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O Gottchen!

Die Jünger des Kirchenlehrers und ihr idealistisches und pseudomarxistisches  frommes Gewäsch oder

Eine Handvoll Lügner, Etikettenschwindler, verkappte Zionistenfreunde, Jesusjünger, Kirchenbeamte, Journalisten & Editoren & Consultanten maßen sich an, die Crème de la Crème der Arbeiterklasse sein

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 29. November 2010 – Wir wissen es und leiden täglich darunter: Die Kommunisten in Deutschland sind gespalten  in Sekten und rechts- und linksopportunistische Gruppen, sie alle halten sich für die Avantgarde-Partei des Proletariats, man müsse sich ihnen  nur anschließen und schon gäbe es die einheitliche Partei der Arbeiterklasse. Aber an ihrer falschen Politik, ihrer teils lächerlichen Theorie und Praxis, scheitern sie letztlich.

Die wohl schillerndste und lächerlichste Sekte dieser Art nennt sich „Kommunistische Initiative Deutschland“ (KI). Im Gegensatz zu anderen kommunistischen Gruppen, macht die nicht einmal den Versuch einer revolutionären  Theorie und Praxis. Ihre theoretischen Grundlagen bleiben in  Allgemeinplätzen und Halbheiten oder gar in abwegigem unmarxistischen und idealistischem Geschwätz stecken. Aber, davon sind ihre Führer sich einig, sie sind die Creme die la creme“, also Sahne der Sahne, des Proletariats. Dabei sind sie nur glitschig, wer genau hinsieht, erkennt an ihrem ranzigen  Geruch. ihre ideologische Basis: die der Bourgeoisie. Sie haben nicht den Stallgeruch einer kommunistischen Gruppe, sondern sie haben den Verwesungsgeruch des Klassenfeindes. Auch wenn sie von sich  behaupten: „Wir sind Kommunisten, das heißt, wir gehören der kommunistischen Partei, dem bewußtesten, fortschrittlichsten und konsequentesten Teil des Proletariats, an…“

Aber nicht genug damit. Weiter bezichtigen sie sich: „Wir sind Proletarier, das heißt Lohnarbeiter, die für ihren Lebensunterhalt gezwungen sind, ihre Arbeitskraft an die Bourgeois, die Kapitalisten, zu verkaufen. Wir verabscheuen irreführende Begriffe wie „Arbeitnehmer“ und „Arbeitgeber“, welche die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellen und die Menschen verwirren sollen.[1]

O Mann. Diese angebliche Kommunistische Initiative – oder das was davon noch übrig ist, denn die letzten wirklich kommunistischen Mitglieder kehren diesen dubiosen Verein abgeekelt dem Rücken, haben nicht nur keine Arbeiter, die meisten von ihnen haben bisher nie einen lebenden und arbeitenden Proletarier gesehen. Etikettenschwindel also.

Vor ein paar Wochen befaßten wir uns schon mal mit ihnen. Damals brachten sie ein lächerlich billig gemachtes Plagiat K.E. v. Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ ins  Internet. Damals schätzten wir diesen Verein sein: „Die KI ist eine Sekte, die nicht einmal ein Klassenkämpfchen zu führen vermag – und es wohl auch nicht will.

Dieses Konglomerat aus kleinbürgerlichen Lügnern, Aufschneidern, Verleumdern – und wohl auch Agenten des Klassenfeindes – behaupten von sich frech, sie seien die Avantgarde des Proletariats. Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Sie behaupten z.B.

Die KI will sich in alle Kämpfe einbringen,, indem sie den Versuch unternimmt, in Deutschland eine Kommunistische Partei zu schaffen.“

Und

„…erst wenn es eine wahrnehmbare kommunistische, also marxistisch-leninistische Kraft gibt, können auch marxistische Aktionsprogramme entstehen.“

Die KI bringt sich „in alle Kämpfe“ ein, indem sie versucht, eine Kommunistische Partei aufzubauen. Die Sätze sollen verschleiern, daß die KI gar nicht vorhat, sich in die Klassenkämpfe des Proletariats einzubringen, geschweige denn, ihnen  revolutionäre Ziele und politische Richtung zu geben. Daß sie sich in die Kämpfe einbringen will, ist klar. Aber in welchem Klasseninteresse verschweigen die KI-Autoren. Wir sind sicher, es ist die andere Seite der Barrikade.

Eine Binsenweisheit ist: Ein Programm – egal welches –  kann nur entstehen, wenn es z.B. jemand schreibt. Selbst der oberste Chef vom Kirchenlehrer Frank Flegel, der liebe Gott, schickt seine Propheten und Evangelisten auf die Erde. die die Bibel dann schreiben und hat auch seinen Fan-Club, die Kirche.

Bei uns Kommunisten muß eine Partei her, wenn wir ein Parteiprogramm – oder Aktionsprogramm für einen Teilabschnitt oder ein  Teilproblem des Klassenkampfes, brauchen. Die „Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ von 1930 war die Antwort der KPD auf den aufkommenden Faschismus. Oder die Resolution der Brüsseler Parteikonferenz „Der neue Weg zum gemeinsamen Kampf für den Sturz der Hitlerdiktatur“ von 1935 usw. sind Beispiele, wie die KPD auf konkrete Herausforderungen des Klassenkampfes reagierte.

Aber weder ein „normales“ Parteiprogramm der KPD, noch solche Erklärungen, entstand im Studier- oder Redaktionsstübchen. Die KPD stand mitten im Klassenkampf. 1930 gab sie die wahre Antwort auf die Nazis, die behaupteten, nationale Interessen zu vertreten, sozialistisch und  eine Arbeiterpartei zu sein. Die KPD entlarvte sie als das, was die Nazipartei wirklich war:

„Wir erwidern darauf, daß sie eine volks- und arbeiterfeindliche, eine antisozialistische, eine Partei der äußersten Reaktion, der Ausbeutung und Versklavung der Werktätigen sind. Eine Partei, die bestrebt ist, den Werktätigen alles das zu nehmen, was ihnen selbst die bürgerlichen und sozialdemokratischen Regierungen noch nicht nehmen konnten. Eine Partei der mörderischen, faschistischen Diktatur, eine Partei der Wiederaufrichtung des Regimes der Junker und Offiziere, eine Partei der Wiedereinsetzung der zahlreichen deutschen Fürsten in ihre „angestammten“ Rechte, der Offiziere und hohen Beamten in ihre Titel und Posten.“

Das schrieb die KPD nicht, indem sie die Straße der SA überließ, das entstand, indem sie harte Kämpfe mit den Faschisten führte und ist das Ergebnis aus den Erfahrungen dieser Kämpfe.

Unsere MOFFs[2] aber bauen ihre Partei auf, indem sie – ungebunden von den Kämpfen der Arbeiterklasse – Aktionsprogramme schreiben. Die Aktion folgt dann irgendwann, wenn die Partei fertig ist.

