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Kommunistenphobie
„...ich
glaube, ich bin vor dem Verdacht geschützt, ein Vorkämpfer des
Kommunismus zu sein. Trotzdem kann ich nicht umhin, in dem Schrecken der
bürgerlichen Welt vor dem Wort Kommunismus, diesem Schrecken, von dem
der Faschismus so lange gelebt hat, etwas Aergläubisches und Kindisches
zu sehen, die Grundtorheit unserer Epoche.“
Thomas
Mann
Phobikersammelstelle
Quelle:
Steinbergrecherche
vom 17- August 2011
Auf
Kommunisteen-online am 18. August 2011 –
Linda Block und Mark Seibert sammeln Unterschriften gegen die junge
Welt: Die einzige linke Tageszeitung hatte am 13. August 2011 mit einer
provokativen Titelseite auf die allgemeine Heuchelei zum 50.
Jahrestag des Berliner Mauerbaus reagiert. Auf dem Titel prangten
reichlich bekloppt dreinblickende DDR-Grenzschützer, und darunter
stand:
„Wir sagen an
dieser Stelle einfach mal: Danke
für 28 Jahre
Friedenssicherung in Europa
für 28 Jahre ohne
Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen
für 28 Jahre ohne
Hartz IV und Erwerbslosigkeit
für 28 Jahre ohne
Obdachlosigkeit, Suppenküchen und »Tafeln«
für 28 Jahre
Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen
für 28 Jahre ohne
Neonaziplakate »GAS geben« in der deutschen Hauptstadt
für 28 Jahre
Geschichtswissenschaft statt Guidoknoppgeschichtchen
für 28 Jahre Club
Cola und FKK
für 28 Jahre ohne
Hedgefonds und Private-Equity-Heuschrecken
für 28 Jahre ohne
Praxisgebühr und Zwei-Klassen-Medizin
für 28 Jahre
Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe
für 28 Jahre
munteren Sex ohne »Feuchtgebiete« und Bild-Fachwissen
für 28 Jahre
Bildung für alle.“
Und
wer war so dämlich, sich provozieren zu lassen? Der Erfolgsautor Henryk
M. Broder, der Stasi-Gedenkstättenleiter Hubertus Knabe, die
NeoCon-Linke Katja Kipping - und besagtes Paar Linda Block und Mark
Seibert. Freiheit
und Sozialismus wollen die beiden, und sorgen sich um Wählerstimmen
für Die Linke. Der jungen Welt sei es
offenbar
völlig egal, dass sie damit den beiden im Wahlkampf befindlichen
Landesverbänden Berlin und Mecklenburg-Vorpommern massiven Schaden zufügen
kann. Oder ist das letztlich gar gewollt?
Wahlzirkus
hin, Verschwörungsfantasie her: Etliche Phobiker in Der Linken wollen
nunmehr die junge Welt boykottieren, darunter eingeübte NeoCons vom BAK
Shalom, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, von LiMA; und solche, die es
vorziehen, namenlos zu bleiben ob der dräuenden Grenzschützer.
Unterschrieben haben den Boykott-Aufruf bis zum 17. August 2011
nachmittags:
Mirko
Schultze, * Michael Grunst,
Berlin Lichtenberg * Fares Rahabi, * christiane hoff,
Fraktion Die LINKE Berlin-Mitte * Brigitte Bierhoff-Walinski, KV
Dortmund * Maik Zinn, Berlin / Friedrichshain-Kreuzberg * Nils
Exner, Saarbrücken * Mark Seibert, Südwestmecklenburg * Michael
Schreiner, Heinsberg/NRW * Dirk Schröter, Berlin
Friedrichshain-Kreuzberg * Manuel Böhm, KV Hannover * Uwe
Schwarz, LDS / Mittenwalde * Johannes Rabe, Saarbrücken * Sebastian
Koch, Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg * Marcel Wiebach, KV
Wittenberg * Linda Block, Berlin ChaWi * Sandra Kaliga,
Berlin, Pankow unerträglich, danke, es reicht jetzt endlich! * Torben
Lüth, Friedrichshain-Kreuzberg / Berlin * Rene Hähnlein, KV
