|
Wichtige
Rubriken und Beiträge
+++Neu+++
Newsletter
bestellen
zur
Homepage
Der
Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk
Kampf
den ideologischen Diversanten
Für
den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands
Gegen
den
imperialistischen Krieg
Black
Channel
Betrieb&Gewerkschaft
Bildung, Kultur & Wissen
Wider
den Block der
Rechten und Trotzkisten
zur
Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung
Wissenschaftlicher
Sozialismus
Aus
den Ländern
Links
Impressum
Archiv
Intern
Proletarischer
Internationalismus
| |
zurück
|
Die
Stalinsche Verfassung der UdSSR und das heutige
Rußland...
Von
sascha313@
04. Dez 2011
Auf
Kommunisten-online am 7. Dezember 2011 –
|

Plakat
zur sowjetischen Verfassung von 1936 |
Heute
vor 75 Jahren, am 5. Dezember 1936, wurde vom Obersten Sowjet der UdSSR
die „Stalinschen Verfassung“ angenommen. Nie zuvor hatte es in der
Welt eine solche demokratische Verfassung gegeben. Unter der Führung
Stalins hatte das sowjetische Volk seit der Gründung der UdSSR im Jahre
1922 einen siegreichen Weg beschritten: Die kapitalistische Ausbeutung war
abgeschafft, die Industrialisierung der Volkswirtschaft durchgesetzt, die
Kollektivierung der Landwirtschaft und die kulturelle Revolution
vollzogen, eine fortschrittliche Wissenschaft geschaffen, und die Völker
der UdSSR lebten in Frieden und der Freundschaft miteinander, sie kannten
keine nationale Feindschaft – im wesentlichen hatte der Sozialismus
gesiegt.
Die
neue Verfassung der Sowjetunion von 1936
Hier
nennt Stalin einige Besonderheiten der neuen sowjetischen Verfassung von
1936. Folgende Prinzipien wurden in ihr verwirklicht:
1. Sozialistisches Eigentum an Grund und Boden, Waldungen, Fabriken
und Werken und anderen Produktionsmitteln und -instrumenten;
2. Aufhebung der Ausbeutung und der Ausbeuterklassen;
3. Beseitigung des Elends der Mehrheit und der Verschwendung durch
eine Minderheit;
4. Abschaffung der Arbeitslosigkeit;
5. die Arbeit wurde zur Obliegenheit und Ehrenpflicht eines jeden
arbeitsfähigen Staatsbürgers nach dem Grundsatz: „Wer nicht arbeitet,
der soll auch nicht essen“;
6. Gewährleistung des Rechts auf Arbeit, d.h. das Recht jedes
Staatsbürgers auf gesicherte Beschäftigung; ebenso des Rechts auf
Erholung, auf Bildung usw.
