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8.
März: Internationaler Frauentag.
Kein
Ersatzmuttertag sondern Tag des Kampfes der Frauen gegen Krieg, Ausbeutung und
Entrechtung der Menschen
von
Magdalena Chlopka
Kommunisten-online vom 24. Februar 2010 - „Wir
erkennen gar keine besondere Frauenfrage an - wir erkennen keine besondere
Arbeiterinnenfrage an! Wir erwarten unsere volle Emanzipation weder von der
Zulassung der Frau zu dem, was man freie Gewerbe nennt, und von einem dem männlichen
gleichen Unterricht - obgleich die Forderung dieser beiden Rechte nur natürlich
und gerecht ist - noch von der Gewährung politischer Rechte. Die Länder, in
denen das angeblich allgemeine, freie und direkte Wahlrecht existiert, zeigen
uns, wie gering der wirkliche Wert desselben ist. Das Stimmrecht ohne ökonomische
Freiheit ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wechsel, der keinen Kurs hat.
Wenn die soziale Emanzipation von den politischen Rechten abhinge, würde in den
Ländern mit allgemeinem Stimmrecht keine soziale Frage existieren.
Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich
das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein. Nur in der
sozialistischen Gesellschaft werden die Frauen wie die Arbeit in den Vollbesitz
ihrer Rechte gelangen.“
Clara
Zetkin
Die
Vorzeigefrau der CDU der 90er Jahre, Rita Süßmuth, hielt und hält am 8. Mai
Reden, andere feiern ihn als Kampf der Frauen gegen die patriarchale
Gesellschaft (was immer das auch sei), andere machen daraus eine Art Muttertag,
die Kinderchen sind sehr brav und singen ein Liedchen für Mama und die Kollegen
mobben mal weniger gegen ihre Kolleginnen, die Gewerkschaften veranstalten
Feiern für ihre Kolleginnen, die schlecht besucht werden und auch eher
Alibifunktion haben.
Gibt
es also doch eine gesonderte Frauenfrage? Ich behaupte nein. Sie ist eine Frage
der sozialen Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Die Frauen werden, ergab eine
neue Studie, immer noch schlechter bezahlt als Männer, bei gleicher
Qualifikation haben sie keineswegs die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und
bei qualifizierten Jobs im technischen und handwerklichen Bereichen haben Frauen
überhaupt kaum Chancen. Das ist schlichte Realität.
Man
kann sicher sagen, die bösen Männer lassen Frauen nicht an die Jobs und
deshalb ist es ein Kampf der Geschlechter. Das ist, meine ich, sehr verkürzt
gedacht.
Clara
Zetkin, von der das hier angeführte Zitat stammt, sah das nicht so verkürzt.
Sie wusste, nicht die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht machten einen Menschen
zum Unterdrücker und Ausbeuter, sondern seine Klassenzugehörigkeit. Nicht der
Kampf Frau gegen Mann führt zur Frauenbefreiung – so sahen und sehen es die bürgerlichen
Frauenrechtlerinnen – sondern der Kampf der Klassen, des Proletariats gegen
das Kapital, ist die Front, an der auch die proletarischen Frauen kämpfen
werden und müssen. Indem der Mensch von den Fesseln der fremdbestimmten Arbeit
befreit wird, befreit sich die unterdrückte Klasse – die Arbeiterklasse - und
übt die Staatsmacht aus. Die Frauenfrage hebt sich damit auf. Frauen können
nur so sich befreien, nicht von den Männern oder gegen sie, sondern mit ihnen.
Wenn
die Frauen damals für das Frauenwahlrecht stritten – Clara Zetkin ist
keineswegs dagegen – oder heute für gleiche Bildungschancen, so ist das eine
Selbstverständlichkeit. Aber das Problem schafft man damit nicht aus der Welt.
Deshalb gelten Clara Zetkins Worte heute wie damals:
„Die
Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich
das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.“
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DIE
FRAU IN DER WELT UND IN VENEZUELA
von
Olga Luzardo, KP Venezuela
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Caracas,
2.3.2010, Tribuna Popular TP.- Auch
wenn sich in der Form schon ihr Anliegen geändert hat, so begeht eine zeitgemäße
Frau im Zeichen der von uns zu erreichenden Ziele jeden 8. März als Kampftag.
Wir Frauen handeln. CLARA ZETKIN als unser Vorbild lebte diese alltägliche
Beharrlichkeit vor, mit der sie aus notwendiger Einsicht handelte, und zu
welcher sie uns riet, damit wir die Veränderung des gesellschaftlichen Seins
erreichen, welches uns unterdrückt und die Entwicklung der menschlichen
Partnerschaft verhindert.
