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Trotzkistischer
Fälscher
Zur Erklärung:
Die
Presseerklärung des Sprechers der Kreisverbandes Duisburg, Thorsten
Spelten, wurde uns vom Antifa-Komitee Duisburg mittels email zugeschickt.
Nachfragen bestätigten, dass es sich um einen authentischen Text von
Thorsten Spelten handelte. Wir fanden, dass der Inhalt der
Presseerklärung gut sei und brachten sie ungekürzt (vollständiger
Text: siehe). Wir verfassten daraufhin unsere Solidaritätsadresse (siehe).
Heute
jedoch finden wir auf der Homepage der PDS-Duisburg diese
Presseerklärung in wesendlichen Punkten verändert. Ehe muss man sagen:
verfälscht. (siehe). Dierkes
hat die ursprüngliche Erklärung da, wo sie eindeutig war, verwaschen
und konturlos gemacht und insgesamt auch den Charakter des
Polizeiübergriffs verharmlost.
Was
z.B. sind "überzogenen Übergriffen von
Polizei"? Gibt es denn auch nicht überzogene? Oder: Wann wird
ein Übergriff von nicht überzogen zu einen überzogenen?
Diekes
verhält sich wieder ähnlich zweifelhaft, wie im Jahr 2000/2001 bei der
Aktion des damaligen Kereisverbands gegen die inhumane Ausländerpolitik
und die Abschiebepraxis der Duisburger Stadtspitze.
Dierkes
verleumdete die Akteure, die gegen diese Politik zu Felde zogen,
denunzierte sie sogar bei der Staatanwaltschaft und distanzierte sich im
übrigen vom Kreisvorstand. Wir haben das auf der Homepage dokumentiert.
siehe:
Dokumente der Schande,
Trotzkistische
Verleumdungen:
SoZ-Interview
mit Hermann Dierkes,
Die
Lügen und Unterstellungen des Hermann Dierkes.
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Original
und Fälschung |
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Original
Spelten: |
Durch
Dierkes zensierte Fassung: |
|
„Bei
der Demonstration gegen Hartz IV vom 02.10.2004 in Berlin kam
es zu äußerst brutalen Übergriffen von Polizeibeamten auf
friedliche Demonstranten. Das Landesvorstandsmitglied
der PDS-NRW und der Kreissprecher des PDS Kreisverbandes Duisburg,
Thorsten Spelten wurde Opfer eines solchen Übergriffes.“ |
„Bei der
Massendemonstration gegen Sozialabbau am 02.10.2004 in Berlin
kam es zu vollkommen überzogenen Übergriffen von Polizei auf
friedliche Demonstranten. Thorsten Spelten, Landesvorstandsmitglied
der PDS-NRW und Kreissprecher der PDS Duisburg, wurde dabei
erheblich verletzt. Dazu erklärt Hermann Dierkes, der
designierte Vorsitzende der Ratsfraktion PDS-Offene Liste:“ |
|
„Spelten,
der friedlich an der Demonstration teilnahm, ist eines von
mehreren Opfern, die durch das brutale Eindringen der
Polizeibeamten in den Demonstrationszug an der Straßenkreuzung
Friedrichstr. Unter den Linden verletzt wurde.“ |
wegzensiert |
|
„Nach
ca. 15 Minuten waren diese am Tatort eingetroffen und nahmen eine
Anzeige wegen Körperverletzung im Dienst auf.“ |
„Nach
ca. 15 Minuten waren diese (wegzensiert: „am Tatort“)
eingetroffen und nahmen eine Anzeige wegen Körperverletzung
im Dienst auf.“ |
|
„Auch
wenn einzelne Eier aus dem Demonstrationszug in Richtung der mit
Schutzkleidung ausgestatteten Beamten geflogen sind, so lässt
sich hierdurch doch nicht diese willkürliche Brutalität gegen
Teilnehmer der Demonstration rechtfertigen. Bei einer derartigen
unverhältnismäßigen Vorgehensweise der Polizei ist die
Einrichtung von Anti-Konflikt-Teams reine Augenwischerei.“ |
„Unmittelbarer
Anlaß für das Eingreifen der Polizei waren Würfe mit 2 oder 3
blauen Farbeiern aus einem „Schwarzen Block“ gegen eine große
Autoniederlassung.“
Anmerkung
Roter Webmaster:
Dierkes bleibt sich treu. Wie bereits 2001 (siehe),
so auch hier wieder, meldet sich der trotzkistische Denunziant.
Er will sagen: Wir sind nicht die bösen Radikalen auf die die
Polizei losschlagen kann, der „Schwarze Block“ ist es! |
|
Nicht
vorhanden. |
„Ich
fordere den Berliner Innensenator, Herrn Körting (SPD), dazu
auf, die Vorfälle ohne Ansehen der Person auf zu klären und
die Verantwortlichen für den Einsatzbefehl sowie die gewalttätigen
Polizeibeamten auch disziplinarisch zu belangen.“ |
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