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Zetkin, Clara Josephine geb. Eißner: 5.Juli 1857 - 20.Juni 19338. März: Internationaler Frauentag.

Kein Ersatzmuttertag sondern Tag des Kampfes der Frauen gegen Krieg, Ausbeutung und Entrechtung der Menschen

von Magdalena Chlopka

Kommunisten-online vom 24. Februar 2010 - „Wir erkennen gar keine besondere Frauenfrage an - wir erkennen keine besondere Arbeiterinnenfrage an! Wir erwarten unsere volle Emanzipation weder von der Zulassung der Frau zu dem, was man freie Gewerbe nennt, und von einem dem männlichen gleichen Unterricht - obgleich die Forderung dieser beiden Rechte nur natürlich und gerecht ist - noch von der Gewährung politischer Rechte. Die Länder, in denen das angeblich allgemeine, freie und direkte Wahlrecht existiert, zeigen uns, wie gering der wirkliche Wert desselben ist. Das Stimmrecht ohne ökonomische Freiheit ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wechsel, der keinen Kurs hat. Wenn die soziale Emanzipation von den politischen Rechten abhinge, würde in den Ländern mit allgemeinem Stimmrecht keine soziale Frage existieren. Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein. Nur in der sozialistischen Gesellschaft werden die Frauen wie die Arbeit in den Vollbesitz ihrer Rechte gelangen.“

Clara Zetkin

Die Vorzeigefrau der CDU der 90er Jahre, Rita Süßmuth, hielt und hält am 8. Mai Reden, andere feiern ihn als Kampf der Frauen gegen die patriarchale Gesellschaft (was immer das auch sei), andere machen daraus eine Art Muttertag, die Kinderchen sind sehr brav und singen ein Liedchen für Mama und die Kollegen mobben mal weniger gegen ihre Kolleginnen, die Gewerkschaften veranstalten Feiern für ihre Kolleginnen, die schlecht besucht werden und auch eher Alibifunktion haben.

Gibt es also doch eine gesonderte Frauenfrage? Ich behaupte nein. Sie ist eine Frage der sozialen Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Die Frauen werden, ergab eine neue Studie, immer noch schlechter bezahlt als Männer, bei gleicher Qualifikation haben sie keineswegs die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und bei qualifizierten Jobs im technischen und handwerklichen Bereichen haben Frauen überhaupt kaum Chancen. Das ist schlichte Realität.

Man kann sicher sagen, die bösen Männer lassen Frauen nicht an die Jobs und deshalb ist es ein Kampf der Geschlechter. Das ist, meine ich, sehr verkürzt gedacht.

Clara Zetkin, von der das hier angeführte Zitat stammt, sah das nicht so verkürzt. Sie wusste, nicht die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht machten einen Menschen zum Unterdrücker und Ausbeuter, sondern seine Klassenzugehörigkeit. Nicht der Kampf Frau gegen Mann führt zur Frauenbefreiung – so sahen und sehen es die bürgerlichen Frauenrechtlerinnen – sondern der Kampf der Klassen, des Proletariats gegen das Kapital, ist die Front, an der auch die proletarischen Frauen kämpfen werden und müssen. Indem der Mensch von den Fesseln der fremdbestimmten Arbeit befreit wird, befreit sich die unterdrückte Klasse – die Arbeiterklasse - und übt die Staatsmacht aus. Die Frauenfrage hebt sich damit auf. Frauen können nur so sich befreien, nicht von den Männern oder gegen sie, sondern mit ihnen.

Wenn die Frauen damals für das Frauenwahlrecht stritten – Clara Zetkin ist keineswegs dagegen – oder heute für gleiche Bildungschancen, so ist das eine Selbstverständlichkeit. Aber das Problem schafft man damit nicht aus der Welt. Deshalb gelten Clara Zetkins Worte heute wie damals:

„Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.“  

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DIE FRAU IN DER WELT UND IN VENEZUELA

von Olga Luzardo, KP Venezuela

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Caracas, 2.3.2010, Tribuna Popular TP.-   Auch wenn sich in der Form schon ihr Anliegen geändert hat, so begeht eine zeitgemäße Frau im Zeichen der von uns zu erreichenden Ziele jeden 8. März als Kampftag. Wir Frauen handeln. CLARA ZETKIN als unser Vorbild lebte diese alltägliche Beharrlichkeit vor, mit der sie aus notwendiger Einsicht handelte, und zu welcher sie uns riet, damit wir die Veränderung des gesellschaftlichen Seins erreichen, welches uns unterdrückt und die Entwicklung der menschlichen Partnerschaft verhindert.

