen einstigen DDR-Bürgern ab, die naiv und unbedarft
ihre Bewerbung an Hilfsorganisationen schicken und nur immer in bürokratisch-kalter
Beamtenmanier abgewiesen werden.
Es
geht eben um nicht mehr und nicht weniger als die Farce, dem weltweiten
äußerst aggressiv agierenden imperialistischen Ausbeutungs- und
Unterdrückungsregime irgendwie doch noch so etwas wie ein humanitär
sich gebendes Antlitz zu verpassen.
Außerdem
ist es doch zweckmäßig im Sinne bürgerlicher Desorientierung der
Massen und Massenmanipulation, wenn sich Schüler und Studenten für
derart karitativen Zirkus begeistern und Sammeldosen schwenkend
unsereins auf die armen notleidenden Pakistaner aufmerksam machen, für
„Tiere in Not“ werben, mit „Greenpeace“ Wale retten wollen oder
sonstig angepasst, kanalisiert und indoktriniert im Rahmen der
Verschlimmbesserung der bestehenden imperialistischen Herrschafts-,
Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse geistig einfach nur
stehenbleiben, stagnieren, sich nicht weiterentwickeln, - ja bewusst und
zielgerichtet mit System aufgehalten werden. Und eben „von oben“
gewollt nicht darüber hinauswachsen, etwa indem sie sich
gewerkschaftlich und politisch engagieren, gegen die imperialistische
Hochrüstung und Militarisierung und Ausbeutung und Unterdrückung ankämpfen
und sich letztlich in der kommunistischen Bewegung aktiv engagieren, die
als einzige politische Kraft ihre ureigenen Lebensinteressen als
Menschen und gesellschaftliche Wesen vertreten.
Das
reaktionäre Wesen der imperialistischen Entwicklungshilfe
In
Afghanistan fließen 90% der Mittel des Westens in die Finanzierung des
imperialistischen Raubkriegs der dortigen NATO-Truppen und nur ca. 10%
der Mittel werden als Form ziviler Hilfe ausgewiesen (2). Uneigennützig
ist aber auch diese zumeist aus staatlichen Mitteln und damit den von
unsereins gezahlten Steuergeldern via USAID und GTZ keinesfalls. Gefördert
werden damit oft infrastrukturelle Projekte wie militärstrategisch oder
für die Erschließung von Rohstoffen wichtige Straßen- und Brückenbauvorhaben.
Die
zivile „Hilfe“ flankiert also lediglich die militärische Offensive
des Imperialismus, mit welcher Länder wie Afghanistan, Irak usw. in
neokoloniale Knechtschaft gezwungen werden sollen und zum „letzten großen
Schlag“ gegen Russlands Rohstoffreichtümer ausgeholt wird, auf welche
sich seit Jahrzehnten die Begierde der Öl- und Gasmultis sowie der großen
Bergbaukonzerne und der militärisch-industriellen Komplexe in den
imperialistischen Hauptländern richtet.
Warum
Pakistan zum geostrategischen Brückenkopf des US-Imperialismus wurde
Was
aber ist in Pakistan „zu holen“? Für den Imperialismus wurde
Pakistan zum Zögling, als das junge unabhängige Indien eine
antiimperialistische Außenpolitik betrieb und in Washington die
Alarmglocken schrillten, dass Indien seinerzeit in den 50er und 60er näher
an die UdSSR heranrücken könnte. Beim Zusammenbruch des französischen
Kolonialreichs in Indochina war es einer der großen Alpträume der
Geostrategen des US-Imperialismus, dass Indochina „an den Kommunismus
fallen könnte“.
Die
Völker Indochinas erkämpften sich ihre nationale Unabhängigkeit gegen
so grausame imperialistische US-Aggressionen wie den Koreakrieg und den
Vietnamkrieg. Auch in Laos und Kambodscha entwickelten sich starke
antiimperialistische Volksbewegungen. In Indonesien wurde der
Imperialismus der fortschrittlichen Volksbewegung nur durch grausame
Gemetzel Mitte der 60er Jahre zeitweilig Herr, auch in den Philippinen
behauptet sich der Imperialismus nur mit äußerster tyrannischer
Unterdrückung gegen die von der KP der Philippinen seit Ende der 60er
Jahre geführte und immer stärker werdende revolutionäre bewaffnete
Volksaufstandsbewegung.
