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ALBANIEN, ENVER HOXHA UND JOSEF STALIN

(Auszug)

Tito legt dem albanischen Weg zum Sozialismus Hindernisse in den Weg

(eingestellt am 25. März 2009)

Die Haltung Stalins gegenüber dem albanischen Wiederaufbau, insbesondere aber seine Einstellung zum Aufbau einer sozialistischen Industrie, wurde oben beschrieben. Diese Haltung stand im auffälligen Gegensatz zu der des Tito-Regimes. Die Politik Titos gegenüber Albanien nach dem Krieg war eine der Störmanöver für die albanische Entwicklung. Dies sollte es Tito erleichtern, sich Albanien einzuverleiben. Hoxha zitiert den Jugoslawen V.Dedijer:

„Schon im Frühjahr 1945 verlangte Moshe Pijade, einer der engsten Mitarbeiter Titos, dass die neue Kanzlei der Föderativen Republik Jugoslawiens in Belgrad nicht sechs, sondern sieben Kabinette haben sollte. Nach Ansicht der Titoisten sollte das siebte für die ‘Jugoslawische Republik Albanien’ reserviert sein.“

(Enver Hoxha, ‘Die Titoisten’, ebd., S. 231).

Tito und Kardelj und andere Jugoslawen erklärten ihren Agenten im ZK der KPA (Shehu, Themelko, Xoxe, Maleshova..) ihre revisionistischen Absichten. Dazu Hoxha:

„Was die ‘Stadien der Revolution’ angeht, waren die Jugoslawen der Meinung, dass, weil das Stadium der bürgerlich demokratischen Revolution noch nicht vollendet sei, der Übergang zum zweiten Stadium, zu dem der proletarischen Revolution, verzögert werden müsse, und dass der Übergang vom ersten zum zweiten Stadium ein Weg der Reformen sei, dass die Nationalen Befreiungsräte Organe der bürgerlich-demokratischen Revolution darstellten, und dass ein wesentlicher Unterschied zwischen der Oktoberrevolution und der jugoslawischen Revolution darin bestehe, dass hier der Bourgeois dazugehöre, dass er ein Teil der Front sei. Außerdem habe Tito den Marxismus mit der Taktik des Nationalen Befreiungskrieges bereichert.“

(Ebd., S. 240).

Es wurde deutlich, dass die Strategie von Berat nur ein Teil ihrer Gesamtstrategie war. Die Konferenz von Berat warf der KPA ‘sektiererisches Verhalten’ in der Demokratischen Front vor. Jetzt fanden die Titoagenten in Titos ‘innovativen’ Ideen eine Rechtfertigung dafür, das zweite Stadium der Revolution in Albanien zu blockieren. Die ausgegebene Losung lautete:

„Die Genossen Tito, Kardelj und Djilas raten uns, die Stadien nicht zu überspringen.“

(Ebd., S. 245ff).

Danach ging die KPJ sogar dazu über, Druck auf die KPA auszuüben, damit die vom ehemaligen König Zog mit den Imperialisten abgeschlossenen Verträge respektiert würden.

Hoxha hielt auch trotz der zeitweiligen Niederlage von Berat an der richtigen marxistisch-leninistischen Orientierung fest. Die Ambitionen der drei getarnten Agenten, die um Einfluss und Macht rangelten, konnten sich die Marxisten-Leninisten zunutze machen. Es handelte sich um Xoxe, Maleshova und Spiru.

Im Frühjahr 1946 ging Hoxha im Politbüro der KPA wegen der Fehler des Zweiten Plenums von Berat zum Gegenangriff über. Obwohl die KPJ alles tat, um dies zu verhindern, drang Hoxha darauf, das Fünfte Plenum für den Ersten Parteitag der KPA öffentlich abzuhalten. Die KPJ verlangte dagegen eine Geheimsitzung. In diesem kritischen Augenblick bat Tito Hoxha, dringend im Juli 1946 nach Belgrad zu kommen.