In den 76 Jahren ihres erfüllten Lebens widmete Clara Zetkin fast 40 Lebensjahre dem Kampf für eine mächtige Front der demokratischen und friedliebenden Arbeiterfrauen. Und als sie 1932 bereits krank und fast blind war, trat sie zum letzten Mal im deutschen Parlament mit einer Rede auf, um „die Frauen und Arbeiterinnen aller Länder“ dazu aufzurufen, „sich zu vereinen in einer antifaschistischen Einheitsfront, für die Verteidigung der Freiheit“. Damit erteilte sie den großen Gefahren aus dem hitlerfaschistischen Aufschwung eine Abfuhr und begegnete dem Verrat der Sozialdemokraten.

Schon 1889 hatte sie auf dem Arbeiterkongress in Paris für die Organisierung der weltweiten Frauenbewegung gesprochen. Zusammen mit Rosa Luxemburg rief sie im Jahr 1900 dazu auf, Protestbewegungen gegen den Militarismus und gegen den Krieg zu organisieren, so dass die sich organisierenden Frauen und Jugendlichen aktiv am Kampf für den Frieden beteiligen sollten.

Auf der 2. Internationalen Konferenz der Sozialistischen Frauen im Jahr 1910 mit einer Beteiligung von Delegierten aus 17 Ländern schlug Clara Zetkin einen „Aktionstag für die Rechte der Frauen und für den Frieden“ vor. Dies ist der 8. März jeden Jahres, wo wir des 8. März 1857 gedenken, als die Demokratie der USA die Frauen massakrierte, die mit ihren Kindern an einer Arbeiterdemonstration in New York teilnahmen. Und jene Arbeiterdemonstration war nicht mal eine politische Demonstration, sondern eine kämpferische Aktion zur Durchsetzung von ökonomischen Forderungen der Arbeiter.

Als 1911 erstmals der 8. März begangen wurde, verbanden eine Million Männer und Frauen ihre Losungen für einzelne Ziele mit ständigen Forderungen, mit dem gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg, welchen die Kapitalisten ständig vorbereiten.

1915 folgten die opportunistischen Sozialisten der Bourgeoisie und unterstützten den imperialistischen Krieg. Und es war wieder Clara Zetkin, die in der Frauenkonferenz der Sozialistinnen von Bern für den Kampf um den Frieden eintrat: „Dafür wird die internationale Solidarität der Frauen entscheidend sein.“

Clara Zetkin wurde eingekerkert und verurteilt für dieses Handeln. Aber die Haft konnte sie nicht brechen. Als sie das Gefängnis verließ, schloss sie sich dem Untergrundkampf des Spartakusbundes an. Als aus dem Spartakusbund die Kommunistische Partei Deutschland (KPD) hervorging, wurde sie Mitglied ihres Zentralkomitees.

Die Bolschewiki errangen die Macht und der Sozialismus wurde eine konkrete Tatsache und auch die „Einbeziehung in die Politik konkret jener, die am meisten unter dem Kapitalismus die Unterdrückung erleiden“, wie es Lenin ausdrückte hinsichtlich eines 8. März, dessen Kampfziele Wirklichkeit zu werden begannen. Clara Zetkin, ganz im Gegensatz zu anderen Aktiven, die ihre Träume nicht verwirklicht sahen, hatte die Gabe zu sehen, wie die materiellen Bedingungen dafür geschaffen wurden, mit der „Haussklaverei“ Schluss zu machen, die Gleichheit in den Paarbeziehungen Wirklichkeit werden zu lassen im Hinblick auf das Familienrecht und die allmähliche Überwindung des Lasters der gesellschaftlichen Vorurteile, die die Frauen und Männer daran hinderten, beim Erreichen ihrer kollektiven und persönlichen Entwicklung voranzukommen, und die weiterhin eine Verständnismauer für den Fortschritt der Frauen und der Ausgebeuteten ganz allgemein in der Gesellschaft der gegeneinander stehenden Klassen sind.

Großartig war die Hilfe, die Clara Zetkin beim Erwachen der Frauen leistete, beim Bewusstwerden ihres Wertes an sich und ihrer potentiellen Fähigkeit, sich zugunsten der möglichen Entwicklung einer neuen Gesellschaft in der Welt zu entscheiden. Und dieser Beitrag war nicht nur von praktischer Natur.

