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Schweinegrippe-Impfstoff für das gemeine Volk

Skrupellosigkeit der Herrschenden, im Verein mit der Pharma-Industrie 

Anmerkung Roter Webmaster

Kommunisten-online vom 30. Oktober 2009 – Es ist zumindest ungewöhnlich, dass wir einen „unpolitischen“ Text eines Menschen, dessen politische Gesinnung uns unbekannt ist und er uns auch nicht persönlich bekannt ist, übernehmen. Dennoch ist der Text hintergründig hochpolitisch und passt sehr wohl auf K-online.

Es handelt sich um eine sehr ernst zu nehmende und fachkundige Warnung vor der Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem in Deutschland, für das Volk vorgesehenen. Impfstoff.

Wir wissen alle, es gibt zwei Impfstoffe: den für die Regierung, die Bundesbeamte und die Bundeswehr und den, mit dem du und ich, wenn wir zum Arzt gehlen, uns impfen lassen können.

Der Impfstoff fürs gemeine Volk enthält das Adjuvans Squalen und der Konservierungsstoff das hochgiftige Quecksilber, der für die Privilegierten enthält das nicht. Gleichzeitig wird eine Hysterie über die Schweinegrippe erzeugt, die kaum nicht zu übertreffen ist. Dabei kann man nicht von einer dramatischen Durchseuchung der europäischen Bevölkerung sprechen, auch ist diese Variante der Grippe bisher als leichtere Form der Grippe aufgefallen. Die Sterbefälle, die es mit Schweinegrippe erkrankten Patienten gab, waren stark vorgeschädigt. Es steht in keinem Verhältnis zu den Toten durch Erkrankung mit „normaler“ Grippe. Bis heute gibt es sechst Todesfälle von Erkrankten mit Schweinegrippe. Im Winter 2002/2003 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine Influenza zurückzuführen sind.[1]

Dass die Schweinegrippe weniger gefährlich ist, als die „normale“ wusste ich. Trotzdem wollte ich mich impfen lassen. Auch die Warnung vor den Nebenwirkungen des Adjuvans hielt ich für übertrieben. Die Quelle der Meldungen war fast immer von Sensationsgier der Medien auszumachen, Ich tat diese Meldungen als Panikmache ab.

Ich bin also kein Gegner von Schutzimpfungen, ganz im Gegenteil. Ich halte Impfungen für sehr wichtig und lasse mich auch jedes Jahr gegen Grippe impften – auch in diesem Jahr.

Das erste Mal, dass ich eine seriöse Warnung vor den Gefahren des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe las, war die von Dr. med. Jürgen Seefeldt aus Paderborn. Ich empfehle allen die Lektüre dessen Textes.

Für mich zeigt sich daraus, wie verantwortungslos die Herrschenden, im Verein mit der Pharma-Industrie mit unserer Gesundheit umspringen. Die selbst genehmigen sich einen bedenkenlosen Impfstoff und aber mutete man ein hochriskanten zu. Sicher wird die Impfung mit dem Impfstoff fürs gemeine Volk gegen die Schweinegrippe die Geimpften immunisieren. Damit dämmt man die Seuche ein – die Folgeerkrankungen, die möglich sind, Krebs, Autoimmunkrankheiten usw. sind nicht ansteckend und gefährden somit auch die Herrschenden nicht. Sie schaden nur uns, die und mir. Ich habe erfahren, dass hier in der Gegend die Beschäftigten ganzer Krankenhäuser, die man impfen wollte, die Impfung ablehnten. Machen wir es auch so, mögen sie auf dem gefährlichen Impfstoff sitzen bleiben,

G.A.

„Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht.“

Offener Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt / Paderborn,

gegen die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

den 03.10.09

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, „die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich...“

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

Squalen

Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer

Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des „Golf-Kriegs-Syndrom“ zu sein.

Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. 

Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;

Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.

( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among

Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.

Thiomersal = Thimerosal

Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.

( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.

Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der

Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon

2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft.

Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.

Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeits-dosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der „Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen „Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.

( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA.

Auch ist Ihre „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.

Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert.

( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll

Dr. med. Jürgen Seefeldt

Winfriedstr.7

Facharzt für Innere Medizin in Paderborn

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