Hoxha verlangte spürbare Hilfen in Form von Krediten für die Entwicklung der Landwirtschaft und der Industrie sowie einen Vertrag auf gegenseitige Hilfe, Tito dagegen entwickelte seine Vorstellungen von einer ‘Balkanföderation’. Diese Idee war ursprünglich von Georgi Dimitroff, dem bulgarischen Kommunisten, der eine zentrale Rolle in der Komintern spielte, entwickelt worden. Für Tito war diese Idee ein geeignetes Instrument, um, wie Hoxha sich ausdrückt,

„ ..sein Ziel, den gesamten Balkan, einschließlich Albanien, Jugoslawien einzuverleiben, voranzutreiben.“

(Ebd., S. 287).

Tatsächlich kam es zwischen Albanien und Jugoslawien zu einem Vertrag über Freundschaft und Gegenseitige Hilfe sowie zu einem Wirtschaftsabkommen. Aber obwohl Hoxha sich weigerte, Gespräche über eine Balkanföderation zu führen, nahm der Druck in dieser Richtung auf ihn zu. Stalin machte dann diesen Manövern der Titoisten ein Ende. Hoxha:

„Xoxe, Kristo und Themelko übten auf mich einen enormen Druck aus, damit wir in die ‘Balkanföderation’ eintraten, was in ihren Köpfen bedeutete, dass wir uns Jugoslawien anschlossen. Ich ging darauf nicht ein. Eines Tages - es war Anfang 1948 - kamen sie zu mir und meinten: ‘Die Balkanföderation wird gerade zwischen Jugoslawien und Bulgaren hergestellt!’ Wir richteten dann ein Schreiben an die KPJ, auf das wir nie eine Antwort erhielten. Stalin, der hinter Titos expansionistische Pläne gekommen war, machte Dimitroff darauf aufmerksam, welcher dann Anfang 1948 öffentlich erklärte, dass seine Auffassungen von der Föderation zwischen Jugoslawien und Bulgarien nicht richtig waren.“

(Ebd., S.287f).

Was es mit Titos ‘Hilfe’ auf sich hatte, wurde später deutlich:

„Im ersten Jahr nach der Befreiung hatten wir nur mit Jugoslawien Handelsbeziehungen. Der Handel war tatsächlich eine Einbahnstraße und verlief zu unserem Ungunsten. Wir gaben mehr als wir zurückerhielten. Wir lieferten gute Produkte und erhielten Schund dafür. Wir enteigneten die Großkaufleute und verkauften die Stoffe an die Jugoslawen zu Preisen, die sie uns diktierten, während die Rasierklingen und andere Kleinigkeiten solcher Art uns ein Vermögen kosteten. Wir führten Getreide von ihnen ein, weil es knapp bei uns war, ein bisschen Leder und auch eiserne Pflüge, die sie uns zu ihren Inlandspreisen überließen, die aber sehr hoch waren. Wir lieferten Oliven, Käse, Olivenöl .., obwohl wir kaum selbst davon genug hatten.“

(Ebd., S. 302).

Selbstverständlich wollten die Albaner ihren Staatsapparat umgestalten:

„Wir mussten unser Land auf der Straße zum Sozialismus auf allen Gebieten voranbringen, besonders aber auf dem der Wirtschaft. Es war uns klar, dass dafür die inneren Verhältnisse entscheidend waren, obwohl das Verhältnis zur Sowjetunion Stalins auch von erstrangiger Bedeutung war, aber in einer Situation, als wir noch nicht die nötigen direkten Verbindungen zum Sowjetstaat hatten, streckten wir unsere Hände zu den benachbarten Freunden von der KPJ aus.“

(Ebd.).