Eigenartiges Verständnis vom Aufbau einer Partei der Arbeiterklasse ist das. Alle bisherigen kommunistischen Parteien weltweit entstanden in den konkreten Klassenkämpfen. Nicht aber die der MOFFs. Die schreibt erst ein Aktionsprogramm und baut sich damit auf. Marxistisch-leninistisch aber ist, das die revolutionären Parteiprogramme entstehen, indem sich die in den Klassenkämpfen stehende Partei aufbaut. Es ist ein dialektischer Prozeß, dessen Basis die gesellschaftliche Realität und die Klassenkämpfe sind.

Ich meine allen ernstes: Dieser Versuch der sog. KI ist in Wirklichkeit keiner – und soll es auch nicht sein. Hier sollen die Kräfte gutwilliger Genossen gebunden werden. Sie sollen davon abgehalten werden, aktiv in die Kämpfe gegen die Bourgeoisie, gegen Abbau von politischen und sozialen Arbeiterrechten, gegen Militarisierung und Kriegspolitik einzugreifen, um ihnen Ziel und Richtung zu geben.

Die meisten Deutschen sind z.B. gegen die Kriegspolitik des Finanzkapitals der BRD. Aber sie vertrauen immer noch bürgerlichen Kräften aus Kirchen und Friedenskämpfern. Sicherlich ehrbare Leute, aber oft genug fehlt denen die Perspektive, der Blick auf die Ursachen und die Bereitschaft, auf die Massen zu setzen und Massenarbeit zu betreiben.

Hier fehlen Kommunisten. Die werden von diversen revisionistischen und zentristischen Gruppen gebunden, in die Irre geführt und von den wirklichen Kämpfen abgehalten. Die DKP, die Kommunistische Plattform der Partei die Linke, diverse trotzkistische Gruppen, sind die wichtigsten Beispiele  solcher Gruppierungen. Die sog. Kommunistische Initiative des Frank Flegels und des Michael Opperskalski sind die jüngste Mißgeburt der Verwirrungs- und Störversuche des Klassenfeindes. Man baut darauf, daß Kommunisten meist sehr diszipliniert sind. Daß ehrlichen Genossen auf die Rattenfänger reinfallen, ist durch die ideologische Verwirrung seit dem 20. Parteitag der KPDSU und die ideologische Entwaffnung verursacht. Oft genug wird der Verrat zu spät erkannt und ihre disziplinierte Haltung hält diese Genossen davon ab, offen aufzubegehren gegen ihre falschen Führer. Das gilt für die Mitglieder der DKP, aber auch für die der KI.

Daß die MOFFs kleinbürgerliche Subjekte sind, mag noch folgendes Beispiel verdeutlichen:

Frank Flegel, der eine aus dem Führungsduo der KI, schreibt:

Natürlich sind Kommunisten auch Menschen und können irren, natürlich ist unsere Theorie manchmal zu allgemein, natürlich haben wir viel zu wenig Kräfte für eine solide Theoriearbeit der kommunistischen Bewegung, natürlich gibt es immer wieder Fehler und falsche Einschätzungen, aber eins muß klar sein: wir müssen daran arbeiten, daß diese Irrtümer, Fehler und falschen Einschätzungen so selten wie möglich werden, daß wir also mittels der Theorie die Wirklichkeit so weit durchdringen, daß wir uns in die Lage versetzen, heute schon, auf unsere Wissenschaft gestützt, wissen und natürlich auch sagen zu können, was morgen in diesem imperialistischen System geschehen wird (siehe Thälmann: Hindenburg-Hitler-Krieg). Deine These, daß die Praxis der Prüfstein für die Wahrheit sei, ist äußerst gefährlich und müßte genauer erörtert werden[3] (Hervorhebung von mir. G.A.)

Zunächst einmal sei festegestellt, daß es Flegel auf die Theorie allein ankommt. Er schreibt von  „Theoriearbeit“. Jedoch Klassenkampf, also gesellschaftliche Praxis, aus denen die Theorie entsteht, kommt nicht vor und interessiert diesen Möchtegern-Marxisten-Leninisten auch nicht.

Daß ich mit dieser Behauptung richtig liege, zeigt sich an einem Satz wenige Zeilen weiter:

„Deine These, daß die Praxis der Prüfstein für die Wahrheit sei, ist äußerst gefährlich und müßte genauer erörtert werden“

Hier läßt Flegel die Katze aus dem Sack. Wenn Flegel behauptet, das sei falsch, ja sogar gefährlich, so dürfte er recht geringe Kenntnisse von marxistisch-leninistischer Philosophie haben. Prüfstein für die Wahrheit, also wahrer Erkenntnis, ist immer die Realität, das ist bei gesellschaftlichen Prozessen die gesellschaftliche Praxis. Das Erkennen der Gesetze der Natur und das Erkennen der Bewegungsgesetze einer Gesellschaft kann allein nur der Prüfstein für wahre Erkenntnis sein.

Es geht nicht darum, was meine und deine oder Flegels Praxis ist. Das ist sicher nicht der Prüfstein für Wahrheit – die von Flegel schon gar nicht. Wahrheit ist immer erkannte Wahrheit, wahre Erkenntnis des Realen. Bei gesellschaftlichen Prozessen also deren Realität, die Praxis der Klassenkämpfe und die Klassen. Die klassische Definition ist noch immer gültig: Wahrheit ist die

„philosophische Kategorie, welche die Adäquatheit der Erkenntnis, ihre Übereinstimmung mit dem Erkenntnisobjekt, widerspiegelt“[4]

 und Marx schreibt dazu:

„Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme - ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, i.e. [5]. die Wirklichkeit und Macht, Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des Denkens – das von der Praxis isoliert ist – ist eine rein scholastische Frage.“[6]

Scholastiker Frank Flegel aber behauptet frech: „„Deine These, daß die Praxis der Prüfstein für die Wahrheit sei, ist äußerst gefährlich und müßte genauer erörtert werden“

Lieber Herr Flegel (oder soll ich ihn noch Genosse nennen?), du hast ganz Recht, wenn du meinst, Marx sei gefährlich. Kein anderer hat die Geschichte der Menschheit je so beeinflußt, wie Marx. Aber behaupte nicht, dein Gesülze habe was mit dem Marxismus-Leninismus zu tun. Das ist lupenreiner Idealismus a la Heidegger oder – noch älter –  Albertus Magnus. Der aber hatte zu seiner Zeit, noch einige  fortschrittliche Züge, Flegel ist jedoch nur noch lächerlich. Bei dem gibt es nämlich, wenn es um den Begriff Wahrheit geht, nur idealistisches Geschwätz. Flegel macht nicht einmal den Versuch, die Wahrheit zu definieren. Nach  ihm kann man die Wahrheit nicht an der Praxis messen. Flegel ist bei den Scholastikern gelandet und diskutiert demnächst wie viel Engelchen auf eine Nadelspitze passen. .

Lenin schreibt:  „Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret.“[7]

Die theoretische, also wissenschaftliche, Arbeit der Partei ist immer der revolutionären Praxis untergeordnet und leitet sich daraus ab. Das Primat der Praxis ist ein alter Grundsatz des wissenschaftlichen Sozialismus, also der Arbeiterbewegung seit Marx und Engels. Sie zieht aus der gesellschaftlichen  Praxis die Erkenntnisse, indem sie im Klassenkampf stehend, sie wissenschaftlich analysiert, wissenschaftliche Erkenntnisse für ihre Praxis gewinnt, die sie dann umsetzt  und ihre Richtigkeit an dieser wiederum an der gesellschaftlichen Praxis prüft usw. Also ein  ständiger Prozeß Praxis-Erkenntnis-Praxis. Alles andere ist idealistischer Humbug.