Coburg Als ehemaliger pol. Häftling fordere ich ebenfalls „Keine
Kooperation mit der Jungen Welt!“. * Falk Neubert, KV
Mittelsachsen * Mathis Oberhof, ehemals BARNIM ich bin - auch
deshalb - aus der LINKEN ausgetreten. Aber auch „die Linke“ wartet
auf die Distazierung. * Katja Rom, KV Rostock * Marco Mätze,
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge * Christian Schwinge, Berlin
Marzahn-Hellersdorf * Andreas Höppner, KV Altmarkkreis Salzwedel
* Klaus Schröder, KV Schweinfurt * Anika Jakob, Münster
* Karl-Anton Olass, Hannover * Sebastian Meskes, KV
Rostock * Michael Riese, Vogelsberg Nicht nur wegen des
unseglichen Artikels zur DDR, sondern auch wg. antisemitischer Artikel
von Pirker etc. * Michael Horn, Bremen * Tas,Hakan,
Landesverband Berlin * Martin Bertram, SV Leipzig * Wenke
Christoph, LDS/Königs Wusterhausen * Antje Schiwatschev,
Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg * Marcel Gürnth, KV Westsachsen
* Steffen Juhran, SV Leipzig * Hock, Simone, Kreisverband
Zwickau, Zwickau * Stefan Kunath, Berlin * Thomas Dudzak,
KV Westsachsen * Andreas Günther, Berlin -
Friedrichshain-Kreuzberg * Maximilian Kretzschmar, Stadtverband
Dresden * Patrik k., Berlin * Bianka Wandersleb, Kyffhäuserkreis
* Markus Heide, SV Leipzig * Matthias Gruber, Vogtland Ich
finde es unerträglich, wie hier geschichtsklitternd unsere Arbeit an
der Basis und das Vertrauen der Menschen mit einem Schlag von rücksichtslosen
Dogmatikern zerstört wird. Dazu bleibt nur noch zu sagen: NEIN, das ist
nicht links, was die JW hier von sich gibt!!! * Dominic Heilig,
Südwestmecklenburg * Kenneth Plasa, DIE LINKE Leipzig * René
Strowick, KV Bautzen / Hoyerswerda * Reinhard Heinrich,
Coswig/Meissen Es wird nicht helfen. Aber ich unterzeichne trotzdem.
* Sophie Böhme, KV Chemnitz * ralf tonndorf, WAK * Konstanze
Kriese, Berlin Mitte * Bjoern Tielebein, Berlin
Marzahn-Hellersdorf * Maren Müller, SV Leipzig Pressefreiheit
ist nicht nur Privileg sondern vor allem Verantwortung. * Petra
Sitte, Halle * Joachim Schmidt, Pankow/Berlin besser zu spät
als nie * Andreas Baumgarten, Fulda Ich fordere ebenfalls
„Keine Kooperation mit der Jungen Welt!“ * Andreas E. Willnow,
SV Leipzig Trotz einiger guter Artikel zur Finanzkrise in der die
Vergangenheit: Kaum einer diskreditiert linkes Denken mehr als die Junge
Welt. * Jörn Wegner, Berlin Junge Welten zu Kotztüten!
* Michael Müller, Frankfurt am Main * Sebastian Kahl, DIE
LINKE Marzahn/Hellersdorf * Stefan Abraham, Berlin -
Charlottenburg-Wilmersdorf * René Thannhäuser, * Katja Jösting,
Berlin * Dr. Markus Seng, DIE LINKE, Pankow * Jutta Witt,
Schaumburg/Bad Nenndorf Die Mauer war ein Verbrechen an den Bewohnern
der „DDR“!!!! * Dennis Jannack, SV Magdeburg * Franziska
Brychcy, Berlin/ Steglitz-Zehlendorf * Anja Mayer, * Michael
Efler, Berlin-Pankow * Lars Stern, KV Freiburg * André
Berndt, KV Peene-Uecker-Ryck (MV) * Holm-Andreas Sieradzki,
Berlin Friedrichshain * Volker Ludwig, Berlin Pankow * Julia
Witt, Berlin. KV Marzahn-Hellersdorf * Karsten Steffen,
Rostock * Jens Uhlig, Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge * Christian
Härtel, KV Harz / Sachsen-Anhalt * Florian Nitschmann,
Stadtverband Erfurt Sehr lange habe ich die jW gelesen und geachtet.
