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Trotzkistischer Schmierfink und antideutscher Kriegshetzer Max Brym:

„Kommunisten Online“ ist eine schlimme stalinistische Seite, die die Trotzkisten der SAV extrem bekämpft.“

„Ja, tun wir! Wir kämpfen gegen solche Elemente wie Brym und andere!“ meint Kommunisten-online

Trotzkistische SAV-Vorfrau Lucy Redler tritt in die Lafonataine-Gysi-Partei ein

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online 11. Oktober 2008 – Als es noch die WASG auf der einen (westlichen) Seite und die PDS auf der anderen (östlichen) Seit gab. griff in Berlin die WASG den SPD/PDS-Senat wegen seiner unsozialen Politik an.

Die Berliner Trotzkisten der SAV drückten bei den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus ihrer WASG, die damals gegen einen Teil der WASG, der mit der PDS ging, eine Liste gegen die PDS zu den Wahlen einreichte.

Dabei kamen die Trotzkisten auf grandiose Einfälle: Wenn Betriebe, wie z.B. vor einigen Jahren die AEG-Betriebe in Nürnberg, verlagert werden sollten oder bei BenQ und Nokia,  die die Handy-Produktion dichtgemacht haben, sollten die Kolleginnen und Kollegen vorher darüber abstimmen. Damit wären die Streiks und anderen Kämpfe der Belegschaften, gegenstandslos. Sie haben dann ja selbst ihren Betrieb zum Tode verurteilt.

Oder  sie schrieben zu Betriebsstilllegungen:  „Hier sehen wir das Land Berlin in der Pflicht, einen Erhalt der Arbeitsplätze durch die Überführung solcher Werke in öffentliches Eigentum zu sichern (§ 23 der Berliner Verfassung). Dann kann gewährleistet werden, dass nicht Manager in Konzernzentralen entscheiden, wie das Schicksal von Beschäftigten und ihren Familien aussieht.“[1]

Wir schrieben damals dazu:

„Da reiten die Trotzkisten auf der Verfassung herum. Diese aber garantiert Privateigentum und schreibt Entschädigung vor. Eine feine Lösung! Bisher entsorgen die Konzerne „nur“ die Arbeiter, die sie nicht mehr brauchen, mittels der Staatskasse. Die Trotzkisten schlagen vor, dass in Zukunft gleich ganze unrentable Betriebe den Konzernherren abgekauft werden.“ [2]

Die Vorzeigefrau der trotzkistischen  SAV, Lucy Redler, die verantwortlich war für des Zeug oben, trat kürzlich in die Partei „Die Linke“ ein, die sie noch 2006 bekämpfte. Die Aussagen haben eben bei Trotzkisten eine sehr kurze Halbwertzeit. Das sagten wir auch schon vor zwei Jahren und vermuteten, dass die SAV-Trotzkisten beim Scheitern der Wahlen für die WASG – was abzusehen war – bereits ihrzen Aufnahmeschein in „Die Linke“ ausgefüllt in der Schublade haben.

Jetzt verkündet Frau Redler treudoof: „Ich will einen Beitrag leisten, eine LINKE aufzubauen, die ihren Schwerpunkt in der Mobilisierung des außerparlamentarischen Widerstandes sieht. Bewegungen und Streiks in Betrieben, Hochschulen und Schulen sind entscheidend, um Verbesserungen im Interesse der arbeitenden und erwerbslosen Bevölkerung zu erkämpfen.“

Es ist so, dass, wenn sich Trotzkisten in einer linken oder halblinken Partei breit machen, das immer zur Fäulnis führt. Uns könnte es egal sein, die Partei „Die Linke“ ist eh eine auf links gestrickte SPD. Aber viele Genossen richten ihre Hoffnungen auf solche Zeichen, werden dann enttäuscht und resignieren schließlich.

Viele ehrliche Menschen glauben, diese Partei sei links. Die Trotzkisten, die sich ja links geben und mit linken Phrasen um sich werfen, dann aber keine linke Politik machen, sind ideale Feigenblätter für diese Partei. Die unbeholfene dumbe Kommunistische Plattform ist da wesentlich weniger wirkungsvoll. Lucy Redler wird bald Sahra Wagenknecht als Repräsentantin des „linken“ Flügels ablösen.

Der Herr Max Brym, den wir oben zitieren, kandidierte bei der Bayernwahl vor zwei Wochen für die Linke, wenn auch auf dem aussichtslosen Listenplatz 28.

Max Brym ist ein besonderes Pflänzchen im Giftpflanzendickicht der trotzkistischen SAV. Der nämlich macht einen auf Pro-Kosovo. 

Genauer: Der gehört zu den Agenten des Imperialismus, die die sog, Unabhängigkeit des Kosovo befürworten. Dass das ein Status eines Protektorats der EU, v.a. Deutschlands und der USA ist, steht auf einem anderen Blatt.

Gleichzeitig aber gehört er als Redakteur des offiziösen Internet-Propagandaorgans der Zionisten in Israel, haGalil, an. Diese Hetz-Internet-Seite macht  die Kriegspropaganda und Hetzte gegen die Araber schlimmer, als manche originale zionistische Publikation. Finanziert wurden sie, bis vor ein paar Jahren, aus Zuschüssen der Bundesregierung. Als dann Berlin die Gelder strich, war das – natürlich – antisemitisch. Jedenfalls folgt man der Logik des bayrischen Landtagskandidaten der Lafontaine/Gysi-Truppe, Krieghetzer im Kosovo und im Nahen Osten, Max Brym.[3]

Übrigens ein anderer, mit dem wir uns hier schon mehrfach beschäftigten, schreibt auch bei haGalil. Ein gewisser Jörg Fischer, der es vom Nazi und engem Mitarbeiter des Nationalzeitung-Chefs bis zum Möchtegern-Juden, der sich gern mit Kippa[4] auf dem Kopf an der Seite von Paul Spiegel zeigte. Und der machte das Possenspiel mit!

Jörg Fischer gehörte in Berlin auch der WASG an und – ihr habt es erraten – der Trotzkistentruppe von Lucy Redler, der SAV. Man sagt aber, er sei da ausgeschlossen worden.

Max Brym ist nicht ausgeschlossen worden. Warum auch?. Der hetzt doch mit Parteibuch der „Linken“ gegen Serben und – bei haGalil – gegen Araber. In beiden Fällen ist auch Kriegshetze dabei – er ist eben Trotzkist.


[1]  Aus: Pseudoradikales Wortgeklingel der Trotzkisten, Berliner WASG-Landesvorstand leugnet den Klassencharakter des kapitalistischen Staats, siehe Von Gerd Höhne/23. August 2006, siehe

[2]  ebenda

[3]  Trotzkistisches Verwirrspiel, Anmerkung zur WASG in Berlin vom Roter Webmaster (18. Mai 2006) siehe

[4]  Eine Kopfbedeckung der religiösen Juden

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