Das ist aber für den Flegel der KI „äußerst gefährlich“. Was der Prüfstein ist, verrät er nicht. Ich kann es nur erraten: der oberste Boss des Kirchenbeamten und Kirchenlehrers Flegel, der liebe Gott, ist es offenbar. Der stattet Flegel mit den wahren göttlichen Erkenntnissen aus und die verkündet er der Menschheit dann. Eine Aura habe um sein Haupt aber nie gesehen.

Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn einer seiner Jünger, der Dresdner Torsten Reichelt, sich  ganz  intensiv mit dem Himmel beschäftigt. Der ist einer der hauptsächlichen Einpeitscher der Linie der beiden MOFF's in der KI und gegen die Abweichler von der antikommunistischen Linie dieser Pseudokommunisten um Opperskalski und Flegel. Er ist außerdem Mitglied des Leitungsgremiums der KI, also einer Art Zentralkomitee.

Wer auf Reichelts Internetseite geht[8] kommt aus dem Staunen nicht heraus. Wer links oben auf der Startseite das DDR-Wappen anklickt, sieht eine Bildergalerie, angeführt von Jesus. O Gott, mag man da fragen, was ist das?

Aber es wird noch komischer. Reichelt schreibt auf seiner Internetseite:

„Darf ich vorstellen: Genosse Jesus, Kommunist
Als Christ und Kommunist werde ich oft gefragt, wie das zu vereinbaren ist. Die Antwort ist einfach: alle Christen sind aufgerufen, Jesus nachzufolgen. Da er Kommunist war, muß ich das auch sein.“

A so, die Kommunisten sind aufgerufen, Jesus zu folgen. Amen. Aber weiter der heiligen Sprüche unseres frommen kommunistischen Christen:

„Zunächst berufen sich beide (Christentum und Kommunismus, G.A.) auf eine höchste, vom Menschen unveränderbare Macht, allmächtig, ewig, allgegenwärtig, allwissend, willkürlich und unsichtbar. Christen nennen sie Gott, Kommunisten objektive Gesetzmäßigkeiten.“

Reichelt mogelt hier. Er nennt seinen Gott einfach anders, er meint, wir Kommunisten beten zum Gott „objektive Gesetzmäßigkeiten“. Ich bete aber nicht, ich versuche sie zu erkennen, mir anzueignen und die gegenwärtige gesellschaftliche Realität zu Gunsten einer menschlicheren Gesellschaftsordnung aufheben zu helfen.

Ich meine auch, daß die objektive  Gesetzmäßigkeit, die gesellschaftlichen Gesetze des Kapitalismus, keineswegs vom „Menschen unveränderbare Macht, allmächtig, ewig, allgegenwärtig, allwissend, willkürlich und unsichtbar“ sind. Sie sind erkennbar und auch mittels eines revolutionären Aktes aufzuheben, also eine andere Gesellschaftsordnung zu errichten ist möglich.

Mal abgesehen  von der Tatsache, daß nichts allwissend ist. Der erkennende Mensch kann alles grundsätzlich erkennen, aber das ist ein Prozeß der Aneignung von Wissen, indem er lebt, arbeitet, kämpft – kurz: sich die Gesetzmäßigkeiten dieser Welt aneignet und so sich selbst, also die Menschheit, zu höheren Erkenntnissen kommt mit deren Hilfe er die Natur und Gesellschaft zum Nutzen des Menschen verändern kann. Negation der Negation, nennt der Marxist das. Friedrich Engels schreibt dazu:

„Die wirkliche Einheit der Welt besteht in ihrer Materialität, und diese ist bewiesen nicht durch ein paar Taschenspielerphrasen, sondern durch eine lange und langwierige Entwicklung der Philosophie und der Naturwissenschaft.“[9]

Und

„Indem Marx also den Vorgang als Negation der Negation bezeichnet, denkt er nicht daran, ihn dadurch beweisen zu wollen als einen geschichtlich notwendigen. (...) Es ist schon ein totaler Mangel an Einsicht in die Natur der Dialektik, wenn Herr Dühring sie für ein Instrument des bloßen Beweisens hält, wie man etwa die formelle Logik oder die elementare Mathematik beschränkterweise so auffassen kann. Selbst die formelle Logik ist vor allem Methode zur Auffindung neuer Resultate, zum Fortschreiten vom Bekannten zum Unbekannten, und dasselbe, nur in weit eminenterem Sinne, ist die Dialektik, die zudem, weil sie den engen Horizont der formellen Logik durchbricht, den Keim einer umfassenderen Weltanschauung enthält.“[10]

Wer meint, das reiche an Reichelts Unfug und  geistigem Gestammel des Möchtegern-Avantgardisten des Proletariats Reichelt, der irrt.

Weiter:

„Beide setzen als Grundlage der Veränderung an den ökonomischen (Produktions-) Verhältnissen an. Jesus: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in die neue Welt Gottes kommt.“ Marx: [siehe „Manifest der Kommunistischen Partei“, „Das Kapital“ (I-III) und so ziemlich jede andere Schrift]. Der Punkt geht an Marx, da Jesus die Erkenntnis der ökonomischen Basis der Gesellschaft zu sehr komprimierte“

Daß Nadelör-Zitat aus den Evangelien wurde von den Pfaffen tot geritten und als Beweis der sozialen Verantwortung des Christentums angeführt. Daß aber einer nun auch dem Marx unterschiebt, auch er habe dieses moralische Postulat des Jesus von Nazaret – wenn es den denn je gegeben hat – gemeint, empfinde ich als unverschämt. Marx wollte den Sturz der  Klassengesellschaft, die Aufhebung der Ausbeutung des Menschen durch den  Menschen, den gewaltsamen Sturz des Kapitalismus durch das Proletariat. Der einzelne Reiche, der  nicht in  den Himmel kommt, war ihm nicht wichtig.

„Die Legende vom theologischen Sündenfall erzählt uns  (...), wie  der Mensch  dazu verdammt worden sei, sein Brot im Schweiß seines Angesichts zu essen; die Historie vom ökonomischen Sündenfall  aber enthüllt  uns, wieso es Leute gibt, die das  keineswegs nötig haben. Einerlei. So kam es, daß die ersten Reichtum  akkumulierten und  die letzteren schließlich nichts zu verkaufen  hatten als  ihre eigne Haut. Und von diesem Sündenfall datiert  die Armut  der großen  Masse, die immer noch, aller Arbeit zum  Trotz, nichts  zu verkaufen  hat als sich selbst, und der Reichtum der wenigen, der fortwährend wächst, obgleich sie längst aufgehört  haben zu  arbeiten.“[11]

Also kein moralinsaures biblisches Gesülze vom Nadelöhr, sondern klare wissenschaftliche Analyse und revolutionäres Erkenntnis.