Doch immer wiederkehrende Artikel und vor allem die Schädigung (ob
diese nun so groß ist wie in der konservativen Presse beschrieben sei
dahin gestellt) durch öffentliche Anprangerungen von Mandatsträgern
und auch die Lobung der Mauer bedeuten für mich den Bruch mit dieser
Zeitung. Ein starke inner- und außerparlamentarische Sozial- und
Reformbewegung braucht demokratische Partner und kein Blatt das
Dikataturen (egal ob manches gut darin war) dankt. * Anja
Graf-Gadow, Berlin - Charlottenburg * Michael Faber, Bonn * Marcel
Studt, KV Offenbach Kreis Ich hoffe das die Partei hieraus
Konsequenzen zieht und nicht auf Grund von identitären Erwägungen mal
wieder eine Wagenburgmentalität einnimmt (alle, die sich als links
bezeichnen sind der Freund, die böse bürgerliche Presse und die
Handlanger des Großkapitals sind der Feind) * Anja Nährig,
DIE LINKE, Pankow * Lukas Larbig, KV
Marburg * Karsten Krampitz, Pankow * anonym, Halle (Saale)
* Christian Stroba, KV Höxter * Wolfgang Schultz,
Brandenburg-Barnim-Bernau Da gehe ich mit. Naziverbrechen anzweifeln
ist in Deutschland straf-bewehrt. Opfer des Stalinismus, der Diktatur,
der Stasi, der SED zu verhöhnen, wie es die **jw** tat ist obszön,
unfassbar, unmenschlich und gehört mit aller Macht der unabhängigen
Presse angeprangert zu werden. * A. Lenz,
Berlin-Tempelhof-Schöneberg Ich sage mal : DANKE ! Danke, liebe
Alt-Stalinisten der sich „junge Welt“ schimpfenden DDR-Verklärer-Postille,
für diese Geschichtsklitterung und dafür, dass ihr die Maske endgültig
fallen lasst ! An ihren Worten sollt ihr sie erkennen, um ein bekanntes
Sprichwort mal passend abzuwandeln, und Ihr ganzen ex-Funktionäre,
Kader, Grenzschützer und andere „verdiente“ Genossen des
Ein-Parteien-Regimes, die ihr seit etwa zehn Jahren bei der jW
publizistischen Unterschlupf gefunden habt, habt bis heute absolut
nichts begriffen. Es bleibt nur, auf die junge nachwachsende Generation
linker Journalisten zu hoffen, damit dieser Etikettenschwindel endlich
aufhört. * Thomas Westphal, KV Rostock * Klaus Lederer,
Berlin/Pankow * Anna-Lena Orlowski, KV Bochum/ Berlin * René
Hempel, SV Magdeburg * Uwe Schaarschmidt, Dresden * Julia
Marg, Berlin * Michael Klein, Berlin-Neukölln Habe die
Junge Welt bis jetzt immer gerne gelesen, auch wenn ich einige Haltungen
mit Befremden zur Kenntis genommen habe! WAs sie sich aber jetzt
geleistet hat, geht eindeutig zu weit! Boykottieren werde ich sie nicht!
Noch nicht! * Julia Gaus, Bochum * Karsten Thürling,
Dresden * Erich Schünemann, DIE LINKE KV Dortmund Ich habe
keine Worte für die Stimme meiner Empfindung ! * Carsten Schatz,
Berlin-Treptow/Köpenick * Raju Sharma, KV Rendsburg-Eckernförde
* Fabian Fehse, Frankfurt (Oder) * Dominik J., Berlin
Pankow * S. Johne, KV Wiesbaden * Sandra Heiß, Mansfeld-Südharz
* Katina Schubert, Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg/Bonn * Rosemarie
Hein, SV Magdeburg Ich bin entsetzt. das hätte ich bei aller
Kritik an ihrem journalistischen Arbeiten selbst von ihr nicht erwartet.
Abbestellen - was ich vor Jahren tat - reicht nicht mehr. * Steffen
Bockhahn, KV Rostock * Thomas Lück, Havelland/Nauen * Lothar
Jösting-Schüßler, Berlin * René Jalaß, KV Westsachsen * Prof.
Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Dresden Eine gute Initiative! Dafür
sage ich DANKE! * Sebastian Beining, Saarlouis * Jürgen
Reinhardt, KV Sömmerda / Kölleda Die junge welt hat mit der Veröffentlichung
dieses Artikels eine beispiellose Verhönung der Opfer begangen. * Fache
Sabine, Altenburger Land/Altenburg * Ulrike Juda, Berlin,
Friedrichshain-Kreuzberg * Christian Basteck, Berlin Pankow * Nils
Jonas, Berlin * Brigitte Ostertag, Berlin,
Marzahn-Hellersdorf * J.P. Sanchez Brakebusch, KV Hannover * Raimund
Bieker, Offenbach am Main * Gerry Woop, Oder-Spree/ Erkner Leider
erleben wir einen politischen Rückschritt in der eigentlich neuen
Linken, in einiger Hinsicht und hier geschichtspolitisch dramatisch. Die
JW ist extremster Ausdruck davon. Es wird wohl Zeit für einige Klärungen.