Die KPJ hatte jedoch andere Vorstellungen, die sich um einen halbkolonialen Status für Albanien im Verhältnis zu Jugoslawien bewegten: Dazu Enver Hoxha:

„Die KPJ meinte: ‘Dies ist nicht die Zeit für eine sozialistische Umwälzung’, ..’Unsere Freunde’ legten uns auch in der Frage der Landreform Hindernisse in den Weg und gaben eine falsche Orientierung aus: Uns wurde angeraten, es nicht mit den ehemaligen Grundherrn zu verderben. Sie meinten, wir sollten einen kleinen Teil der Ländereien an uns nehmen, sie dafür mit Geld entschädigen, aber ihnen den größten Teil belassen, der allerdings 10 bis 20 mal umfangreicher war als der der armen Bauern. Was die Industrie anging, so wurde uns geraten: ‘Später werdet ihr schon sehen, was mit den Bergwerken und dem Öl passieren kann. Jetzt solltet ihr zunächst einmal alles auflisten, was ihr habt, uns mit Rohstoffen versorgen und wir werden euch dafür reichlich mit Fertigprodukten beliefern. .. Als rückständiges Agrarland solltet ihr euch auf die Landwirtschaft konzentrieren.’ „

(Ebd., S. 304f).

Die vereinbarten Kredite liefen über Aktiengesellschaften. Die Vereinbarungen dazu wurden am 27. November 1947 unterzeichnet. Die Jugoslawen verletzten dann immer häufiger das Abkommen, zum Beispiel dadurch, dass sie

- die Zollunion so auslegten, dass die Grenzen nur zu ihrem Vorteil geöffnet werden sollten.

Das führte dazu, dass albanische Waren zwar nach Jugoslawien ausgeführt werden konnten, Albanien erhielten jedoch dafür nur entwertete Dinars (Vgl. ebd., S. 323);

- die gemeinsamen Aktiengesellschaften ihrerseits nicht mit Mitteln ausstatteten (Vgl. ebd.);

- sämtliche Preise einfach einseitig von ihnen festgelegt wurden (Vgl. ebd., S. 323f);

- in Albanien keine Werke errichteten (Ebd.);

- sich einerseits darüber beschwerten, dass Albanien seinen Verpflichtungen nicht nachkam, obwohl andererseits klar war, dass dies davon abhängig war, dass Albanien Ausrüstungsmaterial erhielt, was aber nie ankam (Vgl. ebd., S. 326);

- Preisparitäten zwischen den beiden Ländern verlangten, was für Albanien mit Schwierigkeiten verbunden war (Vgl., S. 339).

Als die Jugoslawen dann erfuhren, dass Albanien versucht hatte, von der Sowjetunion Rat und Hilfe zu bekommen, meinten sie:

„In Albanien entwickelt sich jetzt eine neue Linie!“

(Ebd., S. 333).

Sie hatten wiederholt versucht,

„ ..unsere Verbindungen zu Stalin so lange wie möglich zu blockieren.“ (Ebd., S. 344).

Mehr noch:

Sie versuchten zu verhindern, dass die Lieferungen aus der UdSSR Albanien erreichen konnten und ‘begründeten’ dies wie folgt:

„Albanien ist wie ein Uhrwerk: Es kann einfach nicht mit allen möglichen Teilen funktionieren. Einige mögen besser sein als andere. Aber um was für Teile es sich auch immer handeln mag, es muss sich um die gleiche Sorte handeln. Nicht, dass einige aus jugoslawischer Produktion und andere aus einer anderen stammen! Da in eurem Land ein jugoslawisches Fundament gelegt wurde, muss auch alles, was darauf aufgebaut werden soll, ausschließlich jugoslawisch sein!“

(Ebd., S. 349f).

