Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Arrogante Besserwisser der MLPD

Anmerkung zu einen Artikel der MLPD-Postille Rote Fahne

Von Günter Ackermann

Das kämpft das kubanische heldenhaft Volk gegen die Übermacht aus Nordamerika, das trotzt es den militärischen und wirtschaftlichen Aggressionen der Supermacht USA und da gibt es einige Oberlehrer in „echtem Sozialismus“ die diffamieren das kubanische Volk, die kubanische Partei und mokieren sich, dass dort Bauernmärkte wieder eingeführt wurden.

Es mag nun wirklich nicht ins Bild passen, wenn private Märkte in einem sozialistischen Land eingeführt werden. Die Schlauberger der MLPD mögen aber mal bedenken, was besser ist: Angesichts der wirtschaftlichen Lage – die durch den Wirtschaftskrieg der USA und ihrer Vasallen hervorgerufen wurde – kann es vorübergehend die Versorgungslage entlasten und die Nahrungsmittelversorgung verbessern. Das ist doch auch ein wichtiger Faktor oder?

Man kann doch wohl schlecht das Volk hungern lassen, aber die Prinzipien hochhalten. Genau das aber wollen die USA, denn ein hungerndes Volks könnte ihnen wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Ist das der echte Sozialismus des Stefan Engel und seiner MLPD? Er reiht sich damit ein in die Reihen der echten Konterrevolution. Da gehört die MLPD allerdings auch hin.

siehe auch: Lateinamerika: Neuer Bericht hält nur Kubas Schulsystem für vorbildlich Emad Mekay, Washington (IPS) (jW) siehe

zurück

MLPD will Cuba befreien

Quelle: Red Globe vom  03.08.2006

„Weltweit und insbesondere unter den Völkern Lateinamerikas genießt Kuba Unterstützung und Solidarität als Symbol der Unbeugsamkeit gegenüber dem US-Imperialismus,“ hat sogar „Rote Fahne News“, das Online-Magazin der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) erkannt. Trotzdem will diese maoistische Partei die Erkrankung Fidel Castros nutzen, um die Insel auf den richtigen Weg zurückzubringen.
Als Analyse reichen der Partei mal wieder Aussagen ihres Parteivorsitzenden von 1993, also aus der schwersten Phase der Besonderen Periode, die Cuba nach dem Wegfall von 85 Prozent seines Außenhandels durchstehen musste. „Die Abkehr vom sozialistischen Weg der nationalen Befreiung und die Verwandlung Kubas in ein abhängiges bürokratisch-kapitalistisches Land ... bewirkten seinen gesellschaftlichen Niedergang. (...) Ende 1988 war Kuba mit 31 Milliarden US-Dollar in Ost und West verschuldet,“ zitiert die Seite aus dem Buch  „Der Neokolonialismus und die Veränderungen im nationalen Befreiungskampf“ von Parteichef Stefan Engel und ZK-Mitglied Klaus Arnecke und folgert daraus: „Diese Entwicklung setzte sich auch nach dem Zerfall des bürokratisch-kapitalistischen Ostblocks und der Sowjetunion fort. Allerdings ist eine neue offene Abhängigkeit von den USA oder anderen imperialistischen Mächten dazu keine Alternative. Sie besteht auch in Kuba nur im konsequenten Kampf für nationale und soziale Befreiung mit der Perspektive des echten Sozialismus. Dazu braucht es den Aufbau einer marxistisch-leninistischen Partei, die überzeugende Schlussfolgerungen aus der revisionistischen Entartung der jetzigen Partei- und Staatsführung zieht.“
Diese Weisheiten tischt die MLPD den Leserinnen und Lesern ihres Newsportals also als Alternative zur Unterwerfung Cubas unter den US-Imperialismus aus. In Ordnung, als Sitz dieser MLPD-Bruderpartei schlagen wir Miami vor, dort gibt es jetzt schon alle möglichen Anarcho-Syndikalisten, Trotzkisten, demokratischen Sozialisten, Sozialdemokraten (und natürlich Rechtsextremisten, Faschisten und Großgrundbesitzersöhnchen), deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie so schnell wie möglich ein Ende der Kubanischen Revolution wollen.

zurück

Zuschrift Jens Torsten Bohlke

Hallo allerseits, also zur MLPD empfehle ich die Beiträge eines ihrer roten Hauptkritiker, z.B.(siehe)

Ich selbst spreche bestens spanisch, arbeitete in der DDR mit kubanischen Kollegen zusammen und besuchte sie seitdem mehrmals in Kuba. Ich war auch in der Dominikanischen Republik, Chile und Argentinien. Die Lebensverhältnisse des kubanischen Volkes sind weitaus besser als die aller Nachbarvölker. Auch war sehr richtig, die Bauernmärkte wieder aufzumachen 1996, dies hätte höchstens noch eher erfolgen sollen. (Lenin liess auch die wegen Spekulantentum eingeknasteten Viehhändler freilassen, was zu etwas Linderung der Hungersnot in St. Petersburg damals führte!) Aber aus der Brille eines verwöhnten Mittelklassebübchen aus Westeuropa mit Gehirnwäsche von einem einzig wahren MLPD-Sozialismus im Kopfe wird wohl jede Revolution weltweit nur böser Kapitalismus sein, da nicht von Stefan Engel persönlich zertifiziert, nüch? Jens-Torsten Bohlke
Jens-Torsten Bohlke, October 3, 2006 7:01 

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62360100430433407436., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!