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90
Jahre Roter Oktober
Quelle:
Trotz Alledem,
Monatszeitung der KPD (B), Ausgabe Oktober 2007
90
Jahre Roter Oktober
Quelle:
Trotz Alledem, Monatszeitung der KPD
(B), Ausgabe Oktober 2007
Am 6. November 2007 jährt sich zum
neunzigsten mal der Tag, an dem der Alptraum der Klasse der
Kapitalisten, das „Gespenst des Kommunismus“, Wirklichkeit wurde.
Die an diesem Tag beginnende Große Sozialistische Oktoberrevolution in
Rußland hat die Menschheitsgeschichte mit unumkehrbarer Nachhaltigkeit
verändert. Mögen die Politologen des Kapitals mit den Renegaten und
Revisionisten innerhalb der Arbeiterbewegung auch heute alles versuchen,
die Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre weltweite Wirkung
klein zureden oder gar zu leugnen. Die Tatsachen sind hart, da bringt
auch Leugnen und Kleinreden nichts. Sie versuchen zu negieren, was noch
keinem seit dem Erscheinen des „Manifests der Kommunistischen
Partei“ (1848) gelungen ist. Seit diesem Zeitpunkt hat die
Arbeiterklasse ihre eigene, wissenschaftlich fundierte Weltanschauung.
Der Marxismus, heute der Marxismus-Leninismus ist die einzige, in sich
schlüssige Weltanschauung in ihrer Einheit von dialektischen und
historischem Materialismus, der Politischen Ökonomie, und des
Wissenschaftlichen Sozialismus. Der Marxismus-Leninismus steht der
Ideologie der Sozialdemokratie mit ihrer Politik klassenfeindlicher und
pluralistischer Beliebigkeit gegenüber. Der Marxismus-Leninismus ist
die proletarische Klassenlinie in der Arbeiterbewegung, die
Sozialdemokratie die bürgerliche. Die siegreiche Große Sozialistische
Oktoberrevolution und ihre nachhaltigen Wirkungen auf die Geschichte der
Menschheit sind der praktische Beweis dafür, daß es niemandem und zu
keiner Zeit gelingen kann, den Marxismus-Leninismus zu liquidieren. Die
Klasse der Kapitalisten kann ohne die Arbeiterklasse nicht existieren.
Die Arbeiterklasse aber braucht die Klasse der Kapitalisten nicht. Der
Beweis dafür wurde mit dem Sieg der Großen Sozialistischen
Oktoberrevolution in der UdSSR und mit der Existenz der anderen
sozialistischen Ländern, darunter der DDR, angetreten. Die Große
Sozialistische Oktoberrevolution siegte, weil es der Partei der
Bolschewiki gelungen ist, die Menschewiki und Sozialrevolutionäre als
Interessenvertreter der Ausbeuterklasse und als Erzfeinde der
Arbeiterklasse und ihrer natürlichen Verbündeten zu entlarven. Die
Politik der Bolschewiki, ihre Losungen wie „Nieder mit dem Krieg“,
„Der Boden den Bauern“ überzeugte die Massen, ermöglichte den
Aufbau einer ausbeutungsfreien, einer sozialistischen
Sowjetgesellschaft.
Die Oktoberrevolution hat bewiesen, daß das werktätige Volk, allen
voran die Arbeiterklasse, sich nur von der Klasse der Ausbeuter befreien
kann, wenn man vorher den Feind in den eigenen Reihen, die Vertreter der
bürgerlichen Ideologie, besiegt hat. In diesem Sinne war auch Mao Tse
Tung zu verstehen, als er 1957 bei der Auswertung des XX. Parteitages
der KPdSU erklärte, daß die Kommunisten um Chruschtschow das Schwert,
welches Stalin heißt, weggeworfen haben.
Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist für die kapitalistische
Reaktion
noch heute wie ein rotes Tuch. Die Große Sozialistische
Oktoberrevolution hat gezeigt, wie recht Friedrich Engels hatte, als er
zu dem wissenschaftlichen Schluß kam, daß die sozialistische
Revolution der Schritt aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der
Freiheit ist. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution hat die
Richtigkeit der Feststellungen im Kommunistischen Manifest bewiesen:
„Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten
Eigentumsverhältnissen; kein
Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten
Ideen gebrochen wird.“... „... daß der erste Schritt in der
Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden
Klasse, die Erkämpfung der Demokratie ist.“
Sowjet-Sozialismus
Für die Klasse der Kapitalisten und ihre Vasallen vollzog sich in Rußland
die Inkarnation des „Gespenstes des Kommunismus“ in Form der
Sowjets. Die Sowjets entstanden als Resultat des Klassenkampfes zwischen
Bourgeoisie und Proletariat, sie entwickelten sich aus den klassenkämpferischen
Arbeiterorganisationen und zu Kampforganen in der Februarrevolution, in
der Vorbereitung und Durchführung der Großen Sozialistischen
Oktoberrevolution, und wurden zu Organen der Staatsmacht des Staates des
Proletariats. Die siegreiche Revolution des Sowjetsozialismus verkündete
den Massen in der ganzen Welt, es gibt nicht nur die kapitalistischen
Ausbeuterstaaten, nein, es gibt in einen neuen Staat, auf einer neuen
Ordnung basierend, den Sowjetsozialismus.