Noch ein frommes Textbeispiel von Reichelt:

Mit dem zeitlichen Ende biblischer Ereignisse endet aber die Geschichte der Religion nicht. Für weitere 300 Jahre breiteten sich die urchristlichen Gemeinden im ganzen Römischen Imperium und darüber hinaus aus. Sie entstanden, wo die gesellschaftlichen Bedingungen „reif“ waren, die christliche Theorie in die Lebensweise umzusetzen und wechselwirkend die christliche Ideologie zu entwickeln. Kommunisten nennen das (gemäß Lenin) eine revolutionäre Situation, welche unabdingbar für die soziale Revolution ist.“

Mit der konstantinschen  Wende, als das Christentum Staatsreligion wurde, unter Führung einer frühen marxistisch-leninistischen Partei – Reichelt nennt sie „urchristliche Gemeinde“ – vollzog sich somit eine Revolution der Massen. Nach der Mythologie geschah sogar ein Wunder. Also Gott stand mit auf den Barrikaden. Und Kaiser Konstantin war somit eine Art spätantiker Lenin.

  weiter

o Gott, o Gott!
die Jünger Jesu nach KI-Führungskader Torsten Reichelt

siehe

… und was aus den Gesichtern der „Jünger“ zu lesen ist – 

Erkenntnisse des Roten Webmaster:

Thomas Müntzer: „Omia sunt communia” (alles sei Gemeineigentum), aber die Fürsten und Kirchenoberen fressen und saufen auf Kosten des gemeinen Mannes.“

Karl Marx:  Ich, der Jünger Jesu? Ich bin doch nicht rauschgiftsüchtig, denn „Religion ist das Opium des Volkes.“

Friedrich Engels: „Du hast vollkommen Recht, Karl.“

W.I. Lenin: „Da sieht man mal wieder, wie welche Folgen das Opium für das Volk hat: Es führt zur Verblödung, wird man davon süchtig.“

J.W. Stalin: „Der Klassenkampf im Sozialismus ist ein Kampf gegen die Überreste der bürgerlichen Ideologie, also auch gegen jede Form des Aberglaubens.“

Ernst Thälmann: „Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun. Aus diesem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun,“

Wilhelm Pieck: Heine schrieb: „Ich kenne den Text, ich kenne die Herrn Verfasser. Ich weiß, sie tranken heimlich Wein und predigten öffentlich Wasser.“

Walter Ulbricht: „Ich schließe mich dem hier Gesagten  an.“

Dummerweise kam aber nicht das gerechte Reich Gottes heraus. Sondern der Feudalismus breitete sich über das ganze Römische Reich, seine Nachfolgestaaten und in ganz Europa aus. Ein wahres Reich der Gerechtigkeit? Die Bauern des Bauernkrieges im 16. Jahrhundert haben  das aber anders gesehen und auch die marxistisch-leninistischen Klassiker.

Es wurde eine Klassengesellschaft von Ausbeutern. Die Sklavenhalterordnung, weil sie sich historisch überlebt hatte, war durch eine andere, den Feudalismus, ersetzt. So, wie sich die Sklavenhalterordnung überlebt hatte, hatte sich auch der antike Götterglaube überlebt.

Die ideologische Stütze der neuen  herrschenden Ausbeuterklasse, die der Feudalherren, war dann das Christentum.

Nix von Gerechtigkeit und Kommunismus – an Stelle der Sklaven traten feudal Abhängige. Der Sklave war noch Eigentum des Sklavenhalters, der ihn nähren und unterhalten mußte, der Hörige gehörte dem Boden und über den bestimmte der Feudalherr.

Ich will meine Leser nicht mit noch mehr Unsinn langweilen und komme zum Fazit:

Seit der Zeit von Marx und Engels bedienten sich die Ausbeuterklassen verschrobener Ideologien, die als Sozialismus oder Kommunismus ausgegeben wurde. Man lese nur mal wieder das Kommunistische Manifest. Darin  setzten sich Marx und Engels mit ihnen auseinander. Im späten 19. Jahrhundert tauchte dann ein gewisser Eugen Dühring auf, der die damalige sozialistische Arbeiterbewegung mit absurden Theorien verwirrte. Mit der Schrift von Friedrich Engels „Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring“)  verschwand der sang und klanglos von der Bildfläche, tat sich mit dem judenfeindlichen Berliner Hofprediger Stoecker zusammen und versank im Dunst der Geschichte.

Dann, nach der Oktoberrevolution, die Trotzkisten. Mit der scheinbar eingängigen Meinung, wenn in einem Land die Revolution gesiegt habe, müsse die Revolution exportiert werden. Den Aufbau des Sozialismus in einem Land lehnten sie ab. Hätten  sich die Trotzkisten in Sowjetrußland durchgesetzt und die Revolution  wäre exportiert worden, so wäre das einem Krieg Sowjetrußlands gegen alle kapitalistischen Mächte der Welt gleich gekommen. Daß das Land das nicht leisten konnte, liegt auf der Hand. Das Ende Sowjetrußland wäre unvermeidbar gewesen. Die überragende Persönlichkeit J.W. Stalins setzte dem Trotzkismus ein  Ende.

Dann  Chruschtschow und der 20. Parteitag und der moderne Revisionismus. Die modernen Revisionisten entwaffneten die Kommunisten weltweit ideologisch. Aus einst starken kommunistischen Parteien, wurden sozialdemokratische Wahlvereine, wie in  Frankreich oder sie verbürgerlichte ganz, wie in Italien die KPI, die vor einigen Jahren mit der italienischen Entsprechung der CDU, der DC, fusionierte.

Der desolate Zustand unserer Bewegung geht auch darauf zurück. Auch die KI baut auf den modernen Revisionismus auf. Aber als eine Art Wurmfortsatz, Sie erreicht nicht ein mal das niedrige ideologische Niveau der DKP..

Ich habe oben einige Beispiele des ideologischen Unsinns gebracht, der aus dieser Sekte kommt. Das, was sie verbraten, ist allerdings an Schwachsinn nicht mehr zu überbieten und mir fällt nur eine Erklärung ein:

Im Kalten Krieg wurde ruchbar, daß die CIA eine Abteilung unterhält, die mittels obskurer Ideen vor Verwirrung sorgen sollte. Das, was da aus der sonderbaren KI kommt, stinkt dermaßen, daß mir nichts anderes einfällt, daß auch hier die Dienste des Klassenfeindes dahinter stecken. Ich kann mir einfach nicht denken, daß – wären die MOFFS denn Kommunisten – sie diesen Unsinn ausbrüten und/oder dulden würden.

Nicht allein der idealistische Unfug des Flegel ist es, der oben gezeigte Quatsch des verwirrten Reichelt ist ein nächstes Beispiel und ich erinnere an den Daniel Weigelt, der gegen K-online mit Dreck wirft, sich aber im  Arsch der zionistischen Kriegstreiber und deren Umfeld am  wohlsten fühlt.

Es sind nur einige Beispiele aus dieser sonderbaren „Kommunistischen“ Initiative. Eine marxistisch-leninistische Führung hätte sich dieser Spinner längst  entledigt. Daß die Führung sie gewähren läßt, ist ein weiterer Hinweis, daß es gewollt ist. Diese Subjekte sollen die Hirne der Genossen mit ideologischem Schlamm ersticken.

