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Statue
„Mutter Heimat ruft auf“
auf
dem Mamajew-Hügel in Stalingrad
Quelle:
Siehe

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Ewiger
Ruhm und Ehre den Sowjetsoldaten
Operation
Uranus
Die
Schlacht um Stalingrad
Von
Anna Heinzberger |
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Steh
auf, steh auf, du Riesenland!
Heraus zur größten Schlacht!
Den Nazihorden Widerstand!
Tod der Faschistenmacht!
Es
breche über sie
der Zorn wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
der Krieg der Menschheit sein.

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Kommunisten-online.de
vom 20. November 2008 – Am
19.November 19
42 begann die Rote Armee ihre Offensive gegen die VI. deutsche Armee in
Stalingrad. Bereits am 22.November schnappte der Kessel bei Kalach
westlich von Stalingrad zu.
Wir
erinnern heute daran und gedenken der Sowjetsoldaten, die ihr Leben ließen
zur Verteidigung der Heimat. Gerade wir Deutschen haben allen Grund
dazu, ihnen ein ehrendes Andenken zu bewahren.
Es
waren die faschistischen deutschen Räuberheere, die zehntausende
Menschen in Stalingrad und Millionen Menschen in der Sowjetunion
bestialisch ermordeten.
Die
Soldaten der Roten Armee kannten die deutschen Horden gut.
Brandschatzend und vergewaltigend verwüsteten sie Land und Menschen.
Das
mag die Kraft vieler Rotarmisten gestärkt haben sich gegen die Übermacht
zu behaupten. Die faschistischen Mörderbanden konnten Stalingrad zu
keinem Zeitpunkt vollständig einnehmen.
Am
2. Februar 19
43 lag der „deutsche Herrenmensch“ vor der Roten Armee im Schlamm
und Schnee von Stalingrad. Die letzten deutschen Truppenteile im nördlichen
Stalingrad kapitulierten.
65
Jahre später sind Deutsche wieder beteiligt an Kriegen. Ihr Wesen,
imperialistische Raubkriege zu sein, hat sich nicht verändert. Sie
treten jetzt in der Verkleidung des Krieges gegen den Terrorismus auf.
Geführt werden sie von einer reaktionär-christlichen und verkommenen
sozialdemokratischen Verbrecherbande
im Auftrag des Monopolkapitals.
Stalingrad
gibt uns Zuversicht und Gewissheit, dass der Tag kommt, an dem die
modernen Räuberheere wieder im Staub liegen.
Ewiger
Ruhm und Ehre den Sowjetsoldaten.
Anna
Heinzberger
Quellen:
Siehe1
siehe
siehe
siehe
Videos:
siehe
siehe
siehe
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Endphase
der Kesselschlacht.
Die
Faschisten sind vollständig eingeschnürt und in einen Nord-
und Südkessel aufgespaltet
(Originalgröße:
Bild anklicken) |
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Ein
seltenes, schwer zu findendes Dokument der „Korrektheit“ von
Angehörigen der Hitlerwehrmacht.
Die
„ritterliche“ Wehrmacht ist eine Legende.