Im
Unterschied dazu – bürgerliche Verfassungen
Dazu
sagte Stalin: „Die Verfassungen bürgerlicher Länder gehen gewöhnlich
von der Überzeugung aus, daß die kapitalistische Gesellschaftsordnung
unerschütterlich sei. Die Hauptgrundlage dieser Verfassungen bilden die
Prinzipien des Kapitalismus, seine Grundpfeiler: das Privateigentum an
Grund und Boden, Waldungen, Fabriken und Werken und anderen
Produktionsmitteln und -instrumenten; die Ausbeutung des Menschen durch
den Menschen und das Bestehen von Ausbeutern und Ausgebeuteten;
Unsicherheit der Existenz der werktätigen Mehrheit auf dem einen Pol der
Gesellschaft und Verschwendung der nichtwerktätigen, aber in ihrer
Existenz gesicherten Minderheit auf dem andern Pol usw. usf. Sie stützen
sich auf diese und ähnliche Grundpfeiler des Kapitalismus. Sie
widerspiegeln sie, verankern sie auf gesetzgeberischem Wege.“ [1] und:
„Die bürgerlichen Verfassungen gehen stillschweigend von der
Voraussetzung aus, daß die Gesellschaft aus antagonistischen Klassen
besteht, aus Klassen, die Reichtümer besitzen, und Klassen, die keine
besitzen; daß, welche Partei auch an die Macht kommen möge, die
staatliche Führung der Gesellschaft (die Diktatur) sich in den Händen
der Bourgeoisie befinden müsse, daß die Verfassung dazu notwendig sei,
die gesellschaftlichen Zustände zu verankern, die den besitzenden Klassen
genehm und vorteilhaft sind.“ [2]
Zusammensetzung
des Obersten Sowjets nach den Wahlen 1937
In
der neuen Stalinschen Verfassung war die Gleichheit der Rechte der Staatsbürger
gesetzlich verankert. Am 12. Dezember 1937 fanden dann die ersten Wahlen
nach der neuen Verfassung statt. Im Ergebnis der Wahlen bestand die
Zusammensetzung des Obersten Sowjets aus 247 Arbeitern (45,2 %), 130
Bauern (23,8 %), 169 Angestellten und Angehörigen der Intelligenz (31,0
%). Zur Frage der sozialen Struktur der Abgeordneten und zur Rolle der
Kommunistischen Partei sagte Stalin: „In der Sowjetunion gibt es schon
keine Klassen mehr wie Kapitalisten, Gutsbesitzer, Kulaken usw. In der
Sowjetunion gibt es nur zwei Klassen, die Arbeiter und die Bauern, deren
Interessen einander nicht feindlich gegenüberstehen. Folglich gibt es in
der Sowjetunion keinen Boden für die Existenz mehrerer Parteien ... In
der Sowjetunion kann es nur eine Partei geben, die Partei der Kommunisten,
die kühn und bis zum letzten die Interessen der Arbeiter und Bauern
verteidigt.“ [3]
Wie
sieht es im heutigen Rußland aus?
Mit
der Konterrevolution im Jahre 1990 wurde auch in der UdSSR der
Kapitalismus restauriert (über die Ursachen siehe auch: Die Demontage).
In Rußland gibt es heute also wieder antagonistische Klassen – die
Oligarchen einerseits und das werktätige Volk auf der anderen Seite. Die
Zeitschrift „Finance“ gab im Februar 2008 in ihrem Jahresbericht die
Namen der reichsten 500 Milliardäre Rußlands bekannt. Die russischen
Oligarchen sind damit die ökonomische und politische Elite des Landes.
Die Anzahl der Dollarmilliardäre hat sich innerhalb eines Jahres fast
verdoppelt (von 61 auf 101), ihr Kapital wuchs in rasantem Tempo bis auf
715,3 Mrd.Dollar an, und Moskau hat als diejenige Hauptstadt mit den
meisten Milliardären New York überholt. Demnach gehören die russischen
Milliardäre zu den reichsten Menschen der Welt. Zu ihnen gehören
beispielsweise Oleg Deripaska (40 Mrd.$), Roman Abramowitsch (23 Mrd.$),
Wladimir Lisin (22,2 Mrd.$), Michael Fridman (22,2 Mrd.$), Alexej
Mordaschow (22,1 Mrd.$), Wladimir Potanin (21,5 Mrd.$), Michail Prochorow
(21,5 Mrd.$), Suleiman Kerimow (18 Mrd.$), Viktor Wekselberg (15,5 Mrd.$),
German Chan (15 Mrd.$).
Der
Einfluß der russischen Oligarchie
Aus
der Liste dieser 500 gehören 19 Milliardäre als Abgeordnete dem höchsten
Gesetzgebungsorgan Rußlands (der Staatsduma) an, und 11 Milliardäre dem
Rat der Russischen Föderation. Insgesamt besteht ein Drittel der
Abgeordneten der Fraktion „Einheitliches Rußland“ aus Dollarmillionären.