Inwiefern
der Imperialismus Anteil daran hatte, dass es zum Bruderkonflikt
zwischen der UdSSR und der VR China nach Ableben von Stalin kam, ist
schwer auszumachen. Tatsache ist, dass die imperialistischen
Geheimdienste und Diplomaten alles in ihren Kräften und Möglichkeiten
Stehende seit der Geburtsstunde Sowjetrusslands unternommen haben, um
korrupte und revisionistische Elemente wie zuletzt Gorbatschow,
Schewardnadse, Gromyko usw. in Führungspositionen im Partei- und
Staatsapparat in der UdSSR zu lancieren und ihnen da zunehmend Erfolge
erst seit Chruschtschows Zeiten gelangen.
Zu
Stalins Zeiten hingegen gab es den das sich entwickelnde sozialistische
Weltsystem verheerend schwächenden Bruderzwist zwischen der UdSSR und
der VR China nicht, auch wenn ideologische Auseinandersetzungen
beispielsweise mit Jugoslawien konsequent ausgetragen wurden. Vom
damaligen politischen, militärischen und wirtschaftlichen Potential der
UdSSR, der VR China und der anderen sozialistischen Staaten her war
durchaus denkbar (und stand für den Imperialismus zu befürchten an),
über Indochinas revolutionäre Volksaufstandsbewegungen das
sozialistische Weltsystem in Süd- und Südostasien kolossal weiter
auszudehnen. Was für ein gigantischer Völkerblock gegen den
Imperialismus damals denkbar war! Und was da verspielt worden ist als
enorme Chance für die Menschheit!
Der
Imperialismus setzte jedoch vor allem auf die jahrhundertealte Taktik
„Teile und Herrsche“. Er hetzte Indien (Hindus) und Pakistan
(Muslime) gegeneinander auf und schürte das für ihn profitable Wettrüsten
zwischen diesen beiden bürgerlichen Regionalmächten. Der Imperialismus
hetzte die strenggläubigen und somit reaktionär beeinflussbaren
muslimischen Volksmassen gegen die Sowjetarmee auf, als sie dem
antiimperialistisch-demokratischen Najibullah-Regime in Afghanistan
Hilfe gegen CIA-finanzierte und von Pakistan aus logistisch versorgte Söldnerarmeen
leistete. Pakistan ist seit Jahrzehnten nichts weiter als ein
geostrategisch bedeutsames Aufmarschgebiet für militärisches
Intervenieren des US-Imperialismus im Mittleren Osten und zur
Beherrschung Indiens. Ohne US-Hilfe kann sich Pakistans mehr oder
weniger offene reaktionäre Militärdiktatur weder halten noch hätte
sie jemals Atomwaffen selbst entwickeln oder aus dem in Pakistan
erwirtschafteten Staatshaushalt ankaufen können.
Was
den Hindukusch so interessant für das aggressive Finanzkapital macht
Die
Völker Pakistans oder Afghanistans interessieren den Imperialismus nur
als Ausbeutungsobjekte. Unter den großen imperialistischen Geiern der
Welt ist deren Traum von der Aneignung der kaukasischen und sibirischen
Bodenschätze derzeit in greifbare Nähe gerückt. Der Imperialismus
stellt enorme Mittel bereit, um Afghanistan völlig seinen Interessen zu
unterwerfen, weil über Afghanistan am günstigsten kaukasisches Öl und
Gas durch große Pipelines abtransportiert werden könnte. Außerdem
wurden große Vorkommen an strategischen Rohstoffen in Afghanistan
entdeckt, so dass sich die Gier der großen Trusts derzeit sehr
konzentriert auf Afghanistan richtet.
Unüberhörbar:
Katzenjammer
der Medien, weil die „Hilfe des Westens“ bei den Völkern nicht
erreicht, endlich Sympathien für Onkel Sam zu wecken
Pakistans
zumeist sehr strenggläubig muslimische Bevölkerung ist keinesfalls so
verbrüdert mit den Onkel Sams aus den USA wie die korrupten
pakistanischen Generäle und Regierungschefs. Erschwerend wirkt sich für
die USA aus, dass die strenggläubigste islamische Gesellschaft, so
konservativ und erzreaktionär und erzfeudal sie auch sein mag, über
ein sehr gut funktionierendes System der Wohlfahrt verfügt. Was die
Kirchengemeinden an Suppenküchen in „sozialen Brennpunkten“
Deutschlands aufzubieten vermögen, das hält absolut keinerlei
Vergleich mit dem stand, was islamische Hilfsorganisationen zu leisten
imstande sind. Und sie sind äußerst erfahren, wie der Blick in das vom
zionistischen US-Zögling Israel brutal eingemauerte und belagerte Gaza
zeigt.
