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Niemand zwang sie zu diesem schmutzigen Job

Anmerkung Roter Webmaster

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 21. Juli 2010 – Man sagt, es sei schade um jedes Menschenleben. Aber in manchen Fällen würde ich das relativieren. Wenn z.B. Söldner einer Armee, die andere Völker unterdrückt, wehrlose Menschen massakriert, verbrecherisches Regierungen an der Macht hält oder sie  an die Macht bringt, dann ist Widerstand diese Völker eine Notwendigkeit.

Das haben die Völker Lateinamerikas und auch das Volk der Philippinnen. Während sich die lateinamerikanischen Völker nicht mehr von den USA ihre Reichtümer – Land und Bodenschätze –  zum Wohle US-amerikanischer Konzerne wegnehmen lassen und in immer mehr Ländern linke Regierungen die Geschicke der Länder steuern, kämpft das Volk der Philippinen mit der Waffe im Guerill-Krieg gegen ein USA-hörige korrupte Regierung.

Auch in anderen Teilen der Welt sind es Söldner in USA-Uniformen, die oft mit Waffen gegen alles Fortschrittliche brutal vorgehen.

Wenn jetzt ruchbar wird, dass sich immer mehr Söldner der USA selbst umbringen, so verspüre ich keine Trauer. Niemand zwang sie zu diesem schmutzigen Job. Die Selbstmorde schwäcchem die US-Soldateska, Und das nicht einmal nur, weil ein toter Söldner nicht mehr kämpfen kann, aber mit jedem Suizid sinkt die Moral der Truppe, also auch die Kampfkraft. Warum also trauern, das ist doch gut?

G.A.

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SELBSTMORD-REKORD UNTER US-SÖLDNERN IM JUNI 2010

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Havanna, 16. Juli 2010, Cubadebate.(auf Kommunisten-online am 21. Juli 2010) – Der vergangene Monat Juni 2010 war für die USA im Hinblick auf die Zahlen von Selbstmorden bei aktiven Söldnern, Reservisten und Angehörigen der Einheiten der Nationalgarde der schlechteste Monat. Vermerkt wurden 21 Tote wegen Selbstmord unter den Söldnern im Dienst. Dazu 11 weitere Selbstmorde unter den anderen genannten Elementen der US-Streitkräfte. Dies ergibt 32 Selbstmorde bei den US-Streitkräften allein im Juni 2010.

Noch zu Beginn des Monats Juni 2010 gratulierten sich Beamte des Pentagon zu einer angeblichen Verminderung der Zahlen bei diesem Missstand im Vergleich zu 2009. 2009 gab es 162 registrierte Selbstmorde in diesem Bereich.

Der stellvertretende Oberbefehlshaber der Army, General Peter Chiarelli, erklärte diesbezüglich, dass ca. 70% der Selbstmorde auf Rekruten entfallen, die noch nicht im Kriegseinsatz gewesen sind.

Alljährlich spielen über 8 Millionen US-Amerikaner ernsthaft mit dem Gedanken an Selbstmord. Dies enthüllte eine dazu in der US-Hauptstadt veröffentlichte Studie der Regierung. Laut der US-Bundesgesundheitsbehörde für Geisteskrankheiten und gegen den Missbrauch verbotener Substanzen nehmen sich alljährlich ca. 32.000 US-Amerikaner das Leben. Das Problem ist schlimmer als allgemein angenommen wird.

Der Bericht der US-Bundesbehörde stützt sich auf eine Untersuchung in den letzten fünf Monaten unter Einbezug von 46.190 Personen im Alter von über 18 Jahren in 10 US-Bundesstaaten. Die Studie deckte auf, dass in den USA die Jugendlichen im Alter von 18-25 Jahren am anfälligsten für Selbstmord im Vergleich zur Altersgruppe der 26-29-Jährigen sind.

(gestützt auf Information von Prensa Latina)

Quelle: http://www.cubadebate.cu/

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