In
den 76 Jahren ihres erfüllten Lebens widmete Clara Zetkin fast 40 Lebensjahre
dem Kampf für eine mächtige Front der demokratischen und friedliebenden
Arbeiterfrauen. Und als sie 1932 bereits krank und fast blind war, trat sie zum
letzten Mal im deutschen Parlament mit einer Rede auf, um „die Frauen und
Arbeiterinnen aller Länder“ dazu aufzurufen, „sich zu vereinen in einer
antifaschistischen Einheitsfront, für die Verteidigung der Freiheit“. Damit
erteilte sie den großen Gefahren aus dem hitlerfaschistischen Aufschwung eine
Abfuhr und begegnete dem Verrat der Sozialdemokraten.
Schon
1889 hatte sie auf dem Arbeiterkongress in Paris für die Organisierung der
weltweiten Frauenbewegung gesprochen. Zusammen mit Rosa Luxemburg rief sie im
Jahr 1900 dazu auf, Protestbewegungen gegen den Militarismus und gegen den Krieg
zu organisieren, so dass die sich organisierenden Frauen und Jugendlichen aktiv
am Kampf für den Frieden beteiligen sollten.
Auf
der 2. Internationalen Konferenz der Sozialistischen Frauen im Jahr 1910 mit
einer Beteiligung von Delegierten aus 17 Ländern schlug Clara Zetkin einen
„Aktionstag für die Rechte der Frauen und für den Frieden“ vor. Dies ist
der 8. März jeden Jahres, wo wir des 8. März 1857 gedenken, als die Demokratie
der USA die Frauen massakrierte, die mit ihren Kindern an einer
Arbeiterdemonstration in New York teilnahmen. Und jene Arbeiterdemonstration war
nicht mal eine politische Demonstration, sondern eine kämpferische Aktion zur
Durchsetzung von ökonomischen Forderungen der Arbeiter.
Als
1911 erstmals der 8. März begangen wurde, verbanden eine Million Männer und
Frauen ihre Losungen für einzelne Ziele mit ständigen Forderungen, mit dem
gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg, welchen die Kapitalisten ständig
vorbereiten.
1915
folgten die opportunistischen Sozialisten der Bourgeoisie und unterstützten den
imperialistischen Krieg. Und es war wieder Clara Zetkin, die in der
Frauenkonferenz der Sozialistinnen von Bern für den Kampf um den Frieden
eintrat: „Dafür wird die internationale Solidarität der Frauen entscheidend
sein.“
Clara
Zetkin wurde eingekerkert und verurteilt für dieses Handeln. Aber die Haft
konnte sie nicht brechen. Als sie das Gefängnis verließ, schloss sie sich dem
Untergrundkampf des Spartakusbundes an. Als aus dem Spartakusbund die
Kommunistische Partei Deutschland (KPD) hervorging, wurde sie Mitglied ihres
Zentralkomitees.
Die
Bolschewiki errangen die Macht und der Sozialismus wurde eine konkrete Tatsache
und auch die „Einbeziehung in die Politik konkret jener, die am meisten unter
dem Kapitalismus die Unterdrückung erleiden“, wie es Lenin ausdrückte
hinsichtlich eines 8. März, dessen Kampfziele Wirklichkeit zu werden begannen.
Clara Zetkin, ganz im Gegensatz zu anderen Aktiven, die ihre Träume nicht
verwirklicht sahen, hatte die Gabe zu sehen, wie die materiellen Bedingungen dafür
geschaffen wurden, mit der „Haussklaverei“ Schluss zu machen, die Gleichheit
in den Paarbeziehungen Wirklichkeit werden zu lassen im Hinblick auf das
Familienrecht und die allmähliche Überwindung des Lasters der
gesellschaftlichen Vorurteile, die die Frauen und Männer daran hinderten, beim
Erreichen ihrer kollektiven und persönlichen Entwicklung voranzukommen, und die
weiterhin eine Verständnismauer für den Fortschritt der Frauen und der
Ausgebeuteten ganz allgemein in der Gesellschaft der gegeneinander stehenden
Klassen sind.
Großartig
war die Hilfe, die Clara Zetkin beim Erwachen der Frauen leistete, beim
Bewusstwerden ihres Wertes an sich und ihrer potentiellen Fähigkeit, sich
zugunsten der möglichen Entwicklung einer neuen Gesellschaft in der Welt zu
entscheiden. Und dieser Beitrag war nicht nur von praktischer Natur.
Als
Kennerin der marxistischen Lehre und Mitbegründerin der Partei der
Arbeiterklasse in ihrem Land nahm sie aktiv am Kampf gegen den opportunistischen
Revisionismus und gegen die bürgerliche Auffassung von der weiblichen
Emanzipation als Kampf unversöhnlich gegeneinanderstehender Geschlechter teil.