Nicht umsonst hat Oleg Deripaska, der unter den russischen Oligarchen den
ersten Platz einnimmt und (nach Forbes) an 9. Stelle der reichsten
Menschen der Welt gehört, in einem Interview zynisch erklärt, daß man
das Märchen der Demokratie endlich kippen müsse, nach dem jemand in
einer Wahlkabine irgendetwas entscheiden könne. Die Wirtschaft und große
konkurrenzfähige Unternehmen könnten sich ein solches Risiko wie die
willkürliche Wahl der Manager im Staatsapparates nicht leisten, wie etwa
Gott eine Seele zu sich ruft.
Ist
Rußland nun ein demokratisches Land?
Nach Auflösung der Sowjetunion wurde die bis dahin (wenigstens noch
formal!) gültige sozialistische Verfassung vollends abgeschafft und im
Dezember 1993 durch eine bürgerliche Verfassung (siehe oben) ersetzt.
Wenn also im heutigen Rußland Wahlen stattfinden, so darf man sich nicht
wundern, wenn genau das zutrifft, was Stalin schon im November 1936
aussprach: „Man spricht von Demokratie. Was aber ist Demokratie? Die
Demokratie in den kapitalistischen Ländern, wo es antagonistische Klassen
gibt, ist in letzter Instanz eine Demokratie für die Starken, eine
Demokratie für die besitzende Minderheit.“ [4]
FAZIT:
Im heutigen (kapitalistischen) Rußland gibt es keine Demokratie,
weil Demokratie „Volksherrschaft“ heißt, und in Rußland herrscht
nicht das Volk, sondern die Bourgeoisie!
Zitate:
[1] J.Stalin, Fragen des Leninismus, Dietz Verlag, Berlin, 1951,
S.623.
[2] ebd. S.624.
[3] ebd. S.633.
[4] ebd. S.633.
zurück
|
|
Und
so haben die Russen abgestimmt:
Ungültig
gemachte aber sehr gültige Wahlzettel aus Russlaand (Beispiele):
|

Bild
vybory_01: ungefähr: "Mit diesen Scheißtypen kenne ich mich
nicht aus |
 |
Bild
vybory_02: "Ich stimme nicht ab! Ich werde selber wählen!!!
Dem Bourgeois die Kugel! Dem Bullen den Strick..." |
|

Für
Stalin |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
|
zurück
Wahlen
in Russland:
KPRF
ERHÖHTE MIT 19,2% DER STIMMEN IHRE ZAHL AN DUMA-ABGEORDNETEN VON 57 auf
92 ABGEORDNETE
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Moskau,
5. Dezember 2011, Tribuna Popular TP. (auf Kommunisten-online am 12.
Dezember 2011) – Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation
(KPRF) festigte umfassend ihren zweiten Platz bei den russischen
Parlamentswahlen. Sie steigerte ihren Stimmenanteil von 11% (2007) auf
19,2% (2011) bei den gestrigen Wahlen und folglich ihre Abgeordnetenzahl
von 57 auf 92 Abgeordnete in der Duma.
Ganz
früh am Morgen rief gestern KPRF-Generalsekretär, Genosse Gennadi
Sjuganow, dazu auf, die Unregelmäßigkeiten zu bekämpfen, für welche er
die Regierungspartei Einiges Russland verantwortlich machte.
„Den
Dieben und Schamlosen darf nicht überlassen bleiben, dass sie unsere
Stimmen stehlen“, sagte Genosse Sjuganow in einem Aufruf an seine
Parteimitglieder, die Wahlbeobachter und das Volk. Laut der Website der
KPRF ist eine große Zahl von Wahlbetrügereien bereits vor der Öffnung
der Wahllokale erfolgt, was sich dann zu den Unregelmäßigkeiten beim
Ablauf der Wahl hinzufügte. So erklärte einer der Wahlbeobachter der
KPRF, welcher im Bezirk Kosinó-Ujtomski von Moskau tätig war, dass er
aus dem Wahllokal ausgewiesen worden war, nachdem er beanstandet hatte,
dass ein Wähler etliche Wahlzettel in die Urne warf. Auch prangerte die
KPRF an, dass in zahlreichen Wahllokalen der südrussischen Kuban-Region
Hunderte gleiche Personen auftauchten, die in verschiedenen Wahllokalen
bei der Stimmabgabe von den kommunistischen Wahlbeobachtern registriert
wurden.
