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Es war ein Justizmord!

Endlich freigegebene Akten im Fall Ethel und Julius Rosenberg bestätigen richterliche Willkür – und einen Verrat

Quelle:  Rote Hilfe 

(der Artikel wurde gelöscht)

Kommunisten-online vom 25. Mai 2011 - 

Unsere Antwort:

Verehrter Herr Friedmann,
wir dachten, als wir diesen Artikel übernahmen, dass er von einer befreundeten Internetseite ist, für die wir bisher gern Werbung machten und das war auch Werbung für die Rote Hilfe.
Aber wir haben wichtigere Dinge zu machen, als uns mit Ihnen zu streiten und schon gar nicht, einen juristischen Streit vor einem bürgerlichen Gericht. Wobei wir uns überhaupt wundern, dass einer, der sich Linker nennt, anderen Linken mit dicken Honorarforderungen und den bürgerlichen Gerichten droht.
Wie dem auch sei. Wir werden ihren Text von K-online nehmen und mit Sicherheit Sie auch kein zweites Mal damit beehren, auf unserer Internetseite veröffentlicht zu werden.
Falls Sie an Geldforderung an uns denken: Vergessen Sie es! Wir zahlen nichts und können es auch nicht. Sie würden sich nur unnütze Kosten einhandeln und doch keinen Cent bekommen (können). Bekanntlich hat da der Kaiser sein Recht verloren, wo nichts ist.
Rotfront
Der Rote Webmaster
G.A.

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An die Rote Hilfe, von deren Internetseite wir diesen Text nahmen, schrieben wir:

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir bekamen von Herr Ronald Friedmann heuten diese e-Mail:

„Guten Tag, ..."

Was soll das?  Wir dachten immer, dass eine solche Wiedergabe auch eine Werbung für die Quelle, also für Euch – ist. Seid Ihr da anderer Meinung? Ist eine Meldung für Euch denn eine Ware, die man verkaufen kann? Wir sind verwundert.

Wenn wir annehmen müssen, dass Ihr auf ddie Wiedergabe Eurer Texte auf einem Medium mit um die 300.000 Zugriffe im Monat verzichten könnt, na dann. Falls wir einen Beitrag von Eurer Homepage übernehmen wir uns Drohungen mit dem Rechtsanwalt und Geldforderungen einhandeln könnten, so führt Ihr Euch selbst ad absurdum.

Wir dachten, unter befreundeten Internetseiten, wäre es kein Verbrechen, Beiträge zu übernehmen – Herr Friedmann überzeugte uns eines Besseren.

Wir werden selbstverständlich seinen Text entfernen, werden aber uns zukünftig mehrfach überlegen, ob wir wieder Texte von Euch übernehmen.

Wir jedenfalls halten uns an die Regel: Wenn Linke Texte von uns übernehmen, so dürfen sie das. Voraussetzung ist nur, die korrekte Angabe der Quelle, des Autor und ggf. des Übersetzers.

Rotfront

Der Rote Webmaster

G.A.  

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