|
Wichtige
Rubriken und Beiträge
+++Neu+++
Newsletter
bestellen
zur
Homepage
Der
Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk
Kampf
den ideologischen Diversanten
Für
den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands
Gegen
den
imperialistischen Krieg
Black
Channel
Betrieb&Gewerkschaft
Bildung, Kultur & Wissen
Wider
den Block der
Rechten und Trotzkisten
zur
Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung
Wissenschaftlicher
Sozialismus
Aus
den Ländern
Links
Impressum
Archiv
Intern
Proletarischer
Internationalismus
| |
zurück
|
Sozialforum
Arnsberg
–
Bündnis für soziale
Gerechtigkeit –
Nico
– Dostal – Str.39, 59757 Arnsberg,
E
–mail : pepperline@t-online.de
PRESSEMITTEILUNG
Am
25. Oktober 2004 veranstaltet das Sozialforum Arnsberg seine achte
Montagsdemonstration unter dem Motto „ Gegen Hartz
IV und Sozialabbau“ auf dem Neheimer Markt. Neben der
Demonstration gegen soziale Ungerechtigkeit, werden am Montag auch
wieder die Unterschriftensammlung gegen Hartz IV und Sozialabbau.
weitergeführt. Auf der
Veranstaltung wird u.a. auch ein Opelarbeiter über die Ereignisse und
seine Erlebnisse vom Ausstand bei
Opel bochum berichten.
Arnsberg,
20. Oktober 2004
Dr.
Maximilian Meurer
Koordinator
|
|
Grußadresse
des DKP-Vorsitzenden Heinz Stehr an das Sozialforum Arnsberg |
|
DKP-Parteivorstand
Hoffnungstraße
18, 45127 Essen
Telefon
0201-17 78 89-0 - Fax 0201-17 78 89 29 - eMail: dkp.pv@t-online.de
Sozialforum
Arnsberg
z. H. Maximilian Meurer
pepperline@t-online.de
22.
September 2004
Liebe
Freunde,
Kolleginnen
und Kollegen,
anlässlich
Eurer Montagsaktion senden wir Euch herzliche Grüße. Gemeinsam muss es
uns gelingen, Hartz IV und die Agenda 2010 zu stoppen. Das wäre die
Voraussetzung, um langfristig einen Politikwechsel durchzusetzen. Wir
benötigen statt Steuergeschenken für die Reichen ein Beschäftigungsprogramm
für die Erwerbslosen, statt neuer Rüstungsbeschaffung die Sicherung
mindestens der bisherigen Sozialsysteme, statt wachsenden Reichtums für
wenige mehr für jene, die erwerbslos sind und arbeiten. Vier Prozent
der Bevölkerung besitzen heute 50 Prozent des Geldvermögens. 50
Prozent besitzen nichts oder haben Schulden. Wer den Reichen nichts
nimmt, kann den Armen nichts geben. In diesem Sinne wünschen wir uns
gemeinsam Erfolg. Am 2. Oktober in Berlin müssen den Herrschaften in
Kapitalverbänden und Kabinett die Ohren klingeln.
Solidarische
Grüße
Heinz
Stehr
-
Vorsitzender der DKP - |
|