Inzwischen erkennen, die an der kommunistischen Ideologie ausgerichteten, Mitglieder der KI immer mehr den Charakter der KI-Führung und wenden sich mit Grausen ab. Denen soll dieser Beitrag eine Entscheidungshilfe sein.

Wir brauchen eine Kommunistische Partei – die gibt es aber derzeit nicht. Wir meinen nicht, daß es unsere Aufgabe sein kann, noch einen Verein zu gründen. Das würde die Spaltung nur vertiefen. Aber es gibt Gruppen und Initiativen, die auch noch keine wahre kommunistische Organisation anzubieten haben, die aber in die richtige Richtung gehen. Ich nenne bewußt keine Namen. Unterstützen  wir sie. Wenn diese diversen Initiativen zusammen arbeiten, nebensächliche Differenzen  auch als nebensächlich betrachten, wenn die sich an den Kämpfen – was sehr oft auch geschieht – aktiv beteiligen, so kann hieraus die KPD entstehen.

Die „Kommunistische Initiative“ der MOFFs aber ist ein  Irrweg und gibt Kommunisten der Lächerlichkeit preis.

Zum Schluß doch noch was über Reichelt:

Unter seinem Text, aus dem die am Anfang dieses Textes gebrachten Zitate stammen, werden verschiedne Links veröffentlicht. Der fromme Mensch bringt doch tatsächlich einen Link zu uns, also Kommunisten-online.

Daß wir über diese zweifelhafte Ehre nicht sehr erfreut sind, versteht sich. Wir distanzieren uns hiermit von dieser Verlinkung in aller Form. Von einer Website verlinkt zu werden, die solch krudes Zeug bringt, wie hier Reichelt, verzichten wir gern,

G.A.


[1]  siehe

[2]  MOFF: scherzhafter Sprachgebrauch in der sog. KI von ihrem Spitzenduo Michael Opperskalski und Frank Flegel

[3]  Offen-siv 7-2009

[4]  Philosophisches Wörterbuch, Georg Klaus, Manfred Buhr /(Hrg.), Leipzig 1974, Bd. II, Seite 1272 f

[5]  id est, lateinisch für „das ist, mit anderen Worten

[6]  Karl Marx: Thesen über Feuerbach

[7]  Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution, Ausgewählte Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1961, S.595  

[8]  siehe

[9]  Engels: Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, S. 70. Digitale Bibliothek Band 11: Marx/Engels, S. 7701 (vgl. MEW Bd. 20, S. 41)

[10]  Engels: Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, S. 242f. Digitale Bibliothek Band 11: Marx/Engels, S. 7873f (vgl. MEW Bd. 20, S. 125f)

[11]  K. Marx, Das Kapital, MEW 23, Berlin (DDR), 1974, S. 741 f

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Um es unmißverständlich vorwegzunehmen: Kommunisten stehen Nachdenken und Selbstkritik wohl an. Analyse und Sachlichkeit, auch wenn sie schmerzen. Aber kein Kommunist hat sich für Irrtümer, Fehlentscheidungen oder Schlimmeres vor Kapitalisten und deren Hofjournaille zu rechtfertigen oder gar zu ent­schuldigen. Zu Kreuze kriechen wäre unvereinbar mit dem aufrechten Gang. Asche gehört aufs Glatteis oder in die Urne, nicht aufs Haupt!“
(Karl-Eduard von Schnitzler)

Reinkarnation oder wie oder was?

Wiedergeburt oder billiges Plagiat?

Der Schwarze Kanal

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 4. November 2010 – Die jungeWelt berichtete darüber: Es gibt wieder den Schwarzen Kanal! Der legendäre Karl Eduard von Schnitzler, meines Wissens 2001 verstorben, lebt also.

Dass aber ZDF und ARD jetzt seine Sendung bringen, erschien mir abwegig, denn genau das waren ja die schwarzen Kanäle, die er zu reinigen, sprich aufzuklären über deren Rolle im Klassenkampf und im Kalten Krieg, er sich vorgenommen hatte. Ich suchte bei Google, fand alte Sendungen der Reihe, Artikel bürgerlicher Zeitungen, die mehr oder weniger diese Sendungen schmähten – mehr aber nicht.

Dann doch etwas. Die TAZ titelte: „Der schwarze Kanal kehrt zurück.“. O, denke ich, das ist es! Aber dann steht da: „ Achtung, Satireversuch!“ Satireversuche gibt es im Fernsehen ja oft, vor allem Versuche der ungewollten Realsatire. Brachte also die jungeWelt so was oder gar eine Ente?

Ich sah mir den Bericht noch mal an und hatte die Lösung. „Wieder mal nur die Überschrift gelesen!“ sagte ich zu mir, denn die jungeWelt spöttelte:

„Nachschlag: Unsere Klassenbewußten

Der Schwarze Kanal

»Der Schwarze Kanal (DSK) läuft wieder«, meldet die Kommunistische Initiative – wenn auch erst mal nur im YouTube-Internet (www.youtube.com/watch?v=iY27j5YtOd8). »Genau 20 Jahre nach der Vernichtung der DDR haben bewußte Klassenkämpfer es in die Hand genommen und nach dem Vorbild von Karl Eduard von Schnitzlers Sendung einen neuen Schwarzen Kanal für das Hier und Jetzt gemacht.« In der DDR gabt’s Schnitzlers Kanal wöchentlich, im Worldwideweb bis auf weiteres einmal im Monat. Teil 1 (Schwerpunkt DDR und »Stuttgart 21«) widmet sich dem Anschluß vor 20 Tagen und Protesten heute. Um den Kanal »populärer« zu machen, sollen fortan alle auf den Button »Mag ich« über dem Kommentarfeld klicken und das Video den eigenen Favoriten hinzufügen. (rg)“

weiter

Original

Schlechte Fälschung

Karl Eduard von Schnitzler

Der Plagiator Michael Oppersgalski

Ich klickte an. Zunächst ein Gewirr von Weltkarten, rot und anders eingefärbt. Dann sprach die Dame Merkel und dann …

Dann folgte nicht Karl Eduard von Schnitzler, auch kein anderer aus der DDR, es folgte Michael Opperskalski. Sollte das der Klassenkämpfer sein? Für welche Klasse tritt der denn an?  Mir hat er vor Jahren Schauermärchen über einen Genossen erzählt, was der alles zu den Weltfestspielen angerichtet haben soll: Der schickte lauter Antideutsche hin, die Schlägerei mit Palästinensern anzettelten. Das waren platte Lügen.

Opperskalski, dieser „Journalist & Editor & Consultant“[1] also Zeitungsschreiber, einer, der was herausgibt, redigiert und bearbeitet und schließlich Berater. Der macht eine Zeitschrift über die Geheimdienste. Wer dem reißerischen Namen „Geheim“ glaubt, findet altbekanntes langweilig aufbereitet. Diese Zeitschrift soll drei Büros haben, eins gar in Nahen Osten. Wie bezahlt er das alles? Mir ist kein Kommunist bekannt, der soviel Geld hat.

