|
Davor
zittern die USA:
Iranische
Atomrakete vom Typ Ayatollah in Venezuela

1:
Startrampe
2.
neuartiger Vier-Flügelantrieb
3;
Raketenspitze |
Venezuela:
Präsident
Hugo Chávez bekam Lachkrämpfe, denn
ANGEBLICH
IRANISCHE RAKETEN IM WINDPARK
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
(weiter) |
Venezuela:
Präsident Hugo Chávez bekam Lachkrämpfe, denn
ANGEBLICH
IRANISCHE RAKETEN IM WINDPARK
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Havanna,
31. Mai 2011, Cubadebatte.
(auf Kommunisten-online am 2. Juni 2012) – Venezuelas
Präsident Hugo Chávez machte sich am vergangenen Dienstag in aller
Fernseh-Öffentlichkeit über die angebliche Einrichtung iranischer
Militärstützpunkte mit Raketen auf der Halbinsel Paraguaná im
Nordwesten Venezuelas lustig. Er zeigte dazu Fotos eines
Windenergie-Parks.
„Hier
sind die iranischen Raketen“, lachte Chávez bei einem überraschenden
Auftritt im Fernsehprogramm des venezolanischen Staatssenders VTV in die
Kameras und Mikrofone, als dieser Sender direkt von einer Sitzung des
Ministerrats aus eine Übertragung ausstrahlte. Chávez zeigte beim Überfliegen
jenes Gebietes vom Energie- und Erdölminister Rafael Ramírez
aufgenommene Fotos.
„Sie
werden feststellen, dass jeder Raketenwerfer drei Raketenköpfe tragen
kann: einer davon zeigt auf Washington, der andere auf New York, und der
dritte ist auf Miami gerichtet“, rief der venezolanische
Regierungschef unter lautem Gelächter aus. Dabei konnte das Publikum
auf den Fotos eine Reihe von Windrädern der sogenannten
Dreiblatt-Windenergie-Anlagen sehen.
„Die
Yankees von der US-Regierung haben einen Satelliten, der zur Hälfte
verzerrt ist. Dies hier sind Windmühlen, sind Windkraft-Generatoren“,
scherzte Chávez weiter.
Einige
venezolanische Medien und auch die deutsche Tageszeitung Die Welt
berichteten am 17. Mai, dass der venezolanische Präsident und der
iranische Staatschef Mahmud Ahmadschinedschad insgeheim ein Abkommen
unterzeichnet hätten, um einen Militärstützpunkt auf der Halbinsel
Paraguaná angeblich zum Abfeuern von Defensiv-Raketen zu errichten.
Die
Regierung von Venezuela wies sofort jene Version zurück und betitelte
die Meldung als „imperialistische Verleumdung“, mit welcher
Venezuela politisch und militärisch angegriffen werden sollte.
Chávez
nutzte die Gelegenheit, um öffentlich zu äußern, dass der
Windkraftpark in Paraguaná „weit fortgeschritten“ ist und weitere
Windkraftparks in Guajira-West, Margarita und im venezolanischen
Bundesstaat Sucre im Osten sowie den Llanos im Süden entstehen werden.
(Mit
Information von EFE)
|