Wehrmachtsangehöriger vergreift sich an sowjetischer Frau.
Die meisten russischen Frauen überlebten die Übergriffe und
Vergewaltigungen nicht. In der Regel wurden sie ermordet |
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Marschall
der Sowjetunion
Georgi Konstantinowitsch Schukow
Sowjetischer Oberbefehlshaber |
Wende
bei Kursk
Am
4. Juli 1943 begann eine der wichtigsten Schlachten des Zweiten
Weltkrieges
Von
Martin Seckendorf
Quelle: jungeWelt
vom 28.06.2008 |
In
den Offensiven der Roten Armee im Winter 1942/1943 erlitten die
faschistischen Aggressoren beträchtliche Verluste und wurden im Mittel-
und Südteil der deutsch-sowjetischen Front Hunderte Kilometer nach
Westen getrieben. Die Sowjetarmee hatte, wie Hitler am 5. März 1943
feststellte, das »Gesetz des Handelns« errungen. Hinzu kam, daß sich
ab Anfang 1943 die Vertreibung der Faschisten aus Nordafrika
abzeichnete und die Westalliierten die errungene Operationsfreiheit dann
zu Schlägen gegen den Südrand des faschistischen Imperiums nutzen
wollten (s. jW, 23.10.2007).
Die
deutsche Führung glaubte trotzdem, die Oberhand im Krieg
wiederzugewinnen. Durch verschärfte Ausbeutung der Werktätigen,
strengere staatsmonopolistische Regulierung und radikale
Rationalisierung in der Kriegswirtschaft sowie gesteigerte Ausplünderung
der besetzten Gebiete wollte man die Rüstungsproduktion erhöhen. Die
Massenproduktion neuer Panzer, Flugzeuge und Geschütze sowie verstärkte
Einberufungen zur Wehrmacht sollten die Wende bringen. Die deutsche Führung
maß dabei der deutsch-sowjetischen Front entscheidende Bedeutung bei.
Von den 297 faschistischen Divisionen standen fast 200 auf dem Gebiet
der UdSSR. Gelänge es, so das Kalkül der Nazis, die Rote Armee in
einer großen Schlacht entscheidend zu schwächen, gewönne man eine
Atempause und die strategische Initiative im Osten zurück. Mit den dann
freiwerdenden Angriffsverbänden könnte jeder Einbruch der Alliierten
in die faschistische »Festung Europa« eliminiert werden.
Eine
solche Entscheidungsschlacht bereitete die Wehrmacht seit März 1943
unter der Deckbezeichnung »Zitadelle« im Gebiet von Kursk vor. Im
Verlauf der sowjetischen Offensiven 1942/43 hatte sich bei Kursk ein
mehr als 200 Kilometer langer Frontbogen gebildet, der über 150
Kilometer tief in das von den Aggressoren besetzte Gebiet hineinragte.
Die deutsche Führung beabsichtigte, in einer gewaltigen Zangenbewegung
Panzerkeile von Norden und von Süden entlang des östlichen Rands des
Frontbogens zu treiben. Bei Kursk sollten sich die Angriffskeile
vereinen. Die im Frontbogen befindlichen zwei sowjetischen Fronten (eine
sowjetische Front entsprach etwa einer Heeresgruppe der Wehrmacht)
sollten eingekesselt und vernichtet werden. Man wollte der Roten Armee
ein Superstalingrad bereiten.
Im
Operationsbefehl »Zitadelle« vom 15. April 1943 heißt es, »Zitadelle«
sei »als erster der diesjährigen Angriffsschläge« zu führen. Ihm
komme »ausschlaggebende Bedeutung zu«. Er müsse der Wehrmacht »die
Initiative für dieses Frühjahr und den Sommer in die Hand geben«. Die
Führung forderte: »Die besten Verbände, die besten Waffen, die besten
Führer, große Munitionsmengen sind an den Schwerpunkten
einzusetzen.(...) Der Sieg von Kursk muß für die Welt wie ein Fanal
wirken.«
Die
Wehrmacht bot für die Schlacht eine gewaltige Streitmacht auf: Fast 50
Divisionen wurden herangeführt. Die Angriffsverbände verfügten über
neue Panzer und Geschütze wie »Panther«, »Tiger« und das
71-Tonnen-Ungetüm »Ferdinand«. 2050 Flugzeuge standen zur Verfügung.
Der Aufmarsch einer solchen Streitmacht an zwei nur wenige Kilometer
breiten Streifen der Front blieb dem sowjetischen Oberkommando nicht
verborgen. Außerdem führten die Anmarschwege durch Gebiete, in denen
große Partisanenverbände operierten, die die Transporte an die Rote
Armee meldeten. Offenbar haben auch sowjetische Kundschafter in
faschistischen Zentralen über die Pläne informiert.
Die
Sowjetunion verstärkte die Truppen um Kursk und bildete strategische
Reserven. Panzer und Artillerie wurden in großem Umfang zugeführt. Mit
Hilfe der Zivilbevölkerung entstand ein tiefes, dicht gestaffeltes
Verteidigungssystem. Großer Wert wurde auf die politisch-moralische
Vorbereitung der Soldaten gelegt. Die Politorgane der Armee und die
Kommunistische Partei versuchten, allen Soldaten die Bedeutung der
bevorstehenden Schlacht für die Befreiung der Heimat nahezubringen.
Ein
wichtiges Argument waren die nur wenige Monate zurückliegenden Siege
bei Stalingrad und in den anschließenden Winteroffensiven. Diese hatten
gezeigt, daß die Wehrmacht zu besiegen sei. Als die Faschisten
angriffen, stellten sie verwundert fest, daß sie nicht nur auf gut
ausgerüstete, hervorragend ausgebildete und taktisch klug geführte,
sondern auch auf hochmotivierte, selbstbewußte Kämpfer trafen. Der
sowjetische Plan sah vor, die faschistischen Offensivkräfte in die
befestigten Linien zu locken, dort entscheidend zu schwächen und danach
selbst zur Offensive überzugehen.
Am
4. Juli eröffnete die Rote Armee mit Feuerschlägen gegen die
Bereitstellungen der nördlichen deutschen Angriffstruppe die Schlacht.
Die Wehrmacht ging am 5. Juli zum Angriff über. Dabei erwies sich, daß
eine wichtige Bedingung der in längst überholter Manier als Blitzkrieg
angelegten deutschen Schlachtordnung, nämlich das Überraschungsmoment,
nicht gegeben war. Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) stellte am 6.
Juli fest, »eine operative Überraschung (wurde) nicht erreicht«. Das
Angriffstempo der Stoßkeile sank rapide. Die Verluste bei Panzern
waren, wie das OKW am 7. Juli feststellte, »erheblich«. Von den 200 »Panthern«
der Panzerabteilungen 51 und 52, die fast dem Gesamtbestand des »Ostheeres«
an diesem neuen Modell entsprachen, waren am Abend des 5. Juli nur noch
40 einsatzbereit. Auch die Überlegenheit der Luftwaffe über dem
Gefechtsfeld ging bald verloren. Bereits am 11. Juli mußte der nördliche
Angriffskeil zur Verteidigung übergehen. Er konnte insgesamt nur 15
Kilometer tief in die sowjetische Front eindringen. Die Südgruppe
erreichte 35 Kilometer.
Am
12. Juli begann die Rote Armee nördlich von Orjol eine gewaltige
Offensive, die die Wehrmacht in große Schwierigkeiten brachte. Der 9.
Armee, die die nördliche Angriffsgruppe bildete, drohte die Einschließung.
Der damit eingeleitete Umschwung der Lage zwang auch die südliche
Angriffsgruppe, nach der Panzerschlacht bei Pochorowka am 12. Juli ihre
Offensive einzustellen. »Zitadelle« war gescheiter. Die Sowjetunion
hatte für den Sieg bei Kursk große Opfer bringen müssen. Doch nach »Zitadelle«
konnte die Wehrmacht keine strategische Offensive mehr führen. Die Rote
Armee ging an der gesamten Front zu Gegenoffensiven über. Der
grundlegende Umschwung im Kriegsverlauf wurde offensichtlich.
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