Bei aller angezeigter Skepsis, sonst wird es nichts mit der einer
modernen sozialistischen Linken als Partei. * Patrik Eschweiler,
Haan Also ein „Danke“ für den Mauerbau ist echt das letzte. Sie
steht für die Unterdrückung der Freiheit eines ganzen Volkes.
Demokratisch-sozialistisch heisst Freiheit. Mauer und Stasi waren nie im
Sinne von Lenin, Marx und Engels. * Uwe Heimann, Markkleeberg
* Bernd Schneider, Basisgruppe Brüssel * Manuel Schubert,
Potsdam * Ronny Diering, KV Frankfurt(Oder) * Waldemar
Wechsler, KV Coburg * Thorsten W. A. Kuhn, KV Hannover * Lars
Kulesch, Rostock * Peter Schmidt, Berlin * B. Krondorfer,
kein Parteimitglied Ich beabsichtige die „Linke“ in Berlin zu wählen.
Allerdings ohne JW Anhang und ihren „ideologischen Ayathollas“
(Bisky). Vor allem wegen deren unerträglichen Antisemitismus, weniger
wegen ihrer Mauerprovokation. * anonym, Frankfurt / Main * Peter
Lompscher, Berlin * Heike Döbler, Schade - aber jegliches
hat seine Zeit ... - * Andreas Reinke, KV Rostock * Halina
Wawzyniak, KV Friedrichshain-Kreuzberg * Stefan Liebich,
Berlin-Pankow * Kerstin Liebich, Berlin * Axel Hildebrandt,
Berlin * Kolja Nährig, Berlin-Pankow * Steffen Pachali,
Berlin * Anja Schultz, Heinsberg * René Krone, Märkisch-Oderland
* Vera Böpple, Berlin, Pankow * Birke Bull, Salzlandkreis
* Katharina König, MdL, Fraktion DIE LINKE Thüringen * Reinhard
Ahrens, parteilos alles völlig richtig, was ihr hier schreibt,
schließ mich an..... * Ruth Zenner, GV Wallerfangen * anonym,
Diepholz * Sascha Baumann, KV Deggendorf * Alexander Haas,
Berlin-Neukölln * Oskar Lederer, Berlin Pankow * Susanne
Schwanke-Lueck, Havelland / Nauen * Bernd Wittich,
Ludwigshafen Die Junge Welt rüstet zum Erfurter Parteitag, mit
Anbiederung an die Stalinisten auf den Spuren des
Geschichtsrevisionismus Lafontaines zu neuen innerparteilichen
Mehrheiten. Es hat System und ist Ausdruck einer geteilten Humanitas.
* Elke Brosow, Berlin Pankow * Ulf-Peter Graslaub, Die
Linke Leipzig * Achim Bittrich, Halle Es wird Zeit, das
Drecksblatt auszutrocknen! * Marcel Bethan, Berlin * Julia
Wiedemann, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg * Matthias Höhn,
Magdeburg * Rüdiger Drews, HH-Nord * Stefan Gebhardt,
Hettstedt * Peter Ritter, Stavenhagen * Stefan Graf,
Berlin-Charlottenburg * Elke Breitenbach, Berlin, Pankow * Andreas
Winter, * Manfred Jannikoy, KV Lörrach * Andrej Hermlin,
Pankow * Holger Weidauer, Leipzig Was Genossinnen und Genossen
in zwei Jahrzehnten mit Köpfchen und Herz aufgebaut haben, reißt
dieses linke (???) Blatt mit dem Arsch wieder ein. * Sebastian
Michaelis, Bochum * Thomas Barthel, Berlin/Friedrichshain * Michaele
Sojka, Altenburg Das ist wirklich das allerletzte! * raik
weber, berlin pankow * Tatjana Gabelin,
Friedrichshain-Kreuzberg * Brunhilde Michaelis, KV Bochum/Bochum
* Sabine Behrens, Marzahn-Hellersdorf * Martin Wilke,
Berlin-Pankow * Roberto Paskowski, KV Ingolstadt * Andreas
Thomsen, Bezirksverband Neukölln * Frank Irle, Hochfranken Unter
anderem wegen ihrer inhaltlichen Nähe zur „Jungen Welt“ bin ich aus
der LINKEN ausgetreten - offensichtlich nicht als einziger. Setzt ein
