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„Die
gezielte Kampagne in deinem Fall hat aber zusätzlich die beschämende
Seite, dass bisherige Wegbegleiter dem Klassenfeind zur Seite stehen“
Solidaritätsadresse
des Vorstands der Kommunistischen Initiative Österreichs an Christel Wegner
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Alle
Achtung, Genossin Wegner! I
Von
Anna/19. Februar 2008 mehr
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Achtung, Genossin Wegner! II
Von
Roter Webmaster/19. Februar 2008 mehr |
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Natürlich
spreche ich dem Opfer dieser Kampagne, Christel Wegner, meine
uneingeschränkte Solidarität aus –
eine
Selbstverständlichkeit, wie ich sie nicht nur von den entsprechenden
DKP-Gremien, sondern auch aus den Reihen der Partei Die Linke erwarte.
Von
Heinz-W. Hammer/Essen, den 18.02.08 mehr |
Selbstentlarvung
der „Links“Partei
Die
entlarvende Hetze gegen die Landtagsabgeordneten Christel Wegner
Von
Anna /16. Februar 2008 mehr |
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„Die
gezielte Kampagne in deinem Fall hat
aber zusätzlich die beschämende Seite, dass bisherige Wegbegleiter dem
Klassenfeind zur Seite stehen“
Solidaritätsadresse
des Vorstands der Kommunistischen Initiative Österreichs an Christel Wegner
19.
Februar 2008
Liebe
Genossin Wegner!
Dein
„Fall“ bestätigt erneut, was Kommunisten und Kommunistinnen im
Kampf gegen das kapitalistische System tausendfach erfahren konnten:
Sie
werden mit allen (!) Mitteln von Klassengegner bekämpft, bis hin zum
Mord. Die gezielte Kampagne in deinem Fall hat aber zusätzlich die
beschämende Seite, dass bisherige Wegbegleiter dem Klassenfeind zur
Seite stehen und damit dir, sich, vor allem aber den Arbeitenden, deren
Interessen sie vertreten sollten, einen Bärendienst leisten.
Dein
„Fall“ zeigt wiederum deutlich, dass jene „Linke“, die meint, es
gebe einen dritten Weg zwischen Anpassung und radikaler Überwindung des
herrschenden kapitalistischen Systems, wie schon oft in der Geschichte
und Gegenwart bewiesen, einfach Unrecht hat.
Wie
soll jemand, der schon bei so einer banalen Kampagne des
Klassengegners sich in die Hosen scheißt, in schärferen Formen des
Klassenkampfes bestehen?
Wie
sollten solche „Linke“, deren „Anpassung“ ans herrschende System
bis ins Unerträgliche geht, die keinen Anflug von proletarischer
Solidarität mehr haben und deren Handlungen sich an der möglichen
Reaktion ihrer Gegner orientieren, in diesem Klassenkampf bestehen?
Man
muss aber nicht nur auf die reale Politik dieser „Linken“ hinweisen,
auch deine Partei, die DKP hat z. B. beim Kampf der Lokführer leider
eine Position eingenommen, die einer Partei mit gesellschaftsverändernden
Ansprüchen nicht gerecht wurde.
Wir
wünschen dir Genossin Wegner jene Kraft und Stärke, die du nun benötigst,
um die Interessen der Arbeiterklasse zu vertreten.
Mit
solidarischen Grüßen
für
den Vorstand der Kommunistischen Initiative Österreich
Otto
Bruckner
Lisl
Rizy
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Alle
Achtung, Genossin Wegner! I
Von
Anna/19. Februar 2008
Die
Entscheidung der Genossin Wegner das Landtagsmandat in Niedersachsen
anzunehmen ist zu begrüßen. Sie wird starke Nerven benötigen, um der
bundesweiten Hetze der kapitalistischen Desinformationsmedien zu
widerstehen.
Und
sie wird auch Kraft benötigen um die Angriffe aus der Clique von Steigbügelhaltern
der Imperialisten abtropfen zu lassen, die sich als Linkspartei tarnen.
Das ist die unerfreuliche Seite der Geschichte.
Die
erfreuliche Seite ist, dass sie jetzt nicht mehr im Kreis der gekauften
fünften Kolonne des Kapitals deren verlogenen Ergüsse ertragen und
sich der Fraktionsdisziplin unterwerfen muss. Die Mühe aus der Fraktion
auszutreten nahmen ihr die Palaversozialdemokraten ab. Sie schlossen
heute Christel Wegner aus der Fraktion aus.
Kommunisten-Online
wird die schwierige Aufgabe der Genossin Wegner, so gut es mit unseren
bescheidenen Möglichkeiten geht, solidarisch unterstützen.
Auf
in den Kampf gegen Lüge, Unterdrückung, Ausbeutung und die fünfte
Kolonne der Bourgeoisie.
Anna
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Alle
Achtung, Genossin Wegner! II
Von
Roter Webmaster/19. Februar 2008
Wenn
die Genossin Wegner ihr Mandat behält, so macht sie das mit Fug und
recht. Sie verdankt es nicht der Gnade der Bisky-Gysi-Lafontaine-Truppe,
auch dann, wenn sie auf deren liste in den Landtag kam.
Diese
Partei wurde gewählt, weil die Wähler glaubten, es sei eine linke
Partei, manche meinten gar, eine kommunistische. Kommunisten, die auf
deren Liste kandidieren, festigen diesen Irrglauben.
Daher
hat sie dazu beigetragen, dass die Bisky-Gysi-Lafontaine-Truppe in den
Landtag kam. Also behält sie das, was ihr gehört: Ihr Mmandat als
Kommunistin. Glückwunsch! |
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