Im November 1947 stelte dann Jugoslawien ein Ultimatum:

„Das ZK der KPJ bestand darauf, dass die Beziehungen zwischen Jugoslawien und Albanien jeden Tag von der Idee inspiriert sein sollten, dass unsere Union stärker wird und unsere Freundschaft sich in die Richtung einer Verbrüderung und Zusammenarbeit unserer Völker, einschließlich Bulgarien, entwickelt. Wegen ihrer Rückständigkeit sei die albanische Wirtschaft nicht in der Lage, sich unabhängig zu entwickeln. Das Kriterium für eine Hilfe durch Jugoslawien bestehe darin, dass wir nicht einfach alles wie Schmarotzer entgegennehmen und uns ansonsten nur auf die Jugoslawen verlassen! Sie meinten: ‘Ihr werdet mit uns zusammen besser vorankommen. Unser ZK ist der Ansicht, das die jugoslawische Hilfe umso großzügiger ausfallen wird, wenn unsere beiden Länder untereinander eine Wirtschaftsunion bilden.’ „ (Ebd., S. 360).

Die heimlichen jugoslawischen Agenten im ZK der KPA arbeiteten darauf hin, dass die Albaner diese Linie akzeptierten. Hoxha versuchte jedoch, dies zu verhindern. Der Druck auf ihn wurde jedoch immer stärker. Auf dem Achten Plenum des ZK der KPA akzeptierte die Partei unter diesem Druck eine neue projugoslawische Orientierung. Hoxha sollte beseitigt werden. Das führte schließlich dazu, dass die führende Rolle der Front an die Stelle der führenden Rolle der Partei treten sollte, so wie es die Jugoslawen gewünscht hatten (und selbst in ihrem eigenen Land praktizierten - Üb). (Vgl. S. 459, ebd.).

Aber Hoxha gab nicht auf. Die Jugoslawen beeilten sich, ihr Vorhaben, sich Albanien einzuverleiben, voranzutreiben. Hoxha bestand darauf, dass diese Forderungen schriftlich abgefasst wurden. Schon bald wurde klar, weshalb es die Jugoslawen mit einer politischen Union zwischen Albanien und Jugoslawien so eilig hatten: Die Jugoslawen ahnten, dass die von Stalin geführte KPDSU (B)kurz davor war, den jugoslawischen Revisionismus zu entlarven. Die Jugoslawen wollten, dass sich Albanien noch vorher zu einer Union verpflichtete.

Am 27. März 1948 entlarvte die KPDSU (B)offen den jugoslawischen Revisionismus. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass dieses Einschreiten Stalins und der KPDSU (B) von enormer Bedeutung für die Rettung des albanischen Sozialismus war (Ebd., S. 484-498).

Die Beziehungen zwischen Albanien und Jugoslawien kühlten sich danach merklich ab und diejenigen zwischen Albanien und der UdSSR erwärmten sich.

Die Ereignisse nach dem Offenen Brief der KPDSU (B) an die KPJ

Es wurde schnell deutlich, dass Stalin schon seit geraumer Zeit das unsaubere Verhalten der Jugoslawen gegenüber dem im Werden begriffenen sozialistischen albanischen Staat bekannt war, denn

Erstens hatte Stalin die albanische Weigerung unterstützt, Truppen Titos in Albanien zu stationieren (Ebd., S. 533);

zweitens hatte Stalin Dimitroffs Eintreten für die Balkanföderation – ein Vorwand für Titos Großmachtpläne – scharf kritisiert und ließ diesen Plan scheitern (Vgl. ebd.). und

drittens unterstrich er das Recht der Kosowaren auf Selbstbestimmung (Vgl. ebd., S. 537).

Den letzten Punkt bezog er aus strategischen und prinzipiellen Gründen auf die jugoslawische Föderation selbst, wenn er sagte:

„Ich bin der Meinung, dass wir als Marxisten-Leninisten auch in Zukunft die antimarxistischen Ansichten und Handlungen Titos und der jugoslawischen Führung bekämpfen müssen, aber ich betone, wir sollten uns nie und in keinster Weise in ihre inneren Angelegenheiten einmischen. Das wäre nicht marxistisch. Es ist Aufgabe der jugoslawischen Kommunisten und des jugoslawischen Volkes, sich darum zu kümmern. Es ist ihre Aufgabe, die aktuellen und künftigen Aufgaben ihres Landes selbst zu lösen. Und in diesem Zusammenhang sehe ich das Kosova-Problem und das der Albaner, die in Teilen von Jugoslawien leben. Wir dürfen dem titoistischen Feind keinen Vorwand geben, dass er uns später vorwerfen kann, dass wir angeblich darauf hingearbeitet hätten, die jugoslawische Föderation zu zerstören. Das ist eine heikle Sache, die sorgfältig überlegt sein will, denn wenn Tito sagen könnte: ‘Seht her, sie wollen Jugoslawien zerstören!’, dann könnte er damit nicht nur die Reaktion um sich scharen, sondern auch einen Teil der patriotischen Elemente für sich gewinnen.“ (Enver Hoxha, ‘Begegnungen mit Stalin. Erinnerungen’, ebd., S. 142f).

Jetzt wurde es leichter, die titoistischen Agenten in Albanien zu entlarven. Das Neunte und Elfte Plenum des ZK der KPA beschäftigte sich in aller Offenheit mit der Geschichte und den Folgen der titoistischen Unterwanderungsversuche der Partei. Die Partei war eindeutig für die Fortsetzung des Weges der sozialistischen Konsolidierung.

Aber auch jetzt noch warnte Stalin vor der jugoslawischen Gefahr:

„In der jetzigen Situation solltet ihr vor jeder Gefahr aus Jugoslawien auf der Hut sein! Die Titoisten haben ihre Agenten in eurem Land. Sie werden noch weitere hineinschmuggeln. Sie würden euch am liebsten angreifen, tun es aber nicht, weil sie die Folgen für sich fürchten müssen. Ihr braucht deshalb keine Angst zu haben, aber ihr müsst zusehen, dass ihr eure Wirtschaft stärkt, eure Kader ausbildet, eure Partei stärkt, eure Armee gut ausbildet und ständig wachsam seid. Mit einer starken Partei, einer starken Wirtschaft und einer starken Armee braucht ihr niemanden mehr zu fürchten.“

(Ebd., S. 205).

Stalins Ahnungen sollten sich später bewahrheiten. Als Chruschtschow an die Macht kam und daranging, den Sozialismus in der UdSSR zu demontieren, erneuerten die Titoisten ihre Attacken gegen den Sozialismus auf internationaler Ebene, aber besonders gegen Albanien.

Schlussfolgerungen

Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass Enver Hoxha ein großer Marxist-Leninist war. Es kann ebenso wenig ein Zweifel daran bestehen, dass Stalin die Kommunistische Partei Albaniens (später ‘Partei der Arbeit Albaniens’ - PAA) in ihrem heroischen Kampf um die Errichtung eines sozialistischen Staates unterstützte.

Anmerkung:

Hoxha richtete einen Appell an die Völker der Sowjetunion nach dem Putsch der Chruschtschowianer gegen Stalin. Er sagte:

„Ihr, die ihr über die gefährlichsten Feinde der Menschheit mit dem Namen Stalins auf den Lippen triumphiert habt, was werdet ihr jetzt tun? In eurem Land ist die Partei keine marxistisch-leninistische Partei mehr. Ihr müsst eine neue Lenin-Stalin-Partei durch den Kampf aufbauen. Wollte ihr das Joch des neuen Kapitals hinnehmen? Wir setzen auf die große revolutionäre Kraft der sowjetischen Völker, auf das sowjetische Proletariat und dies ist auch der Grund, weshalb wir davon überzeugt sind, dass diese Kraft allmählich wieder zum Vorschein kommt. Durch Kämpfe und Opfer wird sie wieder die Stärke gewinnen, die von der Zeit gefordert wird und wird in der Lage sein, den sowjetischen Sozialimperialismus zu zerschmettern.“

(Enver Hoxha, ‘Begegnungen mit Stalin. Erinnerungen’, S. 41ff).

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