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Ein österreichischer Arbeiter und Kämpfer - ein Kommunist

Genosse Otto Brichacek wäre 90

Otto Brichacek mit seiner Tochter Lisl Rizy und KPÖ-Vorsitzendem Koplenig

Otto­Brichacek (28. 1.1914 - 16. 12.1999)

von Lisl Rizy
Otto Brichacek war der jüngere Sohn politisch bewusster, sozialdemokratischer Eltern, die in Favoriten lebten. Sein Vater war Hilfsarbeiter in der dortigen Ankerbrotfabrik, seine Mutter verdiente sich das Geld als Zuckerlwicklerin und Weißnäherin. Die Großeltern kamen noch in der Monarchie als Ziegelarbeiter von Böhmen nach Wien.
Er ist in den Traditionen der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung aufgewachsen, bekam ein zeitbegrenztes Begabtenstipendium für die Realschule, sodass er die Schule vorzeitig beenden musste und eine vierjährige Lehrzeit als Lithograf machte, was auch damals für männliche Jugendliche nicht selbstverständlich war. Mitten in der großen wirtschaftlichen Depression war er chancenlos, seinen gerade erlernten Beruf ausüben zu können und wurde gleich Zehntausenden anderen arbeitslos.
Von seinen Eltern, die kaum selbst genug zum Leben hatten, wurde er miternährt. Notgedrungen hatte er Zeit, zu lesen, sich politisch zu bilden. Bald war er bei den Roten Falken und dann bei den Wehrsportlern im Republikanischen Schutzbund aktiv. Selbstverständlich war er seit seiner Lehrzeit gewerkschaftlich organisiert und erhielt noch in seinen letzten Lebenstagen die Urkunde für 70-jährige Mitgliedschaft vom ÖGB überreicht.
Seine Erfahrungen mit dieser Sozialdemokratie, verbunden mit seiner politischen Entwicklung durch Schulungen und Wissensaneignung aus Büchern führten ihn Ende 1932 in die linksradikale Jugendopposition und zeitgleich in den Kommunistischen Jugendverband Österreichs. Für diesen haben ihn Pepi Lauscher (ab 1945 langjähriger kommunistischer Gemeinderat in Wien und Wiener Landesobmann der KPÖ) und Christian Broda (1946 zur SPÖ gewechselt und sozialdemokratischer Justizminister in mehreren Regierungen) geworben. Im September 1933, also bereits in der Illegalität, wurde er dann in die KPÖ aufgenommen; eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägte.
Er war zwar arbeitslos, aber seine Tage waren nie ohne Arbeit: Politische Theorieaneignung ging einher mit politischer, revolutionärer Praxis, mit Agitation für den Sozialismus, für den Aufbau der sozialistischen Sowjetunion, mit der Verbreitung des Marxismus in politischen Zirkeln, mit illegaler Propaganda gegen den brauen und grünen Faschismus. Sein Leben lang las er, legte er sich Bibliotheken an und verlor sie immer wieder, durch Polizei, durch Flucht, durch das Emigrantenleben. Seine Liebe zu Büchern hat er mir wie seine eigenen Bücher auch "vererbt".
Nach dem Versagen und dem Verrat der sozialdemokratischen Führung im Kampf gegen den grünen Faschismus, den Ständestaat in Österreich, der in der Niederlage im Februar 1934 endete, wurde der aktive Kampf gegen den grünen Faschismus und den Einfluss des deutschen Faschismus in kommunistischen Gruppen illegal weitergeführt. Mein Vater gehörte damals der Wiener Leitung der KPÖ an und wurde mehrmals verhaftet, unter anderem im Zusammenhang mit dem allseits geschätzten deutschen Instruktor im KJV Bruno Dubber ("Walter"), der später in einem deutschen Gefängnis zugrunde ging.
Nach einer weiteren Verhaftung verbrachte er ein Jahr in Polizeihaft und Gefängnis und wurde dann in das Anhaltelager Wöllersdorf, der österreichischen Variante eines Konzentrationslagers, geschickt. Zur selben Zeit befanden sich dort auch zahlreiche andere Genossen, u.a. Franz Honner und Friedl Fürnberg, denen im Oktober 1936 die organisierte Flucht gelang. Seine Freilassung aus Wöllersdorf erfolgte nur unter der Bedingung, dass er Österreich verlasse. Wie andere Genossen auch ging er in die Sowjetunion und wurde von der Partei an die Internationale Leninschule delegiert, an der bereits zahlreiche GenossInnen, die in dem 1935 geschaffenen eigenen österreichischen Sektor der ILS Kurse besuchten. Alfred Klahr, Arnold Reisberg u.a. waren ihre Lehrer. Er war sein Leben lang stolz auf seine Ausbildung an der Leninschule und freute sich, dass ich Jahrzehnte später auch dort lernen konnte.
