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„In
Deutschland leben 1,7 Millionen Kinder
in Armut. Für sie ist vieles tabu, was für andere
Gleichaltrige selbstverständlich ist: Turnverein,
Musikunterricht, Einkaufsbummel. In vielen Familien steht nicht
einmal jeden Tag ein warmes Essen auf dem Tisch.“ [4] |
Raubvermögen
in Deutschland:
„Die reichsten Deutschen“ [1]
von
Reinhold Schramm/21. Dezember 2007
Demnach
rangiert die Autodynastie Porsche auf Platz drei.
Die Aldi-Brüder Karl- und Theodor Albrecht auf Platz eins und zwei,
jeweils mit 17 Milliarden Euro.
Insgesamt
verfügen 122 Personen bzw. Familien (jeweils) über mehr als 1
Milliarde Euro (aufwärts).
Die
Familie von Ferdinand Alexander Porsche (Porsche plus Volkswagen) verfügt
über mehr als 12,45 Milliarden Euro.
Zu den reichsten Großfamilien gehören
-
Brenninkmeijer, 25 Mrd. Euro, C&A;
-
Haniel, 15 Mrd. Euro, Metro;
-
Henkel, 7,5 Mrd. Euro, Henkel-Konzern;
-
und Großfamilie Heraeus, 6,5 Milliarden Euro,
Einhorn-Verwaltungsgesellschaft.
In
der Abfolge der zehn führenden (neuzeitlichen) Raubritter
und Plünderer in Deutschland:
-
Karl Albrecht, Platz 1, Aldi Süd - 17,5 Milliarden Euro.
- Theodor Albrecht, Platz 2, Aldi Nord - 17 Milliarden Euro.
- Familie Porsche, Platz 3, Porsche, VW - 12,45 Milliarden Euro.
- Dieter Schwarz, Platz 4, Schwartz-Gruppe, Lidl - 10,3 Milliarden Euro.
- Fam. Boehringer, Platz 5, Pharmakonzern - Boehringer Ingelheim - 9,75
Milliarden Euro.
- Erich von Baumbach, Platz 6, vormaliger Vorstand des Pharmakonzerns
Boehringer Ingelheim - 9,75 Milliarden Euro.
- Susanne Klatten, Platz 7, BMW, Altana - 8,75 Mrd. Euro. Die Quandt- Erbin
kassierte im Jahr 2005 eine Aktien-Dividende von 115 Millionen
Euro. Der Verkauf der Pharmasparte spülte ihr eine Ausschüttung
von mehr als 2,3 Milliarden Euro in die Kasse. [2]
- Hasso Plattner (auch IT-Institut an der Uni Potsdam), Platz 8, SAP -
6,55 Milliarden Euro.
- Dietmar Hopp (Biotechinvestor und Sportmäzen), Platz 9, SAP - 6,3
Mrd. Euro Raubvermögen.
- Günter und Daniela Herz (vormals Puma und Tchibo), Platz 10,
Beteiligungen - 6,1 Mrd. Euro.
Nachtrag:
Zwei Drittel des „Volksvermögens“ befinden sich in den Händen
der deutschen Bourgeoisie! Insgesamt 5,4 Billionen Euro Vermögen haben
„die Deutschen“ nach einer Studie des „Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW)“ angehäuft. Nach der Studie besitzen die
reichsten 10 Prozent der Deutschen zwei Drittel des „Volksvermögens“
(3,6 Billionen € - bzw. 3.600.000.000.000 Euro) und mehr
als 50 Prozent der Bevölkerung (45 Millionen Menschen) „so gut wie
nichts“. Der Studie zufolge haben die sozialen Gegensätze in
Deutschland zugenommen. Der Lohnanteil „habe von 1996 bis 2006
stagniert“ und der Kapitalanteil sei gestiegen. Immer größere Teile
der Bevölkerung müssten „von der Hand in den Mund leben“. [3]
Reinhold Schramm
Quellenverweis und Anmerkung:
[1] Internet: http://wirtschaft.t-online.de
, am 20.12.2007
[2] Frau Susanne Klatten kassierte (nur) im Jahr 2005
Dividenden in Höhe von 115. Millionen Euro. (48 Mio. € von BMW
und 67 Mio. € von Altana). Seit 2002 spendete die Familie Quandt
mehr als 1,5 Millionen Euro an deutsche Parteien. Frau Klatten bekam im
Jahr 2007 den Bayerischen Verdienstorden. [3] Internet: http://www.labournet.de/diskussion/wipo/finanz/addiw.html
[4] PHOENIX. Die Kinder der Arche. - Do., 20.12.07, 23.30
Uhr.
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