Als Kennerin der marxistischen Lehre und Mitbegründerin der Partei der Arbeiterklasse in ihrem Land nahm sie aktiv am Kampf gegen den opportunistischen Revisionismus und gegen die bürgerliche Auffassung von der weiblichen Emanzipation als Kampf unversöhnlich gegeneinanderstehender Geschlechter teil. Sie bekräftigte, dass der Kampf für die Emanzipation der Frau Teil des Kampfes für die Emanzipation der Arbeiterklasse, für die Erlösung der Ausgebeuteten ist.

Sie lehrte, dass an jedem 8. März konkret die objektiven und subjektiven Faktoren zu analysieren sind, die die momentane Lage ausmachen, um die richtigen Kampfparolen aufzustellen, die in diesem Moment die Frauen ansprechen können, sich in den Kampf einzureihen. Sie empfahl eine Massenbewegung der Frauen, in der „alle Bewegungen, Parteien und Gewerkschaftsverbände“ die aktive und bewusste Teilnahme der Massen der Frauen am gesellschaftlichen Kampf möglich machen. Sie unterstrich die unverzichtbare Verantwortung dafür, die Arbeiterinnen, armen und mittleren Bäuerinnen, Hausfrauen, angestellten und intellektuellen Frauen in den Kampf einzugliedern. Und dass dafür unerlässlich ist, besondere Kampfformen anzuwenden, „ihre eigenen Interessen und ihre Besonderheiten zu berücksichtigen“.

Sie analysierte objektiv die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Ursachen, die sich in der Klassengesellschaft auf die Eingliederung der Frau in den gesellschaftlichen Kampf auswirken. Voller Optimismus bekräftigte sie, dass die Bedingungen gegeben sind, um die Frauen in den Kampf für die Erringung der Bedingungen eingreifen zu lassen, auf das sie ihre freie Entwicklung und ihre volle Entfaltung als Menschen gewährleisten.

Die Ergebnisse des Kampfes auf internationaler Ebene haben ihr recht gegeben. In jedem Jahr schließen sich neue Gruppierungen der Frauen dem Kampf gegen ihre sie diskriminierende Lage an. Das Begehen des 8. Märzes nährt sich aus dieser unbefriedigten Notwendigkeit einer Befreiung der Frauen. So geschah es auch in jenem Paris, welches ihren flammenden Aufruf zum Aufbau einer weltweiten Frauenorganisation 1889 vernahm. Der „Demokratische Frauenbund“ bei seiner Gründung ließ dieses Kampfinstrument Wirklichkeit werden, wofür sie 45 Jahre zuvor eingetreten war. Verbunden mit dem Kampf gegen den Faschismus, den Kolonialismus, den Neokolonialismus, den Neofaschismus und den Krieg, - der Streit der Frauen der Welt für ihre Emanzipation wurde eine mächtige Kraft, die half, sich nicht nur der Massenbewegung im Ringen um die Entwicklung der Völker, die Gleichheit nicht nur der Frauen anzuschließen, sondern aller Rassen, für deren friedliche Koexistenz und den Frieden

Das „Internationale Jahr der Frau“ 1975 wurde von den fortschrittlichen Frauen dazu benutzt, das Bewusstseinsniveau der Frauen der Welt zu heben. In Venezuela eröffneten sich Perspektiven voranzukommen. Das Handeln machte den Erfolg des Projektes möglich, welches wir venezolanischen Frauen nicht entworfen hatten. Aber die Möglichkeiten sind nicht umgesetzt worden.

Ein weiterer 8. März konfrontiert uns nun mit der Notwendigkeit, die Lage der Frauenbewegung in Venezuela zu analysieren. In der Vergangenheit zeigten die rechtzeitige Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen die Form, in der wir die Ereignisse dieses weltweiten Kampf- und Feiertages begehen, unsere planmäßige Arbeit und die dadurch geschaffenen Tatsachen, dass die Mobilisierung zusammen mit den breiten Bevölkerungsschichten für den Kampf um rechtliche und gesellschaftliche Gleichheit der Frau möglich ist. Gegen die Diskriminierung bei den Löhnen und für die Gleichheit der Kinder, für die Erringung des Friedens, des gesellschaftlichen Fortschritts, die Demokratie und nationale Unabhängigkeit. Trotz seiner Unmittelbarkeit war es nicht leicht, dieses Ziel zu erreichen. Es musste eine Vielfalt von Schwierigkeiten aus der Verschiedenheit der Perspektiven und Meinungen überwunden werden, welche aus der klassenbedingten Verschiedenheit und unterschiedlichem ideologischen Standpunkt (parteigebunden und nichtparteigebunden) entstammt und jenen Ursprüngen zuzuordnen ist, die den Lauf der Massenbewegung der Frauen nähren, - aber vor allem durch das lang anhaltende Übel der Spaltung unserer Massenbewegung im allgemeinen erzeugt worden sind.