Starke
Stimmenverluste für Einiges Russland von Wladimir Putin
Die
Putin-Partei Einiges Russland errang 238 von 450 Duma-Mandaten laut
Vorhersagen der Wahlverantwortlichen auf der Grundlage des vorläufigen
Wahlergebnisses, welches mit dem praktischen Ende der Stimmabgaben verkündet
wurde. Damit wurde die Regierungspartei von den Wählern stark abgestraft.
Sie verlor 77 Duma-Abgeordnetensitze. Ihr Prozentergebnis von 64% (2007)
sank ab auf 49,5% (2011).
Der
starke Rückgang an Stimmen für Wladimir Putin hat zwar diesen großen
Verlust an Duma-Abgeordnetenmandaten für Einiges Russland zur Folge,
nicht jedoch einen Machtverlust für Putin selbst, der die Politik
Russlands seit mehr als einem Jahrzehnt bestimmt hat. Der gesamte Hergang
zeigt den Zustand des russischen politischen Systems und deutet darauf
hin, wie die Präsidentschaftswahl für Putin in drei Monaten ablaufen
wird.
„Russland
ist eine Präsidialrepublik“, meinte dazu Alexej Slogubenkow, der
Fachmann für russische Themen bei der BBC. „Der Großteil der Machtausübung
konzentriert sich in den Händen des Präsidenten und nicht in den gewählten
Organen wie der Duma.“
„Gemäß
Artikel 90 der Verfassung Russlands kann der Präsident Dekrete und
Anweisungen erlassen, deren Umsetzung zwingend für das gesamte russische
Staatsgebiet vorgeschrieben ist“, sagte Slogubenkow. „Der Präsident
ernennt den Premierminister, den Oberkommandierenden der Streitkräfte und
die Föderalrichter, womit er die Kontrolle über die exekutiven und
juristischen Machtorgane ausübt. In einfachen Worten gesagt, hat der
russische Präsident mehr Macht als die Präsidenten von Frankreich und
den USA zusammengenommen. Daher wird der gegenwärtige Wahlputsch im Fall
einer Wahl von Putin im März kaum eine Spur in seiner Macht als künftiger
Präsident hinterlassen.“
Auch
wenn Einiges Russland keine Stimmenmehrheit mit den 49,5% erreichte, wird
die Übertragung des Wahlergebnisses auf die Sitzverteilung in der Duma
der Regierungspartei eine Mehrheit von 13 Mandaten sichern.
Die
KPRF verbleibt damit nach amtlichen Angaben auf dem zweiten Platz mit
19,2% der Stimmen und 92 Abgeordnetensitzen. Ein weiteres Wahlergebnis
besteht darin, dass Einiges Russland trotz der meisten Duma-Abgeordneten künftig
keine Zweidrittelmehrheit im Parlament mehr besitzt, welche für Änderungen
der Verfassung notwendig wäre.
Opposition
und Wahlbeobachter reklamieren „Wahlbetrug“
Die
Parteien der Opposition und viele Wahlbeobachter beklagen den Wahlbetrug.
Sie warnten, dass der Verlust an Unterstützung für die Putin-Partei
weitaus größer ist als in den amtlichen Wahlergebnissen dargestellt.
