Wider den Block der Rechten & Trotzkisten

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Fazit:

Bündnisse mit Trotzkisten sind konterrevolutionär

Wir Kommunisten und Linken im damaligen PDS-Kreisverband gaben uns der Illusion hin, als wir Anfang 1999 das Bündnis zur Kommunalwahl zusammen brachten, es sei möglich, so unterschiedliche Partner wie uns (Linke und Kommunisten in der PDS), DKP, Bürgerbewegte und Trotzkisten könnten zusammen arbeiten.

Mit der DKP wäre es mit Sicherheit gegangen, auch wenn sie sehr große Personalprobleme hatte.

Dass Hermann Dierkes Trotzkist ist, war uns kein Geheimnis. Aber, so meinten wir, das könne heute kein Umstand sein, um nicht gemeinsam politisch zu arbeiten.

Wir setzten Dierkes aber nicht auf Platz 1 der Reserveliste weil er Trotzkist ist , sondern obwohl, v.a. weil er Betriebsrat und Gewerkschafter ist. Warnungen, die uns erreichten aus Kreisen seiner Kollegen und anderen, die große Bedenken gegen ihn hatten, schlugen wir in den Wind.

Heute, aus der Sicht der zwei Jahre Erfahrung der engen Zusammenarbeit mit einem der führenden deutschen Trotzkisten, stellt sich das etwas anders dar.

Schon wenige Tage nach der Wahl konspirierte er gegen die kommunistische Führung des Kreisverbandes und bezeichnete uns als linkssektiererisch (eine Vokabel, die auch der Verfassungsschutz gegen uns verwendete). Es würde hier zu weit führen, wenn ich alle Schweinereien aufführen wollte, die uns Dierkes zumutete. Im Interesse der Erhaltung des Wahlerfolges von 1999 hielten wir alles unter der Decke. Ich, der vom Kreisvorstand wohl der hier Bestinformierte war, gab manches noch nicht einmal an den Vorstand weiter. Alles im Sinne der Einheit.

Wir hatten eine "Schwäche", die der Trotzkist Dierkes gnadenlos ausnutzte:

Wir waren ein Bündnis eingegangen, dazu gehörte auch er, und in dieses Bündnis brachten wir uns loyal ein. Das ist gute kommunistische Tradition. Aber nicht trotzkistische!

Zunächst versuchte Dierkes seine Stellung zu stärken und die DKP-Mitglieder der Fraktion heraus zu drängen. Das gelang im Jahr 2000 auch. Damit waren die kommunistischen und linken PDS-Vorständler auf sich gestellt.

Mit der Methode machte er  weiter. Zu keinem Zeitpunkt, sage ich heute, war der Trotzkist Dierkes bereit, mit uns loyal und solidarisch zusammen zu arbeiten. Er wollte unsere Einsatzbereitschaft, unseren Mut und unsere klare Klassenposition nur nutzen. Mittels Zuträger, Täuschung und Verleumdung schaffte er es dann, uns abzudrängen.

Was eigentlich richtig ist und die Stärke der Kommunisten ist - revolutionäres Klassenbewusstsein, Ehrlichkeit und Offenheit - im Bündnis mit Trotzkisten wird es zur Schwäche.

Revolutionäre Wachsamkeit und das Wissen um die Rolle des Trotzkismus als Verräterposition, hätte uns vor unserem größten Fehler bewahren können: Zusammenarbeit mit Trotzkisten.

Das, was wir in Duisburg erlebten, erlebten die Linken der Gesamtpartei im vergangenem Jahr. Winfried Wolf, ebenfalls Trotzkist und Dierkes Spezi, versuchte die PDS-Linken um sich zu scharen um einen alternativen Programmentwurf auszuarbeiten. Das Ergebnis: Programmentwurf II.

Dieser Entwurf, weder Fisch noch Fleisch, sollte nach Meinung von Kommunisten in der Programmgruppe, marxistisch überarbeitet und qualifiziert werden. Der Trotzkist Wolf verhinderte es.

Und noch immer versucht er Genossen in der PDS von Konsequenzen abzulenken. Die einzige Konsequenz für Marxisten nach dem Parteitag in Dresden, seit der Koalition in Berlin und seit dem Parteitag in Rostock kann doch nur sein, das Parteibuch hinzuwerfen.

Aber Wolf macht pseudolinke warme Luft, täuscht Erfolge vor, wo Niederlagen sind und hält so einen Teil der Linken bei der PDS.

Die Programmgruppe von Entwurf II, deren intellektuelles Potential recht beachtlich war, hat sich verflüchtigt und ist zum "mittelgroßen Ratschlag" verkommen, aber selbst dieser ist in Verwesung übergegangen.

Der Elan und die Bereitschaft, der Rechtsentwicklung der PDS Sand ins Getriebe zu schütten, sind durch die Machenschaften des Trotzkisten Wolf verschwunden oder in den Rechten genehme Bahnen gelenkt. Viele von ihnen dienen der rechten PDS immer noch als linke Aushängeschilder. Dank solche "Linker" wie Winfried Wolf und Hermann Dierkes.

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!