Gräfe, ehemaliger Mitarbeiter an der Parteihochschule „Karl-Marx“,
und jetzt in der historischen Kommission der „Die.Linke“, daß die
Bolschewiki nur durch Terror das ganze Land beherrschen konnten. Ähnliches
hört man von seinen „Genossen“ Gysi, Bisky, Pau u.a.. Für sie
trifft die Aussage August Bebels über Bernstein zu, als er über dessen
Revisionismus schrieb. Als allgemeine revisionistische Methode
charakterisierte August Bebel die Tatsache, daß die Revisionisten etwas
hinzudichten wo es nichts gibt und das wichtigste einfach weglassen. So
verhält es sich auch mit Gräfe. Befangen in der Anbetung des bürgerlichen
Parlamentarismus und von Kautskys Theorie von der „reinen
Demokratie“ vergißt er ganz, daß es außer der bürgerlichen
Demokratie noch eine, die sozialistische Demokratie gibt. Die Sowjets
als Ausdruck der sozialistischen Demokratie „vergißt“ er völlig.
Ohne dieses „Vergessen“ würde freilich sein gesamtes Hassgebäude
über J. W. Stalin, Walter Ulbricht u.a. wie ein Kartenhaus
zusammenbrechen. J. W. Stalin verweist in seiner Arbeit. „Die
Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ mit
Nachdruck darauf: „…daß die Oktoberrevolution ohne die Sowjets
nicht hätte siegen können“. Er zitiert dazu noch Lenin: „Die
Sowjets, sagte Lenin schon im September 1917, sind der neue
Staatsapparat, der erstens die bewaffnete Macht der Arbeiter und Bauern
schafft, wobei diese Macht nicht wie die Macht des alten stehenden
Heeres vom Volke losgelöst, sondern aufs engste mit ihm verbunden ist;
in militärischer Hinsicht ist diese Macht unvergleichlich stärker als
die früheren; in revolutionärer Hinsicht ist sie durch nichts anderes
zu ersetzen. Zweitens schafft dieser Apparat eine so enge, untrennbare,
leicht zu kontrollierende und zu erneuernde Verbindung mit den Massen,
mit der Mehrheit des Volkes, wie sie beim früheren Staatsapparat nicht
einmal andeutungsweise vorhanden war. Drittens ist dieser Apparat dank
der Wählbarkeit und Absetzbarkeit seines Personalbestands, die ohne bürokratische
Formalitäten nach dem Willen des Volkes verwirklicht werden, viel
demokratischer als die früheren Apparate. Viertens schafft er eine
feste Verbindung mit den mannigfachsten Berufen, wodurch er es
erleichtert, die verschiedensten Reformen von einschneidender Bedeutung
ohne Bürokratie durchzuführen. Fünftens schafft er eine
Organisationsform der Vorhut, das heißt des bewußtesten, energischsten
und fortgeschrittensten Teils der unterdrückten Klassen, der Arbeiter
und der Bauern, und stellt auf diese Weise einen Apparat dar, mit dessen
Hilfe die Vorhut der unterdrückten Klassen die ganze gigantische Masse
dieser Klassen, die bisher völlig außerhalb des politischen Lebens, außerhalb
der Geschichte stand, zu heben, zu erziehen, zu schulen und zu führen
vermag. Sechstens ermöglicht er es, die Vorteile des Parlamentarismus
mit den Vorteilen der unmittelbaren und direkten Demokratie zu
vereinigen, das heißt in der Person der gewählten Volksvertreter
sowohl die gesetzgebende Funktion als auch den Vollzug der Gesetze zu
vereinigen. Im Vergleich mit dem bürgerlichen Parlamentarismus ist das
in der Entwicklung der Demokratie ein Fortschritt, der von
welthistorischer Bedeutung ist... Hätte die schöpferische Volkskraft
der revolutionären Klassen nicht die Sowjets hervorgebracht, so wäre
die proletarische Revolution in Rußland eine hoffnungslose Sache; denn
mit dem alten Apparat würde das Proletariat die Macht zweifellos nicht
behaupten können, ein neuer Apparat aber kann nicht auf einmal
geschaffen werden.“ (Siehe 4. Ausgabe, Bd. 26, S. 79/80, russ.) J. W.
