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Selbstentlarvung
der „Links“Partei
Die
entlarvende Hetze gegen die Landtagsabgeordneten Christel Wegner
Von
Anna /16. Februar 2008
Christel
Wegner, erst vor wenigen Tagen über die Liste der Linkspartei in den
niedersächsischen Landtag gewählt, sagte im ARD-Politikmagazin „panorama“
etwas Wahres und Richtiges. Sie sagte, „dass man ein Organ brauche, um
sich gegen reaktionäre Kräfte zu schützen“.[1]
Die
Äußerung wurde von den bourgeoisen Medien verbogen und gefälscht. Die
Lohnschreiber der Ausbeuterklasse sehen eine Gelegenheit den Sozialismus
und vor allem in diesem Fall konkret eine Kommunistin zu diskreditieren.
Zu den Details gibt der in Fußnote 1 verlinkte Artikel in der jungen
Welt erschöpfend Auskunft. Eine saubere sprachliche Analyse ist auf
medienanalyse international zu finden.[2]
Die
Hetzlügen der imperialistischen Medien veranlassen die Führungsclique
der „Links“Partei zu hysterischen Reaktionen noch bevor die Sendung
über den Äther ging. Diese Reaktionen sind interessant und beantworten
für Kommunisten die Frage was von dem Bisky-Trupp zu halten ist.
Der
Parteiclown „Gysi kritisierte die westdeutschen Landesverbände dafür,
dass sie DKP-Mitglieder auf ihren Listen kandidieren ließen. Die DKP
habe Positionen, die mit denen seiner Partei nichts zu tun hätten.“[3]
Er ergänzte die Schelte zusätzlich,
ohne danach gefragt worden zu sein: „Es gibt für uns keinen Weg zurück
zur DDR. Es gibt für uns keinen Weg zur Verstaatlichung der
Produktionsmittel“.[4]
Der
Jugendverband der Bisky-Brie-Gysi-Clique gab eine Presseerklärung
heraus, bei der sogar sprachlich wütendes Zittern und Empörung zu spüren
sind. „Wir distanzieren uns
ganz ausdrücklich von Christel Wegners Aussage.“[5],
posaunen die Jung“linken“ in die Welt. Eine ganz normale
Distanzierung schien diesen Palaversozialisten wohl nicht ausreichend.
Da musste schon eine „ausdrückliche Distanzierung“ her. Auf ihrer
Internetseite verkünden die Jungrevisionisten, dass sie „ein sozialistischer,
antifaschistischer, basisdemokratischer und feministischer Jugendverband“
sind. Diese
Selbstdarstellungen bestätigen ihr Wesen Palaversozialisten zu sein und
der Bisky-Clique als Feigenblatt zu dienen. Großspurig verkünden sie: „Er [Der Jugendverband der „Links“Partei] greift in die
gesellschaftlichen Verhältnisse ein und ist Plattform für
antikapitalistische und selbstbestimmte Politik.“ Nur lächerlich
und verlogen wirken diese Aussagen im Kontrast zu der Presseerklärung.
Ebenso
wütend und aufgeregt empört sich die rothaarige Petra Pau aus der „Links“Clique.
Gleichzeitig liefert diese zerzauste Augenweide noch einen sprachlichen
Leckerbissen en passant mit: „Ich distanziere mich klipp und klar von den
Auslassungen Christel Wegners.“[6]
Die Seherin distanziert sich nicht von dem, was C.Wegner sagte, sondern
von dem was sie nicht sagte. Genial dieser Fortschritt der Führungsclique
des Bisky-Brie-Gysi-Trupps zu esoterischen und religiösen Horizonten.
Danach
nur noch die Proklamation der eingepaukten Doktrin der Bourgeoisie: „Wir
haben aus der Geschichte gelernt: Respekt vor den Ansichten
Andersdenkender ist Voraussetzung von Befreiung. Wir lehnen jede Form
von Diktatur ab und verurteilen den Stalinismus als verbrecherischen
Missbrauch des Sozialismus. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und
Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns unteilbar.“[7]
Die
Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin versteckt sich hinter den sog.
programmatischen Eckpunkten ihrer revisionistischen Clique.
Darin schwadronieren sie von Respekt, den Ansichten
Andersdenkender, Befreiung, Diktatur, Stalinismus, Freiheit, Gleichheit,
Sozialismus, Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit.