Wer den Konsultanten anruft, landet auf einem Anrufbeantworter. Er sollte Englisch können, denn der Konsultant meldet sich auf Englisch – an seinem Kölner Telefonanschluss.

Der ist also der Klassenkämpfer? Wie gesagt, Klassenkampf vielleicht ja, fragt sich nur, für welche Klasse. Die deutsche Arbeiterklasse kann er nicht meinen, denn die kann mit  „Journalist & Editor & Consultant“ und englischer Ansage wenig anfangen. Ich denke aber auch, Arbeiter wollen von ihm nicht heraus gegeben haben und wollen auch nicht beraten werden, jedenfalls nicht von diesem ominöser Mochtergern-Karl Eduard von Schnitzler.

Der Journalist & Editor & Consultant Michael Opperskalski und sein engster Freund und Berater im Ungeiste, der Kirchenbeamte der Hannoverschen Kirche (ja, wirklich, ist er!) Frank Flegel (beide werden spöttisch in eingeweihten Kreisen „MOFF“ genannt) geben die Zeitschrift Offen-siv heraus und sind die Führungsclique einer Kommunistischen Initiative.

Jetzt haben sie also mal die Initiative ergriffen und haben ein Plagiat auf Karl Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ produziert. Aber eins, dass einem schlecht werden lässt. Es ist eine einzige Beleidigung Schnitzlers – was ja wohl auch Sinn und Zweck der Übung ist.

Nachdem ich mir die erste Folge angesehen hatte, schwankte ich, ob ich das als eine Frechheit oder einfach Dummheit ansehen soll. Aber ich kenne die MOFFs. Die sind nicht dumm, aber unverfroren. Wir setzten uns vor zwei Jahren mit diesem Verein auseinander.[2] Also war es unverfroren.

Wer oder was ist diese eigenartige Kommunistische Initiative (KI)? Sie gibt vor, die Kommunisten in Deutschland zu sammeln. Macht sie das? Das macht sie nicht und hat sie nie ernsthaft versucht.

Sie hat eine kleine Gruppe Genossen und „Genossen“ gesammelt – nur eine Handvoll. Legt man die leninschen Kriterien einer Avantgarde des Proletariats und deren Partei zugrunde, dann macht die KI nicht einmal den Versuch, sie zu erfüllen. Die sind nämlich, legt man Lenin zugrunde:

„...wodurch wird die Disziplin der revolutionären Partei des Proletariats aufrechterhalten? wodurch wird sie kontrolliert? wodurch gestärkt? 

Erstens durch das Klassenbewusstsein der proletarischen Avantgarde und ihre Ergebenheit für die Revolution, durch ihre Ausdauer, ihre Selbstaufopferung, ihren Heroismus. 

Zweitens durch ihre Fähigkeit, sich mit den breitesten Massen der Werktätigen, in erster Linie mit den proletarischen, aber auch mit den nichtproletariscben werktätigen Massen zu verbinden, sich ihnen anzunähern, ja, wenn man will, sich bis zu einem gewissen Grade mit ihnen zu verschmelzen. 

Drittens durch die Richtigkeit der politischen Führung, die von dieser Avantgarde verwirklicht wird, durch die Richtigkeit ihrer politischen Strategie und Taktik, unter der Bedingung, daß sich die breitesten Massen durch eigene Erfahrung von dieser Richtigkeit überzeugen. 

Ohne diese Bedingungen kann in einer revolutionären Partei, die wirklich fähig ist, die Partei der fortgeschrittenen Klasse zu sein, deren Aufgabe es ist, die Bourgeoisie zu stürzen und die ganze Gesellschaft umzugestalten, die Disziplin nicht verwirklicht werden.“

Wladimir Iljitsch Lenin: Der „Linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit  im Kommunismus, April – Mai 1920, Lenin, Werke, Band 31, Seite 1 – 105, 1974

Wir vertreten aber die Ansicht, dass die Partei diese Kriterien nur erfüllen kann, wenn sie mitten in den Klassenkämpfen steht, jedes einzelne Mitglied ein Klassenkämpfer ist, dass auch die Partei im Aufbau der spontanen Bewegung politisches Ziel und Richtung geben muss. Nur so kann sie wachsen, nur so sich in der Klasse verankern, nur so das Vertrauen der Werktätigen gewinnen.

Dabei muss sie alles unterlassen, was sie von ihrer Klasse abgrenzt, sie ist ein Teil der Arbeiterklasse und zwar der bewussteste, entschiedenste und kämpferischste.

Die KI ist eine Sekte, die nicht einmal ein Klassenkämfchen zu führen vermag – und es wohl auch nicht will.

Aber sie hängt sich an Bewegungen und Aktionen dran. Zwar kommen da keine Impulse oder konstruktiven Beiträge, sondern sie macht es in trotzkistischer Manier und betätigt sich als Schmarotzer, Plagiator und Fälscher.

So auch jetzt der „Schwarze Kanal“ der MOFFs. Sieht man sich deren Homepage an, so ist die zwar blau eingefärbt (wenigstens geben sie sich da nicht rot), aber die Nachahmung von K-online ist auffallend, Die kriegen es jedoch nicht hin, denn es gibt einen gewaltigen Unterschied zu uns;

Wir sind Kommunisten!

Kommunistische Gesinnung und Ideologie aber ist nicht nachzuahmen.

Das versuchten Klügere wie der Kirchenlehrer Flegel und der Consultant Opperskalski samt Anhang, wie den zwielichtigen Daniel Weigelt aus Dresden, der schon mal die zionistischen Kriegstreiber als Unschuldslämmer und die Palästinenser als Kriegstreiber sieht und auch schon mal mit den Antideutsch en ins Bettchen  steigt, wobei er das Kriegsverbrechen der Terrorbomben auf Dresden zu rechtfertigen versuchte. Trotzki z.B. hat es vergeblich versucht und landete da, wo er hin gehört: Im Sumpf des Klassenverrats. Die MOFFs gehören nicht minder dahin.

Die sog. Kommunistische Initiative war von Anfang an reiner Etikettenschwindel der beiden MOFFs, Michael Opperskalski und Frank Flegel. Man wollte Genossen binden und abhalten, sich ernsthaft in die Klassenkämpfe einzumischen, sie mit Unsinn zu beschäftigen und, wenn sie aufbegehren, sie zu beschimpfen, auszugrenzen, damit sie in der Resignation landen.

Derzeit sind sie voll dabei. Einige ihrer Mitglieder, die nicht nach der MOFF-Pfeife tanzen wollen, werden systematisch verunglimpft.  Man unterstellt ihnen Spaltertum.

Aber die Spalter sind die MOFFs und ihre Anhänger. Die wollen „so schnell wie möglich“[3] eine „Kommunistische“ Partei gründen – als ob es derer nicht  genug gäbe. Sie wollen wieder einmal eine Stelle besetzen, damit ernsthafte Genossen nicht hier anknüpfen können.