In Form von Erklärungen drückte die Mehrzahl der Teilnehmer ihre Übereinstimmung aus, wonach besondere Organisationen innerhalb der Parteien und Massenorganisationen erforderlich sind, um die Frauen zu fördern und sie zur Erringung des eigenen Selbstvertrauens in sich selbst und die Auslebung ihrer Möglichkeiten anzuregen. Sei es als beitragender Teil einer Gesellschaft, die ihre Beteiligung unter der Bedingung der Gleichheit in allen Sphären benötigt. Oder als Person, die faktisch verantwortungsvolle Pflichten als Staatsbürger, Arbeiter und Familienoberhaupt übernimmt. Die Mehrzahl stimmte auch zu, dass eine breite Massenorganisation notwendig ist, die den Kampf für unsere gemeinsamen Ziele vereinheitlicht. Diese Organisationen werden geschaffen. Und keine davon funktioniert ordentlich.

Die besonderen Kennzeichen in der Dialektik unseres politischen Prozesses fallen teilweise dieser Enttäuschung zum Opfer, gemessen an den aufgezeigten Möglichkeiten. Dies ist ein objektiver Faktor, den die fortschrittliche Massenbewegung nur gemeinsam überwinden kann.

Aber es gibt einen besonderen subjektiven Faktor, welcher vor allem die Verantwortlichkeit der Führungskräfte der Frauenbewegung berührt: die Arbeit mit den Frauen ist nicht konsequent, beharrlich und alltäglich. Sie richtet sich nicht an die breiten Massen und bleibt eingekapselt, wenn sie an der Spitze verschiedener Tendenzen gemacht wird. Daher löst sich die kleinbürgerliche Aggressivität los von der gerechten Sache einer ernsten Analyse, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen die juristische Verwirrung und Erwartungen, wonach wesentlich ist, sich bei den gesetzgeberischen Kammern beliebt zu machen, damit sie kein „erlösendes Gesetz“ gewähren. Man macht einen eigenen Fall aus der Notwendigkeit, die Mehrheiten der Frauen zum Kampf für sich selbst anzuregen. Und diesbezüglich auch die Notwendigkeit, solidarisches Handeln der fortschrittlichen Männer für dieses Ziel zu erreichen. Und sie provozieren die Aggressivität, die von ihrer gerechten Sache die ernste Analyse abtrennt und das ernsthafte Studium der Ursachen, Formen des Entgegenwirkens gegen die Folgen und Perspektiven gegenüber, innerhalb und mit den Massen der Frauen abtrennt, was die einzige Form wabre, sie in die Arbeit einzuschließen.

Trotz der genannten Fehler existiert der Fortschritt der Frauen in der Welt, zu welchem die Existenz der sozialistischen Gesellschaft in Kuba, China, Korea und Vietnam, der konsequente Kampf der Frauen in den Ländern mit Diskriminierung von Frauen sowie unser eigener anhaltender Kampf zu rechnen ist. Dieser Fortschritt der Frauen in der Welt scheitert zuweilen, wie es jener venezolanische Minister für die Angelegenheiten der Frau zeigt, der nichts für uns erreicht hat.

Darum denke ich, dass dieser 8. März uns verpflichtet, dass wir uns selbst vorschlagen: „WIRKSAMER WERDEN“, wie es Clara Zetkin gefordert hat. Und dafür: Beginnen wir die Handlungen für einen vereinten Kampf, gegen die Gefahr des Weltkrieges, den der Imperialismus wieder entfesselt. Für die internationale Solidarität und die Freundschaft zwischen den Völkern, die die Grenzkriege zwischen Nachbarvölkern verhindert, wie sie der Imperialismus über seine reaktionärsten Kreise der herrschenden Klassen betreibt. Für die Einheit der fortschrittlichen Kräfte, um die besten Bedingungen für das Leben und die rechtliche Gleichheit der venezolanischen Frauen zu erreichen. Und vor allem: Für das Erreichen der breitesten Teile der Frauenbevölkerung, für die Arbeit mit diesen Zielsetzungen. Keine isolierten Spitzenkräfte mehr in ihren zurschau gestellten Nabelschauen als „wichtige Persönlichkeiten“, die nichts ausrichten können. Eingegliederte Massen, um wirksam was zu tun, wie es unsere unvergessliche Clara Zetkin uns einst angeraten hat.

(*) veröffentlicht im Sonderteil der Nummer 174 von Tribuna Popular

Quelle: http://www.pcv-venezuela.org/

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