Die
zerzauste Rothaarige wurde nach eigenem Bekunden im Jahr 1963 geboren.[8]
Offensichtlich glaubt die Nachgeborene gerade deshalb so beredt vom
„Stalinismus als verbrecherischem Missbrauch des Sozialismus“
geifern zu müssen, weil sie rund zehn Jahre nach dem Tod von Stalin
geboren wurde. Wie alle Feinde des Sozialismus bringt sie nicht einen
Beleg für ihre Hetze. Sie plappert nur die Propaganda und den ganzen
Hass der Ausbeuterklasse auf den Sieg der sozialistischen
Oktoberrevolution und den Sieg der Sowjetunion über den
Hitlerfaschismus nach. Dieser Sieg wurde unter der Führung Stalins von
den sowjetischen Menschen unter großen Opfern erkämpft. Aus dieser
Geschichte hat die Vizepräsidentin des BRD-Bundestags[9]
nichts gelernt. Ein Minimum an Respekt vor den Opfern der Nazibarbarei
ist ebenfalls nicht zu entdecken.
Die
Hetzmedien der Bourgeoisie waren damals ebenso rührig wie heute. Sie fälschen
und lügen heute ebenso wie damals. Die Palaversozialisten greifen
gierig nach den schmutzigen Lügen der Lohnschreiber des Imperialismus
und offenbaren sich damit selbst als dessen Steigbügelhalter.
Die
Begriffe Freiheit,
Gleichheit, Sozialismus, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit sind
bei den Palaversozialisten ohne Inhalt. Sie sind unteilbar. [O-Ton die
„Linken“]
Mit
den Presseerklärungen tun die Verbalsozialisten das genaue Gegenteil
von dem, was sie in ihren Selbstdarstellungen verkünden. Ihr Hass auf
alles Sozialistische ist so gewaltig, dass sie davon fortgerissen
werden, noch bevor sie die fraglichen Äußerungen überhaupt selbst
gesehen und gehört haben. Sie sind nichts anderes
als Söldner der Bourgeoisie und Verräter an der Arbeiterklasse.
Was
ist falsch daran, dass eine sozialistische Gesellschaft ein Organ benötigt,
das sie vor den Feinden der proletarischen Demokratie schützt?[10]
Die Konterrevolution in der DDR und die heutige Existenz der
Bisky-Brie-Gysi-Clique als „Links“Partei sind selbst schon ein
hinreichender Beleg für die Notwendigkeit eines solchen Organs.
Die
„Links“Partei ist der Zusammenschluss des schmutzigen Schaums auf
der Konterrevolution in der DDR mit dem schmutzigen Schaum auf der Welle
des BRD-Imperialismus aus unzufriedenen sozialdemokratischen Elementen
der korrumpierten Gewerkschafts-Bürokratie. Man schaue sich nur die
Aktivitäten der Gebrüder Brie auf ideologischem Gebiet und ihre
Aktivitäten in den reaktionärsten europäischen Kreisen oder die
praktischen Handlungen der bourgeoisen „Links“Partei-Koalitions-Clique
in Berlin an.[11]
Auch
wenn die Genossin das Wort Staatssicherheit gesagt hätte, was ja eben
nicht der Fall ist, würde das auch nichts ändern an der Richtigkeit
ihrer Aussage. Die DDR-Staatssicherheit handelte im Rahmen der
DDR-Gesetze und sie hielt sich an das geltende Recht und Gesetz.
Es
ist kein einziger Fall nachgewiesen, bei dem das MfS in ein Verbrechen
verwickelt gewesen wäre.
Ganz
im Gegensatz dazu die Organe der bundesdeutschen Diktatur der
Bourgeoisie. Deren Verwicklungen in schwerste Verbrechen kann leicht
jeder herausfinden, wenn er sich ein wenig im Internet bemüht und eine
Suchmaschine wie z.B. google verwendet.
Seit Beginn ihres Bestehens sind die Organe der Diktatur der Bourgeoisie
dicht durchsetzt mit Nazis. Im Zusammenhang mit der Schily-Inszenierung
des Verbots der westdeutschen Nazinachfolgepartei wurde bekannt, dass
rund 15 Prozent ihres Führungspersonals vom Verfassungsschutz besoldet
werden. Nicht bekannt wurde der Durchsetzungsgrad in den mittleren und
unteren Rängen. Wir gehen jedoch davon aus, dass er dort ähnlich ist.