Da diese „Initiative“ sich weder vom marxistisch-leninistischen Standpunkt theoretisch mit dem Verrat der modernen Revisionisten beschäftigt hat – also auch die Ursachen des Niedergangs des sozialistischen Lagers nicht aufgearbeitet hat, noch je sich mit den Klassenkämpfen in Deutschland beteiligt hat, kann  keine KPD aus ihr entstehen, sondern nur ein stinkender Furz.

Die kommunistische Initiative ist eine doppelte Lüge: Sie ist weder kommunistisch, noch zeigt sie Initiative – jedenfalls nicht in kommunistische Richtung. Sie ist ein winziger Verein und vollkommen unbedeutend.  Für die kommunistische Bewegung gingen von ihr keinerlei positive Impulse aus. Ihr Zweck ist eben Verwirrung stiften,

Das tut sie, indem sie ein Plagiat a la „Schwarzer Kanal“ macht, sich als der große kommunistische Einiger aufspielt oder sich an andere ernsthafte Initiativen anhängt. Dass dabei solche guten Genossen wie Gossweiler als Zugpferde benutzt werden, ist traurig. Aber Kurt Gossweiler ist jetzt 93 Jahre alt und mag sich – was verständlich ist – nicht mehr mit den Streiterfeien der Bewegung beschäftigen.

Das nützen die MOFFs schamlos aus. Dabei schirmen sie ihn nach außen ab, denn, wenn er sich von ihnen verabschiedet, verlieren sie ihr einziges Zugpferd. Traurig, aber die Drei-Groschen-Jungs des Klassenfeindes sind nun mal nicht eben appetitlich. Ihre Tricks aber sind  durchschaubar, wir wollen dazu beitragen, ihr wahres Gesicht zu erkennen.

Noch etwas:

Wer versucht Kontakt zu denen aufzunehmen, sollte sich nicht wundern. Die Kontaktadresse ist falsch, die Postleitzahl gibt es nicht wirklich, sondern wird von der Post vergeben, ohne, dass sich dahinter etwas Reales verbirgt. Auch die Telefonnummer führt nur zu einer  anonymen Sprachbox.

Kommunistische Initiative
Kontakt: Willi Franke
c/o Postfach 270324
50509 Köln
Tel & Fax: 03212-1322182

Also ebenfalls nur Schwindel!

Warum machen die das? Konspiration vor dem Klassenfeind? Der könnte die wahre Adresse leicht herausfinden – wenn er wollte. Aber, meine ich – das braucht der Verfassungsschutz wohl gar nicht, er hat sie.

Die verstecken sich vor der Arbeiterklasse, vor dir und mir. Und das wirft ein bezeichnendes Bild auf diese Initiative. Sie reden so gerne von „Klarheit vor Einheit“. Helfen wir ihnen und schaffen wir Klarheit über diesen obskuren Verein von Kirchenbeamten, Journalist & Editor & Consultant, Mauschler mit den Antideutschen und Hetzereien aus dem Allgäuer Bergen.

G.A.


[1]  Opperskalski über Opperskalski

[2]  Siehe: „Kampf dem Zentrismus, diesem Handlanger des Revisionismus und Antikommunismus! Der Marxismus-Leninismus ist stärker“ mehr

[3]  So der MOFF-Schreiber aus den Allgäuer Bergen Emko

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Nein, die doch nicht!

Der Zeichner dieses Bildes dachte sicher an etwas anderes, als die sog. KI. Dennoch hinterlässt das Bild den  realen Eindruck, die Werktätigen amüsieren sich darüber. dass ihnen eine KI als ihre Avantgarde sich andient.

Obige Grafik stammt aus einem  internen Text der sog. Kommunistischen Initiative Deutschlands  und soll den Eindruck erwecken, diese Gruppe aei die zukünftige Avantgarde des deutschen  Proletariats.

Wir haben es etwas modifiziert, jetzt stimmt der Eindruck.

Scheinkommunisten geben sich kämpferisch

Offen-siv in der Offensive?

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 14. Dezember 2010 – folgende Zuschrift erhielt ich gestern:

„Hallo lieber Günter,
die MOFF an der Spitze der Demonstration zum Gedenken an Karl und Rosa! Und die Massen warten schon ungeduldig darauf, endlich beiliegende Einladung zur Mitfahrt im Zug der Revolution zu erhalten und das Formblatt ausschreiben zu dürfen.

Auf dem Schreibtisch wird es dann endlich erreicht werden, das strategische Ziel des Gewinnens von Kommunisten zwar nicht aller Länder, aber aller Bundesländer mit ihren dort vorhandenen vielfältigen kommunistischen Strukturen!

Nicht verzagen, lieber Günter! Der Sieg der proletarischen Revolution zwischen Rhein und Oder steht bevor.

Es sollte nur vorerst schön an Torsten Reichelt gespendet werden....
Rote Grüße,
J.“

Natürlich war das ironisch gemeint. Die MOFFs, also jene schillernde Truppe von verkappten Zionistenfreunden, Jesusjüngern, Kirchenbeamten, Journalisten & Editoren & Consultanten, also um den „Geheim“-Herausgeber Michael Opperskalski aus Köln und den Kirchenlehrer und –beamten Frank Flegel aus Hannover, sind ein schillerndes Völkchen, dem eigentlich niemand ernsthaft zutraut, dass sie Kommunisten sind. Und dennoch: Sie klotzen in den letzten Monaten auf Teufel-komm-raus die dicken Klamotten in die Welt und unters Volk. Dabei wird eine Jubelmeldung nach der anderen verkündet. Man wähnt, dass alle kommunistischen Parteien und Gruppen in Deutschland sich unter der MOFF-Fahne vereinigen und unter deren Führung die Revolution unmittelbar bevor steht.

Bei genauerem Hinsehen  sind es die alten „Erfolgsmeldungen“, die sie schon vor zwei Jahren verkündeten, nur jetzt leicht aktualisiert.

Aber ihr Ton wird härter und sie bedienen sich sogar kommunistischen Vokabulars. Es soll der Eindruck erwecken werden, hier führen Kommunisten einen ideologischen Kampf.

Aber auch hier lohnt genaueres Hinsehen. Das kostet zwar die Überwindung der eigenen Ekelschwelle, aber trotzdem. Man merkt, es steckt nichts dahinter. Keinerlei inhaltliche Argumente, nur Gekreische und kleinbürgerliches Geschimpfe. Kommunisten gehen so nicht an  eine Auseinandersetzung heran. Hier wird reine Schaumschlägerei betrieben. Ein Riesenberg wird vorgegaukelt, aber alles ist zu 99% Luft, also leer.

Der Grund dürfte sein; Über zwei Jahre nach ihrer Gründung, bei der sie von ihrer blau gefärbten Internetseite keinerlei Aktivitäten initiierten, auf einmal diese Hektik. Allerdings hängen sie sich, wie seit zwei Jahren, an bestehende Aktivitäten an. Man soll den Eindruck gewinnen, von der sog. KI gehe alles aus. Jetzt, aktuell, geht es um die LL-Demo zu Gedenken an die Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs durch reaktionäre Offiziere im Auftrag des SPD-Ministers Gustav Noske. Es wird der Eindruck erweckt, sie, die MOFFs, seien die wahren Veranstalter des Gedenkens an  Karl und Rosa. Aber sie sind nur Trittbrettfahrer. Der Fahrschein ist ihnen vom Klassenfeind bezahlt worden.