Womit
wir gleich mal beim großen und unüberhörbaren Katzenjammer der bürgerlichen
Journaille dieser Tage angekommen sind: wenn „westliche Hilfsgüter“
als Tropen auf den heißen Stein die Hilfsbedürftigen wirklich mal vor
Ort im Überflutungsgebiet in Pakistan erreichen, dann stellt sich für
die professionellen Hilfsorganisationsvertreter recht rasch heraus, dass
die allermeiste Hilfe von islamischen Hilfsorganisationen vor Ort
bereits seit einiger Zeit sehr massenwirksam die Menschen erreicht.
Der
Katzenjammer ist daher ganz groß, weil die „westliche Zivilisation“
sich dort nun nicht als alleiniger große Retter und Helfer in der Not
mit ein paar punktuellen medienwirksamen Aktionen in Szene setzen kann.
Auch wenn unsereins genau dies tagtäglich in schon widerlicher Arroganz
und Ignoranz aus allen Sendern vorgegaukelt wird.
Ist
die Überschwemmungskatastrophe Pakistans unvermeidbar gewesen?
Die
bürgerliche Journaille stellt es zumindest pausenlos hämmernd so dar,
als sei alles höhere Gewalt, was so an Naturkatastrophen eben
gottgewollt oder schicksalhaft über die Menschheit hereinbricht. Der
fortschrittliche Soziologe James Petras formulierte dazu:
„Sie
(die Medien) erklären nicht, warum es keinen Schutz gibt, kein
Kontrollsystem an den Flüssen. Es gibt keine Diskussion über
vorbeugende Maßnahmen wie beispielsweise die Bewässerungssysteme, die
das Wasser auffangen. Es gibt keine Maßnahmen hinsichtlich geeigneter
Bauplätze für Wohnhäuser, für Städte. Und weniger als gar nicht
wird von der Politik geredet, welche stets eng mit dem Geschehen der
Naturgewalten verknüpft ist.
Das
heißt, wenn denn niemand diese Regenwassermassen verhindern kann,
wonach die Flüsse ansteigen und über die Ufer treten, wir aber
zugleich wissen, dass es Schutzsysteme und Kontrollsysteme für die Fließkräfte
der Flüsse gibt, die Opfer wiederum arme Bauern in heiklen gefährdeten
Gebieten sind, weil sie aus gesicherteren Orten von den großen
Landhaien und Immobilienspekulanten vertrieben worden sind, - warum kann
die Regierung von Pakistan nicht Dämme und Kontrollsysteme errichten?
Weil
Pakistan von der US-amerikanischen Regierung geführt wird. Weil all
seine Mittel an die Militärs geleitet werden, die wiederum dafür
verantwortlich sind, dass Menschen aus den Konfliktgebieten vertrieben
werden und ihnen nur die heikelsten und gefährlichsten Lebensräume
verbleiben. Wenn Pakistan all dieses Geld, all diese Millionen von
Dollars nicht in den Krieg im Dienste der USA stecken würde, sondern
diese großen Geldmittel und seine Truppen für den Schutz der Bevölkerung
einsetzen würde, dann könnten solche menschlichen Katastrophen nicht
geschehen oder würden sich zumindest viel weniger folgenschwer
auswirken.“ (3)
Wie
lange wird das noch so weitergehen?
Da
bleibt nur anzumerken: So ist es. Und es wird so bleiben und so
weitergehen, so lange die Völker, einschließlich des pakistanischen
Volks, dies so mit sich machen lassen.