Stalin fügt hinzu: „Das war der Grund, weshalb die Bolschewiki nach
den Sowjets als dem wichtigsten organisatorischen Kettenglied griffen,
das die Organisierung der Oktoberrevolution und die Schaffung des neuen,
mächtigen Apparats eines proletarischen Staatswesens erleichtern
konnte.“
In der Zeit von der Februar- bis zur Oktoberrevolution wurde zwischen
den Menschewiki und Sozialrevolutionären auf der rechten Seite und den
Bolschewiki auf der linken Seite der Barrikade ein bedingungsloser Kampf
um die Mehrheit in den Sowjets geführt. In der Zeit der
Doppelherrschaft, als die konterrevolutionären Menschewiki und
Sozialrevolutionäre die Mehrheit in den Sowjets hatten, zogen die
Bolschewiki die Losung „Alle Macht den Sowjets“ zeitweilig zurück,
um sie nach der Niederschlagung des Kornilow-Aufstandes, nach dem die
Bolschewiki durch ihre die Masse überzeugende Politik die Mehrheit in
den Sowjets erobert hatten, erneut zu erheben. Sie wurden zu Organen des
Oktoberaufstandes, sie verbreiteten sich in ganz Rußland und wurden
durch die Sowjetrevolution zur Staatsmacht des Sozialismus, zur Diktatur
des Proletariats und damit zur demokratischsten Staatsmacht der Welt.
Der Sieg über die Menschewiki und Sozialrevolutionäre war nur möglich,
weil die Bolschewiki gestützt auf den Marxismus-Leninismus, eine
politisch-ideologisch einheitliche und disziplinierte und kampfbereite
Partei waren. Sie bestand zur Zeit der Februarrevolution, wo sie
erstmals legal operierten, aus 40 000 mit den Massen verbundenen
Mitgliedern. In den Kämpfen gegen den Zarismus, gegen die provisorische
Regierung mit dem Sozialrevolutionär Kerenski an der Spitze und im
Kampf um die Mehrheit in den Sowjets, stieg die Mitgliederzahl der
Bolschewiki auf 240 000. Die Werktätigen in den ehemaligen
Kolonialgebieten überzeugten sich davon, daß es nur die Bolschewiki
ernst nahmen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Nationen.
Die marxistisch-leninistische Vergangenheits- und Gegenwartsanalyse
ergibt, daß die Losung, „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen
lernen“, nur bis zum Tode von J. W. Stalin ihre Gültigkeit hatte.
Unter der Führung der KPdSU(B), fest gestützt auf die Arbeiterklasse
und auf die Sowjets wurden welthistorische Leistungen vollbracht, die für
immer ihre Aufnahme in das Buch der Weltgeschichte gefunden haben. Dazu
gehören ohne Zweifel der Sieg über die innere Konterrevolution, über
die Interventionsarmeen der imperialistischen Staaten und die in
Rekordzeit bewältigte Industrialisierung der UdSSR. Dazu gehört auch
die Befreiung der Bauern aus der Knechtschaft und die Kollektivierung
der Landwirtschaft sowie die nationale Zusammenarbeit der Völker Rußlands
zum gemeinsamen Aufbau des Sozialismus in der UdSSR. Die Zerschlagung
des Faschismus durch die Sowjetunion war zugleich die Rettung der
gesamten Menschheit vor der faschistischen Barbarei und ermöglichte das
Entstehen eines sozialistischen Weltsystem. Die UdSSR durchbrach das
USAtomwaffenmonopol und machte deutlich, daß der Sozialismus nicht nur
den Faschismus besiegen kann. Unter der Führung der KPdSU(B), mit
Stalin an der Spitze erfolgte der Wiederaufbau der zerstörten Industrie
und Landwirtschaft. Die UdSSR wurde zur zweitstärksten ökonomischen
Macht der Welt. Der XIX. Parteitag, der letzte zu Lebzeiten J.W.
Stalins, war der Parteitag des Sieges. Dort konnte man das Fazit ziehen,
daß der Sozialismus seine Lebenskraft bewiesen hat und daß die
welthistorischen Erfolge nur durch die Treue zum Marxismus-Leninismus möglich
waren. J. W. Stalin mahnte mit Recht, daß immer die Abweichung die gefährlichste
ist, die nicht bekämpft wird. Der XIX. Parteitag konnte mit Recht
feststellen, daß die Herausbildung des sozialistischen Weltlagers und
einer sozialistischen Weltwirtschaft der wichtigste welthistorische
Erfolg nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war. Das
sozialistische Weltsystem umfaßte immerhin 26 Prozent des Territoriums,
35 Prozent der Bevölkerung und cirka 40 Prozent der Industrieproduktion
aller Staaten der Erde. Die Militärmacht der UdSSR garantierte den
Frieden für diese Entwicklung. Die Auswirkungen der Großen
Sozialistischen Oktoberrevolution ermöglichten die Entstehung der
sozialistischen DDR bewirkten für das Volk der DDR eine 40 Jahre
anhaltende Zeit ohne kapitalistische Ausbeutung. Man konnte in sozialer
Sicherheit, im Frieden und sozialen Wohlstand leben. Die Bürger der DDR
konnten ihre Persönlichkeiten entfalten und ihre Zukunft zuverlässig,
ohne Existenzängste vorausplanen. Das sind Wahrheiten, welche die Bürger
der DDR, insbesondere die Jugendlichen als Normalität ansahen und deren
Bedeutung viele erst erkannten, als die DDR durch die Konterrevolution
vernichtet wurde.