Der Grund ihrer Hektik kann nur sein: Immer mehr ihrer Mitglieder, die ernsthaft aan die Absicht glaubten, es ginge hier um den Aufbau einer KPD, erkannten, dass der Kaiser – wie im Märchen – nackt ist und sie betrogen wurden. Sie wandten sich von diesem obskuren Verein ab.

Mittels hektischer Aktivitäten will man  nun  den Erosionsprozess stoppen. Die Hintermänner der MOFFs wollen ihre Euros nicht den Flegels und Opperskalski in den Rachen  werfen, wenn keine Gegenleistung im Sinne der Bourgeoisie kommt. Es drohte offenbar der finanzielle Ruin.

Ich meine, immer noch merkt man, dass hinter der angeblichen Kommunistischen Initiative Deutschlands keine Kommunisten stecken, sondern  billige Fakes. Und hinter dem stehen ganz offensichtlich die Dienste des Klassenfeindes.

Wir können nur warnen: Finger weg von denen, das führt in die Irre!

G.A,

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Kläffende Möpse sind zahnlos

auch wenn sie vom Verfassungsschutz gefüttert werden

Mini-Imperium der MOFFs kläfft

Antwort Roter Webmaster

Kommunisten-online vom 15. Dezember 2010 – Heute bekam ich einige Schmähzuschriften und den Link zu einer Internet-Seite zugeschickt. Beides waren Beschimpfungen und Unterstellungen, Lügen und Beleidigungen gegen mich. Alles natürlich anonym oder mit falschem N amen. Sich damit inhaltlich zu beschäftigen hält mich nicht nur von Wichtigerem ab, es lohnt sich auch nicht, darauf einzugehen. Daher verzichte ich.

Hier trifft das zu, was der russische Dichter Krylow in seiner Fabel „Der Elefant und der Mops“ schrieb. (siehe)

Die angebliche Kommunistische Initiative Deutschlands – oder MOFFs, (nach ihren beiden Frontmännern Frank Flegel und Michael Opperskalski benannt) – versuchte gegen unsere Auseinandersetzung zurück zu beißen. Heraus kam wildes Gekläffe,

So das, als einziges Beispiel hier, wir wollen unsere Leser nicht unnütz belästigen:

„Dass er dann noch einen Absatz weiter oben ein Komma mit einem Punkt verwechselt, dass liegt wohl an der alten, zittrigen Hand des Günter Ackermann.“ (Fehler wie im Original)

Naja, die Hand ist inzwischen 70 Jahre alt und hat – real und in Schriftform – schon manchen Konterrevolutionär eins in die Fresse gegeben. Auch hat sie, als Arbeiter z.B. in  der Stahlindustrie, kräftig zugepackt bei der Arbeit und im Klassenkampf. Aber sei’s drum.

Auch will ich nichts gegen Möpse schreiben. Es sind niedliche Hundchen. Diese MOFF-Kläffer sehen eher aus wie Ratten, haben das Gemüt von Ratten und verbreiten Seuchen, wie Ratten. Die Fütterer diese rattigen Möpse sitzen in den warmen Büros der Geheimdienste, die Ratten sollen das Gift und die Seuchen verbreiteten.

Wenn ich bisher noch Zweifel hatte, dann sind diese jetzt zerstreut: Die KI-Oberen, die MOFFs, stehen auf der Gehaltsliste eines Geheimdienstes. So, wie diese gegen uns „argumentieren“ (siehe oben) ist eine dümmliche Verleumdung. Mehr ist in deren konterrevolutionären Hirnen nicht drin. Wir verzichten auch auf einen  Link zu dehnen, es lohnt sich nicht und wir machen auch keine Werbung für die Lügen des Verfassungsschutzes oder  anderer Geheimdienste.

Etwas noch zum Schluss: Wir wenden uns wieder wichtigen Sachen zu, dem Klassenkampf des Proletariats. Die kläffende Minitruppe, genannt Kommunistische Initiative Deutschlands, erfüllt schon dann ihre Aufgabe, wenn wir uns mit ihr über Gebühr beschäftigen und uns von wichtigen Themen abhalten. Und wenn sie kläffen und in die Waden beißen, so meinen wir:

Was kümmert es den Mond, wenn ihn ein räudiger Koder anbellt

Rotfront

Günter  

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Der Elefant und der Mops

Von Iwan Krylow*

Man trieb 'nen Elefanten durch die Straßen,
Als Schaustück, hat man gleich erkannt –
Dies Tier ist rar bei uns bekanntermaßen –
 Drum folgte Gaffervolk dem Elefant.
Woher auch immer, kam ein Mops entgegen.
Kaum sah er ihn, fing er schon an,
 Zu bellen und zu knurrn, er ihn bedrang,
 Als wollte er im Kampfe ihm begegnen.
 »Herr Nachbar, hör zu streiten auf!«,
Sprach eine Töle, »Nimmst du's mit Elefanten auf?
Schau, du bist doch vom Bellen schon ganz heiser,
 Und er geht einfach weiter
 Und hat dein Kläffen nicht einmal gehört«.
 »Ach was!«, darauf der Mops bemerkt,
 »Weil das hier meinen Ruf verstärkt,
 Dass ich, auch ohne Schlägerein,
 Ein großer Schlägertyp könnt sein.
 Die Hunde, die verkünden dann:
 ›Der Mops! Klar, ist ein starker Mann,
 Der bellt auch Elefanten an!‹«


(1808)


* Iwan Krylow, 1769 bis 1844, Russlands wuchtigster Fabeldichter

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Zuschrift eines Lesers über die Schmutzkampagne der sog. Kommunistischen Initiative gegen den  Roten Webmaster (16.12.2010)

Soviel Schmutz im Hirn!!!

„...das ist eine klare und unaufgeregte Antwort. Nichts würde diesen M. K. (alias Emko, alias mkobi, alias Martin oder dessen Auftraggeber – MOFF) mehr freuen, als wenn sie Dich damit wütend machen könnten, denn nur das wollen die erreichen.

Klar, daß die dabei anonym bleiben wollen. Solche Leute haben schon immer mit allen Mitteln gekämpft, nichts ist denen heilig und keine Person zu schade – nicht einmal der ehrwürdige Dr. Gossweiler...

Soviel Schmutz im Hirn!!! Naja – keine Zeile mehr für diese Leute! Das wird sich bestimmt genauso schnell erledigen, wie diese sogenannte „Kommunistische“ Initiative.

Wir müssen nur weiter arbeiten, mehr Leser gewinnen, besser werden, interessant bleiben – das Internet ist momentan wohl die beste und bisher noch kaum angegriffene Quelle der Verbreitung unserer Weltanschauung.

Also laß Dich nicht aus der Ruhe bringen.

Herzliche Grüße

Antwort:

Mit Sicherheit wird das nicht geschehen. Diese Schmierfinken und ihr Judaslohn vom Verfassungsschutz, können mich nicht aufregen. Sie werden ebenso schnell verschwinden, wie sie auftauchten. .

Rotfront

Günter

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