Zwischen 1935 und 1937 war er mehrmals mit illegalen Aufträgen nach Österreich gefahren, wohin ihn auch Berta Gratzl, eine Favoritnerin, die er an der ILS kennen lernte und die seine Lebens- und Kampfgefährtin wurde, begleitete.
Bis zur Annexion Österreichs durch die Nazis arbeitete er illegal in Wien. Im März 1938 (er war damals Sekretär des KJV für Österreich) wurde er von der Gestapo kurzfristig verhaftet und flüchtete danach mit Berta in die CSR. Mut und das Glück auf anständige Menschen zu treffen, machten ihnen letztlich den Grenzübergang möglich. In Brünn kam er wegen des illegalen Grenzübertritts in Haft, und nach dem Münchener Abkommen wurde seine Auslieferung an Nazideutschland verlangt. Trotz vieler Schwierigkeiten gelang beiden schließlich via Kopenhagen Ende 1938 die Emigration nach London, wo sie als politische Flüchtlinge anerkannt wurden. An seinem 25. Geburtstag heirateten Berta und er in London.
Als Funktionäre, Otto gehörte auch der Leitung der österreichischen Parteigruppe in Großbritannien an, agierten sie unter den illegalen Namen Emmy und Fritz Walter, um die Eltern in Österreich nicht zu gefährden. Ihr Bemühen lag sowohl im sozialen, als auch im politischen Bereich. Die Bewältigung des Alltags für die österreichischen Flüchtlinge, die wie meine Eltern ohne Ahnung der Sprache, aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen worden waren, die Sorge um deren Existenzsicherung in England waren der eine Aspekt ihrer Tätigkeit. Der andere war die Organisierung politischer Aktivitäten, das Propagieren der österreichischen Identität und der Einsicht, dass es gilt, den Kampf um ein freies, unabhängiges Österreich zuführen. Dazu gehörte u.a. die Erfassung der zahlreichen österreichischen Jugendlichen in der Organisation "Young Austria", die in vielen englischen Städten Gruppen hatte, und eine Zeitung herausgab. Es wurden Vorträge und politische Schulungen, aber auch Heimabende und kulturelle Programme etc. organisierte. Otto war nicht nur Gründungsmitglied von "Young Austria", sondern auch Vorsitzender. Als solcher genoss er hohes Ansehen inner- und außerhalb des Verbandes. Es gehörte auch zu seinen Aufgaben, Kontakte zu Persönlichkeiten des englischen Lebens und ebenso der nicht kommunistischen österreichischen Emigration zu knüpfen, um sie für die Ziele eines freien, unabhängigen Österreichs zu gewinnen. Er trat in unzähligen Veranstaltungen auf und verfasste viele Artikel für die Verbandszeitung »Young Austria« und den »Zeitspiegel«.
Mobilisierung von Solidarität war ihm stets ein Anliegen. Ob es sich um die Spanienkämpfer handelte, die in Stalingrad kämpfende Rote Armee oder die in Österreich kämpfenden GenossInnen. Ihr Anliegen war auch das seine, war das der in der Emigration lebenden MitstreiterInnen. Bereits damals gedachte man in den Publikationen der von den Faschisten ermordeten Freunde, ob es sich um Hedi Urach, Karl Drews oder andere handelte, strich ihren heldenhaften Mut, ihre Treue zur Sache des Sozialismus hervor und war sich einig, in ihrem Sinn weiter zu kämpfen.
1945, als die Rote Armee Wien befreit und sich die provisorische Regierung konstituiert hatte, wollten meine Eltern sofort nach Österreich zurückzukehren. Doch die englische Regierung hatte wenig Interesse daran, dass führenden Kommunisten rasch in ihre Heimatländer kommen konnten und versuchte, deren Heimfahrt zu verhindern. So gelang es Otto mit Hilfe sowjetischer und jugoslawischer Kommunisten, im Oktober von London über Belgrad nach Österreich zu fahren. Seine Eltern und Schwiegereltern traf er lebend, aber ausgebombt wieder. Sein Bruder war den anderen Weg gegangen: Verführt durch die Nazis war er als Pilot der Wehrmacht in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten, aus der er 1946 zurückkehren konnte.
