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Pünktlich zum 13. August erscheint die Presse-Ente:

Stasi meuchelte Frauen und Kinder an der Grenze!

Für stinkende Propaganda, muss alter Käse her!

Zuschrift unseres Lesers Olaf Weiß/12. August 2007

Um die DDR mit ihren Errungenschaften schlecht zu machen, greifen die Hetzer des Imperialismus immer noch gern in die unterste Schublade! In Zeiten wo Arbeiter zum Nomadenleben gezwungen werden, Hartz IV und 1Euro-Jobs auf der Tagesordnung stehen und Kindern die Wurst auf der Stulle fehlt, da, ja da finden findige Finder ein Stück Papier, wo angeblich drauf steht, daas Staatssicherheit-Angehörige den Befehl hatten, auf Frauen und Kinder zu ballern!

Nun muss  ich mir mal überlegen, dass  dies  zu einer Zeit passiert, wo der braune  Mob  ungestört auf der Straße patrouilliert und unbehelligt Versammlungen abhalten kann! Offensichtlich von diesen „Schwätzern“ die etwas finden wollen, was es nie gab, toleriert! Haben diese „Herren“ nicht nach der Wende  genug Zeit gehabt, um Schauprozesse über gräuliche Morde an friedlichen DDR-Flüchtlingen aufzudecken? Haben diese Fingerzeige auf die „Unmoral“ der DDR  ihre Wirkung verfehlt? Muss gerade jetzt, wo den Kapitalisten eine Erklärung fehlt, warum sie am Geld ersticken und sich in der Bevölkerung Armut breit macht, ein Stück Papier hervorgezaubert werden, welches „Kommunisten“ als Anstifter zum Mord an Frauen und Kinder entlarvt? Ich möchte ja nicht unken, aber wer diese „Ente“ schluckt, wird an der Kröte nicht zu würgen haben!

Mit freundlichen Grüßen

Euer Leser Olaf Weiß

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