Die
Konterrevolution von oben
Der Siegeszug des Sozialismus in der UdSSR und weltweit wurde durch eine
Konterrevolution von oben, beginnend in der Parteispitze der KPdSU,
unterbrochen. Nach dem Tode von J. W. Stalin nutzte Chruschtschow die
Gunst der Stunde, um unter Ausnutzung seiner erschlichenen Position im
Politbüro der KPdSU, die Konterrevolution von oben auszulösen.
Zusammen mit seinen Anhängern, insbesondere aus führenden Militärkreisen,
entfernte er bis zum XX. Parteitag 1956 Marxisten-Leninisten aus
entscheidenden Funktionen aus Partei und Staat. Diese Machtposition
ausnutzend, wurde auf dem XX. Parteitag das Gegenteil der Beschlüsse
des XIX. Parteitages festgelegt. Am deutlichsten wird dies bei dem
Vergleich der Reden Chruschtschows auf dem XIX. und XX. Parteitag. Heimtückisch
verleumdete er J. W. Stalin, bezichtigte ihn verschiedener Verbrechen.
Das alles geschah unter dem Deckmantel des „Antistalinismus“, der
ganz wie zu Trotzkis Zeiten oder bei den Faschisten zum Kernstück des
Antikommunismus gestaltet wurde. Damit hatte sich Chruschtschow mit den
Kräften des internationalen Antikommunismus fest verbündet. Ein 40jähriger
Prozeß der Vernichtung all dessen, was in über 30 Jahren
sozialistischer Politik und W. I. Lenin und J. W. Stalin aufgebaut
wurde, wurde von den Verrätern am Marxismus-Leninismus unter der Regie
von Chruschtschow begonnen und von seinen Nachfolgern Breschnew,
Andropow und schließlich Gorbatschow fortgesetzt und vollendet. A.
Jakolew, führender Theoretiker des Gorbatschowismus, Mitglied des
Politbüros zu Zeiten Gorbatschows, hat in seinem Buch ganz offen die
Art und Weise der antikommunistischen Tätigkeit dieser Verräterclique
aufgedeckt (siehe Heft 110 der Schriftenreihe der KPD(B)). Auf die
Frage, ob man mit der Perestroika einen besseren Sozialismus erreichen
wollte antwortete er: „… daß man eine abgetakelte Hure nicht so
aufschminken könne, daß sie von einem Mann als junge Frau geheiratet
wird. Aber Gorbatschow und ich mußten so tun als ob wir das
vorhaben.“ Das dürfte die noch heute „Gorbi-Gläubigen“ in der
„Die.Linke“ die Augen darüber öffnen, mit was für
Gesinnungslumpen wir es bei Gorbatschow und Chruschtschow zu tun hatten.
In den 40 Jahren Konterrevolution von oben hat die jeweilige Partei- und
Staatsführung der UdSSR ihre ökonomische Machtposition dazu genutzt,
um die Parteien und Völker der europäischen Volksdemokratien in ihren
revisionistischen Sumpf hinabzuziehen. Wenn es der Konterrevolution auch
gelungen ist im Land des Roten Oktober den Kapitalismus zu restaurieren,
so ist das Feuer welches von der Oktoberrevolution ausging, nicht
erloschen. Die Flagge des Sozialismus ist bei den Kommunisten und in
ihren marxistisch-leninistischen Parteien in festen und zuverlässigen Händen.
Die Linken in Südamerika werden sich immer mehr davon überzeugen, daß
sie, wenn sie siegen wollen, sich der Lehren der Oktoberrevolution
bedienen müssen. Für die Wiederherstellung der
marxistisch-leninistischen Arbeiterbewegung ist die konsequente Überwindung
des „Antistalinismus“ Vorraussetzung. Das ist das Hauptkettenglied für
den Sieg über den Revisionismus. Das ist die welthistorische Aufgabe,
welche die Kommunisten zu bewältigen haben. Das nun 90 Jahre blinkende
Fanal des Roten Oktober zeigt der ganzen Welt, der Sozialismus wird der
endgültige Sieger sein.
Emil Collet
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