Der Nazisumpf und kriminelle Kreise sind die Ressourcen aus denen der
Verfassungsschutz und andere BRD-Geheimdienste auch Personal
rekrutieren.
Die
Tatsache, dass die Staatsicherheitsorgane der DDR nicht in Verbrechen
verwickelt waren, führt zu den seltsamen Verrenkungen der
imperialistischen Hetzer zu denen ihre „linken“ Steigbügelhalter
fanatisch Beifall klatschen und die Dreckarbeit erledigen. Ihnen ist
gemeinsam, dass sie nie Belege für ihre wüsten Behauptungen bringen.
Sie wiederholen stereotyp das Wort „Verbrechen“, weil es noch genügend
Uninformierte gibt, die darauf reinfallen. Doch auch durch die ständige
Wiederholung von Lügen werden diese nicht Wahrheit, es bleiben Lügen.
Nebenbei
bemerkt. Dieses Ausbeuterregime und seine Steigbügelhalter fürchten
die Wahrheit. Eine einzige Kommunistin im Landtag eines einzigen
Bundeslands mit einer einzigen vorsichtigen Äußerung, dass eine
sozialistische Gesellschaft auch ein Organ benötigt, führt zu einem
wahren Sturm im bundesdeutschen Blätterwald und ruft alle Hetzer und
Lohnschreiber auf den Plan.
Ja
dieses imperialistische Ausbeuterregime hat viel Dreck am Stecken. Von
Kopf bis Fuß trieft es aus allen Poren von Schmutz und Blut.
Wesentliche
Inhalte des beschriebenen Vorgangs könnten kaum besser zusammengefasst
werden als dies die Redaktion von offen-siv getan hat in ihrer
Redaktionsnotiz des Heftes „Geschichte und Klassenkampf“. Darum
zitieren wir sie hier:
„Imperialismus, das wissen wir, heißt
Krieg nach außen und Repression nach innen. Genau das spielt sich
gerade vor unseren Augen ab. Eigenartig dabei ist, dass das, was wir so
klar sehen, im alltäglichen Bewusstsein von nicht marxistisch
gebildeten Menschen kaum vorkommt.
Wir wissen, dass der Kapitalismus die fatale
Eigenschaft hat, sein Wesen hinter „dem falschen Schein der Oberfläche“
(Marx) zu verbergen, uns eine schillernde Welt der Warenzirkulation
vorzuführen, in der das Glück nur von der Konsumqualität abhängt.
Dieser falsche Schein wird brüchig.
Arbeitslosigkeit, Armut, Obdachlosigkeit, Entwurzelung, Gewalt, Krieg
und Tod sind überall spürbar. Der Imperialismus ist auf Lügen
angewiesen. (Zur Klärung: der Begriff „Lüge“ wird hier nicht im
moralischen Sinne gebraucht, sondern vielmehr als ein Begriff, der
verdeutlicht, dass der Imperialismus für sein Überleben Unwahrheit,
Umdeutung, Vernebelung und Verteufelung notwendig braucht.)
Drei wesentliche Bereiche lassen sich
unterscheiden:
Der Imperialismus muss sein eigenes Wesen
und vor allem die aus diesem entspringende Barbarei vernebeln.
Der Imperialismus muss so tun, als gäbe es
keine Alternative. Deshalb muss er den Sozialismus diffamieren.
Der Imperialismus muss die von ihm selbst
erzeugte Opposition, die Arbeiterbewegung, verwirren, spalten,
befrieden, korrumpieren, sprich: von der revolutionären Einheit
abhalten.
(…)
In diesem Heft widmen wir uns diesen
historischen Lügen des Imperialismus.“
Das
schäbig-hysterische Verhalten der Führungsclique des Steigbügelhaltervereins
gegenüber der Genossin Wegner ist ein Beleg für die richtige Einschätzung
und Einordnung der „Links“Partei durch Kommunisten-Online.[14]
Leider
schätzen wir, dass der ideologische Verfall innerhalb der DKP-Führung
so fortgeschritten ist, dass nicht mit deren solidarischer Rückendeckung
für die angegriffene Genossin zu rechnen ist.
Es
würde uns angenehm überraschen, wenn Stehr seinen Anschleimkurs
beenden, klare Positionen beziehen und sich solidarisch vor die Genossin
stellen würde.
Anna
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