Otto Brichacek nahm seine politische Arbeit nun in der Legalität wieder auf. Er war ein guter Organisator und mitreißender, optimistischer, wenn auch autoritärer Leiter; man musste verstehen, sich gegen ihn zu behaupten. Zurückgekehrt war er als Funktionär der KPÖ tätig und wurde zum Vorsitzenden der "Freien Österreichischen Jugend" gewählt. Die Gewinnung der Jugend, schreibt er in seinen Tagebüchern, war die wichtigste Aufgabe, an die die aus KZ, Gefängnis, Widerstand und Emigration zurückgekehrten Kommunisten und Sozialisten mit großem Optimismus, aber ohne Illusionen gingen. Die Kommunisten waren bereits politisch isoliert und der Kalte Krieg mit seinem wachsenden Antikommunismus verhinderte den Aufbau einer großen gemeinsamen demokratischen Jugendorganisation, wie ihn sich mein Vater und andere GenossInnen vorstellten.
Er wurde Mitglied des Zentralkomitees und des Politbüros. Als Vertreter der FÖJ zählte er zu den Aktivisten des Weltbundes der Jugend, dessen Gründung 1945 noch von ihm in England mitinitiiert war. Erich Honecker kannte er aus diesen ersten Jahren des Weltbundes der Demokratischen Jugend, deren damaliger Sekretär Enrico Berlinguer war.
1953 traf ihn die oft falsch verstandene Härte, mit der damals auch in der österreichischen Partei agiert wurde. Ein Gemisch aus politischen Verdächtigungen und Beschuldigungen gegenüber der Führung der FÖJ, die er als Vorsitzender voll auf sich nahm, führten zu seiner Ablöse und zum Ausschluss aus der Partei. Er wurde auch des "Titoismus" beschuldigt. Darüber schrieb er in seinen Erinnerungen: "... was überhaupt nicht stimmte, weil ich einfach wie die Mehrheit der Kommunisten der Meinung war, dass Tito Verrat begangen hat. Ich hatte aber sehr gute Freunde bei den jugoslawischen Genossen und glaubte, dass wir mit der FÖJ nach Jugoslawien fahren und uns erst recht um die Verbindung zu den dortigen Jugendlichen kümmern sollten. Eigentlich waren viele dafür. Aber wahrscheinlich haben wir uns, genauso wie die ungarischen Genossen, Illusionen über unseren Einfluss gemacht. Das und auch die englische Emigration (zur Zeit des Kalten Krieges war dies nicht gerade ein Positivum in der KPÖ) und einiges andere waren wohl der Hintergrund für die Vorwürfe."
Es war die Zeit des Slansky-Prozesses in der Tschechoslowakei, eine Zeit der Unsicherheit, in der ihm von manchen GenossInnen und von der eigenen Partei schweres Unrecht zugefügt wurde.
Doch der Härte der Partei stand wiederum die durchaus auch übliche "Rehabilitation" gegenüber, die ihn nach wenigen Jahren wieder Mitglied werden ließ. Nichtsdestoweniger wurde dieses Agieren der Partei, das bis ins Private hineinging, Familien zerstörte u.a., kaum mehr den Entwicklungen einer sich verändernden Gesellschaft gerecht und ließ bei nicht wenigen die Hoffnung auf die angestrebten gesellschaftspolitischen Veränderungen schwinden. Die Partei konnte Fehler machen - mein Vater blieb Kommunist.
Aus dem Parteifunktionär wurde nach längerer Ausbildung ein kaufmännischer Angestellter, der lange Jahre im Ausland arbeitete, weil er in Österreich mit seinem Lebenslauf kaum entsprechende Beschäftigung zu finden war. Trotzdem er in den Privatfirmen bald zu Führungspositionen aufgestiegen war, blieb er gewerkschaftlich aktiv und wurde sogar - obwohl damals schon Prokurist in der Firma Montagebau des Wiener Baurings - zum Betriebsrat gewählt.
Auch jetzt blieb er seiner Überzeugung treu und wirkte später im Sowjetischen Klub und natürlich in der Österreichischen Sowjetischen Gesellschaft mit, unterstützte mit allem seinem Enthusiasmus das sozialistische Kuba.
In seiner letzte Lebensphase "kehrte er wieder zurück" zu seinen politischen Jugendaktivitäten. Er wurde Ende der 80er Jahre einer der Organisatoren eines Wiedersehenstreffens der Alt-KJVler, das über alle Erwartungen positiv angenommen wurde und für viele ein Wiedersehen nach Jahrzehnten bedeutete und als "Klub 34" weiterwirkte.
Der politischen Entwicklung in der Sowjetunion, die unter den Schlagworten Perestroika und Glasnost das Ende der sozialistischen Staatengemeinschaft einläutete, begegnete er mit äußerster Skepsis und erkannte ihre betrügerische Realität, wie aus Tagebuchnotizen und Briefwechsel mit FreundInnen zu entnehmen ist. Er ließ sich in seiner konsequenten Haltung durch die eingetretenen welthistorischen Veränderungen nicht irre machen, trat gegen Versuche auf, seiner Partei, der KPÖ, auf die eine oder andere Art ihre Tradition, ihren Inhalt, ihr Programm und ihre kommunistische Perspektive zu nehmen, und trat der Sozialdemokratisierung der KPÖ entgegen, nannte die Konterrevolution beim Namen.
