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Die
politischen Nachfolger der Mörder von Karl
Liebknecht und Rosa Luxemburg, Belins SPD, beleidigen und schänden das
Ansehen der Revolutionäre. Die PDS ist, wie üblich, schleimend
dabei.
Sie
lassen Gedenkstein für Konterrevolutionäre, Kriegshetzer und Faschisten
an der Gesenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde errichten.
Der
Rote Webmaster
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SPD
und PDS provozieren:
Gedenkstein
für die Konterrevolutionäre und Faschisten neben den Gräbern von
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg |
Presseerklärung
des Bündnis für soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde vom 16. Januar
2007
Neuer
Gedenkstein auf dem Friedhof der Sozialisten als Provokation!
Am
11. Dezember 2006 wurde auf dem Friedhof der Sozialisten in
Friedrichsfelde vom SPD-Mitglied und Präsidenten des Abgeordnetenhauses
von Berlin Walter Momper unter Federführung der Mehrheitsfraktion der
Linkspartei in der Bezirksverordnetenversammlung von Lichtenberg ein
Gedenkstein eingeweiht, in dem der reaktionären Kampfbegriff „Opfer des
Stalinismus“ eingemeißelt wurde.
Wieder
einmal vergiftet ein SPD-Politiker gemeinsam
mit der Linkspartei das Volk mit einem verlogenen Geschichtsbild.
Die sich als geschäftsführende Ausschüsse des Kapitals betätigenden
Parteien sollen und wollen damit die sozialen Verdienste der DDR und den
Sozialismus ein für alle mal diskreditieren.
Der
eingemeißelte Kampfbegriff
spiegelt die Meinung der Herrschenden in unserem Land wieder. Mit dem
Begriff „Opfer des Stalinismus“ sind in der Propaganda der Gegner
jedes sozialistischen Gedankens all jene gemeint, die zum Beispiel mit der
DDR in Konflikt gerieten Dieser Stein ist
somit in erster Linie als Provokation für alle Sozialisten und
Kommunisten gedacht.
Derartige
Provokationen sollen in der Regel die Provozierten zu Handlungen
verleiten, wonach die herrschenden Veranlassung haben, die sozialistische
Idee zu diskreditieren und wenn es angebracht erscheint, öffentlich
wirksam gegenüber den provoziert Handelnden das Machtmonopol des Staates
spüren zu lassen..
Es
wäre mehr als schädlich, würde die Gedenkstätte der Sozialisten zukünftig
durch diesen Stein ständig ein diskriminierendes Medienecho erfahren. Das
anlässlich der Luxemburg-Liebknecht Demonstration am 14. Januar 2007
gezeigte Medieninteresse für diesen Stein ist ein gutes Beispiel dafür,
dass weitere Provokationen erfolgen werden.
Wir
rufen daher alle Menschen, die sich provoziert und verletzt fühlen, zur
Besonnenheit auf. Antikommunisten und Antisozialisten sind nicht zu überzeugen.
Da
wir uns dem Vermächtnis von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
verpflichtet fühlen, empfehlen wir allen fortschrittlichen Menschen in
unserem Land, diesem Stein und den seine Installation initiierenden
Kreisen keine Beachtung zu schenken.
Niemand
muss über den Stock springen, der ihm hingehalten wird! Der Stein muss
weg!
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