|
Große
Kranzniederlegung am 22.April 2010 vor
dem Lenin-Mausoleum in Moskau
Wir
verneigen uns vor W.I. Lenin!
Übersetzung:
I.Winarow
zum
Text mehr

Ljudmila
Wosnesenskaja, Presseamt der KPRF, moskprf.ru
vom 23.04.2010 – Eine solche Menschenmenge sah der Rote Platz seit
langem nicht. Am 22. April 2010 schon gegen 11 Uhr morgens begannen sich
diejenigen im Alexandergarten zu versammeln, denen der Name des großen
Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin wert und teuer ist,
um zu seinem 140. Geburtstag zum Lenin-Mausoleum zu kommen und
dort Blumen niederzulegen. Es
waren nicht nur die Moskauer gekommen, sondern auch unzähligen Menschen
aus anderen Städten und den Dörfern unseres riesigen Landes.
Ein Meer von roten Fahnen, riesige Sträuße roter Nelken belebten das
Zentrum der russischen Hauptstadt. Man sah eine große Gruppe der jungen
Pioniere, in deren Händen eine ungewöhnlich schöne Girlande aus
Fichtenzweigen mit
eingeflochtenen roten Nelken, leuchtend wie scharlachrote Blutstropfen.
In dem warmen Frühlingswind flatterten die roten Banner des
Sieges mit dem fünfzackigen Stern, und Hammer und Sichel.
(...)
An
der Spitze der sich versammelnden Menschenmenge befanden sich die
Mitglieder der ZK der KPRF mit ihrem Vorsitzenden G.A. Sjuganow. Es war
eine helle Tribüne aufgebaut worden. Darüber wehten die roten
Fahnen der KPRF, des SKM, mit
den Porträts von Lenin und Stalin. Sjuganow leitete die
Demonstration. Die
Abgeordneten der Staatsduma, der Moskauer Duma, der erste Sekretär
des Moskauer Stadtkomitees, W.I. Ulass, und weitere Parteifunktionäre
waren anwesend. Die
Kommunisten Moskaus und anderer Städte Rußlands, Pioniere und die
Komsomolzen, Vertreterinnen des Allrussischen Frauenbundes „Hoffnung
Rußlands“, die Journalisten der „Prawda“, Fluglotsen und
Vertreter zahlreicher Arbeitskollektive erwiesen dem Führer des
Weltproletariats an diesem Tag die Ehre.
Dann
wandte sich G.A. Siouganow an die versammelten Journalisten: „Wir
gratulieren allen zu diesem bedeutenden Feiertag – dem 140. Geburtstag
von Wladimir Iljitsch Lenin. Im ganzen Land wird heute dieser Tag
gefeiert. Einer großen Gruppe von Marschällen und Generalen habe ich
heute Morgen die Leninmedaille
überreicht. Es waren alle Gattungen und Arten der Streitkräfte
vertreten. Die sowjetischen Feldherren baten mich, Ihnen zu übermitteln,
daß sie auch künftig wie früher dem Vermächtnis des Roten Oktobers
dienen und der Sache der Festigung und des Schutzes des Vaterlandes
weiterhin treu bleiben, der Wladimir Iljitsch Lenin sein Leben gewidmet
hat.“
Der
Vorsitzende des ZK der KPRF
berichtete dann über Maßnahmen, die von den Kommunisten aus
Anlaß des 140. Jahrestages der Geburt Lenins organisiert wurden. In
Sibirien fand eine große Gedenk-Wanderung statt. Auch in Schuschenskoje
gab es ein großes Treffen.
Und in Uljanowsk an der Wolga, in Lenins Geburtsstadt, fand unter
Teilnahme bedeutender Gelehrter eine
wissenschaftliche Konferenz statt. Ebenso wurde zum
40. Jubiläum der 1970 errichteten Lenin-Gedenkstätte
eine Festveranstaltung durchgeführt. „In
meiner Heimat, in Orjol,“ fuhr Sjuganow fort, „wurde die
ersten Kremlturmuhr vorgestellt. Und mit großem Interesse nahm die
junge Generation an dieser Veranstaltung
teil, wobei jedes Wort diese Epoche treffend charakterisierte. Diese
Veranstaltung fand großen Beifall. (...)

„So
wie der 130. Geburtstag Stalins, sind auch der 140. Geburtstag Lenins,
der 65. Jahrestag des Großen Sieges über den Hitlerfaschismus
einheitliche und bedeutsame Feiertage,“ betonte der Vorsitzende der
KPRF. Daran erinnerte er auch die gegenwärtigen Herrscher, die sich für
die Sowjetmacht entschuldigen und zur Seite blicken, obwohl Russische Föderation
keine andere Existenzgrundlage besitzt als diese, und das Dekret,
welches von Lenin unterschrieben
wurde. Und sie vergreifen sich heute am Roten Platz, am
Lenin-Mausoleum und dem Leninschen Erbe
– sie vergreifen sich an der Gesamtheit unseres Staates.“ (...)
„Wir
erklären heute vor allen, daß wir, die Kommunisten, die Erben Lenins,
die Erben der Sowjetmacht, die Erben unseres großen Landes sind, und
wir werden alles tun, damit die Wahrheit und das Werk Lenins
triumphiert. Ich bin überzeugt, der Sieg wird unser sein. Ich beglückwünsche
Sie noch einmal zu diesem Feiertag!“ – Mit diesen optimistischen
Worten beendete der Vorsitzende des ZK der KPRF
Sjuganow seine Rede.
…
Und dann setzte sich der endlose Menschenstrom mit den roten Bannern
fort und zog zum Lenin-Mausoleum. Zum Geburtstag des großen Führers
des Weltproletariats und des Gründers des sowjetischen sozialistischen
Staates auf dem Roten Platz waren 10 Tausende gekommen, denen auch heute
noch sein Name lieb und teuer ist. Und uum es mit den Worten des
bekannten sowjetischen Dichters W. Majakowski zu sagen: „Auch heute
noch ist Lenin lebendiger als alles Lebendige,
und unser Wissen Kraft und Waffe!“
http://sovrab.ru/content/view/4009/1/
|