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Was ist das?

Schmutzpamphlet aus der Feder des Verfassungsschutzes gegen uns

Von Günter Ackermann/16. Februar 2008

Wir führten und führen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Inhalten der DKP-Politik. Das ist normal. Dass die DKP darauf geradezu hysterisch reagiert, ist zwar nicht normal, aber wir nehmen es hin.

Jetzt wurde uns eine verleumderische „Warnung vor Günter Ackermann“ per Mail zugestellt.

Auf dem ersten Blick scheint es auch aus Kreisen der DKP oder ihr nahestehender Kreise zu stammen. Aber das ist nicht der Stil der DKP. Also forschte ich genauer nach. Und tatsächlich, mein anfänglicher Verdacht bestätigte sich.

Der Autor ist nicht der, der hier unterzeichnete. Der Name Bertram Loschik ist ein Alias-Name eines gewissen Detlef Nolde. Und Nolde ist kein Unbekannter.

So war er lange Zeit in Berlin Spitzennazi, gehörte diversen faschistischen Parteien und Organisationen an und beteiligte sich sogar an einen Doppelmord. Zunächst wurden die Täter das Mordes angeklagt, dann aber änderte die Staatsanwaltschaft – o Wunder – ihre Meinug: Er und sein Komplize wurden „nur“ des Totschlags bezichtigt. Nolde bekam zunächst sogar Haftverschonung und hatte beim Prozess sehr milde Richter und Staatsanwälte und musste nicht einmal zwei Jahre in den Knast. Er war in den Augen der Justiz nur der schweren Körperverletzung schuldig.

Der Grund: Nolde ist Zuträger und Agent provocateur des Verfassungsschutzes, er steht dort auf der Honorarliste.

Nach seiner sehr frühen Haftentlassung war Nolde mal rechts, dann links, mal nationaler Kommunist, mal nationaler Anarchist und schmierte sich an verschiedene kommunistische Gruppe an – auch bei uns. Bei uns – wie auch bei den meisten anderen Gruppen – hatte er aber kein Glück.

Dass er keineswegs ein Naziaussteiger ist, bestätigte auch die Bundestagsabgeordnete  der PDS Ulla Jelpke im Plenum des Bundestags. Auch nahm Nolde Partei für den faschistischen  Judenmord-Leugner Zundel und demonstrierte für ihn.

Sein Auftrag ist offenbar, in kommunistischen Kreisen Verwirrung zu stiften, zu verunglimpfen und zu verleumden. Jetzt sind wir mal wieder dran.

Wieso hat er ausgerechnet unseren Disput mit der DKP zum Anlass genommen, uns zu verleumden? Für mich liegt es auf der Hand. Kommunisten-online ist im kommunistischen Spektrum eine Institution mit recht großer Verbreitung. Wenn wir glauben, die DKP habe das unten stehende Machwerk verfasst und auf die DKP draufhauen würden, ständen entweder wir als Fälscher da oder die DKP als Verleumder. Auf jeden Fall würde eine Schlammschlacht beginnen.

Aber den Gefallen tun wir nicht den Zahlmeistern mit Schlapphut eines Nolde. Er selbst oder seine Gostwriter vom Verfassungsschutz, haben das Pamphlet verfasst.

Der Beweis: Das angegebene Forum ist das des Agent provocateur Detlef Nolde. Auf einem anderen seiner Foren, als „ Aufbruchkreis“, veröffentlicht Nolde sogar Fragmente des Textes unter seinen Namen. Der dunkelrote Teil des Textes markiert den identischen Teil mit dem unter „Detlef Nolde“ geposteten Textes bei Forum des Aufbruchkreis.

Wir setzen uns auch zukünftig hart, aber sachlich und kritisch mit der Politik anderer Gruppen auseinander. Unter Genossen muss das möglich sein. Das gilt für die DKP und andere auch. Schlammschlachten sind nicht unser Ding.

G.A.

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Warnung vor Günter Ackermann!

Für die MLPD ist Ackermann ein „geltungssüchtiger, Phrasen dreschender Sektierer“, der „Schmutz- und Verleumdungskampagnen“ entfaltet, „offensichtliche Lügen, Verleumdungen und haltlose Diffamierungen“ über jede ihn mißliebige Person und Organisation verbreitet. Rolf Weinhold von der DKP verlautbart, so bald man Ackermanns Namen „auch nur erwähnt“, wird man vor ihm „gewarnt“. Seine Tiraden bezeichnet er als „Schmierereien“, kommunisten-online.de sei ein „Hetz-Kanal“. Robert Steigerwald nennt Ackermann „nicht mehr Genosse“ und erklärt, seine „pure Hetze“ werde er „nicht mehr lesen und schon gar nicht studieren“.

Wenn Ackermann dann von „übersinnlichen Kräften getragenen Urteilen“ palavert, also offenbar Beweise für Behauptungen, gar eine Sachdiskussion einfordert, dann kann man über soviel Heuchelei nur den Kopf schütteln.
(identisch mt dm von Nolde unterzeichnet Text)

Kein Wunder, daß, je mehr sich Kommunisten und Sozialisten von ihm abwenden, umso häufiger Nazis und Leute aus deren Umfeld, wie der Rassist Jürgen Schwab, auf ihn berufen, Ackermann als „echten Kommunisten“ für ihre Querfront-Strategie umwerben. Vermutlich gibt es auch inhaltliche Übereinstimmungen, immerhin sind übelste ausländerfeindliche Äußerungen vom“Kommunisten“ Ackermann überliefert, dessen Öffentlichmachung vor zwei Jahren ihn zu einer wütenden Schmutzkampagne unterster Preislage gegen einen Sozialisten motiviert haben, der zudem Morddrohungen von Nazis erhält.

Dabei geht es gar nicht darum, sich an der DKP „ranzumachen“, eine Partei, die Ackermann seit jüngster Zeit zum Zielpunkt seiner Hetze auserkoren hat, wie zuvor schon die MLPD und andere linke Organisationen. Natürlich nicht, ohne schlimmste, primitivste Ausfälle an entsprechende Mitglieder, die eine andere Meinung als er vertreten. Es ist notwendig, daß diese feindlich-negative Person von immer mehr Genossen gemieden wird, wozu dieser Rundbrief beitragen soll und wird.

Rot Front!

Bertram Loschik (Aliasname von Detlef Nolde)

http://sozialistisches-forum.de.vu/

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