starkes Zeichen und distanziert euch endlich von diesem nichts als
Kaltkriegspropaganda verbreitenden Drecksblatt! * Höll, barbara,
Stadtverband Leipzig * Bernd Hüttner, Bremen, parteilos, seit
2006 Mitglied Historische Kommission der LINKEN * anonym, Berlin,
Treptow-Köpenick * Monika Wechsler, Coburg * Sandy Gruber,
Klingenthal * Knut Rauchfuss, Bochum Die Forderung ist längst
überfällig. Gut dass sie endlich vielstimmig in der Linken erhoben
wird. Eine Zeitung, die systematisch Verbrechen immer dann billigt und
bewirbt, wenn sie den Stallgeruch irgendeines scheinbaren
Antiimperialismus tragen, können Menschen mit aufrichtigen
emanzipatorischen Zukunftsvisionen schon länger nur noch als
„politischen Gegner“ einordnen. * Annegret Gabelin,
Berlin-Lichtenberg * Uwe Michel, Berlin-Kreuzberg * Dorendorf,
Wernigerode Es reicht jetzt endlich!NEIN, das ist nicht links, was
die JW hier von sich gibt!!! * Lutz Pohle, Peking * H.-G.
Endler-Bayanifar, Bremen * Vasco Schultz, Hamburg-Wandsbek Dieser
ganze Artikel wäre weit weniger schlimm, wenn das Ganze „nur“ als
Provokation gedacht wäre. Leider scheinen diese Hardcore-StalinistInnen
das auch noch ernst zu meinen... Wie zynisch! Pfui! * Daniel
Tietze, Berlin-Lichtenberg * Salvador Obrhaus, KV Wuppertal Ich
habe die JW bisher bei aller Kritik zu schätzen gewusst, bisher...
* Bodo Niendel, Berlin, DIE LINKE.queer, Vorstand Berliner CSD * Bergemann,
Lars, PUR / Wolgast ohne wenn und aber ! * Jana Lankau,
Salzlandkreis * Gerlinde Stobrawa, Bad Saarow * Sabine Pester,
SV Chemnitz * Kai Bekos, KV Jena Sozialismus und Freiheit
bedingen einander. Es kann keine wirkliche Freiheit ohne Sozialismus
geben und der Sozialismus wird niemals von Dauer sein können, wenn es
keine Freiheit gibt. * Judith Dellheim, Berlin,
Marzahn-Hellersdorf * Christoph Nogacki, Kiel * David Adler,
Mainz * Jürgen Plagge-Vandelaar, Bochum * K.Plagge,
Bochum * Anni Seidl, BV Berlin-Mitt * Ulrich Lamberz,
Berlin-Lichtenberg * Olaf Michael Ostertag, Berlin
Steglitz-Zehlendorf * Pohlisch, Uschi, Berlin Treptow/Köpenick *
Ben Kretzschmar, Leipzig * anonym, Bochum * Moritz
Kirchner, LINKE Potsdam Vielleicht sollte die Junge Welt mal im
21. Jahrhundert ankommen und mit ihrer paläostalinistischen
Selbstreferenz aufhören * Sven Szymanski, Neunkirchen/
Schiffweiler * Alban Werner, KV Aachen Eine nüchterne,
kritische Auseinandersetzung mit dem Charakter der DDR wird nicht nur
durch den reaktionären deutschen Antikommunismus verhindert, sondern
auch durch geschichtslose Verherrlichung wie in der >jungen
Welt<. * Benjamin Krüger, Berlin * Jonas Bens,
Kreisverband Bonn * Sascha Luetkens, Hansestadtverband Lübeck * Frank
Puskarev, BO Brüssel * Ralf Sembowski, Köln * Uwe K.
Dresner, KV-Münster * Nora Schüttpelz, LV MV *
Liebe
Linke! Phobiefreie Ecken sind zwar selten, aber macht euch wenigstens
auf die Suche. In Der Linken werdet ihr keine finden.
T:I:S,
17. August 2011. Siehe auch: Die Sitzenbleiberin vom 13. August heißt Marianne
Linke sowie Abgeschrieben
Luc
Jochimsen hat übrigens mal wieder gar
nichts verstanden.
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