Sie bekräftigte, dass der Kampf für die Emanzipation der Frau Teil des Kampfes
für die Emanzipation der Arbeiterklasse, für die Erlösung der Ausgebeuteten
ist.
Sie
lehrte, dass an jedem 8. März konkret die objektiven und subjektiven Faktoren
zu analysieren sind, die die momentane Lage ausmachen, um die richtigen
Kampfparolen aufzustellen, die in diesem Moment die Frauen ansprechen können,
sich in den Kampf einzureihen. Sie empfahl eine Massenbewegung der Frauen, in
der „alle Bewegungen, Parteien und Gewerkschaftsverbände“ die aktive und
bewusste Teilnahme der Massen der Frauen am gesellschaftlichen Kampf möglich
machen. Sie unterstrich die unverzichtbare Verantwortung dafür, die
Arbeiterinnen, armen und mittleren Bäuerinnen, Hausfrauen, angestellten und
intellektuellen Frauen in den Kampf einzugliedern. Und dass dafür unerlässlich
ist, besondere Kampfformen anzuwenden, „ihre eigenen Interessen und ihre
Besonderheiten zu berücksichtigen“.
Sie
analysierte objektiv die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen
Ursachen, die sich in der Klassengesellschaft auf die Eingliederung der Frau in
den gesellschaftlichen Kampf auswirken. Voller Optimismus bekräftigte sie, dass
die Bedingungen gegeben sind, um die Frauen in den Kampf für die Erringung der
Bedingungen eingreifen zu lassen, auf das sie ihre freie Entwicklung und ihre
volle Entfaltung als Menschen gewährleisten.
Die
Ergebnisse des Kampfes auf internationaler Ebene haben ihr recht gegeben. In
jedem Jahr schließen sich neue Gruppierungen der Frauen dem Kampf gegen ihre
sie diskriminierende Lage an. Das Begehen des 8. Märzes nährt sich aus dieser
unbefriedigten Notwendigkeit einer Befreiung der Frauen. So geschah es auch in
jenem Paris, welches ihren flammenden Aufruf zum Aufbau einer weltweiten
Frauenorganisation 1889 vernahm. Der „Demokratische Frauenbund“ bei seiner
Gründung ließ dieses Kampfinstrument Wirklichkeit werden, wofür sie 45 Jahre
zuvor eingetreten war. Verbunden mit dem Kampf gegen den Faschismus, den
Kolonialismus, den Neokolonialismus, den Neofaschismus und den Krieg, - der
Streit der Frauen der Welt für ihre Emanzipation wurde eine mächtige Kraft,
die half, sich nicht nur der Massenbewegung im Ringen um die Entwicklung der Völker,
die Gleichheit nicht nur der Frauen anzuschließen, sondern aller Rassen, für
deren friedliche Koexistenz und den Frieden
Das
„Internationale Jahr der Frau“ 1975 wurde von den fortschrittlichen Frauen
dazu benutzt, das Bewusstseinsniveau der Frauen der Welt zu heben. In Venezuela
eröffneten sich Perspektiven voranzukommen. Das Handeln machte den Erfolg des
Projektes möglich, welches wir venezolanischen Frauen nicht entworfen hatten.
Aber die Möglichkeiten sind nicht umgesetzt worden.
Ein
weiterer 8. März konfrontiert uns nun mit der Notwendigkeit, die Lage der
Frauenbewegung in Venezuela zu analysieren. In der Vergangenheit zeigten die
rechtzeitige Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen die Form, in der
wir die Ereignisse dieses weltweiten Kampf- und Feiertages begehen, unsere planmäßige
Arbeit und die dadurch geschaffenen Tatsachen, dass die Mobilisierung zusammen
mit den breiten Bevölkerungsschichten für den Kampf um rechtliche und
gesellschaftliche Gleichheit der Frau möglich ist. Gegen die Diskriminierung
bei den Löhnen und für die Gleichheit der Kinder, für die Erringung des
Friedens, des gesellschaftlichen Fortschritts, die Demokratie und nationale
Unabhängigkeit. Trotz seiner Unmittelbarkeit war es nicht leicht, dieses Ziel
zu erreichen. Es musste eine Vielfalt von Schwierigkeiten aus der
Verschiedenheit der Perspektiven und Meinungen überwunden werden, welche aus
der klassenbedingten Verschiedenheit und unterschiedlichem ideologischen
Standpunkt (parteigebunden und nichtparteigebunden) entstammt und jenen Ursprüngen
zuzuordnen ist, die den Lauf der Massenbewegung der Frauen nähren, - aber vor
allem durch das lang anhaltende Übel der Spaltung unserer Massenbewegung im
allgemeinen erzeugt worden sind.