So
lange sich unsere Jugend einlullen lässt und für „Ärzte ohne
Grenzen“ auf belebten Plätzen Geldspenden sammelt, ohne auch nur
ahnen, dass es Kubas Ärzte sind, die seit Jahren weltweit
unvergleichbar die meisten Hilfseinsätze in Katastrophengebieten
leisten und dabei die nachhaltigsten und größten Erfolge in ausschließlich
humanitärer uneigennütziger Mission erreichen konnten. So dass unsere
humanitär sein wollende Jugend eigentlich für Kuba Spenden sammeln müsste,
denn Kuba kann wegen US-Embargo kaum Dollars oder Euros mit normalem
Handel erwirtschaften und braucht unser aller Hilfe sehr und weitaus
mehr als eine Heilsarmee für kosmetische Zwecke eines verbrecherischen
Gesellschaftssystems.
So
lange unsere Jugend uns frühmorgens am Bahnhof mit Werbung für
„autofreien Freitag / freitags fahre ich nur Fahrrad“ wegen der sehr
notwendigen Reduzierung der Verbrennungsgase missionarisch beseelt anlächelt,
dabei aber nicht die geringste Ahnung davon hat, dass der größte
Treibstoffverschwender den Namen „US-Streitkräfte“ trägt. So dass
unsere umweltbewusst sein wollende Jugend eigentlich die Auflösung der
NATO-Streitkräfte erkämpfen müsste, denn dies wäre ein sehr spürbarer
Beitrag zur Gesundung der klimatischen Entwicklung und somit der
Lebensbedingungen auf unserem Planeten und würde auch vielen Völkern
endlich Frieden bringen.
So
lange unsere Jugend stundenlang PC-Spiele spielt, sich den „Stoff für
schöne Träume“ reinzieht und lediglich im Koma-Saufen „richtig
geil“ zueinander findet, anstatt den Hintern hochzukriegen, die Augen
zu öffnen, den Verstand einzusetzen zur Erkennung der Welt und dessen,
was sie im Innersten zusammenhält. Es liegt an uns, unserer Jugend
Fragen zu stellen und junge Menschen mit Tatsachen zu konfrontieren,
damit die Scheinwelten der massiven Manipulierung und Hirnwäschen
ganzer Generationen scheitern. Und der Mensch wieder ein Mensch ist, der
was zu essen braucht, bitte sehr. Den ein Geschwätz nicht satt macht,
denn es gibt kein Essen her ... wie es in einem bekannten alten
deutschen Arbeiterkampflied sinngemäß heißt.
Die
bürgerliche Journaille und Kultur schweigt unsere proletarische Kultur
tot. Wir Kommunisten in Deutschland sind es, die seit Jahrzehnten
zumindest „Hoch die internationale Solidarität“ rufen, wann immer
wir uns in größerer Zahl laut äußern. Viel lauter muss unsere Stimme
ertönen, auch beim Singen des unvergesslichen Solidaritätsliedes von
Bertolt Brecht und Hanns Eisler für die Freundschaft der Völker:
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1.
Auf ihr Völker dieser Erde,
einigt euch in diesem Sinn,
dass sie jetzt die eure werde,
und die große Näherin.
Refrain:
Vorwärts
und nicht vergessen,
worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nie vergessen:
die Solidarität!
2.
Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber!
Endet ihre Schlächterei!
Reden erst die Völker selber,
werden sie schnell einig sein.
Refrain:
Vorwärts
und nicht vergessen,
worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nie vergessen:
die Solidarität!
3.
Wollen wir es schnell erreichen,
brauchen wir noch dich und dich.
Wer im Stich lässt seinesgleichen,
lässt ja nur sich selbst im Stich.
Refrain:
Vorwärts
und nicht vergessen,
worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nie vergessen:
die Solidarität!
4.
Unsre Herrn, wer sie auch seien,
sehen unsre Zwietracht gern,
denn solang sie uns entzweien,
bleiben sie doch unsre Herrn.
Refrain:
Vorwärts
und nicht vergessen,
worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nie vergessen:
die Solidarität!
5.
Proletarier aller Länder,
einigt euch und ihr seid frei.
Eure großen Regimenter
brechen jede Tyrannei!
Vorwärts und nicht vergessen
und die Frage konkret gestellt
beim Hungern und beim Essen:
Wessen Morgen ist der Morgen?
Wessen Welt ist die Welt? (4)
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Quellen:
(1)
http://www.volksblatt.li/?newsid=91680&src=sda®ion=in
(2)
tempelhof-schoeneberg.dkp-berlin.info/afghanistan.html
(3)
http://www.kommunisten-online.de/blackchanel/interview.htm#James
(3)
http://ingeb.org/Lieder/aufihrvo.html |