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Hartz
IV-Verarschung ist Programm!
Die
offizielle ‚Absenkung des Eckregelsatzes von 351 auf 359 Euro!
Von
Reinhold Schramm (16.03.09)
Bildmontage:
HF
SPD-Spezialdemokrat
und Wahlkämpfer Scholz: "Wir hingegen können den Rentnerinnen und
Rentnern in Deutschland heute sagen: Sie nehmen an der Entwicklung des
Wohlstands teil."
Auch
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) freut sich über die Erhöhung und
betonte, dass die Erhöhungen zu einem echten "Netto-Zugewinn"
führen würden, weil die Inflationsrate niedrig sei.
Der
Hartz-Eckregelsatz steigt von 351 Euro monatlich auf 359 Euro, so die
Nachrichtenmeldung, u.a. zur Altersvorsorge, bei "t-online.de"
am 16. März 2009.
Zur
Mini-Rentenerhöhung, abzüglich der realen Teuerung, die Fortsetzung
eines realen Nullsummenspiels, erklärte der Sozialdemokrat und
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, u.a.: „Die Erhöhung gebe einen
Schub für die Binnennachfrage.“ - Anm.: Auch die fortgesetzte
Sozialverarschung gehört zum sozialdemokratischen Programm!
Laut
Olaf Scholz profitierten von der Erhöhung auch die rund 7,6 Millionen Bürger,
die Arbeitslosengeld II und Grundsicherung im Alter bzw. Sozialhilfe
erhalten. "Die Rentenerhöhung mitten in der Krise zeigt, dass auf
unseren Sozialstaat Verlass ist", sagte der Spezialdemokrat und
SPD-Politiker. Im Vergleich zu den USA: "Wir hingegen können den
Rentnerinnen und Rentnern in Deutschland heute sagen: Sie nehmen an der
Entwicklung des Wohlstands teil", sagte Scholz Olaf.
Demnach steigen die Renten zum 1. Juli im Westen um 2,41 und im Osten um
3,38 Prozent, abzüglich der Verrechnung der vergangenen Teuerung. Die
Behauptung es handele sich bei den Krankenkassenbeiträgen um eine
Entlastung gehört zum üblichen Wahlkampfschwindel, auch hier müssen
wir die Zuzahlungen und Extras berücksichtigen. - Merke: Nach der Wahl
folgt die . . .
Quelle:
"t-online.de, AFP,dpa" am 16. März 2009.
Internet: http://altersvorsorge-rente.t-online.de/c/18/11/71/52/18117152.html.
Empfehlung:
Fordern und praktisch im Kampf durchsetzen - mehr als (nur) die
Reproduktionskosten. Auch weiterhin gilt: Überwindung von
"Hatz"; Anhebung der Sozialleistungen; keine Hungerlöhne,
Billiglöhne, Niedriglöhne.
Im Internet: http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/fordern.html.
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