Als sich die neue Parteiführung unter Walter Baier in beschämender Art weigerte, Solidarität zu üben, organisierte er in Österreich die Initiative für die Befreiung von Erich Honeckers, bot seine Hilfe auch anderen von der deutschen Klassenjustiz verfolgten GenossInnen wie z.B. Markus Wolf an, war solidarisch mit der DKP und deren GenossInnen, zögerte keinen Augenblick, mit einer namhaften Summe die Weiterexistenz einer gefährdeten kommunistischen Erinnerungsstätte in Deutschland sichern zu helfen.
Seine Kraft widmete er nun der aus dem Wiedersehenstreffen hervorgegangenen Zeitung des »Klub 34«, die er von Anbeginn an zusammenstellte und deren Nummer 72 noch kurz vor seinem Tod ausgesendet wurde. Die schon im Herbst von ihm und seinen MitarbeiterInnen geplante Abschiedsnummer 73, die Anfang 2000 erscheinen sollte, hatte er bereits in Ansätzen konzipiert, sie konnte von ihm aber nicht mehr fertig gestellt werden.
Bis zuletzt beeindruckte die Verbindung von politischem Bewusstsein, Durchhaltevermögen, politischer Aktivität und seines bekannten Organisationstalentes. Er hielt den Kontakt mit dem Solidaritätskomitee für die durch die Klassenjustiz verfolgten GenossInnen in Deutschland, korrespondierte bis zu seinem Tod mit neuen und vielen alten Freunden.
Es ist seiner Initiative zuzuschreiben, dass die Alfred Klahr Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, in deren Vorstand (in den aufzunehmen er beinahe "vergessen" wurde) er so lange es seine körperlichen Kräfte erlaubten, tätig war.
Er war auch Mitgründer, Freund, Autor, Kritiker und tatkräftiger Unterstützer der »neuen Volksstimme«, deren Weiterbestehen ihm bis zum Schluss ein Anliegen war, weil er ihre Existenz angesichts der tristen Medienwirklichkeit der Partei als unbedingt notwenig ansah.
Sein politisches Leben ließ er nie für "einfache Wahrheiten" benutzen, nicht von der Sozialdemokratie, nicht von der bürgerlichen Presse, nicht von GenossInnen. So antwortete er 1990 seinem alten Freund Otto Horn, der ihm einen Gedichtband mit einer Widmung übersandte: "Ich war nie ein 'Stalinopfer'. Höchstens ein Opfer von Dummheit, Feigheit, Eitelkeit und Schlamperei. Aber das hat mit Stalin nichts zu tun. So einfach ist das."
Er war politisch stark, wurde aber körperlich immer schwächer. Er übte an seiner Partei solidarische Kritik und kämpfte nicht nur gegen den Populismus und den Hang zum geschichtslosen Zeitgeist mancher in der eigenen Partei, er kämpfte auch gegen Parkinson, Osteoporose, Diabetes und gegen weitere Behinderungen durch das Alter. Trotz seiner fortschreitenden körperlichen Schwierigkeiten blieb er ein wacher politischer Geist, der sich umfassend informierte; politische Lektüre war ein Selbstverständnis und im Alter von fast 80 begann er sich nochmals mit bürgerlicher Philosophie auseinander zu setzen, erarbeitete sich erneut die marxistische Philosophie etc. Er war eben niemals ein "Gläubiger", niemals ein Parteimitglied, dessen politisches Wissen und dessen Standpunkt sich in bestimmten Situationen "verflüchtigt", wie man es in unserer Partei immer wieder erleben kann. In welcher Situation er, die Partei, die Welt sich auch befanden, er versuchte mit seinen Kräften, die revolutionären Erkenntnisse in die Tat umzusetzen. Er blieb Kommunist, denn er hat den Marxismus-Leninismus nicht nur studiert, sondern auch verstanden ihn anzuwenden - und das bis zu seinem Lebensende. Er war Kommunist, weil er die Verbindung von Arbeiterbewegung und wissenschaftlichem Sozialismus begriffen hat und nicht nur sozialromantischen Vorstellungen nachhing. Er hat mir die Grundlagen vermittelt, mir dieses Wissen auch anzueignen und mir beigebracht, kritisch zu sein. Sich nicht bequem anzupassen war ihm Richtschnur, weil er das als schlimmsten Fehler von KommunistInnen ansah.

"Die Schwachen kämpfen nicht. Die Stärkeren
Kämpfen vielleicht eine Stunde lang.
Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber
Die Stärksten kämpfen ihr leben lang. Diese
Sind unentbehrlich."

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