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Krimineller Neo-Nazi beschmutzt
Kommunisten-online
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An
seinen Händen klebt das Blut von zwei Menschen.
Neo-Nazi
Detlef Nolde alias
Detlef
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Dieser Version (dass Nolde besoffen gewesen sei, G.A.)
stehen allerdings die Aussagen mehrerer Polizeibeamter entgegen, die übereinstimmend
erklärten, daß beide Angeklagte nach ihrer Festnahme klar sprechen und
sicher laufen konnten.“
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zwei Jahre und sechs Monate
Nolde,
ehemals Schulungsleiter der inzwischen verbotenen ‚Freiheitlichen
Arbeiterpartei’ (FAP) und führender rechtsextremer Kader in Berlin,
gehört zum Umfeld von Kai Diesner. Diesner, Mitglied des ,Weißen
Arischen Widerstands` (WAW), ist wegen des Mordes an einem Polizisten in
Schleswig-Holstein im vergangenen Februar angeklagt. Zuvor hatte er
einen der PDS nahestehenden Buchhändler durch Schüsse aus einer
Schrotflinte schwer verletzt. Cholewa (der frühere Name von Nolde,
G.A.) wurde
gemeinsam mit Diesner im August 1994 im Haus des ehemaligen Berliner
Neonaziführers Arnulf Priem verhaftet und wegen Bildung eines
‚bewaffneten Haufens` angeklagt. Schillock (der mitangeklagte
Kumpan Noldes, G.A.) war nach
Informationen des Antifaschistischen Infoblattes Berlin ebenfalls bei
der FAP und hält Kontakte zu dänischen Neonazis“
Mit
diesem Subjekt und seinen politischen Kumpanen, verbindet uns
nichts - rein gar nichts!
Neuer Kampfauftrag des Verfassungsschutzes für
Nolde?
Dieses
Früchtchen erdreistet sich an mich in einem „Offenen Brief“ u.a. zu
schreiben:
„Nicht verstehen würdest Du, warum wir
die drängende Überfremdungspoblematik nicht „konsequent behandeln“
in dem Sinne, daß wir die „Ausweisung aller Ausländer“ befürworten,
sondern lediglich alle nicht-integrierbaren abzuschieben gedenken. Du
sprachst Dich dafür aus, ein „ausländerfreies Deutschland“
anzustreben, wobei Dein Ärger insbesondere den Türken galt. Ich
verstehe den Unmut, den Du mit vielen Deutschen teilst. Aber wir müssen
als Internationalisten wachsam sein, deshalb sollten wir uns vor
Pauschalisierungen hüten und und ganz klar gegenüber der
rassistischen, ausländerpolitischen Programmatik der Faschisten
abgrenzen, Genosse Ackermann.“
Davon
ist kein Wort wahr. Hier versucht ein kriminelles Subjekt aus der
Nazi-Szene einen Kommunisten mit seinem braunen Dreck zu bewerfen. Wer
gab ihm den Auftrag?
Richtig
ist nur, dass ich feststellte, dass von einer Internet-Seite, die mir dubios
erschien, Zugriffe auf K-online erfolgten. Ich stellte fest, dass es
sich um die Homepage einer „Nationalen Antifa“ handelte. Diese hatte unter „deutsche Kommunisten“ einen Link zu
K-online gelegt. Ich war
empört und rief unter der angegebenen Telefonnummer an und verlangte,
dass der Link gelöscht werde. Das war alles.
Nolde
alias Cholewa hat sich das aus den Fingern gesogen.
Verunglimpfungskampagne
Ich
betrachte das als einen Teil einer Verunglimpfungskampagne, die derzeit
gegen Kommunisten-online läuft. K-online ist ein sehr erfolgreiches
Projekt und wird in weiten Teilen der kommunistischen Linken im
deutschsprachigen Raum geschätzt, auf jedem Fall aber beachtet.
Direkte
Diffamierungen, wie z.B. durch die Antideutschen, fruchteten nicht. Was
liegt dann näher, wenn sich ein faschistischer Agent provocateur als
angeblicher Freund ausgibt um K-online so in den Schmutz zu ziehen?
Interessant
ist in diesem Zusammenhang auch die Kampagne der MLPD gegen mich und
K-online. Ich unterstelle ihr nicht, dass sie mit dem Nolde gemeinsame
Sache macht. Aber festzustellen sei, dass, indem wir an Ansehen
verlieren, die MLPD uns umso leichter als Kritiker ausschalten kann.
Interessant
ist auch, dass die diversen MLPD-Schmähschriften gegen uns, auf
verschiedenen Internet-Foren auftauchten, auf denen gestern auch dieser
Nolde alias Cholewa seinen Schmutzbrief brachte.
Zumindest,
was Kommunisten-online betrifft, scheint es hier gemeinsame Interessen
zu geben. Neo-Nazi Nolde schreibt in seinem Forum:
„Auch
an der Schmutzkampagne gegen die MLPD beteiligt sich Günter
Ackermann. Mittlerweile wurde er gerichtlich gestoppt.“
Freut
es Euch, Genossen der MLPD, das Lob aus der Ecke?
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