In
Form von Erklärungen drückte die Mehrzahl der Teilnehmer ihre Übereinstimmung
aus, wonach besondere Organisationen innerhalb der Parteien und
Massenorganisationen erforderlich sind, um die Frauen zu fördern und sie zur
Erringung des eigenen Selbstvertrauens in sich selbst und die Auslebung ihrer Möglichkeiten
anzuregen. Sei es als beitragender Teil einer Gesellschaft, die ihre Beteiligung
unter der Bedingung der Gleichheit in allen Sphären benötigt. Oder als Person,
die faktisch verantwortungsvolle Pflichten als Staatsbürger, Arbeiter und
Familienoberhaupt übernimmt. Die Mehrzahl stimmte auch zu, dass eine breite
Massenorganisation notwendig ist, die den Kampf für unsere gemeinsamen Ziele
vereinheitlicht. Diese Organisationen werden geschaffen. Und keine davon
funktioniert ordentlich.
Die
besonderen Kennzeichen in der Dialektik unseres politischen Prozesses fallen
teilweise dieser Enttäuschung zum Opfer, gemessen an den aufgezeigten Möglichkeiten.
Dies ist ein objektiver Faktor, den die fortschrittliche Massenbewegung nur
gemeinsam überwinden kann.
Aber
es gibt einen besonderen subjektiven Faktor, welcher vor allem die
Verantwortlichkeit der Führungskräfte der Frauenbewegung berührt: die Arbeit
mit den Frauen ist nicht konsequent, beharrlich und alltäglich. Sie richtet
sich nicht an die breiten Massen und bleibt eingekapselt, wenn sie an der Spitze
verschiedener Tendenzen gemacht wird. Daher löst sich die kleinbürgerliche
Aggressivität los von der gerechten Sache einer ernsten Analyse, auf der einen
Seite. Auf der anderen Seite stehen die juristische Verwirrung und Erwartungen,
wonach wesentlich ist, sich bei den gesetzgeberischen Kammern beliebt zu machen,
damit sie kein „erlösendes Gesetz“ gewähren. Man macht einen eigenen Fall
aus der Notwendigkeit, die Mehrheiten der Frauen zum Kampf für sich selbst
anzuregen. Und diesbezüglich auch die Notwendigkeit, solidarisches Handeln der
fortschrittlichen Männer für dieses Ziel zu erreichen. Und sie provozieren die
Aggressivität, die von ihrer gerechten Sache die ernste Analyse abtrennt und
das ernsthafte Studium der Ursachen, Formen des Entgegenwirkens gegen die Folgen
und Perspektiven gegenüber, innerhalb und mit den Massen der Frauen abtrennt,
was die einzige Form wabre, sie in die Arbeit einzuschließen.
Trotz
der genannten Fehler existiert der Fortschritt der Frauen in der Welt, zu
welchem die Existenz der sozialistischen Gesellschaft in Kuba, China, Korea und
Vietnam, der konsequente Kampf der Frauen in den Ländern mit Diskriminierung
von Frauen sowie unser eigener anhaltender Kampf zu rechnen ist. Dieser
Fortschritt der Frauen in der Welt scheitert zuweilen, wie es jener
venezolanische Minister für die Angelegenheiten der Frau zeigt, der nichts für
uns erreicht hat.
Darum
denke ich, dass dieser 8. März uns verpflichtet, dass wir uns selbst
vorschlagen: „WIRKSAMER WERDEN“, wie es Clara Zetkin gefordert hat. Und dafür:
Beginnen wir die Handlungen für einen vereinten Kampf, gegen die Gefahr des
Weltkrieges, den der Imperialismus wieder entfesselt. Für die internationale
Solidarität und die Freundschaft zwischen den Völkern, die die Grenzkriege
zwischen Nachbarvölkern verhindert, wie sie der Imperialismus über seine
reaktionärsten Kreise der herrschenden Klassen betreibt. Für die Einheit der
fortschrittlichen Kräfte, um die besten Bedingungen für das Leben und die
rechtliche Gleichheit der venezolanischen Frauen zu erreichen. Und vor allem: Für
das Erreichen der breitesten Teile der Frauenbevölkerung, für die Arbeit mit
diesen Zielsetzungen. Keine isolierten Spitzenkräfte mehr in ihren zurschau
gestellten Nabelschauen als „wichtige Persönlichkeiten“, die nichts
ausrichten können. Eingegliederte Massen, um wirksam was zu tun, wie es unsere
unvergessliche Clara Zetkin uns einst angeraten hat.
(*)
veröffentlicht im Sonderteil der Nummer 174 von Tribuna Popular
Quelle:
http://www.pcv-venezuela.org/
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