Quellen:
BBC Weltweit – Tribuna Popular
Quelle:
http://www.pcv-venezuela.org/i
zurück
|
|
Zu
den Wahlen in der Russischen Föderation:
Regierungspartei Einiges Russland verlor Stimmen – Innerhalb der
Regierungspartei Einiges Russland erlitt die pro-westliche NATO-, US- und
EU-Fraktion um Medwedjew große Niederlagen - Wahlgewinner sind KPRF und
pro-sowjetische Kräfte
KOMMUNISTEN
UND PRO-SOWJETISCHE PARTEIEN GEWANNEN RUSSISCHE WAHLEN
von
Civilización Socialista (10. Dezember 2011)
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Moskau,
10. Dezember 2011, Tribuna Popular TP. (auf Kommunisten-online am 12.
Dezember 2011) – Die reaktionären
politischen Agenten des westlichen Imperialismus in Gestalt neoliberaler
Parteien wie der Demokratischen Partei oder Jabloko erlitten vernichtende
Niederlagen bei den jüngsten russischen Wahlen und finden sich nur noch
als Splitterparteien wieder.
Auf
breiter Front konnten Linksparteien wie die Kommunistische Partei der
Russischen Föderation (KPRF) und Gerechtes Russland (SR) sowie die
nationalistische reaktionäre Demokratische Liberale Partei Russlands,
welche ebenfalls für den erneuten Zusammenschluss einige einstiger
Sowjetrepubliken eintritt, die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen.
Die
Regierungspartei Einiges Russland dagegen erlitt schwere Stimmenverluste.
Intern ist die Parteifraktion der pro-westlichen NATO-, USA- und EU-Anhängerschaft
um Präsident Medjwedjew zerschlagen worden und haben sich die Kräfte
zugunsten des starken Mannes dieser Partei, des einstigen Oberst des KGB,
Wladimir Putin, umgruppiert.
Laut
Israel Shamir ist der Wahlbetrug in amtliche Zahlen umgesetzt worden,
welche allerdings nicht das tatsächliche Wahlergebnis wiedergeben. Dies
findet sich in der Differenz zwischen den amtlichen Angaben und den Schätzungen
aus der Bevölkerung. Nachfolgend stellen wir die amtlichen Angaben
den
Schätzungen
gegenüber:
Amtlicher Zahlenwert
irkliche Zahl
Kommunistische
Partei der
Russischen Föderation
19 % 35 %
Gerechtes
Russland (SR)
13 % 17 %
Einiges
Russland (ER)
49 % 32%
Liberal-Demokratische
Partei Russlands (LDPR)
11 % 11 %
Die
Bourgeoisie hat den Kommunisten den Wahlsieg gestohlen. Dies geschah nun
zum zweiten Mal seit der Wahl von 1996, als der Verräter Jelzin in
breitem Maß mit Unterstützung des Imperialismus den Wahlbetrug beging.
Die
Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF) protestiert maßvoll
gegen den gegenwärtigen Wahlbetrug. Möglicherweise hofft sie auf
Vereinbarungen mit der Regierung Putin, um die breitestmögliche Einheit
mit Belarus, Moldawien, Pridnestrovic, der Ukraine, Abchasien und Südossetien
herzustellen, ohne dabei eine mittelasiatische Republik aus dem Blickfeld
zu verlieren.
Insgesamt
brachte das russische Volk deutlich seine Ablehnung gegenüber dem
Kapitalismus, der Konterrevolution und dem Imperialismus zum Ausdruck. Es
fordert ein antiimperialistisches und stark dem Sozialismus zugewandtes
Russland als ausschlaggebender Faktor eines neuen weltweiten Kräftegleichgewichts
zugunsten des Voranschreitens der weltweiten Revolution.
Dieses
Russland sollte ein treuer Verbündeter von China, der KVDR, Vietnam,
Laos, den ALBA-Ländern, Syrien, Belarus, den Linkskräften des einstigen
sozialistischen Weltsystems sowie des arabischen demokratischen
Widerstandskampfes sein.
Quelle: Civilización Socialista
Quelle: http://www.pcv-venezuela.org/i
|
zurück |