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Wichtige Rubriken und Beiträge Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk Kampf den ideologischen Diversanten Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands Gegen den imperialistischen Krieg Wider
den Block der zur
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Die GEGENSTANDPUNKT-Redaktion lädt ein zur Diskussion in Bremenjeweils Donnerstag14.03.2002 jeweils 19.00 Uhr Bürgerhaus Weserterrassen Der israelisch-palästinensische Kriegund seine konkurrierenden BetreuerWenn man das Gemetzel so betrachten will, dass in den nati-onalen Absichten beider Seiten, die man nur zu verständlich findet, ja denen man "Solidarität" versichert, nie ein kriti-kabler Grund für Gewalt zu finden ist, wenn man das Gemet-zel also als ein Verhängnis deutet, bei dem als Grund für die ausgeübte Gewalt der einen Seite immer nur die der anderen gefunden wird, erschöpft sich die Anteilnahme ebenso folge-richtig wie falsch auf ein penetrant vorgebrachtes Lamento darüber, was zwischen Mittelmeer und Jordan alles Mögliche in Sachen Frieden nicht passiert. Vielleicht sollte man das Augenmerk zur Abwechslung einmal darauf lenken, was dort politisch vorangeht. Und zwar einer von der neusten Sorte: ein ausgesprochen "asymmetrischer" Krieg zwischen einer unendlich überlege-nen regionalen "Supermacht" und einer hoffnungslos unter-legenen, zu kaum mehr als zu selbstzerstörerischen Terrorak-ten fähigen Partei. Mit den entsprechenden klaren politischen Zielsetzungen auf beiden Seiten: Scharons Krieg um Groß-Israel gegen den Staatsgründungskrieg der Palästinenser. Die haben nichts mit gut oder böse, mehr oder weniger Friedens-liebe, weniger oder mehr Gewaltbereitschaft zu tun, sondern enthalten das den beiden Staatsprojekten innewohnende Maß an Brutalität. Prekär sehen auch Europas Weltpolitiker die Lage. Aller-dings nicht die Lage der Kriegsopfer vor Ort. "Statist im Nahen Osten...Von Sharon gedemütigt, stehen die Europäer mit leeren Händen da" titelt die FAZ. Europas Weltpolitiker leiden eher daran, dass sie einen Krieg nicht zur Einmischung ausnutzen können. Sie müssen das Gegenteil zur Kenntnis nehmen: Die Politik des Krieges, die Israel und die USA betreiben, zerstört EURO-Einfluss, den Europas Strategen schon für gut gesichert hielten. Solche Appelle zur Einmischung sind erstens überflüssig - die Regierung mischt mit, so gut sie kann. Zweitens behaup-ten sie bedenkenlos, dass deutsche Einmischung nur besten friedensbringenden Absichten folgen kann. Ist es denn so? Die Themen für folgende Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. |
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